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	<title>Digitalisierung Lieferkette Archive - flex2know GmbH - DER Frachtkostenoptimierer</title>
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		<title>Logistik News KW 47 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-47-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 21:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum Schwerlast-Speditionen aufgeben wollen: Ein Kommentar Die politischen Hürden für Schwerlast-Transportunternehmen werden immer höher, weshalb einige darüber nachdenken, ihre Unternehmen zu verkaufen. Die VerkehrsRundschau und andere Akteure wollen mit einem Round Table Abhilfe verschaffen. Immer mehr deutsche Schwerlast-Speditionen verkaufen oder geben ganz auf. Schwerlast-Transporteur und Kranunternehmer Udo Hack meint: „Wenn ich abends im Bett liege,&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-47-2022/">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-47-2022/">Logistik News KW 47 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://fr8control.com">flex2know GmbH - DER Frachtkostenoptimierer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Warum Schwerlast-Speditionen aufgeben wollen: Ein Kommentar</strong></p>



<p>Die politischen Hürden für <a href="https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/transport-logistik/warum-schwerlast-speditionen-aufgeben-wollen-ein-kommentar-3287194">Schwerlast-Transportunternehmen</a> werden immer höher, weshalb einige darüber nachdenken, ihre Unternehmen zu verkaufen. Die VerkehrsRundschau und andere Akteure wollen mit einem Round Table Abhilfe verschaffen.</p>



<p>Immer mehr deutsche Schwerlast-Speditionen verkaufen oder geben ganz auf. Schwerlast-Transporteur und Kranunternehmer Udo Hack meint: „Wenn ich abends im Bett liege, ertappe mich immer öfter beim Gedanken, ebenfalls alles zu verkaufen.“</p>



<p>Warum? Die politischen Hürden werden immer höher. Wie aktuell das Thema Prüfung, ob Schiff oder Bahn die geeigneteren Transportlösungen wären. Liebe Politik, das überlegt die Schwerlastbranche ganz freiwillig schon seit 50 Jahren! Doch wer soll bei ungeeigneten Lichtraumprofilen auf die Bahn, wer bei Niedrigwasser aufs Schiff? Bei der Straße sieht es nicht besser aus. Pro Jahr werden rund 200 Brücken saniert. 6000 haben wir. Prima, sind wir 2052 fertig – und können dann wieder von vorne anfangen …</p>



<p>Keine Wirtschaft, kein Verkehr, keine Schadstoffe</p>



<p>Kein Wunder, dass die Wirtschaft reihenweise aus Deutschland flüchtet. Dann haben Ideologen wie Ricarda Lang von den Grünen gewonnen! Keine Wirtschaft, kein Verkehr, keine Schadstoffe. Und Frau Lang muss sich um ihr Gehalt ja keine Sorgen machen. So ist man versorgt, auch wenn man das Studium geschmissen hat …</p>



<p>Deutschland schafft sich ab – aber nicht aus den Gründen die der umstrittene Ex-Deutsche-Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin ins Feld führte.</p>



<p>Ein Schwerlastprofi packt aus</p>



<p>Beispiel gefällig? Schwerlastprofi Udo Hack hat einen langjährigen Kunden, der auf einem seiner Steinbrüche einen 32 Tonnen schweren und 4,6 Meter breiten Muldenkipper im Einsatz hat. Bei dem ging das Getriebe kaputt. 55 Kilometer entfernt stand ein baugleiches Modell, das den defekten Kipper ersetzen sollte. Beim Genehmigungsverfahren verlangte die neu geschaffene Autobahn GmbH allen Ernstes fünf BF-4-Fahrzeuge plus Polizei-Eskorte! Kein Problem, gibt ja aktuell ganz viel Personal und Diesel kostet fast nix … Macht für Hin- und Rücktransport summa summarum rund 12.000 Euro netto &#8211; &nbsp;nur für Begleitung und Polizei.</p>



<p>Früher fuhr man so einen Transport mit einem BF3-Auto, zwischen 13 und 14 Uhr – statt wie jetzt in der finstern Nacht. Da konnten die Pkw-Fahrer wenigstens erkennen, was da läuft. Jetzt kann man sich mit 30 Seiten Genehmigungspapier herumschlagen.</p>



<p>Und das Beste: Also Udo Hack Einspruch gegen die völlig überzogenen Maßnahmen einlegte, fiel die Genehmigungsbehörde aus allen Wolken und verlangte eine Rücknahme des Einspruchs – was Udo Hack natürlich nicht getan hat. Jetzt geht es vor Gericht. Man wird sehen …</p>



<p>Wie es auch vernünftig geht, hat das Unternehmen dann gezeigt – wie unsere Logistiker ja immer wieder eine Lösung finden: Also Muldenkipper einen halben Tag zerlegen, auf 4,4 Meter Breite abspecken und mit neuen Genehmigung und einem einzigen BF-3-Fahrzeug gefahren</p>



<p>Stellt sich nur die Frage, wie lange Transportunternehmen und produzierendes Gewerbe noch Lust haben, mangelnde Kompetenz seitens der Politik und ständig neue Gängeleien durch Kreativität zu begegnen. Irgendwann geht einfach die Lust verloren.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.verkehrsrundschau.de/">https://www.verkehrsrundschau.de/</a></p>



<p><strong>Das sind die drei größten Risiken in der Logistik</strong></p>



<p>Fachkräftemangel, Cyberkriminalität und Lieferkettenunterbrechungen stellen Logistikkonzerne vor große Herausforderungen. Was die Unternehmen jetzt tun müssen.</p>



<p>Für die Logistik gibt es ein neues <a href="https://www.produktion.de/technik/das-sind-die-drei-groessten-risiken-in-der-logistik-569.html">Risikoranking</a>: So hat sich eine Befragungsreihe der Logistics Hall of Fame in Kooperation mit der Schunk Group mit den aktuellen Risiken der Branche befasst &#8211; und vor allem &#8211; wie sich die Unternehmen dafür rüsten.</p>



<p>Logistik ist weltweit ein volatiles Geschäft. Mehr denn</p>



<p>je sorgen aktuelle Trends und weltpolitische Entwicklungen für neue Herausforderungen und&nbsp;<a href="https://www.produktion.de/wirtschaft/gefaehrdete-lieferketten-so-reagiert-die-deutsche-industrie-646.html">setzen Lieferketten unter Druck</a>. Doch welche Risiken sind maßgeblich und fordern ein Umdenken für die Zukunft? Die erste Erhebung im Rahmen einer neuen Umfragereihe, die die Logistics Hall of Fame gemeinsam mit der Schunk Group ins Leben gerufen hat, zeigt ein klares Ergebnis: Der anhaltende Fachkräftemangel,&nbsp;<a href="https://www.produktion.de/wirtschaft/cyberkriminalitaet-wie-sich-firmen-schuetzen-koennen-388.html">Cyberkriminalität</a>&nbsp;und Lieferkettenunterbrechungen machen der Logistikbranche im DACH-Raum derzeit am meisten zu schaffen.</p>



<p>Die aktuell&nbsp;<a href="https://www.produktion.de/wirtschaft/uebernahmerekord-in-der-globalen-logistikbranche-191.html">größten Gefahren für die Logistikbranche</a>&nbsp;weltweit bergen nach Ansicht der Befragten der&nbsp;<a href="https://www.produktion.de/wirtschaft/fachkraeftemangel-gruende-verantwortung-loesungen-520.html">Fachkräftemangel</a>&nbsp;(71,8 Prozent), gefolgt von Cyberkriminalität (64,1 Prozent) und auf dem dritten Rang Lieferkettenunterbrechungen (48,7 Prozent).</p>



