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	<title>Transport Archive - flex2know GmbH - DER Frachtkostenoptimierer</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 20 Dec 2022 20:44:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Logistik News KW 50 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-50-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 20:44:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Post an Bahn-Logistiktochter Schenker interessiert Die Deutsche Bahn denkt intensiv über den Verkauf der Logistiksparte Schenker nach. Nach Informationen des manager magazins könnte jetzt sogar eine deutsche Lösung möglich werden. Die&#160;Deutsche Post&#160;ist nach Informationen des manager magazins an einer Übernahme der&#160;Bahn-Logistiktochter Schenker interessiert. Es wäre die ganz große und dazu noch deutsche Lösung, hieß&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-50-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Deutsche Post an Bahn-Logistiktochter Schenker interessiert</strong></p>



<p>Die Deutsche Bahn denkt intensiv über den <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/deutsche-post-an-bahn-logistiktochter-schenker-interessiert-a-05a95de4-dc2d-4437-bb6d-9294a63b5e82">Verkauf</a> der Logistiksparte Schenker nach. Nach Informationen des manager magazins könnte jetzt sogar eine deutsche Lösung möglich werden.</p>



<p>Die&nbsp;<a href="https://www.spiegel.de/thema/deutsche_post/">Deutsche Post</a>&nbsp;ist nach Informationen des manager magazins an einer Übernahme der&nbsp;<a href="https://www.spiegel.de/thema/deutsche_bahn/">Bahn</a>-Logistiktochter Schenker interessiert. Es wäre die ganz große und dazu noch deutsche Lösung, hieß es. Im Verbund mit Schenker wäre die Speditionsdivision der Post weltweit klarer Marktführer. Bei den Überlegungen der Post spielt wohl auch eine Rolle, dass andernfalls Konkurrenten wie Maersk oder der dänische Spediteur DSV sich Schenker einverleiben könnte.</p>



<p>An diesem Donnerstag tagt der Aufsichtsrat der Bahn. Dabei soll es Kreisen zufolge auch um die Zukunft von Schenker gehen. Ein Verkauf der finanzstarken Sparte wird schon seit Jahren diskutiert.</p>



<p>Die Aktie der Post notierte in den ersten Handelsminuten mehr als zwei Prozent tiefer, was aber vor allem an einem negativen Analystenkommentar gelegen haben dürfte. So rechnet Analyst Samuel Bland von der Bank JPMorgan mit einer Senkung der Mittelfristziele durch den Konzern bei der Vorlage der Jahreszahlen für 2022.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.spiegel.de/">https://www.spiegel.de/</a></p>



<p><strong>Digital buchen und dabei sogar sparen</strong></p>



<p>Ein Weg zum <a href="https://www.eurotransport.de/artikel/klimafreundlicher-guetertransport-digital-buchen-und-sparen-11217663.html">klimafreundlicheren Gütertransport</a> ist der Kombinierte Verkehr. Also ein&nbsp;Transport, bei dem die Ware frühzeitig vom Lkw auf die Schiene verlagert wird. Bislang gab es viele Hürden, die Logistikunternehmen davon abhielten, Transporte auf diese Weise zu gestalten. Das Verkehrsbündnis Allianz pro Schiene und der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) haben daher in den vergangenen eineinhalb Jahren im Projekt „Truck2train“ Überzeugungsarbeit geleistet und versucht, Hürden abzubauen.</p>



<p>Mit Erfolg: Kurz vor Weihnachten probierte das Straßentransportunternehmen Kroop &amp; Co. Transport + Logistik, ein Mitgliedsunternehmen des BGL, in Hamburg erstmals den Kombinierten Verkehr aus. Bislang hat Kroop &amp; Co. Transport + Logistik die Waren ausschließlich per Lkw transportiert. Nun holte ein Lkw einen Container im Hamburger Hafen ab und transportierte ihn ein kurzes Stück – bis zum Abfahrtsort des Güterzugs im DUSS-Terminal Hamburg-Billwerder. Von dort machte sich der Container auf den Weg nach Nürnberg. „Wir haben den Transport&nbsp;digital&nbsp;gebucht. Der Kombinierte Verkehr ist für uns eine interessante Alternative zum reinen Lkw-Transport, weil er umweltfreundlicher ist und uns in diesem konkreten Fall gut 20 Prozent der Kosten spart“, sagt Alexander Kähler, Abteilungsleiter Nahverkehr und Containerverkehr bei Kroop &amp; Co. Transport + Logistik.</p>



<p>Der Pilottransport ist das Ergebnis des Projekts „Truck2Train“, das die Allianz pro Schiene gemeinsam mit BGL in den vergangenen anderthalb Jahren begleitet hat. „Ein Großteil der kleinen und mittelständischen Transportunternehmen hat den Kombinierten Verkehr noch gar nicht ausprobiert“, sagt der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege. „Das liegt vor allem daran, dass die meisten gar nicht wissen, welche Möglichkeiten es gibt und welche Kosten auf sie zukommen. Außerdem war die Buchung eines mehrgliedrigen Transportwegs bisher ziemlich aufwändig. Dass sich so eine Transportkette digital buchen lässt, ist ein Anreiz für alle Straßentransportunternehmen, die Kombination aus Zug und Lkw einfach mal auszuprobieren und so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.“ BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt ergänzt: „In Zeiten von Fahrermangel und Klimawandel erhoffen wir uns von dem Gemeinschaftsprojekt endlich ein besseres Miteinander von Straße und Schiene im Güterverkehr. Digitale Buchungsportale können die Zukunft im Kombinierten Verkehr werden und damit eine echte Verzahnung der Verkehrsträger vorantreiben.“</p>



<p>Transparenz bei Angeboten</p>



<p>Bei den beiden digitalen Buchungsplattformen handelt es sich um den „Intermodal Capacity Broker“ (ICB) von Rail-Flow und um „modility“. Beide Plattformen helfen, die Angebote verschiedener Anbieter transparent zu machen und vermitteln intermodale Transporte auf nationaler und internationaler Ebene. Das bedeutet, man kann den Lkw-Transport zum Zug gleich mitbuchen – genauso wie die letzte Meile am Ankunftsort bis zum Empfänger. Dadurch sparen Transportunternehmen Zeit und Aufwand, wenn sie den Kombinierten Verkehr nutzen wollen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.eurotransport.de/">https://www.eurotransport.de/</a></p>



<p><strong>Logistik: Die Transportbranche im Wechselbad der Gefühle</strong></p>



<p>Wie geht es nach dem Corona-Chaos der vergangenen Jahre und den <a href="https://www.kunststoffweb.de/branchen-news/logistik_die_transportbranche_im_wechselbad_der_gefuehle_t251738">Irrungen und Wirrungen</a> in Folge des Ukraine-Kriegs denn nun weiter? Vor dieser Frage steht aktuell auch die Transport- und Logistikbranche. Manche Akteure haben in jüngerer Vergangenheit unfassbar viel verdient. Andere wiederum – und dazu zählen vor allem die kleineren Inlandsspediteure, deren überalterte Lkw-Flotten wegen des Mangels an Brummifahrern auf dem Hof stillstehen – wissen nicht, wie sie ihre Kosten auch nur ansatzweise decken sollen.</p>



<p>Mit einem weinenden und einem lachenden Auge kommentiert die Bundesvereinigung Logistik BVL&nbsp;den gerade vorgelegten Logistik-Indikator des Münchener ifo-Instituts. Die schlechte Nachricht laute, dass die aktuelle Geschäftslage des Wirtschaftsbereichs Logistik im vierten Quartal 2022 auf dem niedrigsten Wert des gesamten Jahres liege. Als gute Nachricht wertet er, dass die mehr als 4.000 befragten Unternehmen aus Industrie, Handel und Logistikdienstleistung die Lage deutlich positiver einschätzten als es die Auguren je vorhergesagt hätten. Für das Jahresende und das neue Jahre 2023 empfiehlt die BVL daher: „durchhalten und weitermachen“.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.kunststoffweb.de/">https://www.kunststoffweb.de/</a></p>



<p><strong>China gibt ersten nationalen Fünfjahresplan für moderne Logistik heraus</strong></p>



<p>BEIJING, 16. Dezember (Xinhua) &#8212; China hat seinen ersten <a href="http://german.xinhuanet.com/20221217/e3be75c4ffcc4045a2ace1b02eff7313/c.html">nationalen Fünfjahresplan</a> für moderne Logistik veröffentlicht, um den Aufbau eines modernen Logistiksystems zu beschleunigen und eine qualitativ hochwertige Entwicklung zu fördern.</p>



<p id="YUv96A4tlYyC1jzQ">Der Fünfjahresplan für moderne Logistik für den Zeitraum des 14. Fünfjahresplans (2021-2025) wurde vom Generalbüro des Staatsrats veröffentlicht.</p>



<p id="r2J4xM4iDmEYPhDn">Der Plan legt den Schwerpunkt auf die Verbesserung der Widerstandsfähigkeit und Sicherheit der Industrie- und Lieferketten, die Förderung des Aufbaus eines modernen Logistiksystems, die Verbesserung der Qualität, die Steigerung der Effizienz und die Senkung der Kosten der modernen Logistik.</p>



<p id="wI6hUnAtfHLzbf1G">Bis zum Jahr 2025 soll ein modernes Logistiksystem aufgebaut werden, das sich mit interner und externer Konnektivität an Angebot und Nachfrage anpasst. Laut dem Plan soll das System sicher, effizient, intelligent und umweltfreundlich arbeiten.</p>



<p id="165ePUKF2mRI1rml">In dem Plan sind Aufgaben zu sechs Aspekten aufgeführt, darunter die Beschleunigung der Integration von Logistikzentren, der Aufbau wichtiger internationaler und inländischer Logistikkanäle, die Verbesserung des modernen Logistikdienstleistungsnetzes, die Erweiterung der Wertschöpfungsketten von Logistikdienstleistungen, die Stärkung der Dienstleistungsgarantie der modernen Logistik für den Lebensunterhalt der Menschen und die Verbesserung der Reaktionsfähigkeit der modernen Logistik in Notfällen.</p>



<p>Quelle: <a href="http://german.xinhuanet.com/">http://german.xinhuanet.com/</a></p>



<p><strong>BME-Logistikstudie 2022: Supply Chains erleben Digitalisierungsschub</strong></p>



<p>Das Management digitaler und automatisierter<a href="https://logistik-heute.de/news/bme-logistikstudie-2022-supply-chains-erleben-digitalisierungsschub-38729.html"> Lieferketten</a> kommt in den Unternehmen des deutschsprachigen Raums weiter voran. Es gibt aber immer noch deutlich Luft nach oben, insbesondere für kleinere Betriebe. Das sind zentrale Ergebnisse der BME-Logistikstudie 2022 „Digitalisierung in Supply Chains“, so eine Pressemitteilung vom 16. Dezember.</p>



<p>Die Online-Erhebung wurde gemeinsam vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) und der Hochschule Fulda durchgeführt. An der Studie beteiligten sich laut den Studienautoren 210 Führungskräfte aus Einkauf, Logistik und Supply Chain Management. Sie sind in den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistung geschäftlich aktiv. Ziel der diesjährigen BME-Logistikstudie sei es gewesen, Transparenz in die aktuelle und geplante Umsetzung von Digitalisierungstechnologien in Supply Chains zu bringen, so der Verband.</p>



