Logistikprojekte

Business Case: Frachtkostenoptimierung

Kundennutzen & Vorteile

  • Unabhängiges Fracht-Management-System als SaaS-Lösung mit kurzer Implementierungszeit
  • One-click Approval-Prozess nach Rechnungsprüfung
  • Einfaches Claim Management via Emailprozess
  • Komplexe Raten werden akkurat und transparent abgebildet
  • Zentrale Ablage aller Kontakte, Raten und Verantwortlichen

Messbarer Nutzen in Zahlen

Optimierung des Prozesses für die Rechnungskontierung
Zeitersparniss 72%
Frachtkostenoptimierung durch Freight-Management-System: Weltweite Dienstleister-, Kosten- und Volumentransparenz für Optimierungen
Einsparungen 14%
Einsparungen durch Gutschriften von Rechnungsdifferenzen durch eine 100%-ige vollautomatisierte Frachtrechnungsprüfung
3.9%

Business Case: Auslastungsoptimierung

Ø-Auslastung zu Projektstart

Ø-Auslastung nach Projektende

Ausgangslage

  • Viele Relationen von Werk zur Werk die auf Basis kompletter LKW gefahren wird, aber eine zu niedrige Auslastung aufweisen
  • Die durchschnittliche Auslastung im Werksverkehr liegt bei etwas über 60 % und damit deutlich im roten Bereich
  • Gründe sind z.B. Abruf zu hoher / zu niedriger Bestellmengen, ungenauer Forecast über fertig produzierte Mengen zum Lieferdatum, etc.

Vorgehen

  • Analyse der Auslastung der häufigsten Intercompany-Verkehre
  • Analyse des Produktmixes der einzelnen Routen (unterschiedliche Produkte z.B. Stahl vs. Leichtgut erfordern abweichende Zielwerte)
  • Analyse der Gründe für niedrige Auslastung und Ableitung von Maßnahmen zur Verbesserung
  • Definition der Zielwerte und Umsetzung der Maßnahmen
  • Kontinuierliche Messung und Überwachung der Auslastungsentwicklung inklusive Korrekturmaßnahmen

Messbarer Nutzen in Zahlen

  • Die Auslastung wurde um 4 Tonnen (+18 %) von durchschnittlich 14 Tonnen auf 18 Tonnen verbessert
  • Die Anzahl der Komplettladungen konnte trotz einer Zunahme der Gesamttonnage von 15 % konstant gehalten werden
  • Der CO2-Ausstoß konnte um über 15.000 Tonnen reduziert werden

Business Case: RFQ-Support

Setup vor dem RFQ

Das logistische Netzwerk ist auf Grund historischer Entwicklungen auf eine lokale Distribution ausgelegt. Die Belieferung der Endkunden erfolgt ausschließlich aus dem jeweiligen Produktionsland. Grenzüberschreitende Transporte kommen nur im Intercompany Verkehr zur Versorgung von Lager- und Produktionsstandorten zum Einsatz. In der Folge ist das Routing für die Versorgung der Zielkunden nicht entfernungs- und kostenoptimal. Eine Änderung des Routings ohne Rücksicht auf Landesgrenzen kann nachweislich signifikante Einsparungen generieren.

Setup nach dem RFQ

Das Ziel der Ausschreibungen ist neben Kostenreduzierungen auch die Optimierung des Logistiknetzwerks. Dafür werden in den europäischen Ausschreibungen neben Domestic-Raten auch Raten für andere Länder eingeholt. Beispielsweise werden Raten von Nordspanien nach Südfrankreich angefragt. Im Rahmen des RFQ-Supports werden bei der Ergebnissimulation Szenarien mit alternativen Routings berechnet. Die Kalkulation offenbarte Einsparungsmöglichkeiten größer 10 % bei einer grenzüberschreitenden Endkundenversorgung.

Messbarer Nutzen in Zahlen

  • Reduzierung der Frachtkosten um 8 % durch optimiertes Routing
  • Reduzierung der Frachtraten durch Verhandlung und standardisierter Ratenstruktur um 5 %
  • Optimierung des Logistiknetzwerkes und Reduzierung der Tonnenkilometer und des CO2-Ausstoßes