<p>Fachkräftemangel als größtes Risiko</p>



<p>Bei den konkreten Risiken für das eigene Unternehmen zeigt sich ein ähnliches Bild. Platz eins im individuellen Risikoranking belegt auch hier der Fachkräftemangel (62,5 Prozent). Lieferkettenunterbrechungen (47,5 Prozent) rangieren jedoch vor der Cyberkriminalität (45 Prozent).<br>Auf den nachfolgenden Plätzen folgten als generelle Gefahren politische Risiken (43,6 Prozent) und&nbsp;<a href="https://www.produktion.de/technik/co2-neutrale-industrie/der-klimawandel-zeigt-wie-wichtig-erneuerbare-energien-sind-815.html">Klimawandel</a>&nbsp;(18 Prozent) sowie bei der Frage nach dem eigenen Unternehmen ebenfalls die politischen Risiken (37,5 Prozent). Eine geringere Rolle spielen hingegen Betriebsunterbrechungen, der Ausbruch einer Pandemie, Marktveränderungen sowie Reputationsverlust.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.produktion.de/">https://www.produktion.de/</a></p>



<h1 class="wp-block-heading">Neubau: EV Cargo wird Lithium-Ionen-Akkus in Frankfurt (Oder) lagern</h1>



<p>Die EV Cargo Unternehmensgruppe nutzt künftig eine Logistikimmobilie am Standort Log Plaza Frankfurt (Oder), die Alcaro Invest entwickelt hat. Der Logistikdienstleister vertreibt von dort Lithium-Ionen-Akkus.</p>



<p>Die Alcaro Invest GmbH, ein deutscher Logistik-Projektentwickler, hat die erste von mehreren geplanten Logistikimmobilien am Standort Log Plaza Frankfurt (Oder) fertiggestellt und komplett vermietet. Mieter ist die EV Cargo Unternehmensgruppe, die die Logistikimmobilie mit mehr als 47.500 Quadratmeter Mietfläche für die Distribution und <a href="https://logistik-heute.de/news/neubau-ev-cargo-wird-lithium-ionen-akkus-frankfurt-oder-lagern-38551.html">Lagerung</a> von Lithium-Ionen-Akkus für Elektrofahrzeuge nutzen wird, kommunizierte Alcaro Invest am 24. November.</p>



<p>„Unsere Strategie ist aufgegangen“,&nbsp;sagte Anton Mertens, Mitbegründer und geschäftsführender Gesellschafter der Alcaro Invest.&nbsp;„Wir haben die erste Logistikhalle spekulativ und nach dem nachhaltigen Log Plaza Konzept errichtet und wie geplant nach der Fertigstellung vollständig sowie langfristig vermietet.“&nbsp;</p>



<p>Was sie über den Vermietungserfolg hinaus besonders freue, sei, dass der Mieter für die Zukunftsindustrie Elektromobilität tätig ist und damit die Region Ost-Brandenburg weiter stärke.</p>



<p>Durch seine direkte Anbindung an Słubice und damit an die Autobahn Paris-Warschau sowie die in Nord-Süd-Richtung verlaufende B112 gilt Frankfurt (Oder) als am zweitstärksten frequentierter Autobahngrenzübergang in ganz Deutschland. Das KV-Terminal Frankfurt (Oder) ermöglicht einen Transport im Kombinierten Verkehr, was eine tägliche Realisierung in die Nordrange-Häfen, wie zum Beispiel Hamburg, Antwerpen und Rotterdam, als auch in den Nordseehafen Gdansk sicherstellen soll. Aktuell werden mehr als 50 direkte Zugverbindungen pro Woche mit einer Kapazität von bis zu 1.000 Containern, Reparatur- und Reinigungsleistungen sowie Stromanschlüsse für Kühlcontainer angeboten. Die Betreibergesellschaft PCC Intermodal offeriert zudem die Abwicklung von Door-to-Door-Containertransporten, womit lokale Verlader laut Alcaro Invest direkt von der vorhandenen Infrastruktur profitieren könnten.</p>



<p>Diese und alle weiteren Logistikimmobilien am Industriestandort Log Plaza Frankfurt (Oder) werden nach Angaben des Projektentwicklers nach hohen Nachhaltigkeitsstandards konzipiert und entwickelt. Sie verfügen unter anderem über energieeffiziente Beleuchtung und Klimatisierung, Fotovoltaikanlagen,&nbsp;Elektroladesäulen, eine überdurchschnittliche Gebäudedämmung und umfangreiche Begrünung. Zudem seien E-Ladesäulen für Lkw zukünftig möglich.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Logistik-IT: Cloudbasierte Lagersoftware für KMU</strong></p>



<p>PULPO soll Lagerprozesse standardisieren und richtet sich insbesondere an Unternehmen, die mit einfachen, klar strukturierten Prozessen auskämen.</p>



<p>Die Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH hat eine Lagersoftware zur digitalen Steuerung von Lagerprozessen und zum Bestandsmanagement in ihr Portfolio aufgenommen. „PULPO WMS“ sei ein <a href="https://logistik-heute.de/news/logistik-it-cloudbasierte-lagersoftware-fuer-kmu-38525.html">Warehouse Management System</a>, das als einfach implementierbare und einfach bedienbare Lösung auf die Anforderungen an die Lagerprozesse des E-Commerce und von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zugeschnitten sei, so das Unternehmen.</p>



<p>„Heute gehören Lagertechnik und Lagersoftware als unzertrennliche Einheit unmittelbar zusammen. Dabei haben wir festgestellt, dass besonders die E-Commerce-Branche und auch viele kleine und mittlere Unternehmen jedoch meist keine aufwendig konfigurierbare Riesensoftware benötigen. Für sie ist es wichtig, dass die Software auf die Anforderungen in ihrem Lager spezialisiert ist, dabei aber einfach in die Abläufe integriert und genauso so einfach bedient werden kann. Und genau da setzt das von Pulpo entwickelte WMS an“, so Georg Möbius, Business Development WMS bei Bito-Lagertechnik.</p>



<p>Man sei in Zusammenarbeit mit der unternehmenseigenen Innovationseinheit Bito Campus im Jahr 2021 auf Pulpo aufmerksam geworden. Der Ansatz der cloudbasierten WMS-Software, die den Anwendern per Plug &amp; Play zur Verfügung gestellt wird, ihre technische Konzeption, der Best-Practice-Funktionsumfang und die Einfachheit bei der Implementierung, der Konfiguration und die intuitive Bedienung hätten überzeugt.</p>



<p>Die Lösung standardisiere Lagerprozesse und richte sich insbesondere an Unternehmen, die mit einfachen, klar strukturierten Prozessen auskämen, wie es bei Bito heißt. Unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Lager- und Wegeoptimierungsstrategien digitalisiere die Lagerverwaltungssoftware alle relevanten Workflows, die es im Lager zur Prozessoptimierung und zum Bestandsmanagement brauche.</p>



<p>Sie bilde Lagerstrukturen wie Zonen, Regale und Lagerplätze ab, verwalte Stammdaten, Bestände, Aufträge und den innerbetrieblichen Transport, diene der Kennzahlenüberwachung und stelle die Prozesse für Warenein- und -ausgang dar. Dabei würden alle operativen Lagerprozesse über mobile Endgeräte abgewickelt. Prozesse wie die Einlagerung, die Kommissionierung oder auch die Umlagerung und alle administrative Lagerprozesse, wie die Anlage von Aufträgen oder die Auswertung von Kennzahlen, führt der Anwender am Rechner durch.</p>



<p>Die Lagerverwaltungssoftware ist laut Bito autark einsetzbar. Sie könne aber auch via Schnittstellen an übergeordnete Host-Systeme, wie ein ERP- oder Warenwirtschaftssystem oder auch ein Onlineshop-System angeschlossen werden.</p>



<p>Als cloudbasierte Lagersoftware könne sie als niedrigschwellige Plug &amp; Play-Lösung schnell umgesetzt werden. Bestehende Systemlandschaften würden laut Bito im Regelfall über API-Anbindung implementiert. Die betriebsinterne technische Infrastruktur bliebe unberührt. Der Aufbau einer IT-Infrastruktur wie Server oder Datenbanken sind für die Webanwendung nicht notwendig.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Ökonomie und Ökologie wichtig</strong></p>