<p><strong>Clouds, API und Big Data Analytics besonders gefragt</strong></p>



<p>Mehr als die Hälfte der befragten Betriebe will der Erhebung zufolge innovative Digitalisierungstechnologien wie Clouds und APIs, Big Data Analytics, Roboter und Automatisierung, Künstliche Intelligenz sowie das Internet of Things innerhalb der nächsten fünf Jahre für sich nutzen.</p>



<p>„Bei Clouds und APIs sowie Big Data Analytics planen dies sogar mehr als drei Viertel der Studienteilnehmenden“, betont BME-Hauptgeschäftsführerin Dr. Helena Melnikov.</p>



<p>Gleichzeitig gebe es aber auch noch innovative Tools, die für Supply Chains relevant sein können, aber deren Potenzial nicht oder nur unzureichend erkannt wird, so Melnikov.</p>



<p>„Mit Blick auf den Einsatz der von BME und Hochschule Fulda abgefragten Technologien berichteten uns die meisten Unternehmen über ihre zumeist positiven Erfahrungen. Die neuen digitalen Anwendungen trügen dort vor allem zu Kosteneinsparung, Zeitgewinn und Qualitätsverbesserung bei“, sagt Carsten Knauer, BME-Leiter Sektion Logistik.</p>



<p>Das Erkennen der Vorteile eines Einsatzes digitaler Technologien in Lieferketten ist laut der Studie der mit Abstand größte Treiber mit einem Zuwachs von fast 60 Prozent seit der Erhebung aus dem Jahr 2019.</p>



<p>In ihren Handlungsempfehlungen zur jüngsten Logistikstudie raten BME und Hochschule Fulda den Verantwortlichen im Supply Chain Management, sich noch stärker als bisher möglichst umfassend mit Digitalisierungstechnologien auseinandersetzen. Die Kooperationspartner richten ihren Appell nicht nur an Führungskräfte; auch in anderen, angrenzenden Bereichen ist es ihrer Überzeugung nach wichtig zu erkennen, dass sich Berufsbilder ändern oder ändern müssen. Der Bezug zu Digitalisierungsthemen sei deutlich stärker in diesen Berufsbildern zu verankern, so die Pressemitteilung.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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			</item>
		<item>
		<title>Logistik News KW 43 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-43-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 21:41:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[LKW Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lagertechnik: Gebrüder Schulte offeriert nachhaltig produzierte Regale Schulte Lagertechnik hat eine&#160;„grüne&#160;Regalserie“&#160;entwickelt. Die bei Produktion und Transport anfallenden CO2-Emissionen kompensiert das sauerländische Unternehmen. Schulte Lagertechnik hat die Regalserie „Schulte Green“ auf den Markt gebracht, bei der die gesamten CO2-Emissionen kompensiert werden. Damit nimmt Gebrüder Schulte eigenen Angaben zufolge eine Vorreiterrolle beim Thema Nachhaltigkeit ein. Die Firma&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-43-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Lagertechnik: Gebrüder Schulte offeriert nachhaltig produzierte Regale</strong></p>



<p>Schulte Lagertechnik hat eine&nbsp;<a href="https://logistik-heute.de/news/lagertechnik-gebrueder-schulte-offeriert-nachhaltig-produzierte-regale-38307.html">„grüne&nbsp;Regalserie“&nbsp;</a>entwickelt. Die bei Produktion und Transport anfallenden CO2-Emissionen kompensiert das sauerländische Unternehmen.</p>



<p>Schulte Lagertechnik hat die Regalserie „Schulte Green“ auf den Markt gebracht, bei der die gesamten CO2-Emissionen kompensiert werden. Damit nimmt Gebrüder Schulte eigenen Angaben zufolge eine Vorreiterrolle beim Thema Nachhaltigkeit ein.</p>



<p>Die Firma realisiert die CO2-Kompensation für die Regale durch den Kauf von CO2-Zertifikaten. Demnach werden über den Stahl hinaus sämtliche Emissionen bei den Vorproduktionen und Transporten über die Zertifikate abgedeckt. Dies sei der erste, aber zurzeit wirksamste Schritt in eine nachhaltige Regalproduktion, da grüner Stahl erst in einigen Jahren realistisch sein werde, teilte Gebrüder Schulte kürzlich mit.</p>



<p>Neben der Verwendung&nbsp;von CO2-kompensierten Rohstoffen tragen auch kurze Transportwege zur klimafreundlichen Bilanz der Schulte-Produkte bei: Da das Unternehmen seine Green-Serie mitten in Deutschland fertigt, entfallen lange Lieferwege. Im Vergleich zu Produkten, die über Tausende von Kilometern nach Deutschland importiert werden, verursacht eine Lieferung aus dem Sauerland somit deutlich weniger CO2.</p>



<p>Auch spezielle Pulverlacke für Beschichtungen, die nur niedrige Temperaturen beim Lackieren erfordern, tragen laut den Angaben zu einer klimafreundlichen Bilanz der Produkte bei.&nbsp;Zudem würden eine hohe Wertigkeit und die damit verbundene lange Lebensdauer der Schulte-Regalsysteme positiv auf das Nachhaltigkeitskonto einzahlen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Chinesische Drohne soll 1,5 Tonnen Fracht transportieren</strong></p>



<p>Sie heißt Scorpion D, ist mehr als zehn Meter lang und soll Fracht selbstständig transportieren. Die chinesische Drohne hat ihren Erstflug absolviert.</p>



<p>Wenn von einer Drohne die Rede ist, denken die meisten Menschen wohl an ein ferngesteuertes Fluggerät, das von einer Person getragen werden kann. Ein Ding, das senkrecht startet, filmt und im schlimmsten Fall&nbsp;<a href="https://www.aerotelegraph.com/flughafen-hamburg-musste-wegen-drohne-schliessen">eine Gefahr für Flugzeuge</a>&nbsp;darstellt. Doch die chinesische Drohe Scorpion D des Herstellers Tengden ist etwas ganz anderes.</p>



<p>Sie sieht aus wie ein Flugzeug, ist 10,5 Meter lang, hat eine Spannweite von 20 Metern und wird von vier Propellern angetrieben. Die Scorpion D absolvierte am 25. Oktober ihren 18-minütigen Erstflug. In Zukunft soll sie dazu dienen, ohne Pilot oder Pilotin bis zu 1,5 Tonnen Fracht zu transportieren. Andere von Tengdens Drohnen, etwa militärische Varianten, sind nur mit zwei Motoren ausgestattet.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.aerotelegraph.com/">https://www.aerotelegraph.com/</a></p>



<p><strong>Hamburger Hafen: Scholz verteidigt Deal mit Cosco aus China</strong></p>



<p>Auf die Beteiligung Chinas am <a href="https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/hamburger-hafen-scholz-verteidigt-deal-mit-cosco-aus-china,TLT1Rye">Hamburger Hafen</a> angesprochen, redet Bundeskanzler Scholz von der &#8222;richtigen Lösung&#8220;. Das Anliegen, dass es keinen falschen Einfluss auf Infrastruktur geben dürfe, sei aber berechtigt.</p>



<p>Bei einem Besuch in Athen hat sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zum umstrittenen Deal mit dem chinesischen Unternehmen Cosco geäußert. Er verteidigte die Entscheidung und bezeichnete sie als die richtige Lösung. Der Deal enthalte keinen umfangreichen Einstieg in die Betreibergesellschaft eines Container-Terminals im Hamburger Hafen, sondern lediglich eine Minderheitsbeteiligung von 24,9 Prozent. Es gehe zudem lediglich um ein Terminal einer Betreibergesellschaft in einem großen Hafen mit mehreren Betreibergesellschaften.</p>



<p>Scholz: Grund und Boden in Hand der Hafengesellschaft</p>



<p>Zwar sei es ein berechtigtes Anliegen zu sagen, dass es keinen falschen Einfluss auf Infrastrukturen geben dürfe. Allerdings sei das in diesem Fall keinesfalls gegeben, erklärte der Kanzler nach einem Treffen mit dem griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis. Grund und Boden des Hafens blieben in der Hand der dortigen Hafengesellschaft, seien Staatseigentum und würden niemals privatisiert werden.</p>



<p>Im Hinblick auf seine bevorstehende Reise nach China sagte Scholz allgemein zum Verhältnis zu China, man müsse dafür sorgen, dass man sich nicht einseitig abhängig mache. Es würden derzeit viele Unternehmensentscheidungen getroffen, um Lieferwege breiter aufzustellen. Einen Zusammenhang zwischen der Reise und dem Einstieg Chinas im Hamburger Hafen gebe es nicht, bestätigte eine Regierungssprecherin.</p>



<p>Griechischer Ministerpräsident hat keine Bedenken wegen Einstieg Chinas</p>



<p>Mitsotakis sagte mit Blick auf China: &#8222;Niemand ist naiv, was die Beziehungen zwischen Europa und China angeht.&#8220; Zum einen arbeite man mit China etwa beim Klimaschutz zusammen, zum anderen dürfe man sicher aber nicht nur von einem Partner abhängig sein.</p>



<p>Der griechische Ministerpräsident verteidigte die Entscheidung, dass Griechenland zu Zeiten der Finanzkrise den Hafen Piräus mehrheitlich an einen chinesischen Konzern verkauft hatte. Damals habe es nur sehr wenige Interessenten gegeben. Griechenland stehe zu dem, was unterschrieben worden sei. Mitsotakis sagte, der Hafen habe viel besser gearbeitet als in der Vergangenheit. &#8222;Wenn Sie mich fragen, ob ich darüber (über die chinesische Beteiligung) beunruhigt bin, dann: Nein, nicht besonders.&#8220;</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.br.de/">https://www.br.de/</a></p>



<p><strong>DHL Logistics Trend Radar: Diese Entwicklungen prägen künftig die Logistik</strong></p>



<p>Der Bericht zeigt, welche Trends in den <a href="https://logistik-heute.de/news/dhl-logistics-trend-radar-diese-entwicklungen-praegen-kuenftig-die-logistik-38304.html">nächsten zehn Jahren</a> die Logistikindustrie beeinflussen. Dazu gehören die&nbsp;Diversifizierung von Lieferketten, Robotik, die Dekarbonisierung und alternative Energielösungen.</p>



<p>Die Dekarbonisierung, die Robotertechnik, Big Data, die Diversifizierung von Lieferketten und alternative Energielösungen werden die Logistik am stärksten verändern. Zu diesem Ergebnis kommt die sechste Ausgabe des DHL Logistics Trend Radars, der am 25. Oktober vorgestellt wurde. Der Bericht beleuchtet 40 Trends, die in den nächsten zehn Jahren maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung von Unternehmen, Gesellschaften und Technologien für die globale Logistikindustrie haben sollen. Er beruht auf Erkenntnissen aus einem intensiven Austausch mit Kunden und einem großen Partnernetzwerk, das Forschungsinstitute, Technologieunternehmen und Start-ups umfasst.</p>



