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	<title>digitale Logistik Archive - flex2know GmbH - DER Frachtkostenoptimierer</title>
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		<title>Logistik News KW 50 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-50-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 20:44:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Post an Bahn-Logistiktochter Schenker interessiert Die Deutsche Bahn denkt intensiv über den Verkauf der Logistiksparte Schenker nach. Nach Informationen des manager magazins könnte jetzt sogar eine deutsche Lösung möglich werden. Die&#160;Deutsche Post&#160;ist nach Informationen des manager magazins an einer Übernahme der&#160;Bahn-Logistiktochter Schenker interessiert. Es wäre die ganz große und dazu noch deutsche Lösung, hieß&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-50-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Deutsche Post an Bahn-Logistiktochter Schenker interessiert</strong></p>



<p>Die Deutsche Bahn denkt intensiv über den <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/deutsche-post-an-bahn-logistiktochter-schenker-interessiert-a-05a95de4-dc2d-4437-bb6d-9294a63b5e82">Verkauf</a> der Logistiksparte Schenker nach. Nach Informationen des manager magazins könnte jetzt sogar eine deutsche Lösung möglich werden.</p>



<p>Die&nbsp;<a href="https://www.spiegel.de/thema/deutsche_post/">Deutsche Post</a>&nbsp;ist nach Informationen des manager magazins an einer Übernahme der&nbsp;<a href="https://www.spiegel.de/thema/deutsche_bahn/">Bahn</a>-Logistiktochter Schenker interessiert. Es wäre die ganz große und dazu noch deutsche Lösung, hieß es. Im Verbund mit Schenker wäre die Speditionsdivision der Post weltweit klarer Marktführer. Bei den Überlegungen der Post spielt wohl auch eine Rolle, dass andernfalls Konkurrenten wie Maersk oder der dänische Spediteur DSV sich Schenker einverleiben könnte.</p>



<p>An diesem Donnerstag tagt der Aufsichtsrat der Bahn. Dabei soll es Kreisen zufolge auch um die Zukunft von Schenker gehen. Ein Verkauf der finanzstarken Sparte wird schon seit Jahren diskutiert.</p>



<p>Die Aktie der Post notierte in den ersten Handelsminuten mehr als zwei Prozent tiefer, was aber vor allem an einem negativen Analystenkommentar gelegen haben dürfte. So rechnet Analyst Samuel Bland von der Bank JPMorgan mit einer Senkung der Mittelfristziele durch den Konzern bei der Vorlage der Jahreszahlen für 2022.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.spiegel.de/">https://www.spiegel.de/</a></p>



<p><strong>Digital buchen und dabei sogar sparen</strong></p>



<p>Ein Weg zum <a href="https://www.eurotransport.de/artikel/klimafreundlicher-guetertransport-digital-buchen-und-sparen-11217663.html">klimafreundlicheren Gütertransport</a> ist der Kombinierte Verkehr. Also ein&nbsp;Transport, bei dem die Ware frühzeitig vom Lkw auf die Schiene verlagert wird. Bislang gab es viele Hürden, die Logistikunternehmen davon abhielten, Transporte auf diese Weise zu gestalten. Das Verkehrsbündnis Allianz pro Schiene und der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) haben daher in den vergangenen eineinhalb Jahren im Projekt „Truck2train“ Überzeugungsarbeit geleistet und versucht, Hürden abzubauen.</p>



<p>Mit Erfolg: Kurz vor Weihnachten probierte das Straßentransportunternehmen Kroop &amp; Co. Transport + Logistik, ein Mitgliedsunternehmen des BGL, in Hamburg erstmals den Kombinierten Verkehr aus. Bislang hat Kroop &amp; Co. Transport + Logistik die Waren ausschließlich per Lkw transportiert. Nun holte ein Lkw einen Container im Hamburger Hafen ab und transportierte ihn ein kurzes Stück – bis zum Abfahrtsort des Güterzugs im DUSS-Terminal Hamburg-Billwerder. Von dort machte sich der Container auf den Weg nach Nürnberg. „Wir haben den Transport&nbsp;digital&nbsp;gebucht. Der Kombinierte Verkehr ist für uns eine interessante Alternative zum reinen Lkw-Transport, weil er umweltfreundlicher ist und uns in diesem konkreten Fall gut 20 Prozent der Kosten spart“, sagt Alexander Kähler, Abteilungsleiter Nahverkehr und Containerverkehr bei Kroop &amp; Co. Transport + Logistik.</p>



<p>Der Pilottransport ist das Ergebnis des Projekts „Truck2Train“, das die Allianz pro Schiene gemeinsam mit BGL in den vergangenen anderthalb Jahren begleitet hat. „Ein Großteil der kleinen und mittelständischen Transportunternehmen hat den Kombinierten Verkehr noch gar nicht ausprobiert“, sagt der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege. „Das liegt vor allem daran, dass die meisten gar nicht wissen, welche Möglichkeiten es gibt und welche Kosten auf sie zukommen. Außerdem war die Buchung eines mehrgliedrigen Transportwegs bisher ziemlich aufwändig. Dass sich so eine Transportkette digital buchen lässt, ist ein Anreiz für alle Straßentransportunternehmen, die Kombination aus Zug und Lkw einfach mal auszuprobieren und so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.“ BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt ergänzt: „In Zeiten von Fahrermangel und Klimawandel erhoffen wir uns von dem Gemeinschaftsprojekt endlich ein besseres Miteinander von Straße und Schiene im Güterverkehr. Digitale Buchungsportale können die Zukunft im Kombinierten Verkehr werden und damit eine echte Verzahnung der Verkehrsträger vorantreiben.“</p>



<p>Transparenz bei Angeboten</p>



<p>Bei den beiden digitalen Buchungsplattformen handelt es sich um den „Intermodal Capacity Broker“ (ICB) von Rail-Flow und um „modility“. Beide Plattformen helfen, die Angebote verschiedener Anbieter transparent zu machen und vermitteln intermodale Transporte auf nationaler und internationaler Ebene. Das bedeutet, man kann den Lkw-Transport zum Zug gleich mitbuchen – genauso wie die letzte Meile am Ankunftsort bis zum Empfänger. Dadurch sparen Transportunternehmen Zeit und Aufwand, wenn sie den Kombinierten Verkehr nutzen wollen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.eurotransport.de/">https://www.eurotransport.de/</a></p>



<p><strong>Logistik: Die Transportbranche im Wechselbad der Gefühle</strong></p>



<p>Wie geht es nach dem Corona-Chaos der vergangenen Jahre und den <a href="https://www.kunststoffweb.de/branchen-news/logistik_die_transportbranche_im_wechselbad_der_gefuehle_t251738">Irrungen und Wirrungen</a> in Folge des Ukraine-Kriegs denn nun weiter? Vor dieser Frage steht aktuell auch die Transport- und Logistikbranche. Manche Akteure haben in jüngerer Vergangenheit unfassbar viel verdient. Andere wiederum – und dazu zählen vor allem die kleineren Inlandsspediteure, deren überalterte Lkw-Flotten wegen des Mangels an Brummifahrern auf dem Hof stillstehen – wissen nicht, wie sie ihre Kosten auch nur ansatzweise decken sollen.</p>



<p>Mit einem weinenden und einem lachenden Auge kommentiert die Bundesvereinigung Logistik BVL&nbsp;den gerade vorgelegten Logistik-Indikator des Münchener ifo-Instituts. Die schlechte Nachricht laute, dass die aktuelle Geschäftslage des Wirtschaftsbereichs Logistik im vierten Quartal 2022 auf dem niedrigsten Wert des gesamten Jahres liege. Als gute Nachricht wertet er, dass die mehr als 4.000 befragten Unternehmen aus Industrie, Handel und Logistikdienstleistung die Lage deutlich positiver einschätzten als es die Auguren je vorhergesagt hätten. Für das Jahresende und das neue Jahre 2023 empfiehlt die BVL daher: „durchhalten und weitermachen“.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.kunststoffweb.de/">https://www.kunststoffweb.de/</a></p>



<p><strong>China gibt ersten nationalen Fünfjahresplan für moderne Logistik heraus</strong></p>



<p>BEIJING, 16. Dezember (Xinhua) &#8212; China hat seinen ersten <a href="http://german.xinhuanet.com/20221217/e3be75c4ffcc4045a2ace1b02eff7313/c.html">nationalen Fünfjahresplan</a> für moderne Logistik veröffentlicht, um den Aufbau eines modernen Logistiksystems zu beschleunigen und eine qualitativ hochwertige Entwicklung zu fördern.</p>



<p id="YUv96A4tlYyC1jzQ">Der Fünfjahresplan für moderne Logistik für den Zeitraum des 14. Fünfjahresplans (2021-2025) wurde vom Generalbüro des Staatsrats veröffentlicht.</p>



<p id="r2J4xM4iDmEYPhDn">Der Plan legt den Schwerpunkt auf die Verbesserung der Widerstandsfähigkeit und Sicherheit der Industrie- und Lieferketten, die Förderung des Aufbaus eines modernen Logistiksystems, die Verbesserung der Qualität, die Steigerung der Effizienz und die Senkung der Kosten der modernen Logistik.</p>



<p id="wI6hUnAtfHLzbf1G">Bis zum Jahr 2025 soll ein modernes Logistiksystem aufgebaut werden, das sich mit interner und externer Konnektivität an Angebot und Nachfrage anpasst. Laut dem Plan soll das System sicher, effizient, intelligent und umweltfreundlich arbeiten.</p>



<p id="165ePUKF2mRI1rml">In dem Plan sind Aufgaben zu sechs Aspekten aufgeführt, darunter die Beschleunigung der Integration von Logistikzentren, der Aufbau wichtiger internationaler und inländischer Logistikkanäle, die Verbesserung des modernen Logistikdienstleistungsnetzes, die Erweiterung der Wertschöpfungsketten von Logistikdienstleistungen, die Stärkung der Dienstleistungsgarantie der modernen Logistik für den Lebensunterhalt der Menschen und die Verbesserung der Reaktionsfähigkeit der modernen Logistik in Notfällen.</p>



<p>Quelle: <a href="http://german.xinhuanet.com/">http://german.xinhuanet.com/</a></p>



<p><strong>BME-Logistikstudie 2022: Supply Chains erleben Digitalisierungsschub</strong></p>



<p>Das Management digitaler und automatisierter<a href="https://logistik-heute.de/news/bme-logistikstudie-2022-supply-chains-erleben-digitalisierungsschub-38729.html"> Lieferketten</a> kommt in den Unternehmen des deutschsprachigen Raums weiter voran. Es gibt aber immer noch deutlich Luft nach oben, insbesondere für kleinere Betriebe. Das sind zentrale Ergebnisse der BME-Logistikstudie 2022 „Digitalisierung in Supply Chains“, so eine Pressemitteilung vom 16. Dezember.</p>



<p>Die Online-Erhebung wurde gemeinsam vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) und der Hochschule Fulda durchgeführt. An der Studie beteiligten sich laut den Studienautoren 210 Führungskräfte aus Einkauf, Logistik und Supply Chain Management. Sie sind in den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistung geschäftlich aktiv. Ziel der diesjährigen BME-Logistikstudie sei es gewesen, Transparenz in die aktuelle und geplante Umsetzung von Digitalisierungstechnologien in Supply Chains zu bringen, so der Verband.</p>



<p><strong>Clouds, API und Big Data Analytics besonders gefragt</strong></p>



<p>Mehr als die Hälfte der befragten Betriebe will der Erhebung zufolge innovative Digitalisierungstechnologien wie Clouds und APIs, Big Data Analytics, Roboter und Automatisierung, Künstliche Intelligenz sowie das Internet of Things innerhalb der nächsten fünf Jahre für sich nutzen.</p>



<p>„Bei Clouds und APIs sowie Big Data Analytics planen dies sogar mehr als drei Viertel der Studienteilnehmenden“, betont BME-Hauptgeschäftsführerin Dr. Helena Melnikov.</p>



<p>Gleichzeitig gebe es aber auch noch innovative Tools, die für Supply Chains relevant sein können, aber deren Potenzial nicht oder nur unzureichend erkannt wird, so Melnikov.</p>



<p>„Mit Blick auf den Einsatz der von BME und Hochschule Fulda abgefragten Technologien berichteten uns die meisten Unternehmen über ihre zumeist positiven Erfahrungen. Die neuen digitalen Anwendungen trügen dort vor allem zu Kosteneinsparung, Zeitgewinn und Qualitätsverbesserung bei“, sagt Carsten Knauer, BME-Leiter Sektion Logistik.</p>



<p>Das Erkennen der Vorteile eines Einsatzes digitaler Technologien in Lieferketten ist laut der Studie der mit Abstand größte Treiber mit einem Zuwachs von fast 60 Prozent seit der Erhebung aus dem Jahr 2019.</p>