<p>Die Schweizer Logistikdienstleister setzen einen Schwerpunkt im Bereich ökologischer, aber auch ökonomischer Transporte.</p>



<p>Nachhaltige und <a href="https://www.handelszeitung.ch/specials/smart-logistics-2022/logistik-schweiz-okologie-genauso-wichtig-wie-okonomie-550269">umweltfreundliche Transporte</a> stehen bei der täglichen Versorgung von Wirtschaft und Bevölkerung im Mittelpunkt. Wir wollten von den drei führenden Logistik-Dienstleistern im Schweizer Güterverkehr erfahren, mit welchen Massnahmen sie ihre Transporte möglichst ökologisch durchführen wollen.</p>



<p>Veränderungen im Stückgutgeschäft</p>



<p>Das Familienunternehmen Planzer verfügt über jahrelange Erfahrung im Schweizer Gütertransport, der früher noch weitgehend ohne technische Hilfsmittel auskam. Aufgrund der veränderten Konsumbedürfnisse wurden jedoch die logistischen Dienstleistungen stetig der sich verändernden Umwelt angepasst. Basis dabei ist für die nationalen Transporte der Firma Planzer das Credo des 24-Stunden-Services; was am Tag A bestellt wurde, wird am Tag B zugestellt. Damit dies gewährleistet werden kann, müssen die dafür eingesetzten Tools immer flexibler und kundenorientierter gestaltet werden. Um die steigenden Anforderungen der Kundschaft bezüglich Lieferzeit und Ablieferungsort erfüllen zu können, müssen die Transporte gezielter als bisher gestaltet werden. Dies trifft in erster Linie auf das B2B-Geschäft zu, in welchem Planzer heute eine Vielzahl an branchen- oder bedürfnisorientierten Gesamtlösungen in der Logistik anbietet. Wichtig ist dabei, dass stets das richtige Fahrzeug für die einzelnen Transporte eingesetzt wird. Mit dem Einstieg in das Paketgeschäft können diese unterschiedlichen Anforderungen gezielter erfüllt werden. Planzer hat sein Transportangebot in den vergangenen Jahren stetig ausgebaut. Heute ist das Stückgutgeschäft geprägt durch die Tatsache, dass das Transportvolumen gewichtsmässig stetig abnimmt, die Anzahl der Transporte dagegen zunimmt. Der B2C-Bereich ist davon speziell geprägt. Hier haben sich die Anforderungen seitens der Kundschaft – industriell wie privat – deutlich verändert. Heute bietet Planzer den Kundinnen und Kunden mit dem Planzer Homeservice eine breite Palette an Dienstleistungen an. Diese umfassen die Lieferung, beispielsweise von Möbeln für Haus, Garten oder Büro, bis zum Verwendungsort. Dort werden die Geräte montiert und angeschlossen und das Verpackungsmaterial wird auf Wunsch mitgenommen.</p>



<p>Dieses anspruchsvolle Transportangebot kann allerdings nur mit einer leistungsfähigen IT bewältigt werden. Planzer hat denn auch in den vergangenen Jahren hohe Summen in den Ausbau der IT investiert. Heute betreut ein Team von mehr als siebzig Informatikerinnen und Informatikern das gesamte Transportgeschäft. Für KMU, die oft nicht über eine umfassende Transportlogistik verfügen, bietet Planzer ein Kundenportal an, mit dem die einzelnen Transporte inklusive Informationsfluss effizient abgewickelt werden können. Bei der Planung und Realisierung komplexer Transporte spielen kurze Entscheidungswege oft eine wichtige Rolle und hier sieht Nils Planzer, CEO und Verwaltungsratspräsident von Planzer, auch einen wichtigen Wettbewerbsvorteil eines Familienunternehmens. Sollen Transporte effizient und umweltgerecht durchgeführt werden, braucht es sowohl ein Netzwerk auf der Strasse wie auf der Schiene. Heute verfügt Planzer über zwei komplette Transportnetze auf der Strasse und auf der Schiene. 13 Bahncenter sind über die Schiene verbunden. Umweltfreundliche Transporte auf der Schiene tragen zu geringeren Emissionen im Güterverkehr bei. Im Strassentransport gelangen derzeit immer mehr Fahrzeuge mit einem alternativen Antrieb – Elektro, Wasserstoff oder Gas – zum Einsatz. Auch hier können erhebliche Einsparungen an Emissionen realisiert werden. Wer als Logistikdienstleister auch langfristig bestehen will, muss flexibel und wandlungsfähig sein, unterstreicht Nils Planzer.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://www.handelszeitung.ch/">https://www.handelszeitung.ch/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




<p>Der Beitrag <a href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-47-2022/">Logistik News KW 47 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://fr8control.com">flex2know GmbH - DER Frachtkostenoptimierer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Logistik News KW 37 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-37-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 20:23:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung Lieferkette]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[LKW Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Logistik-Indikator: Im dritten Quartal machen sich Zukunftssorgen breit In der deutschen Logistikwirtschaft präsentierte sich das Geschäftsklima im dritten Quartal 2022 im Vergleich zum Vorquartal noch einmal merklich ungünstiger und notierte nur noch bei einem Stand von 87,6 Punkten. Dies geht aus den monatlichen Erhebungen zum Logistik-Indikator hervor, die das Ifo Institut im Auftrag der Bundesvereinigung&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-37-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Logistik-Indikator: Im dritten Quartal machen sich Zukunftssorgen breit</strong></p>



<p>In der deutschen Logistikwirtschaft präsentierte sich <a href="https://logistik-heute.de/news/logistik-indikator-im-dritten-quartal-machen-sich-zukunftssorgen-breit-38020.html">das Geschäftsklima im dritten Quartal</a> 2022 im Vergleich zum Vorquartal noch einmal merklich ungünstiger und notierte nur noch bei einem Stand von 87,6 Punkten. Dies geht aus den monatlichen Erhebungen zum Logistik-Indikator hervor, die das Ifo Institut im Auftrag der Bundesvereinigung Logistik e.V. (BVL) im Rahmen seiner Konjunkturumfragen durchführt. Ursächlich für den Rückgang war laut den Mitteilungen der beiden Institutionen vom 20. September die spürbare Verschlechterung der Geschäftslage und -erwartungen.</p>



<p>Die Entwicklung sei angesichts der galoppierenden Inflation und der anhaltenden Probleme in den Lieferketten nicht überraschend, so Prof. Dr. Thomas Wimmer, Vorstandsvorsitzender der Bundesvereinigung Logistik (BVL), in seinem Kommentar zu den Ergebnissen. Es lohne sich aber ein genauerer Blick auf die Sektoren Industrie und Handel sowie Logistikdienstleistung, da diese die aktuelle Geschäftslage recht unterschiedlich beurteilten.</p>



<p><strong>Unterschiedliches Bild bei Logistikdienstleistern und -anwendern</strong></p>



<p>Bei den Logistikdienstleistern trübten sich die Geschäftsperspektiven deutlich ein und auch die Zufriedenheit mit der aktuellen Geschäftssituation nahm merklich ab. Folglich sank auch der Punktestand des Klimaindikators auf 88,4. Im Vergleich zu den vergangenen drei Monaten verlor die Nachfrage klar an Dynamik, was dazu führte, dass die Auftragsbestände stellenweise als zu niedrig empfunden wurden. Für die nahe Zukunft wurde nur noch vereinzelt mit einer steigenden Nachfrage gerechnet und es wurden auch wesentlich seltener Preissteigerungen anvisiert als zuletzt.</p>