<p>„In der diesjährigen Ausgabe stellen wir neue Logistiktrends vor, die zuletzt stark an Bedeutung gewonnen haben, wie zum Beispiel Computer Vision, interaktive KI, Smart Labels und DEIB (Diversity, Equity, Inclusion &amp; Belonging)“, sagte Klaus Dohrmann, VP Head of Innovation Europe, DHL Customer Solutions &amp; Innovation.</p>



<p>Im Mittelpunkt der Transformation der Logistik stehen derzeit Maßnahmen zur Sicherstellung resilienter Lieferketten.&nbsp;„Im Supply Chain Management geht es nicht mehr nur um Effizienz und operative Exzellenz – die Erkenntnis, dass Lieferketten ein wesentlicher Treiber einer messbaren Wertschöpfung sind, setzt sich immer mehr durch“, meinte Dohrmann.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Cybersecurity: Logistik fährt IT-Sicherheit hoch</strong></p>



<p>Der Digitalverband Bitkom hat in einer repräsentativen Umfrage mehr als 400 deutsche Logistikunternehmen aus dem Wirtschaftszweig Verkehr und Lagerei zu ihren <a href="https://logistik-heute.de/news/cybersecurity-logistik-faehrt-it-sicherheit-hoch-38298.html">IT-Aktivitäten</a> befragt. Das besagt eine Pressemitteilung vom 19. Oktober. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine werden demnach in der Logistik zusätzliche Maßnahmen zum Schutz gegen Cyberkriminelle ergriffen: Jedes zweite Logistikunternehmen in Deutschland (51 Prozent) hat der Erhebung zufolge aus diesem Anlass seine IT-Sicherheitsmaßnahmen verschärft. Das Management der IT-Sicherheit wird laut Bitkom in den meisten Unternehmen entsprechend hoch angesiedelt: In fast neun von zehn Unternehmen (88 Prozent) ist der Bereich IT-Sicherheit auf Vorstands- beziehungsweise Geschäftsführungsebene verankert. Acht von zehn (80 Prozent) geben an, hohe IT-Sicherheitsstandards zu pflegen, und sieben von zehn (69 Prozent) schulen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig zu diesem Thema. 63 Prozent führen regelmäßige Sicherheitsaudits durch.</p>



<p>„Logistikunternehmen werden vermehrt zum Ziel von Cyberangriffen. Die Unternehmen ziehen ihre Sicherheitsmaßnahmen hoch – und das ist richtig so“, erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Die größte Schwachstelle ist der Mensch. Beschäftigte müssen entsprechend regelmäßig für Sicherheitsrisiken sensibilisiert werden, und sie brauchen Instrumente, um sich und ihr Unternehmen schützen zu können.“</p>



<p>Generell stellt die IT- und Datensicherheit sieben von zehn Logistikunternehmen (70 Prozent) bei der Digitalisierung vor Probleme.</p>



<p><strong>Fachkräftemangel bremst die Digitalisierung</strong></p>



<p>Allerdings bremst Bitkom zufolge der Mangel an Fachkräften diese Bemühungen um mehr Cybersicherheit wie auch die Digitalisierung der Logistik insgesamt. So sehen neun von zehn Logistikunternehmen in Deutschland (89 Prozent) den Fachkräftemangel beziehungsweise Mangel an Know-how als größtes Hemmnis beim Einsatz digitaler Anwendungen in der Logistik. In drei von fünf Unternehmen (62 Prozent) fehlen derzeit IT-Fachkräfte und 87 Prozent beklagen einen Mangel an Digitalkompetenz in der Belegschaft.</p>



<p>„Die Digitalisierung ist zukunftsentscheidend für eine Branche, die uns alle mit den wichtigsten Dingen im Alltag versorgt“, so Rohleder. „Damit digitale Technologien schneller und umfassender zum Einsatz kommen können, braucht es eine systematische Stärkung und gezielte Investitionen in digitales Know-how.“</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 40 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-40-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 19:55:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pilotprojekt: In Berlin kommen die Pakete jetzt mit dem Solarboot Geräuschlos und emissionsfrei erfolgt der Pakettransport in Berlin jetzt über die Wasserstraßen. Die DHL hat einen entsprechenden Pilotversuch gestartet. Gemeinsam mit dem Berliner Hafenlogistiker BEHALA und der Reederei Solarwaterworld AG hat die DHL in Berlin ein neues Pilotprojekt gestartet, bei dem der Pakettransport mit einem&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-40-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Pilotprojekt: In Berlin kommen die Pakete jetzt mit dem Solarboot</strong></p>



<p>Geräuschlos und emissionsfrei erfolgt der Pakettransport in Berlin jetzt über die Wasserstraßen. Die DHL hat einen entsprechenden Pilotversuch gestartet.</p>



<p>Gemeinsam mit dem Berliner Hafenlogistiker BEHALA und der Reederei Solarwaterworld AG hat die DHL in Berlin ein neues Pilotprojekt gestartet, bei dem der Pakettransport mit einem <a href="https://www.logistik-watchblog.de/neuheiten/3680-pilotprojekt-berlin-pakete-solarboot.html">Solarboot</a> erfolgt. Das elektrisch angetriebene Schiff ist 10,50 Meter lang und 2,50 Meter breit, fährt geräuschlos und umweltschonend und bringt täglich rund 250 Pakete vom Südhafen in Spandau in den Westhafen. Von da aus treten die Sendungen ihre Reise zu den Kunden an, ebenfalls umweltfreundlich mit elektrischen Lastenrädern.</p>



<p>Der Bonner Logistiker hat bereits jetzt eine E-Zustellflotte von rund 1.000 E-Fahrzeugen sowie mehr als 1.700 elektrischen Lastenrädern in Berlin im Einsatz. Mit dem Solarboot wird der nachhaltige Paketversand nun noch weiter ausgebaut. Außerdem soll mithilfe des Paketbootes getestet werden, wie die Deutsche Post DHL künftig den Transport auf dem Wasser für sich nutzen kann,&nbsp;<a href="https://www.dpdhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2022/deutsche-post-dhl-startet-pakettransport-per-solarschiff-auf-der-spree.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">heißt es in der entsprechenden Mitteilung</a>.</p>



<p>Acht Stunden Fahrtdauer, auch ohne Sonne</p>



<p>Das Solarboot nutzt Photovoltaik auf dem Dach und gewinnt so nachhaltigen Strom, der für den Antrieb verwendet wird. Mit einer Antriebsstärke von fünf Kilowatt kommt das Zustellschiff auf eine Geschwindigkeit von bis zu zwölf Kilometer pro Stunde. Scheint die Sonne, ist die Fahrtdauer unbegrenzt, für bewölkte Tage sorgt die enthaltene Batterie für den Antrieb. Damit lässt sich nach Angaben der DHL sechs bis acht Stunden fahren.&nbsp;</p>



<p>„Es ist ein Pilotprojekt, bei dem wir erneut einen Beitrag zu einer emissionsfreien Zukunft leisten und in Berlin austesten, wie wir unsere Logistik von der Straße auch auf andere Transportwege verlagern können“, so Sven Goerke, Leiter der Niederlassung Berlin Paket. Auch die Berliner Hafen- und Lagergesellschaft BEHALA, Projektpartner des Tests, begrüßen die Verkehrsverlagerung auf die Wasserstraßen. „Dies ist ein erster Schritt für ein größeres Netzwerk im Güterverkehr mit kleinen Schiffseinheiten auf der Wasserstraße“, betont Petra Cardinal, Geschäftsführerin der BEHALA.</p>



<p>Verläuft das Pilotprojekt erfolgreich, werde die DHL einen Ausbau der Solarschiffsflotte prüfen, so der Konzern.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.logistik-watchblog.de/">https://www.logistik-watchblog.de/</a></p>



<p><strong>E-Commerce: Umsätze im deutschen Onlinehandel gehen zurück</strong></p>



<p>Nach einer schwächeren ersten Jahreshälfte aufgrund wachsender Rezessionsängste sind die Gesamtumsätze im <a href="https://logistik-heute.de/news/e-commerce-umsaetze-im-deutschen-onlinehandel-gehen-zurueck-38118.html">E-Commerce</a> mit Waren von Anfang Juli bis Ende September zum Vorjahreszeitraum nominal, das heißt nicht inflationsbereinigt, weiter um 10,8 Prozent auf 19,8 Milliarden Euro (brutto) gesunken. Das berichtet der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) in einer Pressemitteilung vom 5. Oktober. Ein Rückfall auf das Niveau vor der Pandemie ist demnach dennoch nicht erkennbar: Die aufgelaufen Umsätze der ersten drei Quartale dieses Jahres lägen mit 4,4 Prozent unter dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, aber 15 Prozent über dem Vergleichszeitraum des Jahres 2020 und noch immer 27,2 Prozent über dem Vergleichszeitraum des Jahres 2019.</p>



<p>„Der E-Commerce kann sich nicht von der Konsumstimmung abkoppeln. Sogar in Warengruppen, die noch ein leichtes Plus ausweisen, resultiert dies bestenfalls aus der allgemeinen Preissteigerung. Allerdings ist dies kein strukturelles Problem des Vertriebswegs „Internet“. Die Branche ist im dritten Quartal trotz der gegenwärtigen Krise des gesamten Handels gegenüber dem letzten Vor-Corona-Jahr 2019 noch immer 16 Prozent im Plus“, erklärt Martin Groß-Albenhausen, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des bevh.</p>



<p>Direkt nach ihren Ausgabenerwartungen gefragt, gaben im dritten Quartal im Durchschnitt 30,1 Prozent der Kunden an, im Vergleich zum jeweiligen Vormonat „weniger Geld für Waren im Onlinehandel ausgeben zu wollen“. Im zweiten Quartal 2022 waren es noch 26,6 Prozent, im ersten Quartal 2022 nur 18,4 Prozent der Kunden, so der bevh.</p>



<p><strong>Wichtige Ausgaben haben Vorrang</strong></p>



<p>In der Konsumkrise priorisieren die Kunden ihren Konsum neu und schieben nicht-essentielle Einkäufe sowie größere Kostenposten auf: Im Vergleich am stärksten getroffen habe es das Segment „DIY &amp; Blumen“ mit einem Umsatzrückgang von 26,3 Prozent, gefolgt vom Segment „Auto &amp; Motorrad“ (minus 24,3 Prozent) und „Schuhe“ (minus 22,3 Prozent). Auffällig sind auch die Segmente „Schmuck &amp; Uhren“ sowie „Möbel, Lampen &amp; Dekoration“, die Rückgänge von 21,7 beziehungsweise 15,6 Prozent ausweisen. Am „positiven“ Ende des Spektrums liegen Medikamente (plus 4,7 Prozent) sowie Lebensmittel und Bürobedarf mit einem nicht inflationsbereinigten Umsatzplus von jeweils drei Prozent.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Lebensmittellogistik: Versorgungslücken auf dem Land schließen</strong></p>