<p>In ihren Handlungsempfehlungen zur jüngsten Logistikstudie raten BME und Hochschule Fulda den Verantwortlichen im Supply Chain Management, sich noch stärker als bisher möglichst umfassend mit Digitalisierungstechnologien auseinandersetzen. Die Kooperationspartner richten ihren Appell nicht nur an Führungskräfte; auch in anderen, angrenzenden Bereichen ist es ihrer Überzeugung nach wichtig zu erkennen, dass sich Berufsbilder ändern oder ändern müssen. Der Bezug zu Digitalisierungsthemen sei deutlich stärker in diesen Berufsbildern zu verankern, so die Pressemitteilung.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 41 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-41-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 19:47:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[LKW Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit: Logistik hat hohe Bedeutung für die Kreislaufwirtschaft Arvato Supply Chain Solutions zeigt in einem aktuellen Whitepaper, welchen Herausforderungen sich Logistikdienstleister für eine gelingende Circular Economy stellen müssen. Der Logistik kommt beim Aufbau und der erfolgreichen Umsetzung eines Kreislaufwirtschaftssystems eine tragende Rolle zu. Das stellt Arvato Supply Chain Solutions nach Eigenangaben in seinem aktuellen Whitepaper&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-41-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nachhaltigkeit: Logistik hat hohe Bedeutung für die Kreislaufwirtschaft</strong></p>



<p>Arvato Supply Chain Solutions zeigt in einem aktuellen Whitepaper, welchen Herausforderungen sich Logistikdienstleister für eine gelingende Circular Economy stellen müssen.</p>



<p>Der Logistik kommt beim Aufbau und der erfolgreichen Umsetzung eines <a href="https://logistik-heute.de/news/nachhaltigkeit-logistik-hat-hohe-bedeutung-fuer-die-kreislaufwirtschaft-38245.html">Kreislaufwirtschaftssystems</a> eine tragende Rolle zu. Das stellt Arvato Supply Chain Solutions nach Eigenangaben in seinem aktuellen Whitepaper „Circular Economy in Logistics“ fest.</p>



<p><strong>Sammeln und sortieren</strong></p>



<p>Wie das Unternehmen mit Sitz in Gütersloh mitteilte, können Logistikdienstleister ihr Supply Chain-Netzwerk strategisch so nutzen und gestalten, dass die Verlängerung des Lebenszyklus und das Produktrecycling durch Reverse Logistics unterstützt werden. Das Produktdesign hinsichtlich der Reparatur-Möglichkeiten, Wiederverwendung und Recyclingfähigkeit müssten darüber hinaus sehr früh in der Lieferkette berücksichtigt werden. Das bedeute nicht nur, Materialien zu sammeln und zu transportieren. Hinzu kämen wertschöpfende Tätigkeiten wie Reparatur, Aufarbeitung, Recycling und die Weiterverteilung. Darüber hinaus können Logistiker die Transparenz erhöhen, Rücksendungen vereinfachen und konsolidieren sowie Sekundärrohstoffe vorsortieren, womit sie zu einem Wegbereiter für die Rückgabe- und Reverse Logistics werden, heißt es in dem Whitepaper.</p>



<p>Um die Rolle des Logistikdienstleisters in der Kreislaufwirtschaft genau zu definieren, wurden im Rahmen des Whitepapers Arvato-Kunden zu diesem Thema befragt. Das Ergebnis zeige, dass Unternehmen mit ihren Kunden und Lieferanten entlang der Wertschöpfungskette zusammenarbeiten müssen. Darüber hinaus erfordere die Kreislaufwirtschaft eine langfristige Zusammenarbeit, und Logistikdienstleister müssten auf diesem Weg beratend und unterstützend tätig sein. Ebenso müssen Logistikanbieter in Technologien wie On-Demand-Verpackungen investieren, die dazu beitragen können, Abfall zu vermeiden oder zu reduzieren. Dabei sollten alle verwendeten Materialien recycelbar und wiederverwendbar sein. Mittelfristig werde erwartet, dass Logistikanbieter ihre Kunden bei der Wiederaufbereitung und -verwendung unterstützen, da sie bereits über die erforderlichen Netzwerke für die Rückgabe und den Versand von Produkten verfügen. Langfristig sollten sie auch in der Lage sein, Produkte zu reparieren und aufzuarbeiten. Da dies derzeit jedoch noch nicht gängige Praxis ist, müssen Logistikanbieter Arvato zufolge hier noch das geforderte Expertenwissen aufbauen, die Organisation der Wertschöpfungsketten grundlegend überdenken sowie Lieferanten und Kunden proaktiv in diese Gespräche einbeziehen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Logistik-IT: Körber will Partner-Ökosystem aufbauen</strong></p>



<p>Der Hamburger Technologiekonzern Körber will die Verfügbarkeit seiner Logistiksoftwarelösungen durch sein neues <a href="https://logistik-heute.de/news/logistik-it-koerber-will-partner-oekosystem-aufbauen-38243.html">Partnerschaftsmodell</a> „EVOLVE“ erhöhen. Das gab das Unternehmen am 13. Oktober bekannt. &nbsp;Das Programm hat sich auf die Fahnen geschrieben, einen maßgeschneiderten Ansatz zu verfolgen, über den angesehene Akteure des gesamten Wirtschaftsfelds Logistik verstärkt adressiert, befähigt und unterstützt werden sollen.</p>



<p>EVOLVE baue auf bestehenden Kooperationen auf und richtet sich an kleine und wachsende Partner ebenso wie an globale Systemintegratoren und Beratungsunternehmen, heißt es in einer Pressemitteilung. Diese könnten über Körbers „One Platform&#8220;-Konzept und ein breites Spektrum an Technologien wie Warehouse Management, Steuerung, Order Management, Voice, Simulation und Robotik Mehrwerte generieren. Das Programm verfügt Körber zufolge über verschiedene Stufen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Mit EVOLVE unterstreiche man die Bedeutung eines kooperativen Ansatzes, der deutlich stärker auf individuelle Bedürfnisse und Maßnahmen ausgerichtet sei, heißt es.</p>



<p>„Körber ist schon heute für tausende von Unternehmen weltweit ein vertrauenswürdiger Partner im Bereich der Supply Chain Software“, so Chad Collins, CEO Software des Körber-Geschäftsfelds Supply Chain. „Unser Partnerprogramm EVOLVE ist ein weiterer wichtiger Schritt, um noch mehr Unternehmen den Zugang zu unserem unvergleichbaren Lösungsangebot zu ermöglichen. Gemeinsam versetzen wir überall auf der Welt Unternehmen in die Lage, die Komplexitäten der Logistik zu bewältigen.“</p>



<p>Rene Hermes, Executive VP und CMO Software im Körber-Geschäftsfeld Supply Chain, ergänzt:</p>



<p>„Ein gesundes Partner-Ökosystem befähigt Unternehmen auf außerordentliche Weise beim Ausbau jener Fähigkeiten, die in der Logistik unabdingbar geworden sind – sowohl heute, als auch hinsichtlich der Anforderungen von morgen. Ein wachsendes Partnernetzwerk trägt den zunehmenden Herausforderungen unserer Branche Rechnung, insbesondere in den Bereichen Digitalisierung, Anlagenoptimierung und Mitarbeiterengagement.“</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Pilotprojekt: Hamburg wird erste Test-Stadt für autonome Lkw</strong></p>



<p>Vor dem Hintergrund des gravierenden Fahrermangels und steigender Warenströme erhält das Konzept <a href="https://transport-online.de/news/pilotprojekt-hamburg-wird-erste-test-stadt-fuer-autonome-lkw-76683.html">autonomes Fahren</a> neuen Aufwind. Die Europäische Kommission hat es sich zum Ziel gesetzt, die Forschung im Bereich autonome Lkw-Verkehre zu fördern und entsprechende Pilotprojekte im operativen Bereich finanziell zu unterstützen. Darunter befindet sich auch das MODI-Projekt, in dem ein Konsortium aus 29 Partnern die Umsetzung von Lösungen für autonome Straßenverkehre erprobt. Mit einem Zuschuss von 23 Millionen Euro wird das Projekt zu über 80 Prozent durch die EU gefördert. Die Mittel werden aus dem Rahmenprogramm Horizont Europa, Europas größtem Finanzierungsprogramm für die Forschung, zur Verfügung gestellt.</p>



<p><strong>Vier Jahre Testdauer</strong></p>



<p>Der Testlauf in Hamburg ist dabei Schauplatz der ersten Anwendung eines intelligenten Lkw in einer städtischen Umgebung. Das Forschungsprogramm und die Erprobung sollen vier Jahre dauern. Dann soll die technische Infrastruktur für die Kommunikation zwischen den Fahrzeugen als auch die Kommunikation zwischen der Straßeninfrastruktur und dem Fahrzeug fertig sein.</p>



<p>Der federführende Partner des Konsortiums, das das Projekt vorschlägt, ist ITS Norway &#8211; ein staatliches Unternehmen, das sich mit der Digitalisierung der norwegischen Verkehrsnetze befasst.&nbsp;Neben Forschungsinstituten und Universitäten unterstützen das Projekt auch private Unternehmen. Das sind:</p>



<p>das erst vor kurzem den deutschen Schwerlastlogistiker Universal Transport übernommen hat (<a href="https://transport-online.de/news/gruber-logistics-big-player-dank-uebernahme-von-universal-transport-75314.html">wir berichteten</a>).</p>



<p>Im Rahmen des MODI-Projekts werden in den vier Jahren Lösungen und Potenziale der höchsten Automatisierungsstufe getestet, ohne dass sich ein Fahrer während der Fahrt im Fahrzeug befindet.&nbsp;Weitere Tests werden auf dem Autobahnkorridor von Rotterdam in den Niederlanden nach Moss in Norwegen durchgeführt, wobei vier Landesgrenzen überquert werden und der Terminalbetrieb in vier verschiedenen nordeuropäischen Häfen unterstützt wird.</p>



<p><strong>Transportketten verbessern</strong></p>



<p>Der automatisierte Verkehr soll einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der europäischen Logistik- und Transportketten leisten. Vorrangiges Ziel ist es, dem Fahrermangel und knappen Transportkapazitäten in Europa zu begegnen. Es gehe dabei nicht darum, den Verkehr vollständig zu automatisieren, sondern darum, die Arbeit der Fahrer zu vereinfachen und sich auf die Arbeitsplätze zu konzentrieren, an denen der Mehrwert der erbrachten Verkehrsleistung am größten ist.</p>



<p>Quelle: <a href="https://transport-online.de/">https://transport-online.de/</a></p>



<p><strong>Neue Wege in der Drohnenlogistik</strong></p>



<p>Das auf Langstreckeneinsätze von Drohnen spezialisierte Unternehmen <a href="https://transport-online.de/news/neue-wege-der-drohnenlogistik-76656.html">Beagle Systems</a> präsentiert auf der Intergeo 2022 vom 18. Bis 20. Oktober in Essen das bundesweit erste Netzwerk von Langstreckendrohnen und zugehörigen Ladestationen. Der Hamburger UAS-Spezialist (UAS = Unmanned Aerial Vehicle) hat bereits an drei Orten in Deutschland einen selbst entwickelten Hangar eingerichtet, auf dem unbemannte Systeme landen, aufgeladen werden und für den nächsten Einsatz bereitstehen.</p>



<p>Ziel ist der Aufbau von insgesamt 20 Stationen, die es dann ermöglichen, jeden beliebigen Punkt in Deutschland innerhalb von einer Stunde per Drohne zu erreichen. Der Einsatz unbemannter Systeme wird damit für gewerbliche Kunden viel schneller und einfacher: Die UAS werden von der Hamburger Beagle-Systems-Zentrale aus gesteuert und vom nächstgelegenen Hangar direkt zum Kunden geflogen.</p>



<p>Wir verkürzen den oft langwierigen Vorlauf für Drohneneinsätze drastisch und ermöglichen Flüge auf Abruf. (Geschäftsführer Oliver Lichtenstein)</p>



<p>Der erste Hangar wurde Ende 2021 im niedersächsischen Hanstedt in der Lüneburger Heide errichtet. Mittlerweile sind Ladestationen auch in Gerolstein (Eifel) und mobil als Anhänger zur bedarfsorientierten Disposition eingerichtet. Von dort aus werden die unbemannten Systeme von Beagle Systems bereits regelmäßig zum Einsatz gebracht.</p>