<p>Thomas Wimmer verweist in seinem Kommentar jedoch darauf, dass der Indikator zur aktuellen Situation in diesem Segment im Vergleich zum Vorgängerindikator deutlich weniger zurückging als in Handel und Industrie. Der Indikator bewegt sich ihm zufolge auf einem ähnlichen Level wie etwa im dritten Quartal 2022. Den Grund für diese Entwicklung vermutet Wimmer in Aufholeffekten, resultierend aus den Staus vor den asiatischen Häfen sowie den weiterhin sehr hohen Preise im Seefrachtbereich.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Lieferanten: Stabile Supply Chain wird zentrales Auswahlkriterium</strong></p>



<p>Eine Studie von Ivalua, einem US-französischen Anbieter von cloudbasierten Spend-Management-Lösungen, weist laut einer Pressemitteilung vom 14. September auf einen gestiegenen Stellenwert von <a href="https://logistik-heute.de/news/lieferanten-stabile-supply-chain-wird-zentrales-auswahlkriterium-38005.html">Lieferkettenstabilität</a> bei Beschaffungsentscheidung hin: Fast zwei Drittel (64 Prozent) der befragten Entscheidungsträger im Beschaffungswesen geben demnach an, dass die Sicherstellung der Kontinuität der Lieferkette in ihrem Unternehmen seit der Pandemie an Priorität gewonnen habe; ebenfalls zwei Drittel sagen, dass sie nun enger mit ihren Lieferanten zusammenarbeiten, um die Widerstandsfähigkeit (Resilienz) der Lieferkette zu erhöhen. Doch trotz der Verfügbarkeit neuer Plattformen und Analysetools steckten die Strategien für das Risikomanagement in der Lieferkette nach der Pandemie noch in den Kinderschuhen, analysiert der IT-Anbieter.</p>



<p>Die Studie „Supply Continuity &#8211; A Visual Spotlight“ wurde Unternehmensangaben zufolge von Forrester Consulting im März 2022 im Auftrag von Ivalua durchgeführt. Sie beruht auf einer Umfrage unter 462 Beschaffungsentscheidern in Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitern in Nordamerika, Europa und Asien-Pazifik. Unternehmen, die die Kontinuität ihrer Lieferkette sicherstellen wollen, sieht die Studie weiterhin vor großen Herausforderungen: 30 Prozent der Umfrageteilnehmer geben an, dass sie nicht in der Lage sind, das Gesamtrisiko bei allen Lieferanten effektiv zu bewerten. Darüber hinaus sind 26 Prozent der Befragten der Meinung, dass ihre Unternehmen nicht über angemessene Systeme verfügen, um eine Reaktion auf eine Unterbrechung der Lieferkette zu definieren und auszulösen, während ein Viertel (25 Prozent) nicht in der Lage ist, das Risiko einzelner Lieferanten effektiv zu bewerten.</p>



<p><strong>Coronapandemie lässt Unternehmen umdenken</strong></p>



<p>Die Studie ergab Ivalua zufolge auch, dass Lieferanten für die erfolgreiche Sicherstellung der Lieferkontinuität für entscheidend gehalten werden. Fast sieben von zehn Unternehmen (68 Prozent) sehen in den Lieferanten eine Quelle der Differenzierung, während 66 Prozent der Unternehmen laut den Studienergebnissen nun mit den Lieferanten zusammenarbeiten, um die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette zu erhöhen. Mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Unternehmen plant, in Zukunft mit mehr Lieferanten zusammenzuarbeiten – dies sei die wichtigste geplante Änderung der Lieferantenstrategie in den nächsten zwei Jahren, so das Softwareunternehmen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>IAA Transportation 2022: MANN+HUMMEL Lösungen für eine saubere Mobilität</strong></p>



<p><strong>Erstmals seit 2018 kommen auf der IAA TRANSPORTATION in Hannover (20. bis 25. September 2022) wieder alle relevanten Akteure der Transport- und Logistikbranche zusammen, darunter Fahrzeughersteller, Zulieferer sowie Technologie- und Infrastrukturanbieter. Im Fokus stehen klimafreundliche, innovative Konzepte und die technologische Transformation des gesamten Transportwesens. Auch beim Ludwigsburger Filtrationsspezialisten MANN+HUMMEL sieht man dem Branchentreff mit hohen Erwartungen</strong></p>



<p><strong>Entgegen</strong></p>



<p>Wertvoller Branchentreff&nbsp;</p>



<p>„Wir sind langjähriger Aussteller und freuen uns, nach der Corona-Pause wieder mit dabei zu sein“, sagt Harald Späth, President and General Manager Original Equipment der MANN+HUMMEL Gruppe. „Die IAA TRANSPORTATION ist eine zentrale, globale Branchenplattform, wo sich Kunden und Partner über aktuelle Themen austauschen. Zahlreiche internationale Anbieter sind dort vertreten, das Who-is-who der gesamten Branche. Daher verspreche ich mir viele interessante Gespräche auch jenseits einzelner Projekte, etwa über neue Mobilitätskonzepte für den urbanen Bereich. Transport und Logistik sind für uns ein wichtiges strategisches Wachstumsfeld. Vor dem Hintergrund der aktuellen Transformationsprozesse wird die Messe in diesem Jahr für uns und mit Sicherheit auch viele andere Aussteller noch spannender.“</p>



<p>Neue Antriebsformen, saubere Luft und intelligente Systeme&nbsp;</p>



<p>Neben der viel diskutierten <a href="https://www.speed-magazin.de/emobility/news/iaa-transportation-2022-mann+hummel-loesungen-fuer-eine-saubere-mobilitaet_86261.html">Antriebswende</a> zählten vor allem Nachhaltigkeits- und Digitalisierungsstrategien zu den drängendsten Aufgaben der nahen Zukunft, so Späth. Als ein führendes, weltweit vertretenes Unternehmen im Bereich der Filtration reagiere MANN+HUMMEL auf diese Transformationstreiber mit mehreren ineinander greifenden Handlungssträngen: „Im Mittelpunkt unseres Messeauftritts stehen neue Antriebsformen, die Verbesserung der Luftqualität und smarte Services. Lösungen wie der Bremsstaubpartikelfilter sorgen für saubere Luft, andere für eine längere Haltbarkeit einzelner Fahrzeugkomponenten. Daneben optimieren wir unsere Produkte laufend unter Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus (Life Cycle Assessment). Daraus abgeleitet arbeiten wir beispielsweise am verstärkten Einsatz alternativer und recycelter Materialen für einen insgesamt nachhaltigeren Ressourceneinsatz.“&nbsp;</p>



<p>„Lkw-Branche ist offen für neue Technologien“&nbsp;</p>



<p>Mit innovativen Produkten für Brennstoffzelle und Elektromotor unterstützt MANN+HUMMEL seine Kunden bei der Umstellung auf neue Antriebe. Gleichzeitig werden aber auch Komponenten für den Verbrenner konsequent weiterentwickelt. „Wir denken, dass mittel- und langfristig unterschiedliche Antriebskonzepte, je nach Anwendung, eingesetzt werden“, sagt Harald Späth. „Deshalb bieten wir Lösungen für alle Antriebssysteme.“ Insgesamt finde jedoch längst ein Umdenken statt. Generell sei die Lkw-Branche offen für neue Technologien. Etablierte und neue Player am Markt vertrauen auf MANN+HUMMEL.“&nbsp;</p>



<p>Dies gilt weltweit. Elemente von MANN+HUMMEL finden sich in vielen neuen Motoren und Fahrzeugen. So startete bei der österreichischen Post Anfang September ein Pilotprojekt mit zwei eSprintern von Mercedes-Benz, ausgerüstet mit Feinstaubfiltern von MANN+HUMMEL – „ein Beitrag zu besserer Luft- und damit Lebensqualität in Städten“, erklärt Späth. Als 2021 in China der neue Abgasstandard „China 6“ eingeführt worden sei, habe man „einen ganzen Schwung neuer Aufträge bekommen. Mit unseren Produkten unterstützen wir den Wandel auch dort.“&nbsp;</p>