<p>Supermärkte an jeder Ecke und Lieferdienste, die innerhalb weniger Stunden <a href="https://logistik-heute.de/news/lebensmittellogistik-versorgungsluecken-auf-dem-land-schliessen-38190.html">Lebensmittel</a> und Dinge des täglichen Bedarfs bis vor die Haustür bringen: In Städten ist die Nahversorgung der Bewohner in der Regel mehr als abgedeckt. In ländlichen Regionen ist die Lage jedoch oft eine andere. Die meisten Lebensmittelegschäfte in Dörfern und kleinen Gemeinden haben in den vergangenen Jahrzehnten geschlossen, weil sich der Betrieb häufig nicht lohnt, die nächste Einkaufsmöglichkeit gibt es in der Regel oft erst in der nächstgrößeren Stadt oder Kommune. Eine tatsächliche Nahversorgung, die laut Definition des Bundesumweltministeriums nicht mehr als zehn Gehminuten entfernt sein sollte, findet deshalb in vielen ländlichen Gebieten in Deutschland nicht mehr statt.</p>



<p>„Bewohner auf dem Land müssen häufig deutlich mehr als 15 Kilometer überwinden, wenn sie sich mit Lebensmitteln, Medikamenten oder Drogerieartikeln versorgen wollen. Das ist insbesondere in dünn besiedelten Regionen der Fall“, erläutert Prof. Dr. Ulrich Müller-Steinfahrt vom Institut für angewandte Logistik (IAL) der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt gegenüber LOGISTIK HEUTE.</p>



<p>Auch Versorgungsoptionen abseits des regulären Supermarkts, die in Städten zum Alltag gehören, eigenen sich für ländliche Regionen oft nicht, wie Müller-Steinfahrt betont:</p>



<p>„Für KEP-Dienstleister etwa ist die Belieferung mit Paketen und Waren aufgrund der großen Distanzen nicht kostendeckend zu handhaben. Wenn diese Regionen überhaupt bedient werden, dann meist nur über Click &amp; Collect-Angebote, die Kunden aber auch nur nutzen können, wenn sie selbst mobil sind. Für ältere Menschen oder solche mit Einschränkungen ist das keine Option.“</p>



<p>Welche Chancen und Herausforderungen mit Konzepten für die Nahversorgung auf dem Land verbunden sind und wie die Logistik hinter diesen Projekten aussieht, lesen Sie in der Coverstory der LOGISTIK HEUTE-Ausgabe 10/2022, die am 7. Oktober erschienen ist.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Von Lagerung bis Lieferung: DPD bietet Logistik und Fulfillment aus einer Hand</strong></p>



<p>Kommissionierung, Verpackung, Value Added Services und Versand: <a href="https://www.sazsport.de/handel/logistik/lagerung-lieferung-dpd-bietet-logistik-fulfillment-hand-2803667.html">DPD erweitert das Angebot</a> für klein- und mittelständische Unternehmen über die Logistik hinaus um weitere Fulfillment-Leistungen.&nbsp;</p>



<p>DPD hat bekanntgegeben, das Spektrum von Lagerung bis Lieferung an zentralen Orten zu bündeln. Durch die interne Abwicklung aller Prozesse will der Logistikkonzern späte Bestellannahmen und eine relationsbezogene Priorisierung von Aufträgen für kleine und mittelständische Unternehmen möglich machen.</p>



<p>Eine spezielle Software soll dabei die automatische Verwaltung des gesamten Inventars der Unternehmen abwickeln. Das Go-live werde innerhalb von acht Wochen erfolgen. &#8222;Von nun an übernimmt DPD das Gesamtpaket aus Kommissionierung, Verpackung, Value Added Services und Versand. Dadurch, dass alles aus einer Hand kommt, sind wir unabhängig von anderen Anbietern und können unseren Kunden flexible, bedürfnisorientierte und effiziente Angebote anbieten&#8220;, sagt Walter Johne, Director Fulfillment bei DPD.</p>



<p>Pakete auf Güterzügen</p>



<p>Im Frühjahr hatte DPD angekündigt, neue Wege in der Logistik gehen zu wollen: So sollen bis Ende 2023 fünf Prozent des nationalen DPD-Frachtverkehrs über die Schiene laufen. Der von der Branche lange Zeit eher verschmähte Transportweg gewinnt nun an Bedeutung, wie das DPD-Beispiel zeigt. Angesichts wachsender Paketmengen im Online-Handel sucht die ganze Logistikbranche nach Wegen, um ihren CO₂-Ausstoß zu reduzieren und die Verkehrsbelastung möglichst gering zu halten. DPD sieht das Projekt als weiteren Schritt im Sinne des Klimaschutzes. In der Zustellung setzt die Firma, die der französischen&nbsp;Post gehört, auch Elektrofahrzeuge ein, um für möglichst wenig Luftverschmutzung verantwortlich zu sein.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.sazsport.de/">https://www.sazsport.de/</a></p>



<p><strong>Künstliche Intelligenz: Logistik liegt vor Gesamtwirtschaft</strong></p>



<p>Ob in der Bedarfsprognose, bei der Absatzplanung oder Transportoptimierung: Bereits jedes fünfte Logistikunternehmen in Deutschland (22 Prozent) <a href="https://logistik-heute.de/news/kuenstliche-intelligenz-logistik-liegt-vor-gesamtwirtschaft-38110.html">setzt Künstliche Intelligenz</a> (KI) ein, weitere 26 Prozent planen dies oder diskutieren darüber. Das zeigt eine repräsentative Befragung unter mehr als 400 Logistikunternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland, die vom Digitalverband Bitkom in Auftrag gegeben wurde. Unter „Logistikunternehmen“ versteht Bitkom in dieser Studie ausschließlich Logistikdienstleister, also Transportlogistik (Landverkehr, Schifffahrt, Luftfahrt), Lagerei sowie Post-, Kurier- und Expressdienste.</p>



<p>Die Logistik ist dem Digitalverband zufolge beim Thema KI der deutschen Gesamtwirtschaft deutlich voraus. Zum Vergleich: Über alle Branchen hinweg nutzen laut Bitkom-Informationen lediglich neun Prozent der Unternehmen KI.</p>



<p>„Die Logistikbranche hat erkannt, welches Potenzial KI sowohl im Lager als auch beim Transport bietet und nutzt die Technologie gezielt, um Effizienz, Qualität und Produktivität zu steigern“, kommentiert Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.</p>



<p>Für die Zukunft geht nach Studienangaben mehr als die Hälfte der Logistikunternehmen (58 Prozent) davon aus, dass Künstliche Intelligenz weit verbreitet sein und viele Aufgaben in der Logistik übernehmen wird, etwa die Planung von Routen oder die Vermeidung von Leerfahrten.</p>



<p><strong>Digitalisierung als Kernthema in der Logistik</strong></p>



<p>In der Logistikbranche schätzt sich die Mehrheit der Unternehmen (56 Prozent) der Studie zufolge als Vorreiter beim Thema Digitalisierung ein – in der Gesamtwirtschaft sind es im Vergleich nur 32 Prozent. „Digitalisierung ist in der Logistik kein Rand- sondern ein Kernthema“, so Rohleder. Die meisten Unternehmen beschäftigen sich mit einer ganzen Vielfalt technologischer Lösungen. Weit verbreitet ist etwa Cloud Computing: Fast sieben von zehn Unternehmen (68 Prozent) setzen Cloud Computing in der Logistik ein. Sechs von zehn nutzen IoT-Anwendungen beziehungsweise Sensortechnologien (61 Prozent) sowie Warehouse Management Systeme (59 Prozent). Smartphones oder Tablets werden in 56 Prozent der Logistikunternehmen verwendet und Big Data und Analytics kommen in 41 Prozent zum Einsatz. Genauso viele nutzen digitale Marktplätze (41 Prozent).</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 34 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-34-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2022 19:47:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lieferketten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hapag-Lloyd-Chef sieht Normalisierung der Lieferketten HAMBURG (dpa-AFX) &#8211; Der Chef der Hamburger Reederei&#160;Hapag-Lloyd, Rolf Habben Jansen, sieht klare Anzeichen für eine Normalisierung der angespannten Lieferketten. &#8222;Vor sechs Monaten war jedes unserer Schiffe drei- oder vierfach überbucht, jetzt sind die Schiffe vielleicht noch zu 20 Prozent überbucht. Das ist ein wesentlicher Indikator&#8220;, sagte Habben Jansen der&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-34-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hapag-Lloyd-Chef sieht Normalisierung der Lieferketten</strong></p>



<p>HAMBURG (dpa-AFX) &#8211; Der Chef der Hamburger Reederei&nbsp;<a href="https://www.boerse-online.de/aktien/hapag-lloyd-aktie">Hapag-Lloyd</a>, Rolf Habben Jansen, sieht klare Anzeichen für eine <a href="https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/hapag-lloyd-chef-sieht-normalisierung-der-lieferketten-1031709293">Normalisierung der angespannten Lieferketten</a>. &#8222;Vor sechs Monaten war jedes unserer Schiffe drei- oder vierfach überbucht, jetzt sind die Schiffe vielleicht noch zu 20 Prozent überbucht. Das ist ein wesentlicher Indikator&#8220;, sagte Habben Jansen der &#8222;Welt am Sonntag&#8220;. Auch die Rücklaufzeiten für Leercontainer seien gesunken. Und die Lage in den Häfen habe sich ebenfalls weiter entspannt, von der Westküste der USA über Asien bis nach Südamerika. Die weltweit fünftgrößte Linienreederei mit mehr als 250 Schiffen und 3,1 Millionen Containern hat ihren Gewinn im vergangenen Jahr im Vergleich zum ersten Corona-Jahr 2020 fast verzehnfacht. Hapag-Lloyd wies einen Nettogewinn von rund neun Milliarden Euro aus, zahlte wegen der pauschalen Besteuerung der Schifffahrt mit der sogenannten Tonnagesteuer aber nur rund 61 Millionen Euro Steuern. &#8222;In der aktuellen Phase ist der Steuersatz der Tonnagesteuer natürlich sehr niedrig, das muss man fairerweise sagen&#8220;, räumte Habben Jansen ein. Doch das werde nicht so bleiben. Außerdem erinnerte er daran, dass die Branche vor einem Jahrzehnt &#8211; auch damals mit der Tonnagesteuer &#8211; noch 20 bis 30 Prozent ihres Nettogewinns an Steuern gezahlt habe.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.boerse-online.de/">https://www.boerse-online.de/</a></p>



<p><strong>City-Logistik: Erster europäischer Drohnen-Testflug mit Gewebe</strong></p>



<p>Das belgische Krankenhaus Netwerk Antwerpen (ZNA) und die GZA-Krankenhäuser testen als erste Krankenhäuser in Europa den Transport von <a href="https://logistra.de/news/nfz-fuhrpark-lagerlogistik-intralogistik-city-logistik-erster-europaeischer-drohnen-testflug-mit-gewebe-173456.html">menschlichem Gewebe</a> per Drohne zwischen zwei Standorten, über der Stadt und außerhalb der Piloten-Sicht. Wie das belgische Krankenhaus Netwerk Antwerpen mitteilt, wurde der Flug durch die Drohnenfluggesellschaft Helicus organisiert und durchgeführt. Dieser Betreiber in Antwerpen sei der erste in Europa, der die Betriebserlaubnis habe, Flüge über einer Stadt und außerhalb des Sichtfelds des Piloten gemäß der geltenden EU-Gesetzgebung durchzuführen. Dazu werde ein eigenes Command and Control Center und eine Drohne des belgischen Herstellers Sabca genutzt.</p>