<p><strong>Personalkosten entfallen vor Ort</strong></p>



<p>Das Besondere: Ein Drohnenflug wird komplett von Hamburg aus gesteuert, Personaleinsatz vor Ort ist somit nicht mehr nötig. Damit entfallen Personalkosten sowie Zeitaufwand für An- und Abfahrt. Unternehmen, die Drohnen einsetzen wollen, benötigen keine eigenen Fluggenehmigungen oder Investitionen in Geräte. Beagle Systems führt auf diesem Weg Drohnenflüge deutlich günstiger durch als andere Anbieter.</p>



<p><strong>Der Hangar</strong></p>



<p>Der selbst entwickelte Hangar ist 2,5 x 3,5 m groß. Er dient Drohnen als Start- und Landeplatz sowie für das Aufladen. Die Drohne fliegt nach einem Einsatz wieder zurück auf den Hangar und bleibt dort bis zum nächsten Auftrag. Beagle Systems ist das bundesweit erste Unternehmen, das ein entsprechendes Hangarnetzwerk aufbaut.</p>



<p>Unser Ziel ist es, so schnell wie möglich flächendeckend in ganz Deutschland Drohnen vor Ort zu haben. Eine EU-weite Expansion ist dann der nächste Schritt. (COO Mitja Wittersheim)</p>



<p><strong>Über Beagle Systems</strong></p>



<p>Beagle Systems ist ein „Drone as a Service“-Anbieter und spezialisiert auf Langstreckenflüge mit unbemannten Flugsystemen. Die Drohnen sind derzeit bereits im Einsatz für die Inspektion und Überwachung großer Infrastrukturanlagen wie beispielsweise Stromnetze.</p>



<p>Quelle: <a href="https://transport-online.de/">https://transport-online.de/</a></p>



<p><strong>Nachhaltigkeit: Transgourmet startet Projekt „Grüne Logistik“</strong></p>



<p>Der Lebensmittelgroßhändler reduziert seine Nachlieferungen, stellt auf <a href="https://logistik-heute.de/news/nachhaltigkeit-transgourmet-startet-projekt-gruene-logistik-38206.html">alternative Antriebsformen</a> um und fördert Klimaschutzprojekte, um sukzessive eine klimaneutrale Belieferung zu erreichen.</p>



<p>Der Lebensmittelgroßhändler Transgourmet will sukzessive einen klimaneutralen Transport bei der Belieferung von Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung einführen. Sein Projekt „Grüne Logistik bei der Kundenbelieferung“ ist zum 1. Oktober gestartet, ließ der Vollversorgerspezialist am 10. Oktober verlauten.</p>



<p>Transgourmet optimiert im ersten Schritt seine Logistikdienstleistungen, um Nachlieferungen zu reduzieren und bei teilnehmenden Kunden Lieferstopps einzusparen. Zudem wird für jeden Kunden, der bereit ist, auf ein paar Stopps zu verzichten, ein Baum gepflanzt. Um den ökologischen Fußabdruck bei den weiter stattfindenden Touren möglichst klein zu halten, stellt das Unternehmen seinen Fuhrpark im zweiten Schritt sukzessive auf alternative Antriebsformen wie biogasbetriebene Lkw um. Geplant ist der Einsatz von etwa 360 solcher Fahrzeuge bis zum Jahr 2030. Auch den Einsatz von anderen alternativen Antrieben wie zum Beispiel Elektroantrieben prüft Transgourmet.</p>



<p>Die verbleibende Menge an CO2&nbsp;kompensiert das Unternehmen im dritten Schritt mit der Förderung von ausgesuchten Klimaschutzprojekten in Kooperation mit Myclimate. Ob energiesparende Solarkocher auf Madagaskar, die Versorgung ärmerer Haushalte und Institutionen in Uganda mit sauberem Trinkwasser oder das Kompostieren von Abfall in Indonesien – diese Projekte sind nach Angaben von Transgourmet Gold-Standard-zertifiziert und sollen dafür sorgen, dass Treibhausgasemissionen in der angestrebten Höhe reduziert werden. Auch werde darauf geachtet, dass diese Projekte gut für die lokale Umwelt und die sozialen Belange der Bevölkerung sind.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 40 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-40-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 19:55:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pilotprojekt: In Berlin kommen die Pakete jetzt mit dem Solarboot Geräuschlos und emissionsfrei erfolgt der Pakettransport in Berlin jetzt über die Wasserstraßen. Die DHL hat einen entsprechenden Pilotversuch gestartet. Gemeinsam mit dem Berliner Hafenlogistiker BEHALA und der Reederei Solarwaterworld AG hat die DHL in Berlin ein neues Pilotprojekt gestartet, bei dem der Pakettransport mit einem&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-40-2022/">Weiterlesen</a></p>
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<p><strong>Pilotprojekt: In Berlin kommen die Pakete jetzt mit dem Solarboot</strong></p>



<p>Geräuschlos und emissionsfrei erfolgt der Pakettransport in Berlin jetzt über die Wasserstraßen. Die DHL hat einen entsprechenden Pilotversuch gestartet.</p>



<p>Gemeinsam mit dem Berliner Hafenlogistiker BEHALA und der Reederei Solarwaterworld AG hat die DHL in Berlin ein neues Pilotprojekt gestartet, bei dem der Pakettransport mit einem <a href="https://www.logistik-watchblog.de/neuheiten/3680-pilotprojekt-berlin-pakete-solarboot.html">Solarboot</a> erfolgt. Das elektrisch angetriebene Schiff ist 10,50 Meter lang und 2,50 Meter breit, fährt geräuschlos und umweltschonend und bringt täglich rund 250 Pakete vom Südhafen in Spandau in den Westhafen. Von da aus treten die Sendungen ihre Reise zu den Kunden an, ebenfalls umweltfreundlich mit elektrischen Lastenrädern.</p>



<p>Der Bonner Logistiker hat bereits jetzt eine E-Zustellflotte von rund 1.000 E-Fahrzeugen sowie mehr als 1.700 elektrischen Lastenrädern in Berlin im Einsatz. Mit dem Solarboot wird der nachhaltige Paketversand nun noch weiter ausgebaut. Außerdem soll mithilfe des Paketbootes getestet werden, wie die Deutsche Post DHL künftig den Transport auf dem Wasser für sich nutzen kann,&nbsp;<a href="https://www.dpdhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2022/deutsche-post-dhl-startet-pakettransport-per-solarschiff-auf-der-spree.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">heißt es in der entsprechenden Mitteilung</a>.</p>



<p>Acht Stunden Fahrtdauer, auch ohne Sonne</p>



<p>Das Solarboot nutzt Photovoltaik auf dem Dach und gewinnt so nachhaltigen Strom, der für den Antrieb verwendet wird. Mit einer Antriebsstärke von fünf Kilowatt kommt das Zustellschiff auf eine Geschwindigkeit von bis zu zwölf Kilometer pro Stunde. Scheint die Sonne, ist die Fahrtdauer unbegrenzt, für bewölkte Tage sorgt die enthaltene Batterie für den Antrieb. Damit lässt sich nach Angaben der DHL sechs bis acht Stunden fahren.&nbsp;</p>



<p>„Es ist ein Pilotprojekt, bei dem wir erneut einen Beitrag zu einer emissionsfreien Zukunft leisten und in Berlin austesten, wie wir unsere Logistik von der Straße auch auf andere Transportwege verlagern können“, so Sven Goerke, Leiter der Niederlassung Berlin Paket. Auch die Berliner Hafen- und Lagergesellschaft BEHALA, Projektpartner des Tests, begrüßen die Verkehrsverlagerung auf die Wasserstraßen. „Dies ist ein erster Schritt für ein größeres Netzwerk im Güterverkehr mit kleinen Schiffseinheiten auf der Wasserstraße“, betont Petra Cardinal, Geschäftsführerin der BEHALA.</p>



<p>Verläuft das Pilotprojekt erfolgreich, werde die DHL einen Ausbau der Solarschiffsflotte prüfen, so der Konzern.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.logistik-watchblog.de/">https://www.logistik-watchblog.de/</a></p>



<p><strong>E-Commerce: Umsätze im deutschen Onlinehandel gehen zurück</strong></p>



<p>Nach einer schwächeren ersten Jahreshälfte aufgrund wachsender Rezessionsängste sind die Gesamtumsätze im <a href="https://logistik-heute.de/news/e-commerce-umsaetze-im-deutschen-onlinehandel-gehen-zurueck-38118.html">E-Commerce</a> mit Waren von Anfang Juli bis Ende September zum Vorjahreszeitraum nominal, das heißt nicht inflationsbereinigt, weiter um 10,8 Prozent auf 19,8 Milliarden Euro (brutto) gesunken. Das berichtet der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) in einer Pressemitteilung vom 5. Oktober. Ein Rückfall auf das Niveau vor der Pandemie ist demnach dennoch nicht erkennbar: Die aufgelaufen Umsätze der ersten drei Quartale dieses Jahres lägen mit 4,4 Prozent unter dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, aber 15 Prozent über dem Vergleichszeitraum des Jahres 2020 und noch immer 27,2 Prozent über dem Vergleichszeitraum des Jahres 2019.</p>



<p>„Der E-Commerce kann sich nicht von der Konsumstimmung abkoppeln. Sogar in Warengruppen, die noch ein leichtes Plus ausweisen, resultiert dies bestenfalls aus der allgemeinen Preissteigerung. Allerdings ist dies kein strukturelles Problem des Vertriebswegs „Internet“. Die Branche ist im dritten Quartal trotz der gegenwärtigen Krise des gesamten Handels gegenüber dem letzten Vor-Corona-Jahr 2019 noch immer 16 Prozent im Plus“, erklärt Martin Groß-Albenhausen, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des bevh.</p>



<p>Direkt nach ihren Ausgabenerwartungen gefragt, gaben im dritten Quartal im Durchschnitt 30,1 Prozent der Kunden an, im Vergleich zum jeweiligen Vormonat „weniger Geld für Waren im Onlinehandel ausgeben zu wollen“. Im zweiten Quartal 2022 waren es noch 26,6 Prozent, im ersten Quartal 2022 nur 18,4 Prozent der Kunden, so der bevh.</p>



<p><strong>Wichtige Ausgaben haben Vorrang</strong></p>



<p>In der Konsumkrise priorisieren die Kunden ihren Konsum neu und schieben nicht-essentielle Einkäufe sowie größere Kostenposten auf: Im Vergleich am stärksten getroffen habe es das Segment „DIY &amp; Blumen“ mit einem Umsatzrückgang von 26,3 Prozent, gefolgt vom Segment „Auto &amp; Motorrad“ (minus 24,3 Prozent) und „Schuhe“ (minus 22,3 Prozent). Auffällig sind auch die Segmente „Schmuck &amp; Uhren“ sowie „Möbel, Lampen &amp; Dekoration“, die Rückgänge von 21,7 beziehungsweise 15,6 Prozent ausweisen. Am „positiven“ Ende des Spektrums liegen Medikamente (plus 4,7 Prozent) sowie Lebensmittel und Bürobedarf mit einem nicht inflationsbereinigten Umsatzplus von jeweils drei Prozent.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Lebensmittellogistik: Versorgungslücken auf dem Land schließen</strong></p>



<p>Supermärkte an jeder Ecke und Lieferdienste, die innerhalb weniger Stunden <a href="https://logistik-heute.de/news/lebensmittellogistik-versorgungsluecken-auf-dem-land-schliessen-38190.html">Lebensmittel</a> und Dinge des täglichen Bedarfs bis vor die Haustür bringen: In Städten ist die Nahversorgung der Bewohner in der Regel mehr als abgedeckt. In ländlichen Regionen ist die Lage jedoch oft eine andere. Die meisten Lebensmittelegschäfte in Dörfern und kleinen Gemeinden haben in den vergangenen Jahrzehnten geschlossen, weil sich der Betrieb häufig nicht lohnt, die nächste Einkaufsmöglichkeit gibt es in der Regel oft erst in der nächstgrößeren Stadt oder Kommune. Eine tatsächliche Nahversorgung, die laut Definition des Bundesumweltministeriums nicht mehr als zehn Gehminuten entfernt sein sollte, findet deshalb in vielen ländlichen Gebieten in Deutschland nicht mehr statt.</p>



<p>„Bewohner auf dem Land müssen häufig deutlich mehr als 15 Kilometer überwinden, wenn sie sich mit Lebensmitteln, Medikamenten oder Drogerieartikeln versorgen wollen. Das ist insbesondere in dünn besiedelten Regionen der Fall“, erläutert Prof. Dr. Ulrich Müller-Steinfahrt vom Institut für angewandte Logistik (IAL) der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt gegenüber LOGISTIK HEUTE.</p>



<p>Auch Versorgungsoptionen abseits des regulären Supermarkts, die in Städten zum Alltag gehören, eigenen sich für ländliche Regionen oft nicht, wie Müller-Steinfahrt betont:</p>