<p>„Energie, Emissionen und Kosten einsparen“&nbsp;</p>



<p>Bei der umweltfreundlichen Transformation des Transports gewinnen Sensoren und digitale Steuerungseinheiten zunehmend an Bedeutung. „Moderne Filtrationslösungen ermöglichen eine der tatsächlichen Nutzung angepasste, vorausschauende Wartung, durch die sich Energie, Emissionen und letztlich auch Kosten einsparen lassen“, sagt Späth. „In Fragen der Nachhaltigkeit stellt die Filtration somit eine Schlüsseltechnologie dar.“</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.speed-magazin.de/">https://www.speed-magazin.de/</a></p>



<p><strong><a href="https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2022-09/57083604-emissionsfreies-fahren-mit-gruenem-wasserstoff-gp-joule-stellt-auf-der-iaa-transportation-das-neue-komplettpaket-fuer-die-logistik-vor-007.htm">Emissionsfreies Fahren mit grünem Wasserstoff: GP JOULE stellt auf der IAA Transportation das neue Komplettpaket für die Logistik vor</a></strong></p>



<p>Die Transportbranche steht vor großen Herausforderungen: dem Wunsch nach <a href="https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2022-09/57083604-emissionsfreies-fahren-mit-gruenem-wasserstoff-gp-joule-stellt-auf-der-iaa-transportation-das-neue-komplettpaket-fuer-die-logistik-vor-007.htm">emissionsfreier Mobilität</a> steht ein nur bedingt voranschreitender Ausbau der Infrastrukturen gegenüber. GP JOULE HYDROGEN zeigt auf der IAA Transportation in Hannover Lösungswege mit 100 % grünem Wasserstoff auf. Am Pressetag am 19. September und an den regulären Messetagen vom 20. bis 25. September erfahren Besucherinnen und Besucher in Halle 24 an Stand D31, wie GP JOULE HYDROGEN den Einfach-Einstieg in die emissionsfreie Logistik ermöglicht.<br><br>&#8222;Mit unserem übergreifenden Ansatz ermöglichen wir das CO2-freie Fahren mit grünem Wasserstoff und einen einfachen Einstieg in den emissionsfreien&nbsp;Transport. Wir übernehmen die Herstellung des grünen Kraftstoffs, bauen und betreiben Tankstellen, besorgen Fahrzeuge und kümmern uns um Finanzierung und Fördermittel&#8220;, sagt André Steinau, Geschäftsführer GP JOULE HYDROGEN: &#8222;Wasserstoffmobilität ist der entscheidende Schlüssel in der Logistik, weil sie kurze Betankungszeiten und hohe Reichweiten bei kaum Nutzlasteinbußen möglich macht.&#8220;<br><br>Das Engagement des bundesweit agierenden Unternehmens setzt an den neuralgischen Punkten des Antriebswechsels an. Zunächst müssen für Logistik- und Transportbetriebe die entstehenden Kosten langfristig planbar sein, die neue Kraftstoffversorgung krisensicher und zuverlässig. Hier punktet der grüne Wasserstoffproduzent mit eigenen Erzeugungsanlagen, die mit erneuerbaren Energien aus der Region gespeist werden. Als nächstes braucht es einen Ort, der die Kraftstoffproduktion mit den Fahrzeugen verbindet: die Tankstelle. GP JOULE HYDROGEN errichtet und betreibt Wasserstofftankstellen &#8211; mit 350 und 700 bar und guter Erreichbarkeit für LKW, Busse und PKW.<br><br>Fahrzeuge mit neuen Antriebstechnologien bedeuten oft ein hohes Investitionsvolumen für Unternehmen. Dafür bietet GP JOULE HYDROGEN risikominimierende Lösungen an, inklusive Versicherung und Full-Service. Auf Wunsch schult GP JOULE HYDROGEN auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und kümmert sich um den technischen Service in Betriebsnähe.<br><br>Der Schlüssel zum Erfolg: Expertise und ein&nbsp;starkes&nbsp;Netzwerk<br><br>Für sein Angebot greift GP JOULE auf über zehn Jahre Erfahrung in der Wasserstoffentwicklung zurück. Im Landkreis rund um seinen Standort in Nordfriesland hat das Unternehmen Deutschlands größtes, grünes Wasserstoffmobilitätsprojekt &#8222;eFarm&#8220; realisiert und betreibt heute mehrere selbst errichtete Produktionsstandorte und Tankstellen, hat Brennstoffzellenfahrzeuge und Fördermittel akquiriert.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.finanznachrichten.de/">https://www.finanznachrichten.de/</a></p>



<p><strong>Marktübersicht: Transport-Management-Systeme für jeden Bedarf</strong></p>



<p>Welches <a href="https://logistik-heute.de/news/marktuebersicht-transport-management-systeme-fuer-jeden-bedarf-37765.html">Transport-Management-System</a> passt am besten für welches Unternehmen? Und welche Anbieter gibt es überhaupt? Eine Marktübersicht zu TMS gibt Orientierung &#8211; mit Download-Möglichkeit.</p>



<p>Die Suche nach der passenden TMS-Lösung fürs eigene Unternehmen kann eine echte Herausforderung sein: Wie viele geeignete Anbieter gibt es überhaupt? Wie lassen sich die Lösungen in das eigene Software-Ökosystem integrieren? &nbsp;Und welcher Anbieter ist für Unternehmen meiner Größe ausgerichtet? Eine Marktübersicht zu Transport-Management-Systemen (Stand: Anfang September 2022) ist unter dem untenstehenden Download-Link zu finden. Sie enthält ausführliche Informationen über Anbieter, TMS-Systeme und deren Funktionalitäten.</p>



<p>Basis des Marktüberblicks ist der&nbsp;<a href="https://technologieradar.de/matchmaker">BVL Matchmaker</a>. &nbsp;Er bietet die Möglichkeit, durch eine Onlinerecherche zahlreiche Softwarefragen aus der Logistik zu beantworten – beispielsweise bei aktuell circa 100 verschiedenen Anbietern und Lösungen im Bereich TMS. Der BVL Matchmaker ist eine Initiative der Bundesvereinigung Logistik e. V. (BVL), der Trovarit AG und des Supply Chain Competence Center Groß &amp; Partner.</p>



<p>Weitere Einblicke in das Thema TMS gibt auch ein Trendbericht in der Septemberausgabe von LOGISTIK HEUTE. Er beleuchtet, wie sich die Seifert Logistics Group mit einer Mischung aus Flexibilität und Standardisierung gegen Störungen in der Supply Chain und für individuelle Anforderungen der Kunden wappnet. LOGISTIK HEUTE 9/22 ist am 16. September erschienen.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 36 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-36-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 19:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung Lieferkette]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtkosten senken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Logistik-IT: Sharing-Plattform für Nutzfahrzeuge Das Kölner Start-up Colonia Technologies, Anbieter einer digitalen Sharing-Plattform für Nutzfahrzeuge, hat sich auf die Fahnen geschrieben, es Flottenbesitzern zu ermöglichen, Sattelzugmaschinen und Auflieger flexibel im Fullservice-Paket anzumieten sowie ihre ungenutzten Fahrzeuge zu vermieten. Das Managen von Flotten sei heute für alle Beteiligten ein sehr komplexes Geschäft, argumentiert das Unternehmen in&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-36-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Logistik-IT: Sharing-Plattform für Nutzfahrzeuge</strong></p>



<p>Das Kölner Start-up Colonia Technologies, Anbieter einer digitalen <a href="https://logistik-heute.de/news/logistik-it-sharing-plattform-fuer-nutzfahrzeuge-37825.html">Sharing-Plattform</a> für Nutzfahrzeuge, hat sich auf die Fahnen geschrieben, es Flottenbesitzern zu ermöglichen, Sattelzugmaschinen und Auflieger flexibel im Fullservice-Paket anzumieten sowie ihre ungenutzten Fahrzeuge zu vermieten.</p>