<p>Els van Doesburg, Vorsitzender von Krankenhaus Netwerk Antwerpen:</p>



<p>&#8222;Ende Juni haben wir bekannt gegeben, dass das Krankenhaus Netwerk Antwerpen und die GZA Krankenhäuser fusionieren wollen. Mit diesem Flug zeigen wir unseren gemeinsamen Willen, zum Wohle unserer Patienten innovativ zu sein. Noch mehr als in anderen Branchen sind pünktliche Lieferungen für ein Krankenhaus von entscheidender Bedeutung.&#8220;</p>



<p>In der Luft gebe es keine Staus, so van Doesburg, das gewährleiste eine zuverlässige Flugdauer. Bei einem reibungslosen Ablauf benötige ein Auto für den Probentransport über die 13 Kilometer Strecke bis zum Zentrallabor 21 Minuten. Ein großer Teil der Strecke gehe dabei über den stausensiblen Antwerpener Ring, der die Dauer des Transports auch stark verlängern kann. Eine Drohne brauche hingegen immer 10 Minuten.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistra.de/">https://logistra.de/</a></p>



<p><strong>Logistikverband fordert Hilfe für das Transportgewerbe</strong></p>



<p>Kurz vor Ende des sogenannten Tankrabatts am 31. August hat sich der&nbsp;Bundesverband Logistik &amp; Verkehr (BLV-pro) mit einer Stellungnahme zur aktuellen Lage in der <a href="https://www.dvz.de/rubriken/politik/detail/news/logistikverband-fordert-rettungsschirm-fuer-das-deutsche-transportgewerbe.html">Transportbranche</a> geäußert. BVL-pro befürchtet neben einer Gaskrise auch Kostensprünge beim Treibstoff in den kommenden Wochen und Monaten. Vor dem Hintergrund dieser Probleme fordert der Verband einen besseren Schutz kleiner und mittelständischer Transportunternehmen.</p>



<p>„Auch in der Transportbranche gewinnen die Großen und verlieren die Kleinen“, heißt es in der Stellungnahme. Gründe hierfür seien die seit Jahrzehnten fortschreitende Globalisierung und Marktliberalisierung sowie die Coronapandemie und nun die insbesondere in Deutschland erfolgte Teuerung der Energiepreise. Die hohen Energiepreise und auch sonstige Kosten würden es den kleinen Unternehmen laut des Verbandes in Deutschland unmöglich machen, mit dem internationalen Wettbewerb mitzuhalten. Es gehe nun darum, eine Preisexplosion zu verhindern.</p>



<p>Um kleine und mittelständische Transportunternehmen vor der Insolvenz zu bewahren, hat der BVL-pro zwei konkrete politische Maßnahmen vorgeschlagen:</p>



<p>Die Preisdeckelung des Diesels bei zwei Euro oder einen verbindlichen Dieselfloater</p>



<p>Gesetzlich festgelegte kürzere Zahlungsziele, die die Unternehmen vor der &#8222;Willkür mancher Auftraggeber schützen&#8220; sollen</p>



<p>„You`ll never walk alone“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz vor einigen Monaten.&nbsp;Dieses Versprechen endet aus Sicht des BLV-pro e.V. aber am 1. September 2022 – ab dann ist jeder auf sich selbst gestellt, meint Konstatin Popov, 1. Vorsitzender des BLV-pro e.V..&nbsp;</p>



<p>Der BLV-pro ist ein Zusammenschluss von kleinen und mittelständischen Unternehmen und Berufskraftfahrern aus dem Güterkraftverkehrsbereich. Nach eigenen Angaben setzt sich der Verband für faire Wettbewerbsbedingungen innerhalb der Transport- und Logistikbranche ein.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.dvz.de/">https://www.dvz.de/</a></p>



<p><strong>„Google Maps der Logistik“ – dieses Gerät soll das Lieferketten-Problem lösen</strong></p>



<p>Die Pandemie hat gezeigt, wie verwundbar die globale Logistik ist. Als erste Großreederei stattet deshalb nun Hapag-Lloyd ihre Container mit <a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article240629565/Google-Maps-der-Logistik-So-will-Hapag-Lloyd-jeden-Container-finden.html">einer Technik</a> aus, die jede Box weltweit auffindbar macht. Das kostet 100 Euro pro Gerät. Ein anderes Unternehmen zahlt das Zehnfache.</p>



<p>Stefan Kalmund ist auf die Minute pünktlich zum Gespräch in der Münchener Innenstadt, bestellt Kaffee und Wasser und legt einen kleinen Kasten auf den Tisch. „Dieser Apparat sitzt wie ein Mobilfunkgerät für Logistikdaten auf Containern“, sagt der 50-Jährige.</p>



<p>Der Chef der Technikfirma Nexxiot will mit Millionen Exemplaren davon das „<a></a><a href="https://www.welt.de/themen/google/">Google</a>&nbsp;Maps der Logistik“ aufbauen, wie er erklärt. Zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort der Welt soll damit jede einzelne Stahlbox auffindbar gemacht werden.</p>



<p>Kalmund kommt gerade vom Frühsport und erzählt seine Geschichte im Tempo des Dauerläufers. Auf den ersten Eindruck wirken Plan und Ankündigung so großspurig, wie es für einen US-Tech-Unternehmer typisch wäre. Doch Wirtschaftsinformatiker Kalmund, ein Münchener, leitet ein bis dato weithin unbekanntes Unternehmen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.welt.de/">https://www.welt.de/</a></p>



<p><strong>Grüner Wasserstoff: Deutschland und Kanada planen transatlantische Lieferkette</strong></p>



<p>Während die Regierungen der beiden Länder ein Deutsch-Kanadisches <a href="https://logistik-heute.de/news/gruener-wasserstoff-deutschland-und-kanada-planen-transatlantische-lieferkette-37723.html">Wasserstoffabkommen</a> unterzeichnen, geben Eon und Uniper langfristige Exportpläne bekannt. Deutschland und Kanada wollen künftig eng bei der Erzeugung und dem Transport von Grünem Wasserstoff zusammenarbeiten: Am 23. August unterzeichneten Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und der kanadische Energieminister Jonathan Wilkinson in Stephenville in der Provinz Neufundland und Labrador ein Deutsch-Kanadisches Wasserstoffabkommen. Das Abkommen, das im Beisein von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau geschlossen wurde, sieht unter anderem den Aufbau einer transatlantischen Lieferkette für grünen Wasserstoff vor. Ab 2025 sollen erste Lieferungen von Kanada nach Deutschland erfolgen.</p>



<p>Leuchtturmprojekt und einheitliche Standards schaffen</p>



<p>Kanada plant dafür der Absichtserklärung zufolge, Milliardensummen in die Entwicklung von Technologie und Infrastruktur zu investieren, während die Bundesregierung potenzielle Importeure beim Aufbau eines Transportkorridors unterstützen will. Einheitliche Standards sollen geschaffen und die transatlantische Zusammenarbeit zwischen den Häfen in beiden Ländern gefördert werden. &nbsp;Geplant ist zudem die Einrichtung einer Taskforce mit Industrievertretern auf beiden Seiten, um „Leuchtturmprojekte gemeinsam voranzutreiben“, wie es in der Pressemitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums heißt.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<item>
		<title>Logistik News KW 33 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-33-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2022 19:14:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtkosten senken]]></category>
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		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Regierung erwartet Zugausfälle wegen Kohle-Transport Fahrgäste der Deutschen Bahn müssen sich auf weitere Verspätungen und Zugausfälle einstellen. Grund ist die von der Bundesregierung geplante Vorfahrt von Zügen, die Kohle, Gas oder Öl geladen haben, vor dem Personenverkehr, schreibt die &#8222;Welt&#8220; in ihrer Samstagausgabe. Bislang gilt das umgekehrte Prinzip. In einem Entwurf für eine Verordnung der&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-33-2022/">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Regierung erwartet Zugausfälle wegen Kohle-Transport</strong></p>



<p>Fahrgäste der <a href="https://www.mmnews.de/wirtschaft/186113-bundesregierung-erwartet-zugausfaelle-wegen-kohle-transport">Deutschen Bahn</a> müssen sich auf weitere Verspätungen und Zugausfälle einstellen. Grund ist die von der Bundesregierung geplante Vorfahrt von Zügen, die Kohle, Gas oder Öl geladen haben, vor dem Personenverkehr, schreibt die &#8222;Welt&#8220; in ihrer Samstagausgabe. Bislang gilt das umgekehrte Prinzip.</p>



<p>In einem Entwurf für eine Verordnung der Bundesregierung zur Priorisierung der Güterzüge heißt es, die Bürger seien von den Plänen gegebenenfalls &#8222;durch den Ausfall von Schienenpersonenverkehren betroffen, die aufgrund der vorrangigen Abwicklung von Energietransporten auf der Schiene ersatzlos ausfallen beziehungsweise zeitlich verschoben werden müssen&#8220;. Die Vorlage werde in der jetzigen Form auch angesichts punktueller Vorbehalte zeitnah verabschiedet, heißt es in Regierungskreisen. Der Druck, die Kohletransporte voll auf die Schiene zu bringen, sei groß, sagte ein Regierungsmitglied der &#8222;Welt&#8220;.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.mmnews.de/">https://www.mmnews.de/</a></p>



<p><strong>Umfassende Studie zu Transport-Kondensationseinheiten Markt</strong></p>



<p>A2Z Market Research hat einen neuen Forschungsbericht zum globalen&nbsp;<a href="https://trial-magazin.com/uncategorized/705360/umfassende-studie-zu-transport-kondensationseinheiten-markt-mit-ingersoll-rand-carrier-corporation-2022-business-development-size-share-and-opportunities-2027/">Transport-Kondensationseinheiten Market&nbsp;veröffen</a>tlicht, der die Analyse auf Mikroebene durch Wettbewerber und wichtige Geschäftssegmente (2022-2027) abdeckt. Der Global Transport-Kondensationseinheiten-Marktbericht untersucht eine umfassende Studie zu verschiedenen Segmenten wie Chancen, Größe, Entwicklung, Innovation, Umsatz und Gesamtwachstum der Hauptakteure. Die Automobil &amp; Transport -Branchenforschung wird anhand primärer und sekundärer statistischer Quellen durchgeführt und umfasst sowohl qualitative als auch quantitative Details. Unser Marktforschungsbericht prognostiziert eine eingehende, umfassende Analyse des globalen Transport-Kondensationseinheiten-Marktes und präsentiert Ihnen die neuesten Erkenntnisse unserer führenden Analysten.</p>



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<p>Der Markt wurde basierend auf der Kategorie für externes Transport-Kondensationseinheiten und internes Transport-Kondensationseinheiten untersucht. Der Bericht bietet einen grundlegenden Überblick über die Branche, einschließlich Definitionen, Klassifizierungen, Anwendungen und der Struktur der Transport-Kondensationseinheiten-Industriekette.&nbsp;<strong>Top-Unternehmen in diesem Bericht sind: Ingersoll-Rand, Carrier Corporation,</strong></p>



<p><em>“Die Größe des globalen Transport-Kondensationseinheiten-Marktes wurde auf eine vernünftige Million USD im Jahr 2021 geschätzt und wird voraussichtlich eine gesunde Million USD im Jahr 2022 erreichen, und es wird prognostiziert, dass sie mit einer stetigen CAGR wachsen wird, um eine bedeutende Million USD zu erreichen bis 2027.”</em></p>