<p>„Für KEP-Dienstleister etwa ist die Belieferung mit Paketen und Waren aufgrund der großen Distanzen nicht kostendeckend zu handhaben. Wenn diese Regionen überhaupt bedient werden, dann meist nur über Click &amp; Collect-Angebote, die Kunden aber auch nur nutzen können, wenn sie selbst mobil sind. Für ältere Menschen oder solche mit Einschränkungen ist das keine Option.“</p>



<p>Welche Chancen und Herausforderungen mit Konzepten für die Nahversorgung auf dem Land verbunden sind und wie die Logistik hinter diesen Projekten aussieht, lesen Sie in der Coverstory der LOGISTIK HEUTE-Ausgabe 10/2022, die am 7. Oktober erschienen ist.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Von Lagerung bis Lieferung: DPD bietet Logistik und Fulfillment aus einer Hand</strong></p>



<p>Kommissionierung, Verpackung, Value Added Services und Versand: <a href="https://www.sazsport.de/handel/logistik/lagerung-lieferung-dpd-bietet-logistik-fulfillment-hand-2803667.html">DPD erweitert das Angebot</a> für klein- und mittelständische Unternehmen über die Logistik hinaus um weitere Fulfillment-Leistungen.&nbsp;</p>



<p>DPD hat bekanntgegeben, das Spektrum von Lagerung bis Lieferung an zentralen Orten zu bündeln. Durch die interne Abwicklung aller Prozesse will der Logistikkonzern späte Bestellannahmen und eine relationsbezogene Priorisierung von Aufträgen für kleine und mittelständische Unternehmen möglich machen.</p>



<p>Eine spezielle Software soll dabei die automatische Verwaltung des gesamten Inventars der Unternehmen abwickeln. Das Go-live werde innerhalb von acht Wochen erfolgen. &#8222;Von nun an übernimmt DPD das Gesamtpaket aus Kommissionierung, Verpackung, Value Added Services und Versand. Dadurch, dass alles aus einer Hand kommt, sind wir unabhängig von anderen Anbietern und können unseren Kunden flexible, bedürfnisorientierte und effiziente Angebote anbieten&#8220;, sagt Walter Johne, Director Fulfillment bei DPD.</p>



<p>Pakete auf Güterzügen</p>



<p>Im Frühjahr hatte DPD angekündigt, neue Wege in der Logistik gehen zu wollen: So sollen bis Ende 2023 fünf Prozent des nationalen DPD-Frachtverkehrs über die Schiene laufen. Der von der Branche lange Zeit eher verschmähte Transportweg gewinnt nun an Bedeutung, wie das DPD-Beispiel zeigt. Angesichts wachsender Paketmengen im Online-Handel sucht die ganze Logistikbranche nach Wegen, um ihren CO₂-Ausstoß zu reduzieren und die Verkehrsbelastung möglichst gering zu halten. DPD sieht das Projekt als weiteren Schritt im Sinne des Klimaschutzes. In der Zustellung setzt die Firma, die der französischen&nbsp;Post gehört, auch Elektrofahrzeuge ein, um für möglichst wenig Luftverschmutzung verantwortlich zu sein.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.sazsport.de/">https://www.sazsport.de/</a></p>



<p><strong>Künstliche Intelligenz: Logistik liegt vor Gesamtwirtschaft</strong></p>



<p>Ob in der Bedarfsprognose, bei der Absatzplanung oder Transportoptimierung: Bereits jedes fünfte Logistikunternehmen in Deutschland (22 Prozent) <a href="https://logistik-heute.de/news/kuenstliche-intelligenz-logistik-liegt-vor-gesamtwirtschaft-38110.html">setzt Künstliche Intelligenz</a> (KI) ein, weitere 26 Prozent planen dies oder diskutieren darüber. Das zeigt eine repräsentative Befragung unter mehr als 400 Logistikunternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland, die vom Digitalverband Bitkom in Auftrag gegeben wurde. Unter „Logistikunternehmen“ versteht Bitkom in dieser Studie ausschließlich Logistikdienstleister, also Transportlogistik (Landverkehr, Schifffahrt, Luftfahrt), Lagerei sowie Post-, Kurier- und Expressdienste.</p>



<p>Die Logistik ist dem Digitalverband zufolge beim Thema KI der deutschen Gesamtwirtschaft deutlich voraus. Zum Vergleich: Über alle Branchen hinweg nutzen laut Bitkom-Informationen lediglich neun Prozent der Unternehmen KI.</p>



<p>„Die Logistikbranche hat erkannt, welches Potenzial KI sowohl im Lager als auch beim Transport bietet und nutzt die Technologie gezielt, um Effizienz, Qualität und Produktivität zu steigern“, kommentiert Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.</p>



<p>Für die Zukunft geht nach Studienangaben mehr als die Hälfte der Logistikunternehmen (58 Prozent) davon aus, dass Künstliche Intelligenz weit verbreitet sein und viele Aufgaben in der Logistik übernehmen wird, etwa die Planung von Routen oder die Vermeidung von Leerfahrten.</p>



<p><strong>Digitalisierung als Kernthema in der Logistik</strong></p>



<p>In der Logistikbranche schätzt sich die Mehrheit der Unternehmen (56 Prozent) der Studie zufolge als Vorreiter beim Thema Digitalisierung ein – in der Gesamtwirtschaft sind es im Vergleich nur 32 Prozent. „Digitalisierung ist in der Logistik kein Rand- sondern ein Kernthema“, so Rohleder. Die meisten Unternehmen beschäftigen sich mit einer ganzen Vielfalt technologischer Lösungen. Weit verbreitet ist etwa Cloud Computing: Fast sieben von zehn Unternehmen (68 Prozent) setzen Cloud Computing in der Logistik ein. Sechs von zehn nutzen IoT-Anwendungen beziehungsweise Sensortechnologien (61 Prozent) sowie Warehouse Management Systeme (59 Prozent). Smartphones oder Tablets werden in 56 Prozent der Logistikunternehmen verwendet und Big Data und Analytics kommen in 41 Prozent zum Einsatz. Genauso viele nutzen digitale Marktplätze (41 Prozent).</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 35 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-35-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 19:52:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung Lieferkette]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mewa: Erster H2-Lkw für Norddeutschland in Vorbereitung Bevor der neue Hyundai XCient Fuel Cell in der Großregion Hamburg eingesetzt wird, baut der Spezialist GK Grünenfelder AG das Fahrzeug in der Schweiz auf. Nach zwei Hyundai XCient Fuel Cell in der Schweiz bereitet Mewa den ersten 4&#215;2-Wasserstoff-Lkw für den Einsatz im Norden Deutschlands vor. Am 1.&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-35-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mewa: Erster H2-Lkw für Norddeutschland in Vorbereitung</strong></p>



<p>Bevor der neue Hyundai XCient Fuel Cell in der Großregion Hamburg eingesetzt wird, baut der Spezialist GK Grünenfelder AG das Fahrzeug in der Schweiz auf. Nach zwei Hyundai XCient Fuel Cell in der Schweiz bereitet Mewa den ersten 4&#215;2-<a href="https://transport-online.de/news/mewa-erster-h2-lkw-fuer-norddeutschland-vorbereitung-74572.html">Wasserstoff-Lkw</a> für den Einsatz im Norden Deutschlands vor. Am 1. September erfolgte die Übergabe für den Aufbau des Fahrzeugs.</p>



<p>Auf dem Weg zur Klimaneutralität gehört für uns bei Mewa die Auswahl unserer Lieferfahrzeuge zu den wichtigsten Stellschrauben. Nun haben wir einen weiteren Meilenstein erreicht: Dank der Kooperation mit Hyundai gibt es bereits drei Liefergebiete des Wasserstoff-Lkw: die Schweiz, Baden-Württemberg und jetzt auch den Norden Deutschlands. (Kay Simon, Leiter Mobilitätskonzepte bei der Mewa Textil-Service AG)</p>



<p>Bevor der neue Hyundai XCient Fuel Cell in der Großregion Hamburg eingesetzt wird, baut der Spezialist GK Grünenfelder AG das Fahrzeug in der Schweiz auf.</p>



<p><strong>Reichweite von rund 400 km</strong></p>



<p>Die Fahrzeuge vom Typ XCient Fuel Cell verfügen über eine Reichweite von rund 400 km. Den Wasserstoff speichern sie in sieben Behältern, wobei die durchschnittliche Betankungszeit zehn Minuten beträgt. Bei den Fahrzeugen für Mewa handelt es sich um die weiterentwickelte Generation der ersten serienmäßigen H2-Lkw. Vom Schiff aus gehen die Fahrzeuge direkt zum Aufbauhersteller, bei dem die kundenspezifischen Versionen – z.B. Kühl- und Trockenkoffer – aufgebaut werden.</p>



<p>Quelle: <a href="https://transport-online.de/">https://transport-online.de/</a></p>



<p><strong>Elektromobilität: Ladeinfrastruktur für Fuhrpark finanzieren</strong></p>



<p>Der Finanzdienstleister Volkswagen Bank hat mit der <a href="https://logistik-heute.de/news/elektromobilitaet-ladeinfrastruktur-fuer-fuhrpark-finanzieren-37777.html">Finanzierung von Ladeinfrastruktur</a> für Elektrofahrzeuge begonnen. Das spezielle Angebot richte sich an Unternehmen, die ihren Fuhrpark elektrifizieren wollen und dafür am jeweiligen Firmensitz Wallboxen und Ladesäulen installieren müssen, heißt es vonseiten des Anbieters.</p>



<p>Darüber hinaus sind nach Firmenangaben mit der Investitionsfinanzierung auch ­Arbeiten am Gebäude, an der bestehenden Betriebsausstattung sowie die Anschlusskosten abgedeckt. Auch der Einbau einer ­Fotovoltaikanlage oder eines Pufferspeichers kann demnach im Rahmen der Investition finanziert werden. Außerdem berät die Volkswagen Bank den Angaben ­zufolge bei der Einbindung möglicher Fördermittel und berücksichtigt diese von Beginn an bei der Planung der individuellen Finanzierung.</p>



<p>Im Zuge der Ladeinfrastrukturfinanzierung biete man seinen Kunden eine sehr schnelle Kreditentscheidung, da die Bonitätsbewertungen standardisiert werden, so die Volkswagen Bank. Kreditsummen von 50.000 bis 250.000 Euro mit einer Laufzeit und Zinsbindung von bis zu 20 Jahren könnten somit zeitnah genehmigt werden. Höhere Kredite über 250.000 Euro gibt es laut Volkswagen nach vorheriger positiver Bilanzprüfung.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>FACHPACK 2022: Kennzeichnungstechnik für stabile Lieferketten</strong></p>



<p>Die <a href="https://logistik-heute.de/news/fachpack-2022-kennzeichnungstechnik-fuer-stabile-lieferketten-37776.html">Verpackungsindustrie</a> sieht sich aktuell mit einigen geplanten, aber mit noch mehr ungeplanten Veränderungen konfrontiert. Bluhm Systeme, Rheinbreitbacher Hersteller und Anbieter von modular aufgebauten Kennzeichnungslösungen, präsentiert auf der FACHPACK 2022 (27. bis 29. September in Nürnberg) ein branchenübergreifendes Kennzeichnungs-Portfolio. Es soll unter anderem die technischen Herausforderungen der globalen Infrastruktur, gesetzliche Vorgaben sowie die rasche Reaktion auf Trends und Entwicklungen in den verschiedenen Märkten berücksichtigen, heißt es in einer Pressemitteilung im Vorfeld der Messe.</p>



<p><strong>Weniger Arbeitsschritte, mehr Geschwindigkeit</strong></p>



<p>Beim 3D-Etikettierportal „Legi-Flex 6100“ entfällt Herstellerangaben zufolge der Schritt der Produktausrichtung. Damit richtet sich Bluhm an alle Branchen mit zeitkritischen Abläufen, zum Beispiel dem Onlinehandel. Das Gerät ermittele auch bei hoher Geschwindigkeit die Position und das Volumen von Kartonagen oder Beuteln und bringe die Kennzeichnung berührungslos auf, so der Hersteller. Der Legi-Flex 6100 ist Bluhm zufolge für besonders sensible Produkte geeignet und verarbeitet Etikettenmaterial mit einer Breite von vier Zoll beziehungsweise 100 Millimetern sowie standardisierte DHL-, Hermes-, UPS-Versandetiketten</p>