<p>Das Managen von Flotten sei heute für alle Beteiligten ein sehr komplexes Geschäft, argumentiert das Unternehmen in einer Pressemitteilung von Ende August: Die schwankende Auftragslage erfordere eine sehr hohe Flexibilität. In Stoßzeiten bremse der teure und langsame Zugang zu einer begrenzten Auswahl an Straßenfahrzeugen Unternehmen aus. Gleichzeitig seien Transport- und Logistikunternehmen in ruhigeren Zeiten mit einer schlechten Auslastung konfrontiert.</p>



<p><strong>Partnerunternehmen in ganz Deutschland</strong></p>



<p>Colonia adressiert mit einer neu gelaunchten digitalen Sharing-Plattform dieses Problem: Flottenbesitzer erhalten Firmenangaben zufolge über die Plattform schnellen und flexiblen Zugang zum geeigneten Fahrzeug. Für den Zugang verlangt das Unternehmen eine feste monatliche Gebühr. Man arbeite mit Partnerunternehmen in ganz Deutschland zusammen, heißt es vonseiten des Anbieters. So kann das LogiTech-Start-up Eigenangaben zufolge Kunden eine große geographische Abdeckung und eine breite Auswahl an Fahrzeugen gewährleisten. Digitale einfache Prozesse ermöglichten dabei die erforderliche Schnelligkeit und Bedienerfreundlichkeit, heißt es.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Deutsche Bahn will Wasserstoff für die Industrie transportieren</strong></p>



<p>Die&nbsp;<a href="https://www.manager-magazin.de/thema/deutsche_bahn/">Deutsche Bahn</a>&nbsp;bringt sich als Lieferant großer Mengen Wasserstoffs für die Industrie ins Gespräch. Mit Energieversorgern habe man ein Konzept erarbeitet, wie Wasserstoff in den bestehenden <a href="https://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/deutsche-bahn-transport-von-wasserstoff-als-pipeline-alternative-geplant-a-5975a201-ffa5-46e8-947e-ae463dc98060">Kesselwagen</a> der Güterbahn von den Seehäfen ins Hinterland transportiert werden könne, teilte die Bahn am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur mit. Dies sei eine effiziente Alternative zum aufwendigen Bau von Pipelines. Die Konkurrenten der Bahn hingegen sehen auch Hindernisse für den Bahn-Transport. &#8222;Grüner&#8220; Wasserstoff gilt als einer der Hoffnungsträger im Kampf gegen den Klimawandel, vor allem für diejenigen industriellen Anwendungen, in denen eine Elektrifizierung nicht möglich ist. Bislang gibt es aber weder größere Mengen zu wettbewerbsfähigen Preisen noch die erforderlichen Lager- und Verteilnetze. Weil hierzulande die benötigten Mengen noch für viele Jahre nicht verfügbar sein werden, wird&nbsp;<a href="https://www.manager-magazin.de/thema/deutschland/">Deutschland</a>&nbsp;auf Importe angewiesen sein. Die Deutsche Bahn will den in Flüssigkeiten gebundenen Wasserstoff so, wie er ist, in die Kesselwagen verladen. Erst bei den Empfängern in der Industrie soll der Wasserstoff von seinem Trägermedium separiert werden, sodass er als Energieträger genutzt werden kann. &#8222;So schaffen wir für die deutsche Wirtschaft eine sichere und leistungsfähige Lieferkette&#8220;, warb Cargo-Chefin&nbsp;<strong>Sigrid Nikutta</strong>&nbsp;(53).</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.manager-magazin.de/">https://www.manager-magazin.de/</a></p>



<p><strong>Volumenscanner: Auch unebene Flächen erfassen</strong></p>



<p>Der auf Kommunikationstechnik spezialisierte Anbieter Adva Optical Networking und der Softwarespezialist Heidler Strichcode haben einer Pressemeldung zufolge eine neue Version des <a href="https://logistik-heute.de/news/volumenscanner-auch-unebene-flaechen-erfassen-37826.html">Volumenerfassungssystems</a> „palettcube“ entwickelt, die bei Adva im Warenausgang in Betrieb ist. Demnach war Adva auf der Suche nach einer Volumenscanning-Lösung, die auch unebenen Flächen und herausfordernden Verpackungsformen exakte Ergebnisse garantiert. Damit sollen dem Kommunikationsexperten zufolge fehlerhafte Abmessungen per Hand an den Packstücken ersetzt werden.</p>



<p><strong>Gemeinsam getestet</strong></p>



<p>Um die Genauigkeit der Stammdaten zu erhöhen und so langfristig Transportkosten einzusparen, war das Unternehmen bereit, die Finalisierung der neuen Generation des palletcube bis zur Serienreife zu begleiten. Im Warenausgang des Hauptsitzes im thüringischen Meiningen startete im August 2021 der Test in enger Abstimmung, um das System gemeinsam Stück für Stück zu optimieren, heißt es in der Meldung.</p>



<p>„Zunächst haben wir ebene und nicht spiegelnde Oberflächen vermessen, die in der Folge immer komplexer und realistischer anhand unseres üblichen Warenausgangs wurden“, blickt Mathias Schumann, Director Operation für den Bereich Global Logistics bei Adva, auf die Anfänge des palletcube zurück.</p>



<p>Zur Sicherung der Messergebnisse wurden alle Daten sechs Monate lang händisch nachgeprüft und Heidler Strichcode gemeldet. Seit Januar diesen Jahren sei der palletcube so ausgereift, dass keine generellen Nachmessungen mehr erfolgen. Dadurch ist die Neuentwicklung „fixer Bestandteil unserer Prozesslandschaft“, so der Logistik-Verantwortliche.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Logistikdienstleistung: DB Schenker soll abgestoßen werden</strong></p>



<p>Die Bundesregierung und die Deutsche Bahn haben sich laut einem Bericht auf den Verkauf der Deutsche Bahn-Logistiktochter DB <a href="https://logistik-heute.de/news/logistikdienstleistung-db-schenker-soll-abgestossen-werden-37816.html">Schenker</a> geeinigt.&nbsp;</p>



<p>Die Bundesregierung habe sich mit der Deutschen Bahn darauf geeinigt, dass die Logistiktochter DB Schenker verkauft werde, hat die Nachrichtenagentur Reuters am 8. September unter Berufung auf Regierungs- und Unternehmensquellen gemeldet. Der Aufsichtsrat der staatlichen Deutschen Bahn werde diesem Verkauf so bald wie möglich zustimmen, hieß es. Sowohl ein Direktverkauf als auch ein Börsengang sollen Optionen sein.</p>



<p>Gegenüber der Zeitung Transport, die wie LOGISTIK HEUTE im Münchner HUSS-VERLAG erscheint, bestätigten gut unterrichtete Kreise&nbsp;aus dem DB Schenker-Konzern diese Absichten.&nbsp;Aus der DB Schenker-Pressestelle hieß es, wie die Zeitung Transport berichtet, zu den Verkaufsabsichten kurz und knapp:&nbsp;„kein Kommentar“.</p>



<p>DB Schenker ist mit rund 76.100 Beschäftigten an mehr als 1.850 Standorten in über 130 Ländern ein global tätiger Logistikdienstleister. Das Unternehmen bietet Landverkehr, Luft- und Seefracht sowie Logistiklösungen und Supply Chain Management. Im Jahr 2022 feiert DB Schenker das 150. Firmenjubiläum.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Logistikimmobilien: Deutsche Spitzenmieten steigen um 20 Cent pro Quadratmeter</strong></p>



<p>In 70 Prozent der von&nbsp;Garbe Research untersuchten europäischen Märkte für <a href="https://logistik-heute.de/news/logistikimmobilien-deutsche-spitzenmieten-steigen-um-20-cent-pro-quadratmeter-37789.html">Logistikimmobilien</a> gab es seit dem Ende des zweiten Halbjahres 2021 einen deutlichen Anstieg der Mietpreise.</p>