<p><strong>Transport-Kondensationseinheiten-Marktübersicht:</strong></p>



<p>Verschiedene Faktoren sind für den Wachstumskurs des Transport-Kondensationseinheiten-Marktes verantwortlich, die in dem Bericht ausführlich untersucht werden. Darüber hinaus listet der Bericht die Beschränkungen auf, die eine Bedrohung für die globalen Automobil &amp; Transport-Konkurrenten darstellen. Dieser Bericht ist eine Konsolidierung von Primär- und Sekundärforschung, die Transport-Kondensationseinheiten-Marktgröße, -anteil, -dynamik und -prognosen für verschiedene Segmente und Untersegmente unter Berücksichtigung der Makro- und Mikroumweltfaktoren liefert. Es misst auch die Verhandlungsmacht von Lieferanten und Käufern, die Bedrohung durch neue Marktteilnehmer und Produktersatzstoffe und den Grad des Wettbewerbs auf dem Transport-Kondensationseinheiten-Markt. Unser Bericht bietet einen umfassenden Überblick über die aktuelle Lage des Automobil &amp; Transport-Marktes und beschreibt auch seine Zukunftsaussichten. Wir veranschaulichen auch, wie Sie auf der Grundlage unserer Vorhersagen zukünftige Geschäftspläne erstellen können.</p>



<p>Quelle: https://trial-magazin.com/</p>



<p><strong>Kretschmer gegen Öffnung von Nord Stream 2</strong></p>



<p>Der sächsische Ministerpräsident&nbsp;<a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/thema/michael-kretschmer">Michael Kretschmer</a>&nbsp;(CDU) hält trotz der Gaskrise nichts von einer Öffnung der Pipeline <a href="https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/kretschmer-gegen-oeffnung-von-nord-stream-2-18258449.html">Nord Stream 2</a>.</p>



<p>Die Offerte von Russlands Präsident&nbsp;<a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/thema/wladimir-putin">Wladimir Putin</a>, sie für den Transport von Gas nach Deutschland zu nutzen, sei «ein vergiftetes Angebot», sagte Kretschmer dem «Tagesspiegel». Nord Stream 1 funktioniere und die Reduktion der Gasmenge sei eine Reaktion auf die verhängten Sanktionen.</p>



<p>FDP-Vize&nbsp;<a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/thema/wolfgang-kubicki">Wolfgang Kubicki</a>&nbsp;hatte sich in einem am Freitag veröffentlichten Bericht des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) für die Öffnung der Ostseepipeline Nord Stream 2 ausgesprochen, um die Gasspeicher für den Winter zu füllen. Der Vorstoß war auch in seiner eigenen Partei auf Ablehnung gestoßen.</p>



<p>Folgen der hohen Energiepreise</p>



<p>Sachsens Regierungschef warnte allerdings vor den massiven Folgen der hohen Energiepreise: «Diese Energiepreise zerstören alles, was die Grundlage ist, für unsere gesunde Wirtschaft und sozialen Frieden.» Die Bundesregierung dürfe nicht «ideologiegetrieben» handeln, sondern müsse alle Kapazitäten bei Braunkohle, Wasserkraft, Biomasse und Atomkraft nutzen. Zugleich sprach Kretschmer sich erneut dafür aus, auch in Deutschland die umstrittene Fracking-Methode einzusetzen, um Erdgas zu gewinnen. «Heimisches Fracking-Gas wäre eine Möglichkeit, um die Abhängigkeit von&nbsp;<a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/thema/russland">Russland</a>&nbsp;und auch vom Weltmarkt zu reduzieren», sagte der CDU-Politiker.</p>



<p>Kretschmer war vor einigen Wochen selbst mit Äußerungen zum Umgang mit Russland und den wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs in die Kritik geraten &#8211; auch innerhalb seiner eigenen Partei. Er forderte, Deutschland müsse im Krieg zwischen Russland und der Ukraine vermitteln und erwirken, «dass dieser Krieg eingefroren wird». Man brauche weiter russische Rohstoffe.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.faz.net/">https://www.faz.net/</a></p>



<p><strong>E-Commerce: Digitec und Galaxus stellen auf Wunsch per Schneckenpost zu</strong></p>



<p>Die Onlineshops Galaxus und Digitec bieten für Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz nun im Check-out die Option <a href="https://logistik-heute.de/news/e-commerce-digitec-und-galaxus-stellen-auf-wunsch-schneckenpost-zu-37703.html">„langsame Lieferung</a>“. Das meldete die Zürcher Digitec Galaxus AG am 18. August. Wer sich für nicht dringend benötigte Ware für die Variante der Zustellung entscheide, entlaste die Logistik-Crew des Anbieters– besonders am geschäftigen Montag sowie am Abend, heißt es in einer Pressemitteilung.</p>



<p>Zustellung einen Tag oder zwei Tage später als üblich</p>



<p>Die Produkte, die Galaxus und Digitec selbst auf Lager haben, kommen in diesem Zustellkonzept nach Firmenangaben einen Tag oder zwei Tage später als üblich an. Für Paketsendungen setzt Digitec Galaxus dabei etwa zwei bis drei Arbeitstage an, bis das Paket im Briefkasten oder vor der Haustüre liegen soll. Die Option erlaube es, Lieferversprechen verlässlicher einzuhalten als in der Vergangenheit, so der Anbieter.</p>



<p>„Nicht zufrieden sind wir vor allem an vielen Montagen, weil wir da zusätzlich die Bestellungen vom Wochenende abfertigen müssen“, sagt Philipp Mahler, der als Product Owner am neuen Shop-Feature mitgearbeitet hat.</p>



<p>Eng werde es zuweilen auch am Abend kurz vor Bestellschluss, so Mahler weiter. „Die Menge an Paketen ist da sehr schwer vorherzusagen.“</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Seefracht: Hamburg und Bremerhaven werden zum Nadelöhr</strong></p>



<p>Der US-amerikanische IT-Anbieter FourKites hat die Tracking-Daten seiner <a href="https://logistik-heute.de/news/seefracht-hamburg-und-bremerhaven-werden-zum-nadeloehr-37704.html">SCM-Plattform</a> mit Blick auf die Entwicklungen an europäischen Häfen analysiert. Daraus ergibt sich, dass die Überlastung der Häfen in Bremerhaven und Hamburg in den letzten Monaten kontinuierlich zugenommen hat. In anderen europäischen Häfen hat sich die Lage seit der russischen Invasion in der Ukraine im Februar hingegen entspannt. Der 60-Tage-Mittelwert für die durchschnittliche Verweildauer von Seefracht (Import, Export und Transshipment) lag zum 18. August für Bremerhaven bei 9,3 Tagen und für Hamburg bei 9,5 Tagen. Für Bremerhaven bedeutet das eine Zunahme von 43 Prozent zum Niedrigstand im April. In Hamburg war der von FourKites ermittelte Durchschnittswert in diesem Zeitraum um 79 Prozent höher im Vergleich zum Tiefstand im März.</p>



<p>Leicht steigende Werte für Antwerpen und Rotterdam</p>



<p>In Antwerpen und Rotterdam waren die durchschnittlichen Verweildauern für Seefracht hingegen unter den Spitzenwerten angesiedelt, die dort im März und April zu beobachten waren – auch wenn sie in den letzten Wochen kontinuierlich zugenommen haben. In Antwerpen lag das 60-Tagesmittel für Seefracht zum 18. August bei 7,5 Tagen – und damit unter dem Höchstwert von 8,1 Tagen, der im frühen April erreicht wurde. Im Vergleich zum Jahresbeginn war der Wert aber um 15 Prozent erhöht. In Rotterdam bemaß die durchschnittliche Verweildauerüber die letzten 60 Tage hinweg 6,9 Tage. Das sind zehn Prozent weniger im Vergleich zum Jahresbeginn und 21 Prozent weniger im Vergleich zum Höchststand im späten März.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 32 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-32-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2022 18:53:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtkosten senken]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Yara Birkeland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Yara Birkeland muss noch ganz viel lernen Es war ein ehrgeiziger Plan: Ab diesem Jahr sollte der elektrisch betriebene Frachter Yara Birkeland autonom zwischen der Fabrik des norwegischen Düngemittelherstellers Yara und den Häfen von Brevik und Larvik pendeln. Doch so weit ist es noch nicht – das Projekt hat sich als viel komplexer erwiesen als&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-32-2022/">Weiterlesen</a></p>
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<p><strong>Yara Birkeland muss noch ganz viel lernen</strong></p>



<p>Es war ein ehrgeiziger Plan: Ab diesem Jahr sollte der elektrisch betriebene Frachter <a href="https://edison.media/digital/yara-muss-noch-ganz-viel-lernen/25229384/">Yara Birkeland</a> autonom zwischen der Fabrik des norwegischen Düngemittelherstellers Yara und den Häfen von Brevik und Larvik pendeln. Doch so weit ist es noch nicht – das Projekt hat sich als viel komplexer erwiesen als geplant. Die Coronapandemie sorgt ebenfalls für Verzögerung.</p>



<p><a href="https://edison.media/umwelt/yara-birkeland-faehrt-vollelektrisch-und-autonom/25222875/">Ende vergangenen Jahres&nbsp;absolvierte das Schiff seine Jungfernfahrt</a>. Seit April dieses Jahres ist sie im regulären Einsatz – allerdings mit einer Crew an Bord:&nbsp;„Sie fährt mit Fracht für Yara-Dünger in Containern von deren Produktionsstätte zum Hafen von Brevik, wo die Fracht weiter in die Lieferkette gelangt“, erzählt Pia Meling. Sie arbeitet bei&nbsp;<a href="https://www.massterly.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Massterly</a>, dem nach eigenen Angaben ersten Unternehmen, das autonome Frachtschiffe betreibt. Massterly baut die Leitzentrale auf, von der aus die Yara Birkeland und weitere autonome Schiffe überwacht und gesteuert werden sollen.</p>



<p>Ziel des Projekts ist, den Transport des Düngers von der Straße aufs Wasser zu verlegen. Derzeit werden diese Transporte mit Lastwagen abgewickelt – im Jahr sind es rund 40.000 Fahrten. Um Anwohner und Umwelt zu entlasten, soll der E-Frachter diese Aufgabe übernehmen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://edison.media/">https://edison.media/</a></p>



<p><strong>ATLAS-IMPOST: Kleinsendungen unkompliziert beim Zoll anmelden</strong></p>



<p>Der E-Commerce-Boom lässt die Anzahl sogenannter Kleinsendungen kontinuierlich steigen. Bei Bestellungen aus Drittländern ist zu beachten, dass sie Einfuhrumsatzsteuer und damit elektronische Zollanmeldungen erfordern. Die neue Software <a href="https://logistik-heute.de/news/atlas-impost-kleinsendungen-unkompliziert-beim-zoll-anmelden-37640.html">„BEO-ATLAS-IMPOST“,</a> die der Endinger Softwareanbieter Beo lanciert hat, soll Anwendern eine effiziente Abwicklung ermöglichen.</p>