<p>Der „NoLiner“, den Bluhm ebenfalls in Nürnberg zeigen will, ist ein Etikettendruckspender, der Etiketten ohne Trägermaterial verarbeitet und dadurch ein nachhaltiges und kostengünstiges Kennzeichnen ermöglichen soll. Das System verfügt nach Herstellerangaben über eine Zerstäubungseinheit, welche die Etikettenrückseiten bei der Bedruckung mit einem feinen Flüssigkeitsfilm auf Basis von Wasser versieht. Der Wegfall der Etikettenträgerschicht schone Ressourcen und reduziere Abfallkosten, so der Anbieter. Etikettenrollen ohne Trägermaterial fassten zudem mehr Material bei gleichem Rollendurchmesser.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Intralogistik: FTS und FTF richtig in Verkehr bringen</strong></p>



<p>Mit der zunehmenden Verbreitung <a href="https://logistik-heute.de/news/intralogistik-fts-und-ftf-richtig-verkehr-bringen-37764.html">von FTF und FTS</a> stellen sich bei Herstellern, Händlern sowie Betreibern Fragen zu Zuständig- und Verantwortlichkeiten in Projekten. Eine neue Broschüre des VDMA-Fachverbands Fördertechnik und Intralogistik hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Inverkehrbringung von Geräten und Systemen gemäß der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG einzuordnen. Darüber berichtet eine Pressemitteilung vom 23. August.</p>



<p>„Das ist wichtig, weil sich beispielsweise durch sogenannte Plug-and-Play-Lösungen Zuständigkeiten verändern können. Gleiches gilt auch, wenn nachträglich Fahrzeuge ergänzt werden. All das kann sich auf die Kennzeichnungspflicht auswirken, was wir in der Broschüre ausführlich darstellen“, erklärt Andreas Scherb, Fachabteilung Fahrerlose Transportsysteme im VDMA-Fachverband Fördertechnik und Intralogistik.</p>



<p><strong>Frage nach der CE-Konformítät</strong></p>



<p>An zwei Beispielen verdeutlicht die Broschüre VDMA-Angaben zufolge deshalb zwei gängige Verfahren des Inverkehrbringens, die jedoch sehr unterschiedliche Ergebnisse in der CE-Kennzeichnung zur Folge haben. Auch wenn nachträglich der FTS-Fuhrpark erweitert wird, stellt sich die Frage der CE-Konformität, die je nach Bestand eine „Wesentliche Veränderung der bestehenden Maschine“ gemäß Maschinenrichtlinie bedeuten kann. „Wir hoffen, damit Anbietern und Anwendern eine wichtige Orientierung in der komplexen Thematik zu geben“, so Andreas Scherb.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Elektromobilität: Amazon sichert sich langfristig Wasserstoff</strong></p>



<p>Ein langfristiger Liefervertrag mit Anbieter Plug soll dem Unternehmen helfen, den Einsatz von <a href="https://logistik-heute.de/news/elektromobilitaet-amazon-sichert-sich-langfristig-wasserstoff-37748.html">Wasserstoff</a> über die Intralogistik hinaus zu diversifizieren. Plug Power Inc., US-Anbieter von Wasserstofflösungen („Plug“), hat am 26. August einen Vertrag mit Amazon über die Lieferung von grünem Wasserstoff ab 2025 unterzeichnet. Das berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Diese Vereinbarung solle die Dekarbonisierung bei Amazon im Rahmen seiner Verpflichtung, bis 2040 kohlenstofffrei zu werden, unterstützen, heißt es. Das soll auch auf die Ausweitung der Einsatzbereiche von Wasserstoff bei dem Onlineriesen über die Intralogistik hinaus einzahlen.</p>



<p><strong>10.950 Tonnen Wasserstoff pro Jahr</strong></p>



<p>Konkret haben Amazon und Plug Power Eigenangaben zufolge einen Vertrag über die Lieferung von 10.950 Tonnen grünem Wasserstoff pro Jahr unterzeichnet. Mithilfe der Elektrolyseure, Verflüssigungsanlagen und kryogenischen Lieferwagen von Plug werde Amazon ab dem 1. Januar 2025 mit Wasserstoff beliefert, geben die Anbieter bekannt. Plug habe Amazon zudem einen Optionsschein zum Erwerb von bis zu 16.000.000 Stammaktien des Wasserstoffspezialisten gewährt.</p>



<p>„Wir freuen uns darauf, unsere Beziehung zu Amazon auszubauen und den Einsatz anderer Wasserstoffanwendungen zu prüfen, wie zum Beispiel Brennstoffzellen-Lkws und Brennstoffzellen-Stromerzeugungsanlagen, die Amazon-Gebäude mit Strom versorgen könnten, sowie den Einsatz von Elektrolyseuren in Fulfillment-Zentren“, sagt Andy Marsh, CEO von Plug.</p>



<p>„Amazon ist stolz darauf, ein früher Anwender von grünem Wasserstoff zu sein, da er das Potenzial hat, schwer abbaubare Sektoren wie den Fernverkehr, die Stahlherstellung, die Luftfahrt und die Schifffahrt zu dekarbonisieren&#8220;, sagte Kara Hurst, Vice President of Worldwide Sustainability bei Amazon.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<item>
		<title>Logistik News KW 34 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-34-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2022 19:47:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lieferketten]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[LKW Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hapag-Lloyd-Chef sieht Normalisierung der Lieferketten HAMBURG (dpa-AFX) &#8211; Der Chef der Hamburger Reederei&#160;Hapag-Lloyd, Rolf Habben Jansen, sieht klare Anzeichen für eine Normalisierung der angespannten Lieferketten. &#8222;Vor sechs Monaten war jedes unserer Schiffe drei- oder vierfach überbucht, jetzt sind die Schiffe vielleicht noch zu 20 Prozent überbucht. Das ist ein wesentlicher Indikator&#8220;, sagte Habben Jansen der&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-34-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hapag-Lloyd-Chef sieht Normalisierung der Lieferketten</strong></p>



<p>HAMBURG (dpa-AFX) &#8211; Der Chef der Hamburger Reederei&nbsp;<a href="https://www.boerse-online.de/aktien/hapag-lloyd-aktie">Hapag-Lloyd</a>, Rolf Habben Jansen, sieht klare Anzeichen für eine <a href="https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/hapag-lloyd-chef-sieht-normalisierung-der-lieferketten-1031709293">Normalisierung der angespannten Lieferketten</a>. &#8222;Vor sechs Monaten war jedes unserer Schiffe drei- oder vierfach überbucht, jetzt sind die Schiffe vielleicht noch zu 20 Prozent überbucht. Das ist ein wesentlicher Indikator&#8220;, sagte Habben Jansen der &#8222;Welt am Sonntag&#8220;. Auch die Rücklaufzeiten für Leercontainer seien gesunken. Und die Lage in den Häfen habe sich ebenfalls weiter entspannt, von der Westküste der USA über Asien bis nach Südamerika. Die weltweit fünftgrößte Linienreederei mit mehr als 250 Schiffen und 3,1 Millionen Containern hat ihren Gewinn im vergangenen Jahr im Vergleich zum ersten Corona-Jahr 2020 fast verzehnfacht. Hapag-Lloyd wies einen Nettogewinn von rund neun Milliarden Euro aus, zahlte wegen der pauschalen Besteuerung der Schifffahrt mit der sogenannten Tonnagesteuer aber nur rund 61 Millionen Euro Steuern. &#8222;In der aktuellen Phase ist der Steuersatz der Tonnagesteuer natürlich sehr niedrig, das muss man fairerweise sagen&#8220;, räumte Habben Jansen ein. Doch das werde nicht so bleiben. Außerdem erinnerte er daran, dass die Branche vor einem Jahrzehnt &#8211; auch damals mit der Tonnagesteuer &#8211; noch 20 bis 30 Prozent ihres Nettogewinns an Steuern gezahlt habe.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.boerse-online.de/">https://www.boerse-online.de/</a></p>



<p><strong>City-Logistik: Erster europäischer Drohnen-Testflug mit Gewebe</strong></p>



<p>Das belgische Krankenhaus Netwerk Antwerpen (ZNA) und die GZA-Krankenhäuser testen als erste Krankenhäuser in Europa den Transport von <a href="https://logistra.de/news/nfz-fuhrpark-lagerlogistik-intralogistik-city-logistik-erster-europaeischer-drohnen-testflug-mit-gewebe-173456.html">menschlichem Gewebe</a> per Drohne zwischen zwei Standorten, über der Stadt und außerhalb der Piloten-Sicht. Wie das belgische Krankenhaus Netwerk Antwerpen mitteilt, wurde der Flug durch die Drohnenfluggesellschaft Helicus organisiert und durchgeführt. Dieser Betreiber in Antwerpen sei der erste in Europa, der die Betriebserlaubnis habe, Flüge über einer Stadt und außerhalb des Sichtfelds des Piloten gemäß der geltenden EU-Gesetzgebung durchzuführen. Dazu werde ein eigenes Command and Control Center und eine Drohne des belgischen Herstellers Sabca genutzt.</p>



<p>Els van Doesburg, Vorsitzender von Krankenhaus Netwerk Antwerpen:</p>



<p>&#8222;Ende Juni haben wir bekannt gegeben, dass das Krankenhaus Netwerk Antwerpen und die GZA Krankenhäuser fusionieren wollen. Mit diesem Flug zeigen wir unseren gemeinsamen Willen, zum Wohle unserer Patienten innovativ zu sein. Noch mehr als in anderen Branchen sind pünktliche Lieferungen für ein Krankenhaus von entscheidender Bedeutung.&#8220;</p>



<p>In der Luft gebe es keine Staus, so van Doesburg, das gewährleiste eine zuverlässige Flugdauer. Bei einem reibungslosen Ablauf benötige ein Auto für den Probentransport über die 13 Kilometer Strecke bis zum Zentrallabor 21 Minuten. Ein großer Teil der Strecke gehe dabei über den stausensiblen Antwerpener Ring, der die Dauer des Transports auch stark verlängern kann. Eine Drohne brauche hingegen immer 10 Minuten.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistra.de/">https://logistra.de/</a></p>



<p><strong>Logistikverband fordert Hilfe für das Transportgewerbe</strong></p>



<p>Kurz vor Ende des sogenannten Tankrabatts am 31. August hat sich der&nbsp;Bundesverband Logistik &amp; Verkehr (BLV-pro) mit einer Stellungnahme zur aktuellen Lage in der <a href="https://www.dvz.de/rubriken/politik/detail/news/logistikverband-fordert-rettungsschirm-fuer-das-deutsche-transportgewerbe.html">Transportbranche</a> geäußert. BVL-pro befürchtet neben einer Gaskrise auch Kostensprünge beim Treibstoff in den kommenden Wochen und Monaten. Vor dem Hintergrund dieser Probleme fordert der Verband einen besseren Schutz kleiner und mittelständischer Transportunternehmen.</p>



<p>„Auch in der Transportbranche gewinnen die Großen und verlieren die Kleinen“, heißt es in der Stellungnahme. Gründe hierfür seien die seit Jahrzehnten fortschreitende Globalisierung und Marktliberalisierung sowie die Coronapandemie und nun die insbesondere in Deutschland erfolgte Teuerung der Energiepreise. Die hohen Energiepreise und auch sonstige Kosten würden es den kleinen Unternehmen laut des Verbandes in Deutschland unmöglich machen, mit dem internationalen Wettbewerb mitzuhalten. Es gehe nun darum, eine Preisexplosion zu verhindern.</p>



<p>Um kleine und mittelständische Transportunternehmen vor der Insolvenz zu bewahren, hat der BVL-pro zwei konkrete politische Maßnahmen vorgeschlagen:</p>



<p>Die Preisdeckelung des Diesels bei zwei Euro oder einen verbindlichen Dieselfloater</p>



<p>Gesetzlich festgelegte kürzere Zahlungsziele, die die Unternehmen vor der &#8222;Willkür mancher Auftraggeber schützen&#8220; sollen</p>



<p>„You`ll never walk alone“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz vor einigen Monaten.&nbsp;Dieses Versprechen endet aus Sicht des BLV-pro e.V. aber am 1. September 2022 – ab dann ist jeder auf sich selbst gestellt, meint Konstatin Popov, 1. Vorsitzender des BLV-pro e.V..&nbsp;</p>



<p>Der BLV-pro ist ein Zusammenschluss von kleinen und mittelständischen Unternehmen und Berufskraftfahrern aus dem Güterkraftverkehrsbereich. Nach eigenen Angaben setzt sich der Verband für faire Wettbewerbsbedingungen innerhalb der Transport- und Logistikbranche ein.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.dvz.de/">https://www.dvz.de/</a></p>



<p><strong>„Google Maps der Logistik“ – dieses Gerät soll das Lieferketten-Problem lösen</strong></p>