<p>Die Nachfrage nach Logistikimmobilien in Europa hält weiterhin an und lässt die Mietpreise signifikant steigen. Diese Entwicklung wird im Neubaubereich zudem durch gestiegene Bau- und Finanzierungskosten forciert. Zu diesen Erkenntnissen kommt Garbe Research in seiner aktuellen Garbe Pyramid Map zum ersten Halbjahr 2022, eine Renditen- und Mietenkarte für die 122 wichtigsten europäischen Teilmärkte für Logistikimmobilien in 23 Ländern.</p>



<p>Insgesamt verzeichneten 70 Prozent der untersuchten europäischen Märkte seit dem Ende des zweiten Halbjahres 2021 einen deutlichen Anstieg und bei 30 Prozent der Märkte gab es keine Veränderung der Mietpreise. Bemerkenswert dabei: In keiner Region sanken die Mietpreise.</p>



<p>Insbesondere in Manchester (0,8 Euro/Quadratmeter/Monat), Newcastle (0,7 Euro/ Quadratmeter /Monat), London-Heathrow, Köln und Prag (0,6 Euro/ Quadratmeter /Monat) sind die Mietanstiege im ersten Halbjahr 2022 besonders stark.</p>



<p>„Seit dem Ende des zweiten Halbjahres 2021 sind die Mieten in den 122 betrachteten europäischen Logistikregionen um durchschnittlich 20 Cent/ Quadratmeter gestiegen“, sagt Tobias Kassner, Leiter Research und Mitglied der Geschäftsleitung bei Garbe.</p>



<p><strong>Flächenmangel führt zu steigenden Mietpreisen</strong></p>



<p>In Deutschland stiegen die Mieten seit dem Ende des zweiten Halbjahres 2021 sogar in 90 Prozent der 29 deutschen Teilmärkte. Bei zehn Prozent der Märkte gab es keine Veränderung. Deutliche Anstiege sind in Köln (0,6 Euro/ Quadratmeter /Monat), Berlin, Duisburg, Dortmund, München (0,5 Euro/ Quadratmeter /Monat), Hamburg, Kassel und Düsseldorf (0,4 Euro/ Quadratmeter /Monat) zu verzeichnen.</p>



<p>„In Deutschland forciert der anhaltende Flächenmangel und die weiterhin hohe Nachfrage das Mietpreiswachstum immens“, sagt Kassner. „Die durchschnittliche Spitzenmiete ist in Deutschland seit Ende des zweiten Halbjahres um 20 Cent/Quadratmeter/Monat gestiegen, in den sieben Top-Märkten sogar um 40 Cent/ Quadratmeter /Monat.“</p>



<p>Vor allem das Brot-und-Butter-Geschäft hat der Garbe Pyramid Map zufolge eine hohe Flächennachfrage generiert, die durch weitere Potenziale aus den Bereichen Inshoring (Verlagerung von Standorten aufgrund veränderter nachteiliger Rahmenbedingungen im eigenen Land), Reshoring (Rückverlagerung des Unternehmens vom Schwellenland in das Ursprungsland) und Nearshoring (Verlagerung des Geschäftsbetriebs in ein nahe gelegenes Land) als auch E-Commerce und erhöhter Lagerhaltung weiter genährt wird.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 35 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-35-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 19:52:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung Lieferkette]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mewa: Erster H2-Lkw für Norddeutschland in Vorbereitung Bevor der neue Hyundai XCient Fuel Cell in der Großregion Hamburg eingesetzt wird, baut der Spezialist GK Grünenfelder AG das Fahrzeug in der Schweiz auf. Nach zwei Hyundai XCient Fuel Cell in der Schweiz bereitet Mewa den ersten 4&#215;2-Wasserstoff-Lkw für den Einsatz im Norden Deutschlands vor. Am 1.&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-35-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mewa: Erster H2-Lkw für Norddeutschland in Vorbereitung</strong></p>



<p>Bevor der neue Hyundai XCient Fuel Cell in der Großregion Hamburg eingesetzt wird, baut der Spezialist GK Grünenfelder AG das Fahrzeug in der Schweiz auf. Nach zwei Hyundai XCient Fuel Cell in der Schweiz bereitet Mewa den ersten 4&#215;2-<a href="https://transport-online.de/news/mewa-erster-h2-lkw-fuer-norddeutschland-vorbereitung-74572.html">Wasserstoff-Lkw</a> für den Einsatz im Norden Deutschlands vor. Am 1. September erfolgte die Übergabe für den Aufbau des Fahrzeugs.</p>



<p>Auf dem Weg zur Klimaneutralität gehört für uns bei Mewa die Auswahl unserer Lieferfahrzeuge zu den wichtigsten Stellschrauben. Nun haben wir einen weiteren Meilenstein erreicht: Dank der Kooperation mit Hyundai gibt es bereits drei Liefergebiete des Wasserstoff-Lkw: die Schweiz, Baden-Württemberg und jetzt auch den Norden Deutschlands. (Kay Simon, Leiter Mobilitätskonzepte bei der Mewa Textil-Service AG)</p>



<p>Bevor der neue Hyundai XCient Fuel Cell in der Großregion Hamburg eingesetzt wird, baut der Spezialist GK Grünenfelder AG das Fahrzeug in der Schweiz auf.</p>



<p><strong>Reichweite von rund 400 km</strong></p>



<p>Die Fahrzeuge vom Typ XCient Fuel Cell verfügen über eine Reichweite von rund 400 km. Den Wasserstoff speichern sie in sieben Behältern, wobei die durchschnittliche Betankungszeit zehn Minuten beträgt. Bei den Fahrzeugen für Mewa handelt es sich um die weiterentwickelte Generation der ersten serienmäßigen H2-Lkw. Vom Schiff aus gehen die Fahrzeuge direkt zum Aufbauhersteller, bei dem die kundenspezifischen Versionen – z.B. Kühl- und Trockenkoffer – aufgebaut werden.</p>



<p>Quelle: <a href="https://transport-online.de/">https://transport-online.de/</a></p>



<p><strong>Elektromobilität: Ladeinfrastruktur für Fuhrpark finanzieren</strong></p>



<p>Der Finanzdienstleister Volkswagen Bank hat mit der <a href="https://logistik-heute.de/news/elektromobilitaet-ladeinfrastruktur-fuer-fuhrpark-finanzieren-37777.html">Finanzierung von Ladeinfrastruktur</a> für Elektrofahrzeuge begonnen. Das spezielle Angebot richte sich an Unternehmen, die ihren Fuhrpark elektrifizieren wollen und dafür am jeweiligen Firmensitz Wallboxen und Ladesäulen installieren müssen, heißt es vonseiten des Anbieters.</p>



<p>Darüber hinaus sind nach Firmenangaben mit der Investitionsfinanzierung auch ­Arbeiten am Gebäude, an der bestehenden Betriebsausstattung sowie die Anschlusskosten abgedeckt. Auch der Einbau einer ­Fotovoltaikanlage oder eines Pufferspeichers kann demnach im Rahmen der Investition finanziert werden. Außerdem berät die Volkswagen Bank den Angaben ­zufolge bei der Einbindung möglicher Fördermittel und berücksichtigt diese von Beginn an bei der Planung der individuellen Finanzierung.</p>



<p>Im Zuge der Ladeinfrastrukturfinanzierung biete man seinen Kunden eine sehr schnelle Kreditentscheidung, da die Bonitätsbewertungen standardisiert werden, so die Volkswagen Bank. Kreditsummen von 50.000 bis 250.000 Euro mit einer Laufzeit und Zinsbindung von bis zu 20 Jahren könnten somit zeitnah genehmigt werden. Höhere Kredite über 250.000 Euro gibt es laut Volkswagen nach vorheriger positiver Bilanzprüfung.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>FACHPACK 2022: Kennzeichnungstechnik für stabile Lieferketten</strong></p>