<p>Eintarifierung der Waren entfällt</p>



<p>Bei Importen aus Drittländern fällt grundsätzlich die Einfuhrumsatzsteuer an. Kleinsendungen mit einem Warenwert von unter 150 Euro bleiben zwar zollfrei, erfordern jedoch elektronische Zollanmeldungen. Mit dem neuen elektronischen Anmeldesystem „ATLAS-IMPOST“ können Unternehmen ihre Post- und Kuriersendungen mit nur wenigen Daten anmelden. Dabei entfällt die Eintarifierung der Waren. Auch Informationen wie die Abgabe von Zollanmeldungen und das Empfangen von Abgabenbescheiden sind austauschbar. Die einzige Ausnahme sind Waren, die Verboten und Beschränkungen unterliegen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Logistik: Der Energietransport sollte im Schienenverkehr Vorrang haben</strong></p>



<p>Um die Energieversorgung in Deutschland zu sichern, soll der Transport von Mineralöl, Gas, Kohle und Transformatoren im <a href="https://www.theaktuellenews.com/wirtschaft/logistik-der-energietransport-sollte-im-schienenverkehr-vorrang-haben/">Schienenverkehr vorübergehend priorisiert</a> werden. Dies sieht eine Rechtsverordnung des Bundeswirtschaftsministeriums und des Bundesverkehrsministeriums vor. „Ziel ist es, den Betrieb von Kraftwerken, Raffinerien, Stromnetzen und anderen lebensnotwendigen Betrieben sicherzustellen“, heißt es in einem Papier beider Ministerien, das der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt. Eingriffe in den Schienenverkehr sollen so gering wie möglich gehalten, Ausfälle oder Verspätungen im Personenverkehr möglichst vermieden werden. Die Verordnung, die nun bundesweit abgestimmt wird, soll daher auf sechs Monate befristet werden. Der illegale Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine habe eine Energiekrise ausgelöst, Lieferketten und -routen würden entsprechend geändert, heißt es in dem Papier weiter. Energieträger wie Kraftwerkskohle und Mineralöl müssten temporär stärker genutzt werden. „Das erfordert eine äußerst anspruchsvolle Logistik.“</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.theaktuellenews.com/">https://www.theaktuellenews.com/</a></p>



<p><strong>Ladungssicherung: Terra Naturkost spart 45 Tonnen Plastik durch speziellen Rolli</strong></p>



<p>Die Rollis des Berliner Großhändlers Terra Naturkost kommen ab August ganz <a href="https://logistik-heute.de/news/ladungssicherung-terra-naturkost-spart-45-tonnen-plastik-durch-speziellen-rolli-37600.html">ohne Folien-Umhüllung</a> aus und sparen damit 45 Tonnen Stretchfolie pro Jahr. Die neuen Rollwagen sollen damit nicht nur die Klimabilanz von Terra Naturkost verbessern, sondern steigerten zusätzlich die Arbeitssicherheit: Zwei Gittertüren, die über Scharniere fest mit dem Rolli verbunden sind, werden mit einem textilen Spanngurt gesichert. Die grünen Sicherheitsspanngurte werden mit Metall-Klemmen festgezurrt, ähnlich dem Prinzip bei Rucksäcken. Die neuen Rollis sollen sich trotz der neuen Gittertüren ineinander verschachteln lassen und schaffen damit mehr Platz im Lager, verspricht der Anbieter. Projektleiter Roland Schmalfuß zeigte sich hocherfreut über die Lösung. Der Nachhaltigkeit zuliebe und um Ressourcen zu sparen, habe man die alten Rollis in der letzten Juli-Woche auf einen Schlag umgerüstet.</p>



<p>Über Terra Naturkost: Bio und regional</p>



<p>Biologische Lebensmittel aus klimaschonender Herstellung sowie ein fairer Umgang mit den Produzenten sieht der Großhändler als Grundlage des Handelns. Seit 1981 beliefert das Unternehmen von Berlin aus den Naturkostfachhandel und die Gastronomie und führt 15.000 Bio-Produkte unter einem Dach. Die Vernetzung und Sortimentstiefe sieht man als Alleinstellungsmerkmale. Ein Großteil der Waren stammt aus der Region zwischen Ostsee und Lausitz sowie Altmark und Oderbruch und wird tagesfrisch direkt von den Höfen in den Bio-Hotspot Europas befördert.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Transportkosten auf dem Rhein steigen stark wegen Niedrigwasser</strong></p>



<p>Die durch den heißen Sommer und ausbleibende Regenfälle stark <a href="https://www.wiwo.de/unternehmen/handel/logistik-transportkosten-auf-dem-rhein-steigen-stark-wegen-niedrigwasser/28589148.html">sinkenden Pegelstände</a> treiben die Transportkosten für Deutschlands meistbefahrene Wasserstraße Rhein nach oben. Die Spotpreise für Schiffe für den Transport von Rotterdam nach Karlsruhe stiegen am Mittwoch auf etwa 110 Euro pro Tonne. Das seien 16 Euro mehr als am Dienstag, sagten Rohstoffhändler der Nachrichtenagentur Reuters. Zum Vergleich: Im Juni, bevor die Wasserstände sanken, mussten lediglich etwa 20 Euro pro Tonne bezahlt werden.</p>



<p>Die Wasserstände auf dem Rhein sinken aufgrund des heißen und trockenen Wetters weiter. An der Engstelle Kaub südlich von Koblenz wurden am Mittwoch nur noch 48 Zentimeter gemessen, wie aus den Daten des Finanzdienstleisters Refinitiv hervorgeht. Das sind etwa vier Zentimeter weniger als am Vortag. Schiffe benötigen aber einen Pegel von mindestens etwa 1,5 Meter, um voll beladen fahren zu können.</p>



<p>Die Frachtschifffahrt auf dem Rhein geht zwar weiter. Allerdings sind die Schiffe teils gezwungen, nur ein Viertel der möglichen Ladung aufzunehmen. Die Zahl der Schiffe, die noch in der Lage sind, in den flachen Gewässern um Kaub zu fahren, nimmt derweil ab. Dadurch steigen die Transportkosten für die Frachteigentümer, sagten Händler.</p>



<p>Der Rhein ist ein wichtiger Schifffahrtsweg für Rohstoffe wie Getreide, Chemikalien, Mineralien, Kohle und Ölprodukte wie Heizöl. Der niedrige Wasserstand dürfte im kommenden Monat die Produktion von zwei großen deutschen Kohlekraftwerken beeinträchtigen und könnte zu logistischen Problemen für Kohleimporteure führen. Der Chemiekonzern BASF schließt Produktionskürzungen nicht aus, sollte das Niedrigwasser die&nbsp;<a href="https://www.wiwo.de/themen/logistik" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Logistik</a>&nbsp;stören.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://www.wiwo.de/">https://www.wiwo.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 30 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-30-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 19:01:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Flüssiggas]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ESG: Greenwashing wider Willen vermeiden Laut einem Expertenkommentar von Patrick Klaver von Assent stammen bis zu 98 Prozent des ökologischen Fußabdrucks aus der Lieferkette. Oft fehlen dabei relevante Daten. Greenwashing ist nicht immer gewollt – in vielen Fällen ist es das Resultat von fehlerhaften oder falsch interpretierten Daten aus der Supply Chain. Wie es dazu&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-30-2022/">Weiterlesen</a></p>
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<p><strong>ESG: Greenwashing wider Willen vermeiden</strong></p>



<p>Laut einem Expertenkommentar von Patrick Klaver von Assent stammen bis zu 98 Prozent des <a href="https://logistik-heute.de/news/esg-greenwashing-wider-willen-vermeiden-37585.html">ökologischen Fußabdrucks</a> aus der Lieferkette. Oft fehlen dabei relevante Daten. Greenwashing ist nicht immer gewollt – in vielen Fällen ist es das Resultat von fehlerhaften oder falsch interpretierten Daten aus der Supply Chain. Wie es dazu kommen kann und wie Unternehmen dieser Gefahr vorbeugen können, erklärt Patrick Klaver, Managing Director Europe bei Assent. Der kanadische IT-Anbieter ist auf das Nachhaltigkeitsmanagement in Lieferketten spezialisiert. Im Folgenden gibt Klaver seiner Einschätzung: „Die Nachfrage nach nachhaltigen Produkten wächst und verleitet immer mehr Unternehmen zu extensiver ESG-Kommunikation. Doch stellt sich hier im Zug externer Recherchen heraus, dass die getroffenen Aussagen nicht der Realität entsprechen, drohen Greenwashing-Vorwürfe und damit ein gewaltiger langfristiger Verlust von Reputation und Vertrauen auf Kundenseite. Bevor Unternehmen sich mit Nachhaltigkeit schmücken oder ESG-Reports veröffentlichen, sollten sie für eine fundierte Basis transparenter und zuverlässiger Daten sorgen.“</p>



<p>Greenwashing in der Lieferkette führt zu Dominoeffekten</p>



<p>„Greenwashing ist oft nicht das Resultat einer absichtlichen Täuschung. Häufig liegt das Problem darin, dass Daten aus der Lieferkette nicht vorliegen, fehlerhaft oder falsch interpretiert sind. Je nach Industrie stammen laut UN bis zu 98 Prozent des ökologischen Fußabdrucks nicht aus der eigenen Produktion, sondern aus der Lieferkette. Betreibt ein Zulieferer wissentlich oder unwissentlich Greenwashing, führt dies zu einem Dominoeffekt, der die ESG-Ziele aller nachfolgenden Unternehmen in der Supply Chain in Gefahr bringt.“</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Materialengpässe halten an – Ifo erwartet „keine deutliche Erholung“</strong></p>



<p>Berlin:&nbsp;Die Beschaffung von Rohstoffen und Vorprodukten bleibt für die deutsche Industrie auch in der zweiten Jahreshälfte ein großes Problem. Im Juli klagten 73,3 Prozent der befragten Firmen über entsprechende <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/lieferketten-materialengpaesse-halten-an-ifo-erwartet-keine-deutliche-erholung/28564018.html">Engpässe</a>, wie das Münchner Ifo-Institut am Montag zu seiner monatlichen Umfrage mitteilte.</p>



<p>Im Juni waren es mit 74,1 Prozent noch etwas mehr. „Neben der grundsätzlichen Knappheit bei elektronischen Komponenten tragen weiterhin auch Probleme in der weltweiten&nbsp;<a href="https://www.handelsblatt.com/themen/logistik">Logistik</a>, insbesondere im Schiffsverkehr, zu den Beschaffungsproblemen bei“, sagte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe.</p>



<p>In den Kernbranchen der deutschen Industrie bleibt die Situation demnach kritisch. In der Elektroindustrie, dem Maschinenbau und in der Automobilbranche berichteten weiterhin rund 90 Prozent der Unternehmen, dass sie nicht alle Materialien und Vorprodukte bekommen. „Für die nächsten Monate gibt es keine Anzeichen einer deutlichen Erholung bei der Beschaffung wichtiger Werkstoffe“, sagte Wohlrabe voraus.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.handelsblatt.com/">https://www.handelsblatt.com/</a></p>



<p><strong>Güterverkehr: Dekra und Hylane starten Wasserstoff-Lkw-Mietflotte</strong></p>