<p>Die Pandemie hat gezeigt, wie verwundbar die globale Logistik ist. Als erste Großreederei stattet deshalb nun Hapag-Lloyd ihre Container mit <a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article240629565/Google-Maps-der-Logistik-So-will-Hapag-Lloyd-jeden-Container-finden.html">einer Technik</a> aus, die jede Box weltweit auffindbar macht. Das kostet 100 Euro pro Gerät. Ein anderes Unternehmen zahlt das Zehnfache.</p>



<p>Stefan Kalmund ist auf die Minute pünktlich zum Gespräch in der Münchener Innenstadt, bestellt Kaffee und Wasser und legt einen kleinen Kasten auf den Tisch. „Dieser Apparat sitzt wie ein Mobilfunkgerät für Logistikdaten auf Containern“, sagt der 50-Jährige.</p>



<p>Der Chef der Technikfirma Nexxiot will mit Millionen Exemplaren davon das „<a></a><a href="https://www.welt.de/themen/google/">Google</a>&nbsp;Maps der Logistik“ aufbauen, wie er erklärt. Zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort der Welt soll damit jede einzelne Stahlbox auffindbar gemacht werden.</p>



<p>Kalmund kommt gerade vom Frühsport und erzählt seine Geschichte im Tempo des Dauerläufers. Auf den ersten Eindruck wirken Plan und Ankündigung so großspurig, wie es für einen US-Tech-Unternehmer typisch wäre. Doch Wirtschaftsinformatiker Kalmund, ein Münchener, leitet ein bis dato weithin unbekanntes Unternehmen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.welt.de/">https://www.welt.de/</a></p>



<p><strong>Grüner Wasserstoff: Deutschland und Kanada planen transatlantische Lieferkette</strong></p>



<p>Während die Regierungen der beiden Länder ein Deutsch-Kanadisches <a href="https://logistik-heute.de/news/gruener-wasserstoff-deutschland-und-kanada-planen-transatlantische-lieferkette-37723.html">Wasserstoffabkommen</a> unterzeichnen, geben Eon und Uniper langfristige Exportpläne bekannt. Deutschland und Kanada wollen künftig eng bei der Erzeugung und dem Transport von Grünem Wasserstoff zusammenarbeiten: Am 23. August unterzeichneten Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und der kanadische Energieminister Jonathan Wilkinson in Stephenville in der Provinz Neufundland und Labrador ein Deutsch-Kanadisches Wasserstoffabkommen. Das Abkommen, das im Beisein von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau geschlossen wurde, sieht unter anderem den Aufbau einer transatlantischen Lieferkette für grünen Wasserstoff vor. Ab 2025 sollen erste Lieferungen von Kanada nach Deutschland erfolgen.</p>



<p>Leuchtturmprojekt und einheitliche Standards schaffen</p>



<p>Kanada plant dafür der Absichtserklärung zufolge, Milliardensummen in die Entwicklung von Technologie und Infrastruktur zu investieren, während die Bundesregierung potenzielle Importeure beim Aufbau eines Transportkorridors unterstützen will. Einheitliche Standards sollen geschaffen und die transatlantische Zusammenarbeit zwischen den Häfen in beiden Ländern gefördert werden. &nbsp;Geplant ist zudem die Einrichtung einer Taskforce mit Industrievertretern auf beiden Seiten, um „Leuchtturmprojekte gemeinsam voranzutreiben“, wie es in der Pressemitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums heißt.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 31 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-31-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 13:17:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Festschaum]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kohle statt Erdgas: Herausforderung für die Logistik Energieunternehmen arbeiten in Deutschland daran, Kohlekraftwerke als Ersatz für die Verstromung von Erdgas vorzubereiten. Durch eine&#160;Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes&#160;im Juli ist das möglich, als Erstes ist das Steinkohle-Kraftwerk Mehrum bereits aus der Reserve an den Markt zurückgekehrt. Nun ergeben sich für die Güterverkehrs-Infrastruktur Herausforderungen. Wegen der niedrigen Wasserstände haben&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-31-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Kohle statt Erdgas: Herausforderung für die Logistik</strong></p>



<p>Energieunternehmen arbeiten in Deutschland daran, <a href="https://www.heise.de/news/Kohle-statt-Erdgas-Herausforderung-fuer-die-Logistik-7205356.html">Kohlekraftwerke</a> als Ersatz für die Verstromung von Erdgas vorzubereiten. Durch eine&nbsp;<a href="https://www.heise.de/news/Erdgas-Verstromung-Kohlekraftwerke-duerfen-als-Ersatz-fuer-Erdgas-einspringen-7166067.html">Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes</a>&nbsp;im Juli ist das möglich, als Erstes ist das Steinkohle-Kraftwerk Mehrum bereits aus der Reserve an den Markt zurückgekehrt. Nun ergeben sich für die Güterverkehrs-Infrastruktur Herausforderungen.</p>



<p>Wegen der niedrigen Wasserstände haben sich jüngst Einschränkungen für die Rhein-Schifffahrt ergeben, erläuterte das Energieunternehmen EnBW gegenüber heise online, einer der größten Betreiber von Kohlekraftwerken in Deutschland. Für die Kohleanlieferung per Schiff reduzierten sich dadurch die Anzahl noch &#8222;einsatzfähiger Schiffe&#8220; und der möglichen Lademengen. Mit dem Niedrigwasser würden auch die Transportkosten pro Tonne steigen, was wiederum die Einsatzkosten der Kohlekraftwerke erhöhe.</p>



<p>EnBW habe aber das zweite Quartal 2022 genutzt, um frühzeitig Vorräte an den Kraftwerken aufzubauen, teilte das Unternehmen weiter mit. &#8222;Wir verfügen derzeit über einen hohen Bestand.&#8220; Außerdem seien alle Kraftwerksstandorte von EnBW an Rhein und Neckar an Gleisen angeschlossen und könnten sowohl per Schiff als auch per Bahn mit Kohle beliefert werden. Das&nbsp;<a href="https://www.heise.de/news/Gaskrise-Kraftwerk-Mehrum-kehrt-aus-der-Reserve-zurueck-an-den-Markt-7194834.html">Kraftwerk Mehrum</a>&nbsp;allein benötige täglich 5000 Tonnen Steinkohle, diese würden von vier Schiffen über den Mittellandkanal gebracht,&nbsp;<a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/kohle-transport-bahn-schiffe-kraftwerke-1.5633204?reduced=true" target="_blank" rel="noreferrer noopener">berichtete dieser Tage die Süddeutsche Zeitung</a>.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.heise.de/">https://www.heise.de/</a></p>



<p><strong>Deutsche Post DHL stellt Russland-Geschäft ein</strong></p>



<p>Ihr nationales Geschäft in Russland will die <a href="https://www.logistik-watchblog.de/unternehmen/3606-deutsche-post-dhl-stellt-russland-geschaeft-ein.html">Deutsche Post DHL Group</a> (DPDHL) nicht fortführen. „Wir haben diese Entscheidung vergangene Woche getroffen“, sagte Post-Chef Frank Appel, man wolle das Geschäft „auf gar keinen Fall weiterbetreiben“, wie&nbsp;<a href="https://www.n-tv.de/wirtschaft/Deutsche-Post-stellt-Geschaeft-in-Russland-ein-article23508340.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bei n-tv</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://www.heise.de/news/Paketboom-vorbei-Wie-es-bei-der-Deutschen-Post-DHL-nach-Corona-weitergeht-7203916.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Heise</a>&nbsp;zu lesen ist.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Das Russland-Geschäft wird bereits ab dem 1. September dieses Jahres eingestellt. Den Beschluss gab das Unternehmen im Zuge der Veröffentlichung seiner aktuellen Quartalsbilanz bekannt, einen&nbsp;<a href="https://www.dhl.com/global-en/home/global-news-alerts/global-messages/ukraine-de.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hinweis dazu</a>&nbsp;gibt es zudem inzwischen auf der Webseite von DHL unter einem Update zum Umgang mit der Lage in der Ukraine.&nbsp;</p>



<p>Auslandsgeschäft bleibt weiter möglich</p>



<p>Der Rückzug beziehe sich lediglich auf Sendungen und Transporte innerhalb des Landes. Grundsätzlich sollen internationale Sendungen aus Russland hinaus aber weiterhin möglich sein. Auch die humanitären Hilfslieferungen für Diplomaten werden fortgeführt. Zudem gebe es aktuell noch im Import- und Exportgeschäft vertragliche Verpflichtungen, heißt es. Im Frachtgeschäft in Russland bleibe der Konzern also aktuell tätig.</p>



<p>Seit Anfang März, kurz nach Ausbruch des Ukraine-Krieges, hatte DHL die Einfuhren nach Russland sowie nach Belarus eingestellt und keine Sendungen mehr in die Länder entgegengenommen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.logistik-watchblog.de/">https://www.logistik-watchblog.de/</a></p>



<p><strong>Logistik-IT: Analyse-Tool verbessert FTS-Betrieb</strong></p>



<p>Die App <a href="https://logistik-heute.de/news/logistik-it-analyse-tool-verbessert-fts-betrieb-37637.html">SARA</a> gibt nach Anbieterangaben konkrete Empfehlungen, mit denen das FTS mit Blick auf mehr Effizienz und höhere Performance verbessert werden können.</p>



<p>Mit „SARA“ (Smart Analytics Reporting Application) hat der Rosengartener Transportrobotik-Spezialist EK Robotics ein Werkzeug entwickelt, mit dem Betreiber eines fahrerlosen Transportsystems (FTS) ihre eigene Anlage analysieren können sollen. Die Bedienung der App sei intuitiv, die Ergebnisse würden in übersichtlicher Form präsentiert, heißt es in einer Pressemitteilung. Zudem gibt SARA nach Anbieterangaben konkrete Empfehlungen, mit denen FTS mit Blick auf mehr Effizienz und höhere Performance verbessert werden können.</p>



<p>Die Analyse-App erfasst demnach alle relevanten Daten eines FTS und wertet sie in Echtzeit aus. Das Standardpaket enthält laut EK Robotics die vier Grundmodule „Dashboard“ mit einer Gesamtübersicht der Anlagenperformance, „Transport-Analyse“, „Flotten-Analyse“ und „Event-Analyse“. Mit ihnen werde das FTS inklusive aller Fahrzeuge permanent getrackt, und eventuelle Schwachpunkte, Leistungsspitzen und auffällige Fahrkursbereiche identifiziert. Auf dieser Basis soll SARA Handlungsempfehlungen erstellen, um das System zu verbessern.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Energieeffizienz verbessern: Sind Multilevel-Logistikzentren die Lösung für das Klima?</strong></p>



<p>Die Kosten für Energie steigen rasant. Das trifft energieintensive Branchen wie die Logistik besonders. Die nachhaltige Ausstattung von Logistikzentren und innovative Ansätze wie <a href="https://www.e-commerce-magazin.de/energieeffizienz-verbessern-sind-multilevel-logistikzentren-die-loesung-fuer-das-klima/">mehrgeschossige Logistikimmobilien</a> helfen, die Situation zu entschärfen – und gleichzeitig CO2-Emissionen zu verringern.</p>



<p><strong>Energieeffizienz verbessern:&nbsp;</strong>Die Logistikbranche ächzt unter den dramatisch gestiegenen Energiepreisen. Ein Beispiel sind die Strompreise für Gewerbekunden: Die Kosten für 10.000 kWh stiegen laut dem Vergleichsportal Verivox von 1.524 Euro im Jahre 2004 auf 2.512 Euro im Jahre 2020. Dabei legten sie in den Jahren 2018 bis 2020 besonders stark zu – um 187 Euro.</p>



<p>Anders die Gaspreise – waren sie in den Jahren bis 2021 recht stabil schnellten sie in diesem Jahr nach oben. Laut Verivox hat sich der Gaspreis im Vergleich zum Vorjahr bereits mehr als verdoppelt. Der Grund liegt in der Einschränkung der Versorgung mit Gas aus Russland.</p>



<p>Energiesparende Maßnahmen ein Muss</p>



<p>Logistikunternehmen sollten daher alle Register ziehen, ihren Energieverbrauch nachhaltig zu senken. Die Verminderung des Dieselverbrauches etwa über die Optimierung der Routenplanung liegt dabei auf der Hand. Aber auch die nachhaltige Ausstattung von Logistikzentren bietet vielfältige Möglich­keiten.</p>



<p>Energieeffizienz verbessern: LED-Beleuchtung bringt große Einsparungen</p>



<p>So macht die Beleuchtung der Hallen einen maßgeblichen Anteil des Energieverbrauchs aus. Oft werden als Leuchtmittel noch Halogenlampen oder gar Leuchtstoffröhren eingesetzt. Hier empfiehlt sich die Umstellung auf LED-Beleuchtung, die zudem deutlich wartungsärmer ist.</p>