<p>Dekra betreut die nach Eigenangaben erste kommerziell betriebene Vermietflotte von <a href="https://logistik-heute.de/news/gueterverkehr-dekra-und-hylane-starten-wasserstoff-lkw-mietflotte-37568.html">Wasserstoff-Nutzfahrzeugen</a> in Deutschland: Die Sachverständigenorganisation hat laut einer Pressemitteilung vom 27. Juli eine Partnerschaft mit dem Start-up Hylane geschlossen. Die Tochter des Versicherers DEVK ist auf die Bereitstellung umfassender Wasserstofflösungen im Logistiksektor spezialisiert. Die Flotte umfasst Dekra zufolge zunächst 44 Lkw unterschiedlicher Hersteller und wird an Kunden mit verschiedenen Einsatzprofilen in ganz Deutschland vermietet.</p>



<p>„Wir freuen uns, dass Dekra bei diesem spannenden Vorhaben zum einen seine technische Expertise einbringen und gleichzeitig weitere Erfahrungen mit unterschiedlichen Ansätzen der Brennstoffzellen-Technologie sammeln kann“, so Guido Kutschera, Vorsitzender der Geschäftsführung der Dekra Automobil GmbH und Leiter der Dekra Region Deutschland.</p>



<p>Dekra-Mitarbeiter sollen die Fahrzeuge jeweils vor Ort in den Einsatzregionen der Mietkunden mit den jeweils anfallenden Expertendienstleistungen begleiten – und zwar über den gesamten Lebenszyklus, von der Auslieferung bis zur künftigen Ausmusterung.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Amerika ist nun der größte Flüssiggas-Exporteur der Welt</strong></p>



<p>Die&nbsp;<a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/thema/usa">Vereinigten Staaten</a>&nbsp;sind nach eigener Darstellung inzwischen zum weltgrößten Exporteur von <a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/usa-sind-nun-der-groesste-lng-exporteur-der-welt-18199414.html">Flüssigerdgas</a> (LNG) geworden. Die amerikanische Behörde Energy Information Administration (EIA) beruft sich auf Daten der Nichtregierungsorganisation Cedigaz. Demnach stiegen die amerikanischen Flüssiggasausfuhren in der ersten Jahreshälfte um zwölf Prozent auf durchschnittlich 11,2 Milliarden Kubikfuß pro Tag (bcfd) im Vergleich zur zweiten Jahreshälfte 2021. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres gingen etwa 71 Prozent dieser Exporte an die EU und Großbritannien.</p>



<p>Die Bedeutung der Vereinigten Staaten dürfte indes noch weiter zunehmen. Als Folge des russischen Angriffs auf die Ukraine versuchen vor allem die Mitgliedsländer der EU, ihre Gas- und Öleinkäufe aus Russland zu verringern oder ganz einzustellen. Stattdessen wollen sie verstärkt auf andere Energieträger setzen. Als eine wichtige Alternative gilt derzeit&nbsp;<a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/thema/fluessigerdgas">Flüssiggas</a>. Deutschland beabsichtigt nicht nur, die Einfuhr weiter zu erhöhen, sondern auch mehrere Terminals zu bauen, über die das Gas angelandet und dann verteilt werden kann.</p>



<p>Zudem reduziert der Kreml mittlerweile auch seinerseits die&nbsp;<a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/thema/gaslieferung">Gaslieferungen</a>&nbsp;an Deutschland. Der staatliche Rohstoffkonzern Gazprom wird nach eigenen Angaben ab Mittwoch nur noch 20 Prozent der möglichen Menge durch die Leitung Nord Stream 1 nach Deutschland liefern.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.faz.net/">https://www.faz.net/</a></p>



<p><strong>Nachhaltigkeit: Lufthansa Cargo setzt auf „Haihaut“ und SAF</strong></p>



<p>Die Fracht-Airline hat sein Nachhaltigkeitsupdate für 2022 vorgestellt. CO2-Neutralität soll künftig vor allem über fünf Handlungsfeldern erreicht werden.</p>



<p>Auf einer <a href="https://logistik-heute.de/news/nachhaltigkeit-lufthansa-cargo-setzt-auf-haihaut-und-saf-37556.html">„Sustainability Confercence“</a> hat Lufthansa Cargo am 14. Juli am Frankfurter Flughafen bisherige Maßnahmen und Projekte in Sachen CO2-Neutralität präsentiert. Als Keynote Speaker waren neben Dorothea von Boxberg (CEO der Lufthansa Cargo), Dr. Sabine Mauderer (Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank), Marc Buckley (Environmentalist, Ecological Economist, UN Advocate and Advisor) sowie Matthias Kopp (Director Sustainable Finance, WWF Germany) geladen, wie das Unternehmen mitteilte.</p>



<p>Lufthansa Cargo will als Teil der Lufthansa Group auf ein messbares unternehmerisches Nachhaltigkeitsengagement auf Basis von Science Based Targets (wissenschaftsbasierte Reduktionsziele von Treibhausgasemissionen) setzen: Bis 2030 wird für die Lufthansa Group eine Halbierung der Netto-CO₂-Emissionen im Vergleich zu 2019 sowie eine neutrale CO₂-Bilanz bis 2050 angestrebt.</p>



<p>Eigenes Emissionsziel für Frachtfluglinie &nbsp;</p>



<p>Mit dem Ziel diese Netto-Ziele weiter zu konkretisieren und das Zielsystem um reine Reduktionsziele zu erweitern, hat sich die Lufthansa Group 2021 der sogenannten „Science Based Target Initiative“ (SBTi) angeschlossen, um ihren CO₂-Reduktionspfad mit dem Pariser Klimaabkommen der Vereinten Nationen in Einklang zu bringen. Auf Basis wissenschaftlicher Berechnungen werden nach Unternehmensangaben CO₂-Emissionen mit Hilfe von Flottenerneuerung und -optimierung, verbesserter operativer Effizienz sowie dem Einsatz von nachhaltigen Flugkraftstoffen kontinuierlich reduziert. Die offizielle Validierung dieser Ziele stehe unmittelbar bevor, heißt es. Für Frachter werde es ein spezielles Sub-Ziel geben.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




<p>Der Beitrag <a href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-30-2022/">Logistik News KW 30 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://fr8control.com">flex2know GmbH - DER Frachtkostenoptimierer</a>.</p>
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		<title>Logistik News KW 14/2020</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-14-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Zernahle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2020 10:44:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Logistik: EU will an Grenzen Vorfahrtsspuren für Lkw einführen Um in der Corona-Krise den freien Frachtverkehr zu sichern und den zum Teil chaotischen Zuständen an den innereuropäischen Grenzen mit bis zu 80 km langen Staus entgegenzuwirken, hat die EU-Kommission am 23. März 2020 Leitlinien für den Binnengrenzverkehr veröffentlicht. Vorgesehen ist die Einführung von „grünen Vorfahrtspuren”,&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-14-2020/">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-14-2020/">Logistik News KW 14/2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://fr8control.com">flex2know GmbH - DER Frachtkostenoptimierer</a>.</p>
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<p><strong>Logistik: EU will an Grenzen Vorfahrtsspuren für Lkw einführen</strong></p>



<p>Um in der Corona-Krise den freien <a href="https://www.kunststoffweb.de/branchen-news/logistik_eu_will_an_grenzen_vorfahrtsspuren_fuer_lkw_einfuehren_t244806">Frachtverkehr</a> zu sichern und den zum Teil chaotischen Zuständen an den innereuropäischen Grenzen mit bis zu 80 km langen Staus entgegenzuwirken, hat die EU-Kommission am 23. März 2020 Leitlinien für den Binnengrenzverkehr veröffentlicht. Vorgesehen ist die Einführung von „grünen Vorfahrtspuren”, auf denen Lkw und andere Fahrzeuge für den Gütertransport in maximal 15 Minuten die Grenzen passieren können.</p>



<p><em>Quelle: www.kunststoffweb.de</em></p>



<p><strong>Teleroute öffnet seine Frachtbörsen-Plattform, um Transportunternehmen in der aktuellen Krise zu unterstützen</strong></p>



<p>Als Reaktion auf die COVID-19-Krise lädt Teleroute Transport- und Logistikunternehmen ein, sich bis Ende Juni kostenlos ihrer <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/alpega-germany-gmbh/Teleroute-oeffnet-seine-Frachtboersen-Plattform-um-Transportunternehmen-in-der-aktuellen-Krise-zu-unterstuetzen/boxid/999483">Transport-Community</a> anzuschließen. In normalen Zeiten sind täglich mehr als&nbsp;200.000 Fracht- und Fahrzeugangebote&nbsp;auf der&nbsp;Teleroute-Plattform&nbsp;verfügbar. Die&nbsp;COVID-19-Pandemie hat jedoch zu einem drastischen Anstieg des Warenvolumens geführt, das von Sektoren wie dem Einzelhandel und der Pharmaindustrie benötigt wird. All dies stellt die Reaktionsfähigkeit des Transport- und Logistiksektors, dessen Beitrag eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung dieser Krise spielt, auf die Probe.</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.pressebox.de">www.pressebox.de</a></em></p>



<p><strong>Lebensmittellogistik: Picnic eröffnet Fulfillment-Center im Eilverfahren</strong></p>



<p>Picnic hat am 1. April die Eröffnung seines zweiten <a href="https://logistik-heute.de/news/lebensmittellogistik-picnic-eroeffnet-fulfillment-center-im-eilverfahren-30301.html">Fulfillment-Centers</a> in Deutschland bekannt gegeben. Der Online-Supermarkt hat der Pressemitteilung zufolge in den letzten Wochen mit Nachdruck daran gearbeitet, seine Logistik an den deutlich gestiegenen Bedarf anzupassen, um noch mehr Haushalte beliefern zu können.</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.logistik-heute.de">www.logistik-heute.de</a></em></p>



<p><strong>Die Luftfracht boomt – und setzt auch auf leere Passagierjets</strong></p>



<p>Während im Passagiergeschäft fast nichts mehr geht, weil die Länder ihre Grenzen zugemacht haben, läuft das <a href="https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/lufthansa-cargo-die-luftfracht-boomt-und-setzt-auch-auf-leere-passagierjets-/25695540.html?ticket=ST-1745169-WaP10KHYdw30MGpSnRFK-ap4">Frachtgeschäft</a> auf Hochtouren. „Wir fliegen derzeit alles, was wir fliegen können. Und zwar auch mit der unter den Rahmenbedingungen möglichen maximalen Produktivität“, sagt Gerber im Gespräch mit dem Handelsblatt.</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.handelsblatt.com">www.handelsblatt.com</a></em></p>



<p><strong>FRANKREICH: 60 PROZENT DER LKW STEHEN IN DER CORONA-KRISE STILL</strong></p>



<p>Wegen des Quasi-Stillstands der französischen Wirtschaft im Zuge der Corona-Krise stehen derzeit 60 Prozent der Lkw still. Das teilte der Gewerbeverband FNTR nach einer Umfrage bei mehr als 2000 Betrieben mit, die in seinen Bereich fallen. Die Mehrzahl der Befragten erklärte, ihre Geschäftstätigkeit sei um über 50 Prozent eingebrochen. Zwei Drittel der Lkw-Fahrer arbeiten demnach in der Bauwirtschaft oder dem Automobilsektor. Seit Mitte März seien die Aufträge massiv eingebrochen.<strong></strong></p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.verkehrsrundschau.de">www.verkehrsrundschau.de</a></em></p>



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