<p>Die Effizienz von LED-Leuchten ist enorm und so auch das Sparpotenzial. Mit modernen LED-Leuchten werden gegenüber alten Anlagen auf Stand der 80er-Jahre etwa 60 Prozent Energie eingespart – werden sie mit einer professionellen Steuerung kombiniert steigt der Wert auf 80 Prozent.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.e-commerce-magazin.de/">https://www.e-commerce-magazin.de/</a></p>



<p><strong>Verpackung: Neuartiger Festschaum reduziert Bruchquote bei Gartenraum</strong></p>



<p>Das Leipziger Center des Versandspezialisten MBE hat nach Eigenangaben einen speziellen <a href="https://logistik-heute.de/news/verpackung-neuartiger-festschaum-reduziert-bruchquote-bei-gartenraum-37631.html">Festschaum</a> entwickelt, der sich an die Form zu transportierender Güter anpasst und diese vor Kratzern, Macken und sonstigen Beschädigungen schützt. Genutzt wird die Lösung unter anderem von dem in Jena ansässigen Gartenausstatter Gartenraum.</p>



<p>Sicher ans Ziel</p>



<p>Das Unternehmen bietet eigenen Aussagen zufolge eine Auswahl von rund 30.000 Dekorationsartikeln für den Außenbereich an. Über einen Onlineshop können Kunden des Gartenausstatters Gartendeko, -möbel und -häuser sowie Pools und Brunnen bestellen. Die Vorbereitung der Waren für die Verpackung und den Versand übernahmen bei Gartentraum die Mitarbeitenden aus dem Vertrieb und der Produktion. Durch die Verwendung von herkömmlichen Verpackungen wie Pappe und Luftpolsterfolie kam es dabei häufig zu Brüchen und die Bruchquote lag bei rund 20 Prozent. Zusätzlich wurde es aufgrund des großen Sortiments eng im Lager.</p>



<p>„Unser Ziel war es, einen Partner zu finden, der die Bruchquote auf ein Minimum reduziert“, heißt es aus dem Fulfillment von Gartentraum.</p>



<p>Mit dem MBE Center Leipzig fand der Anbieter von Gartenausstattung einen passenden Partner für die Logistik und den Versand seiner Artikel. Das MBE Center ist spezialisiert auf die Verpackung besonders sensibler Güter. Auch Ersatzteile oder Porzellan schütze der Festschaum vor Stößen und anderen Gefahren. Er wird erst als flüssiges Mittel in Tüten gespritzt, bevor das zu transportierende Objekt darauf platziert wird. Nach einer Minute hat der Schaum die Form des Objektes angenommen, ohne jegliche Spannungen darauf aufzubauen. In einem weiteren Schritt kommt eine zweite Tüte mit dem Mittel oberhalb des Artikels in den Verpackungskarton hinzu. Sobald der Schaum ausgehärtet ist, ist die Ware von allen Seiten gesichert und kann geschützt transportiert werden.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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			</item>
		<item>
		<title>Logistik News KW 18/2021</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-18-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Zernahle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 May 2021 14:35:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferkette]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota]]></category>
		<category><![CDATA[Welthandel]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfungskette]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Toyota will Logistik-Branche nachhaltiger machen Die Toyota Motor Corporation&#160;arbeitet auf eine effizientere und nachhaltigere Logistik hin: Gemeinsam mit dem japanischen Einzelhändler AEON Global, der unter anderem Supermärkte, Discounter und Fachgeschäfte in Japan betreibt, geht der Mobilitätskonzern die gängigsten Probleme in der Branche an – vom Personalmangel bis zum Umweltschutz. Das hat der Autobauer in einer&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-18-2021/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Toyota will Logistik-Branche nachhaltiger machen</strong></p>



<p>Die Toyota Motor Corporation&nbsp;arbeitet auf eine <a href="https://www.elektroauto-news.net/2021/toyota-will-logistik-branche-nachhaltiger-machen">effizientere und nachhaltigere Logistik</a> hin: Gemeinsam mit dem japanischen Einzelhändler AEON Global, der unter anderem Supermärkte, Discounter und Fachgeschäfte in Japan betreibt, geht der Mobilitätskonzern die gängigsten Probleme in der Branche an – vom Personalmangel bis zum Umweltschutz. Das hat der Autobauer in einer Mitteilung angekündigt.</p>



<p>Die&nbsp;Logistikbranche&nbsp;stehe vor großen Herausforderungen, heißt es bei Toyota. Während das Frachtaufkommen sukzessive zunehme, sorgten Fachkräftemangel, verstopfte Straßen und die Emissionen von Lkw und anderen Nutzfahrzeugen für Probleme. Toyota und AEON wollen zur Lösung beitragen und unter anderem Mechanismen zur Effizienzsteigerung in der Lieferkette schaffen – auch durch den Aufbau vernetzter Systeme.</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.elektroauto-news.net">www.elektroauto-news.net</a></em></p>



<p><strong>Digitale Logistik wird eine feste Größe</strong></p>



<p>Ist alles nur ein Hype? Bleibt die viel beschworene <a href="https://www.dvz.de/rubriken/logistik/detail/news/digitale-logistik-wird-eine-feste-groesse.html">digitale Disruption</a> der Logistikbranche aus? Keineswegs sagen die Unternehmensberater von Arthur D. Little, in einer aktuellen Analyse digitaler Geschäftsmodelle in der Logistik, die der DVZ exklusiv vorliegt. Zwar sei die Marktdurchdringung der Lösungen von Start-ups und der digitalen Angebote traditioneller Anbieter wie C.H. Robinson, DHL, Kühne + Nagel (KN), DB Schenker oder auch Maersk noch nicht sehr ausgeprägt. Aber die Wachstumsphase beginne jetzt erst so richtig, sind die Experten überzeugt.<br>Arthur D. Little hat dabei grob drei digitale Geschäftsmodelle identifiziert: erstens Marktplätze mit Anbietern wie Timocom, Freightos oder auch Schenker mit Drive4Schenker. Zweitens (Logistik)-Software mit Akteuren wie Alpega, Transporeon oder Shippeo und drittens digitale Logistik- beziehungsweise Speditionsdienstleistungen, wie sie Forto, Flexport oder auch KN mit Freightnet anbieten. &nbsp;</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.dvz.de">www.dvz.de</a></em><em></em></p>



<p><strong>Wie die Blockchain die Logistik im globalen Handel verbessert</strong></p>



<p>Die <a href="https://www.blockchain-insider.de/wie-die-blockchain-die-logistik-im-globalen-handel-verbessert-a-1018160/">logistischen Wertschöpfungsketten</a> schreiben vielfach noch manuelle Dateneingaben beziehungsweise papierbasierte Dokumentationen vor. Dadurch ist eine zeitnahe Weiter- und Rückverfolgung von Waren in Echtzeit auf dem Weg durch die Lieferketten nur schwer möglich.</p>



<p>Mit rund 90 Prozent des globalen Handels gehört die internationale Schifffahrtsindustrie zu den wichtigsten Branchen in der Logistik. Da viele Akteure und Parteien mit oft gegensätzlichen Interessen und Prioritäten beteiligt sind, präsentiert sich die Schifffahrtsindustrie extrem komplex. Daher werden neue Effizienzen durch die Digitalisierung in der Handelslogistik erhebliche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft ausüben.</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.blockchain-insider.de">www.blockchain-insider.de</a></em></p>



<p><strong>Wie DHL den Welthandel vereinfacht</strong></p>



<p>Das Versprechen klingt verlockend: Mithilfe der Technologie sollen alle an der Lieferkette Beteiligten Einblick erhalten in die Transaktionen – und zwar verlässlich und in Echtzeit. Ermöglichen soll das die Rückverfolgbarkeit vom Rohstoff bis zum Lebensende des Endprodukts.</p>



<p>Auch den grenzüberschreitenden Handel würde die <a href="https://www.handelsblatt.com/unternehmen/innovationweek/75-ideen/logistik-wie-dhl-den-welthandel-vereinfacht/27151776.html">Blockchain</a> erheblich erleichtern. So müssten etwa Zölle und Einfuhrumsatzsteuern kein zweites Mal erhoben werden, wenn im Zollausland bestellte Waren an den dort ansässigen Händler retourniert werden. Denn jeder Artikel ist per Blockchain eindeutig identifizierbar.</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.handelsblatt.com">www.handelsblatt.com</a></em></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<item>
		<title>Logistik News KW 39/2020</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-39-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Zernahle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2020 09:28:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[unterirdischer Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftstrend]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fr8control.com/?p=3210</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gebrüder Weiss: Kundenportal myGW mit Echtzeitinformationen Die Gebrüder Weiss haben ihr neues, digitales Kundenportal myGW online gestellt. Ab sofort ist es für alle Kunden des Unternehmens in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Tschechien, Ungarn und der Slowakei verfügbar. Über das Portal myGW kann nun die gesamte Kommunikation der Logistikdienstleister abgewickelt werden. Das online Portal wurde bereits&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-39-2020/">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Gebrüder Weiss: Kundenportal myGW mit Echtzeitinformationen</strong></p>



<p>Die Gebrüder Weiss haben ihr neues, <a href="https://transport-online.de/news/gebrueder-weiss-kundenportal-mygw-mit-echtzeitinformationen-38513.html">digitales Kundenportal</a> myGW online gestellt. Ab sofort ist es für alle Kunden des Unternehmens in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Tschechien, Ungarn und der Slowakei verfügbar.</p>



<p>Über das Portal myGW kann nun die gesamte Kommunikation der Logistikdienstleister abgewickelt werden. Das online Portal wurde bereits im Frühjahr 2020 bei Pilotkunden erfolgreich getestet, sodass nun die Ausweitung in weitere Länder in Planung steht.</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.transport-online.de">www.transport-online.de</a></em></p>



<p><strong>DHL identifiziert Zukunftstrends der Logistik</strong></p>



<p><a href="https://www.internetworld.de/sonstiges/dhl-identifiziert-zukunftstrends-logistik-2579586.html">Künstliche Intelligenz</a>, Robotertechnik, Quantencomputing, Nachhaltigkeit und globale Volatilität: Die fünfte Ausgabe des &#8222;DHL Logistics Trend Radar&#8220; befasst sich mit Trends, die die Zukunft der Logistik prägen werden.</p>



<p>In der fünften Ausgabe des &#8222;Logistics Trend Radar&#8220; stellt DHL 29 Schlüsseltrends vor, die die Logistikbranche in den nächsten Jahren beeinflussen werden. Der Bericht ist das Ergebnis einer umfassenden Analyse von Makro- und Mikrotrends und beruht auf Erkenntnissen aus einem Partnernetzwerk, das Forschungsinstitute, Technologie-Unternehmen, Start-ups und Kunden umfasst.&nbsp;</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.internetworld.de">www.internetworld.de</a></em></p>



<p><strong>Logistikentwickler Four Parx plant unterirdischen Transport</strong></p>



<p>In Hamburg will der hessische Entwickler Four Parx das erste <a href="https://www.immobilien-zeitung.de/1000073823/logistikentwickler-four-parx-plant-unterirdischen-transport">unterirdische Transportsystem</a> für Logistiker realisieren. Nach einer erfolgreichen Machbarkeitsstudie soll nun die konkrete Planungsphase beginnen. Projektbeginn soll noch im Oktober 2020 sein. Weitere Städte könnten folgen.</p>



<p>Die unterirdische Ver- und Entsorgung von Logistikanlagen über ein Röhrensystem soll den Verkehr in Hamburg entlasten. Four Parx entwickelt am Standort Wilhelmsburg in Hamburg seine erste zweistöckige Logistikimmobilie Mach2 mit rund 102.000 qm Nutzfläche. Zusammen mit der Stadt Hamburg will Four Parx dort den unterirdischen Transport von Gütern und Behältern testen.</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.immobilien-zeitung.de">www.immobilien-zeitung.de</a></em></p>



<p><strong>Blockchain-Technologie für die Logistik nutzen</strong></p>



<p>Das Göttinger Logistikunternehmen&nbsp;Zufall Logistics Group&nbsp;und das Berliner Unternehmen&nbsp;Konfid.io&nbsp;haben das das <a href="https://www.blockchain-insider.de/blockchain-technologie-fuer-die-logistik-nutzen-a-961458/">Joint Venture&nbsp;</a>„Zukonft“&nbsp;gegründet. Zukonft ist Teil der Strategie des mittelständischen Familienunternehmens, um sich zukunftsfähig und langfristig wettbewerbsstark aufzustellen. Eine „Carrier Qualification Platform“, die es Transportunternehmern und Spediteuren ermöglicht, den Qualifikations-Prozess rechtskonform und digital umzusetzen, ist das erste marktreife Produkt dieser Kollaboration. Mit diesem Schritt kommt Zukonft dem Ziel näher, wichtige Abläufe im Speditionsgeschäft durch Digitalisierung zu standardisieren. Die Zusammenarbeit mit Konfid.io startete im vergangenen Jahr im zufall.lab, der Ende 2019 gegründeten Ideenschmiede der Zufall Logistics Group.</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.blockchain-insider.de">www.blockchain-insider.de</a></em></p>



<p><strong>Grüne wollen weniger Logistik</strong></p>



<p>Zwischen den Grünen und dem linksgeführten Wirtschaftsressort gibt es Differenzen bei der langfristigen <a href="https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-gruene-wollen-weniger-logistik-_arid,1935652.html">Gewerbeflächenplanung</a>. Die Behörde arbeitet schon seit einiger Zeit an einem solchen Orientierungsrahmen. Sie will das Gewerbeentwicklungsprogramm (GEP) 2030 im nächsten Frühjahr durch die parlamentarischen Gremien bringen. Doch bis dahin müssen noch einige Streitpunkte abgeräumt werden.</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.weser-kurier.de">www.weser-kurier.de</a></em></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 30/2020</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-30-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Zernahle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2020 11:14:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce-Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Rotterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Lebendtiertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfrachtaufkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hafen Rotterdam: EU-Fördermittel für Wasserstoff-Binnenschifffahrt Die Europäische Kommission hat dem&#160;Joint Venture&#160;Rhine Hydrogen Integration Network of Excellence (RH2INE), zu dem auch der Hafenbetrieb Rotterdam gehört, einen Zuschuss von einer halben Millionen Euro für Forschungsvorhaben gegeben, die für Wasserstoff betriebene Binnenschiffe im Transportkorridor zwischen Rotterdam und Genua verwendet werden. Quelle: www.transport-online.de Nach Corona droht die digitale Zweiteilung&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-30-2020/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hafen Rotterdam: EU-Fördermittel für Wasserstoff-Binnenschifffahrt</strong></p>



<p>Die Europäische Kommission hat dem&nbsp;Joint Venture&nbsp;Rhine Hydrogen Integration Network of Excellence (RH2INE), zu dem auch der Hafenbetrieb Rotterdam gehört, einen Zuschuss von einer halben Millionen Euro für Forschungsvorhaben gegeben, die für <a href="https://transport-online.de/news/hafen-rotterdam-eu-foerdermittel-fuer-wasserstoff-binnenschifffahrt-33492.html">Wasserstoff</a> betriebene Binnenschiffe im Transportkorridor zwischen Rotterdam und Genua verwendet werden.</p>



<p><em>Quelle: www.transport-online.de</em></p>



<p><strong>Nach Corona droht die digitale Zweiteilung der Logistik</strong></p>



<p>Experten sind sich weitgehend einig, dass die Corona-Pandemie der Logistik einen weiteren <a href="https://www.dvz.de/rubriken/meinung/detail/news/nach-corona-droht-die-digitale-zweiteilung-der-logistik.html">Digitalisierungsschub</a> bringen wird. Die Überlegung dahinter: Der Kostendruck nimmt weiter zu, folglich müssen die unternehmensinternen Prozesse sowie jene entlang der Lieferkette noch effizienter ablaufen. Zudem hat der Lockdown Arbeitsmodelle verändert. Homeoffice und digitale Meetings, aber auch die Lieferkettensteuerung, Kundenservice und Vertrieb basierend auf digitalen Systemen sind plötzlich Normalität.</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.dvz.de">www.dvz.de</a></em></p>



<p><strong>Zahl der reinen Frachtflüge in Deutschland steigt</strong></p>



<p>Die Corona-Pandemie hat in Deutschland das <a href="https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020-07/50234311-zahl-der-reinen-frachtfluege-in-deutschland-steigt-015.htm">Luftfrachtaufkommen</a> sinken lassen, zugleich aber zu einem Anstieg der reinen Frachtflüge geführt, wovon einzelne Flughäfen profitierten. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamts (Destatis) sank der Empfang und der Versand von Luftfracht von März bis Mai gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 12,1 Prozent auf rund 1,1 Millionen Tonnen. Ursache war unter anderem der coronabedingte Einbruch des Passagierverkehrs (minus 87,4 Prozent), der die&nbsp;Möglichkeit für Beiladungen von Fracht (Belly-Fracht) verringerte.</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.finanznachrichten.de">www.finanznachrichten.de</a></em></p>



<p><strong>NRW verbietet lange Transporte von Kälbern und Lebendtiertransporte in Drittstaaten</strong></p>



<p>Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landestierschutzverband NRW begrüßen die Entscheidung des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MULNV NRW<a href="https://verbaende.com/news.php/NRW-verbietet-lange-Transporte-von-Kaelbern-und-Lebendtiertransporte-in-Drittstaaten?m=136269">), Rindertransporte in Drittstaaten</a> nicht mehr zu genehmigen.<br>&#8222;Während Bundesministerin Klöckner untätig bleibt und in Deutschland bislang noch nicht für eine einheitliche und rechtssichere Regelung gesorgt hat, handelt NRW und verbietet die tierquälerischen Langstreckentransporte in Drittländer&#8220;, kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Damit folgt NRW den Ländern Bayern, Hessen und Schleswig-Holstein, die diese Exporte bereits im vergangenen Jahr verboten hatten. &#8222;Bis jetzt hatte NRW weiter fleißig abgefertigt. Wir sind froh, dass man nun zur Einsicht gelangt ist und die tierschutz- und gesetzeswidrigen Transporte stoppt&#8220;, sagt Peer Fiesel, Präsident des Landestierschutzverbands NRW. &#8222;Andere Bundesländer müssen jetzt folgen.&#8220;</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.verbaende.com">www.verbaende.com</a></em></p>



<p><strong>E-Commerce-Logistik: LOGISTIK HEUTE-Forum beleuchtet den Wandel</strong></p>



<p>Sinkende Umsätze, Flaute bei der Kauflaune: Die Coronapandemie hat viele Wirtschaftszweige hart getroffen. Nicht so den <a href="https://logistik-heute.de/news/e-commerce-logistik-logistik-heute-forum-beleuchtet-den-wandel-31283.html">Onlinehandel</a>. Zwar zeigte sich auch dort im März 2020 ein drastischer Umsatzeinbruch – von langer Dauer war die Talfahrt jedoch nicht. Bereits im zweiten Quartal ging es beim Onlineshopping nach Angaben des Bundesverbands&nbsp;<a href="https://logistik-heute.de/themen/digital-trends-wissenschaft-und-forschung/e-commerce.html">E-Commerce</a>&nbsp;und Versandhandel e.V. (bevh) in Deutschland wieder aufwärts, gefolgt von einem deutlichen Umsatzplus für das gesamte erste Halbjahr.</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.logistik-heute.de">www.logistik-heute.de</a></em></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 21/2020</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-21-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Zernahle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2020 09:49:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[KLimaziele]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[systemrelevant]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Logistikverbände: Wir brauchen verbindliche Perspektiven für emissionsarme Lkw In einer gemeinsamen Erklärung fordern die Speditions-, Transport- und Logistikverbände AMÖ, BIEK, BGL, BWVL und DSLV klare Perspektiven für die zukunftsfähigen Antriebstechnologien des&#160;Straßengüterverkehrs. Dabei sehen sie Hersteller und&#160;Politik&#160;gleichermaßen in der Pflicht. Wie es in der Erklärung heißt, bekennt sich die Logistikbranche in Deutschland zu den ehrgeizigen Klimazielen&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-21-2020/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Logistikverbände: Wir brauchen verbindliche Perspektiven für emissionsarme Lkw</strong></p>



<p>In einer gemeinsamen Erklärung fordern die Speditions-, Transport- und Logistikverbände AMÖ, BIEK, BGL, BWVL und DSLV klare <a href="https://transport-online.de/news/logistikverbaende-wir-brauchen-verbindliche-perspektiven-fuer-emissionsarme-lkw-30826.html">Perspektiven</a> für die zukunftsfähigen Antriebstechnologien des&nbsp;Straßengüterverkehrs. Dabei sehen sie Hersteller und&nbsp;Politik&nbsp;gleichermaßen in der Pflicht. Wie es in der Erklärung heißt, bekennt sich die Logistikbranche in Deutschland zu den ehrgeizigen Klimazielen 2030. Für deren Erreichen sei jedoch die Angebotspalette emissionsarmer und gleichzeitig marktfähiger Nutzfahrzeuge nach heutigem Stand noch deutlich zu klein.</p>



<p><em>Quelle: </em><a href="http://www.transport-online.de"><em>www.transport-online.de</em></a><em></em></p>



<p><strong>SYSTEMRELEVANT: LOGISTIK IN KRISENZEITEN</strong></p>



<p>Wie wichtig Logistik für unser Land ist, haben die vergangenen Wochen eindringlich gezeigt. Ohne die Leistungen, die Deutschlands drittgrößter Wirtschaftsbereich für uns rund um die Uhr erbringt, wären Wohlstand und die sichere Versorgung mit benötigten Waren und Gütern nicht denkbar. Die Branche ist <a href="https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/systemrelevant-logistik-in-krisenzeiten-2623217.html">systemrelevant</a>, wie es Medien formuliert haben, und damit für unser Land genauso unverzichtbar wie Kliniken, Energieversorger oder die Feuerwehr.</p>



<p><em>Quelle: </em><a href="http://www.verkehrsrundschau.de"><em>www.verkehrsrundschau.de</em></a><em></em></p>



<p><strong>Landesregierung fördert Europäisches Blockchain-Institut mit 7,7 Millionen</strong></p>



<p>Das Europäische&nbsp;<a href="https://www.egovernment-computing.de/landesregierung-foerdert-europaeisches-blockchain-institut-mit-77-millionen-a-933836/">Blockchain-Institut</a> soll die praxisnahe Anwendung der Technologie in der Logistik erforschen. Ziel ist es, vielfältige Anwendungsbeispiele über eine Open-Source-Plattform der gesamten Branche in Nordrhein-Westfalen zugänglich zu machen. Projektpartner sind das Fraunhofer-Institut und die Technische Universität Dortmund. Ein Beispiel für eine Anwendung der Blockchain in der Logistik ist die smarte Euro-Palette. Anstelle von Papier-Frachtbriefen und langwieriger, manueller Rechnungsprozesse können Güter mithilfe einer Blockchain in Echtzeit abgerechnet werden. Bei mehreren hundert Millionen Euro-Paletten und tausenden Logistikdienstleistern in der Region biete die Blockchain-Technologie hier einen echten Mehrwert. Das Institut ist international ausgerichtet und soll 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen.</p>



<p><em>Quelle: </em><a href="http://www.egovernemnt-computing.de"><em>www.egovernemnt-computing.de</em></a><em></em></p>



<p><em><strong>Einschränkungen für Wirtschaft und Transport&nbsp;</strong></em><strong>Corona-Maßnahmen lassen CO2-Emissionen sinken – zeitweise</strong></p>



<p><strong>D</strong>er tägliche&nbsp;<a href="https://m.tagesspiegel.de/wissen/einschraenkungen-fuer-wirtschaft-und-transport-corona-massnahmen-lassen-co2-emissionen-sinken-zeitweise/25844178.html">weltweite CO2-Ausstoß&nbsp;</a>ist auf dem Höhepunkt der strikten Corona-Maßnahmen zeitweise um etwa ein Sechstel zurückgegangen. Die globalen Tageswerte waren Anfang April um schätzungsweise bis zu 17 Prozent niedriger als im Durchschnitt des Jahres 2019, wie ein internationales Forscherteam in der Fachzeitschrift „Nature Climate Change“ berichtet.</p>



<p><em>Quelle: </em><a href="http://www.m.tagesspiegel.de"><em>www.m.tagesspiegel.de</em></a><em></em></p>



<p><strong>SWAN GmbH: „Intra-Logistik und Produktion muss digitaler werden“</strong></p>



<p>Die Augsburger SWAN GmbH (Projekthaus für SAP-Logistik) bringt mitten in der Corona-Krise eine Software raus, die „3D Digitalen Zwilling“ für Logistikunternehmen erzeugt. Wir haben mit Geschäftsführer Alexander Bernhard gesprochen, warum gerade jetzt gelauncht wurde, wie <a href="https://www.b4bschwaben.de/b4b-wissen/dt_artikel,-swan-gmbh-intralogistik-und-produktion-muss-digitaler-werden-_arid,261114.html">digital</a> die Logistik in Schwaben ist und wie die Pandemie die Expansion seines Unternehmens beeinflusst hat.</p>



<p><a href="http://www.b4bschwaben.de"><em>www.b4bschwaben.de</em></a><em></em></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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