<p>Die <a href="https://logistik-heute.de/news/fachpack-2022-kennzeichnungstechnik-fuer-stabile-lieferketten-37776.html">Verpackungsindustrie</a> sieht sich aktuell mit einigen geplanten, aber mit noch mehr ungeplanten Veränderungen konfrontiert. Bluhm Systeme, Rheinbreitbacher Hersteller und Anbieter von modular aufgebauten Kennzeichnungslösungen, präsentiert auf der FACHPACK 2022 (27. bis 29. September in Nürnberg) ein branchenübergreifendes Kennzeichnungs-Portfolio. Es soll unter anderem die technischen Herausforderungen der globalen Infrastruktur, gesetzliche Vorgaben sowie die rasche Reaktion auf Trends und Entwicklungen in den verschiedenen Märkten berücksichtigen, heißt es in einer Pressemitteilung im Vorfeld der Messe.</p>



<p><strong>Weniger Arbeitsschritte, mehr Geschwindigkeit</strong></p>



<p>Beim 3D-Etikettierportal „Legi-Flex 6100“ entfällt Herstellerangaben zufolge der Schritt der Produktausrichtung. Damit richtet sich Bluhm an alle Branchen mit zeitkritischen Abläufen, zum Beispiel dem Onlinehandel. Das Gerät ermittele auch bei hoher Geschwindigkeit die Position und das Volumen von Kartonagen oder Beuteln und bringe die Kennzeichnung berührungslos auf, so der Hersteller. Der Legi-Flex 6100 ist Bluhm zufolge für besonders sensible Produkte geeignet und verarbeitet Etikettenmaterial mit einer Breite von vier Zoll beziehungsweise 100 Millimetern sowie standardisierte DHL-, Hermes-, UPS-Versandetiketten</p>



<p>Der „NoLiner“, den Bluhm ebenfalls in Nürnberg zeigen will, ist ein Etikettendruckspender, der Etiketten ohne Trägermaterial verarbeitet und dadurch ein nachhaltiges und kostengünstiges Kennzeichnen ermöglichen soll. Das System verfügt nach Herstellerangaben über eine Zerstäubungseinheit, welche die Etikettenrückseiten bei der Bedruckung mit einem feinen Flüssigkeitsfilm auf Basis von Wasser versieht. Der Wegfall der Etikettenträgerschicht schone Ressourcen und reduziere Abfallkosten, so der Anbieter. Etikettenrollen ohne Trägermaterial fassten zudem mehr Material bei gleichem Rollendurchmesser.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Intralogistik: FTS und FTF richtig in Verkehr bringen</strong></p>



<p>Mit der zunehmenden Verbreitung <a href="https://logistik-heute.de/news/intralogistik-fts-und-ftf-richtig-verkehr-bringen-37764.html">von FTF und FTS</a> stellen sich bei Herstellern, Händlern sowie Betreibern Fragen zu Zuständig- und Verantwortlichkeiten in Projekten. Eine neue Broschüre des VDMA-Fachverbands Fördertechnik und Intralogistik hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Inverkehrbringung von Geräten und Systemen gemäß der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG einzuordnen. Darüber berichtet eine Pressemitteilung vom 23. August.</p>



<p>„Das ist wichtig, weil sich beispielsweise durch sogenannte Plug-and-Play-Lösungen Zuständigkeiten verändern können. Gleiches gilt auch, wenn nachträglich Fahrzeuge ergänzt werden. All das kann sich auf die Kennzeichnungspflicht auswirken, was wir in der Broschüre ausführlich darstellen“, erklärt Andreas Scherb, Fachabteilung Fahrerlose Transportsysteme im VDMA-Fachverband Fördertechnik und Intralogistik.</p>



<p><strong>Frage nach der CE-Konformítät</strong></p>



<p>An zwei Beispielen verdeutlicht die Broschüre VDMA-Angaben zufolge deshalb zwei gängige Verfahren des Inverkehrbringens, die jedoch sehr unterschiedliche Ergebnisse in der CE-Kennzeichnung zur Folge haben. Auch wenn nachträglich der FTS-Fuhrpark erweitert wird, stellt sich die Frage der CE-Konformität, die je nach Bestand eine „Wesentliche Veränderung der bestehenden Maschine“ gemäß Maschinenrichtlinie bedeuten kann. „Wir hoffen, damit Anbietern und Anwendern eine wichtige Orientierung in der komplexen Thematik zu geben“, so Andreas Scherb.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Elektromobilität: Amazon sichert sich langfristig Wasserstoff</strong></p>



<p>Ein langfristiger Liefervertrag mit Anbieter Plug soll dem Unternehmen helfen, den Einsatz von <a href="https://logistik-heute.de/news/elektromobilitaet-amazon-sichert-sich-langfristig-wasserstoff-37748.html">Wasserstoff</a> über die Intralogistik hinaus zu diversifizieren. Plug Power Inc., US-Anbieter von Wasserstofflösungen („Plug“), hat am 26. August einen Vertrag mit Amazon über die Lieferung von grünem Wasserstoff ab 2025 unterzeichnet. Das berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Diese Vereinbarung solle die Dekarbonisierung bei Amazon im Rahmen seiner Verpflichtung, bis 2040 kohlenstofffrei zu werden, unterstützen, heißt es. Das soll auch auf die Ausweitung der Einsatzbereiche von Wasserstoff bei dem Onlineriesen über die Intralogistik hinaus einzahlen.</p>



<p><strong>10.950 Tonnen Wasserstoff pro Jahr</strong></p>



<p>Konkret haben Amazon und Plug Power Eigenangaben zufolge einen Vertrag über die Lieferung von 10.950 Tonnen grünem Wasserstoff pro Jahr unterzeichnet. Mithilfe der Elektrolyseure, Verflüssigungsanlagen und kryogenischen Lieferwagen von Plug werde Amazon ab dem 1. Januar 2025 mit Wasserstoff beliefert, geben die Anbieter bekannt. Plug habe Amazon zudem einen Optionsschein zum Erwerb von bis zu 16.000.000 Stammaktien des Wasserstoffspezialisten gewährt.</p>



<p>„Wir freuen uns darauf, unsere Beziehung zu Amazon auszubauen und den Einsatz anderer Wasserstoffanwendungen zu prüfen, wie zum Beispiel Brennstoffzellen-Lkws und Brennstoffzellen-Stromerzeugungsanlagen, die Amazon-Gebäude mit Strom versorgen könnten, sowie den Einsatz von Elektrolyseuren in Fulfillment-Zentren“, sagt Andy Marsh, CEO von Plug.</p>



<p>„Amazon ist stolz darauf, ein früher Anwender von grünem Wasserstoff zu sein, da er das Potenzial hat, schwer abbaubare Sektoren wie den Fernverkehr, die Stahlherstellung, die Luftfahrt und die Schifffahrt zu dekarbonisieren&#8220;, sagte Kara Hurst, Vice President of Worldwide Sustainability bei Amazon.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 34 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-34-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2022 19:47:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung Lieferkette]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktor Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Frachkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtkosten senken]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[LKW Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hapag-Lloyd-Chef sieht Normalisierung der Lieferketten HAMBURG (dpa-AFX) &#8211; Der Chef der Hamburger Reederei&#160;Hapag-Lloyd, Rolf Habben Jansen, sieht klare Anzeichen für eine Normalisierung der angespannten Lieferketten. &#8222;Vor sechs Monaten war jedes unserer Schiffe drei- oder vierfach überbucht, jetzt sind die Schiffe vielleicht noch zu 20 Prozent überbucht. Das ist ein wesentlicher Indikator&#8220;, sagte Habben Jansen der&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-34-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hapag-Lloyd-Chef sieht Normalisierung der Lieferketten</strong></p>



<p>HAMBURG (dpa-AFX) &#8211; Der Chef der Hamburger Reederei&nbsp;<a href="https://www.boerse-online.de/aktien/hapag-lloyd-aktie">Hapag-Lloyd</a>, Rolf Habben Jansen, sieht klare Anzeichen für eine <a href="https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/hapag-lloyd-chef-sieht-normalisierung-der-lieferketten-1031709293">Normalisierung der angespannten Lieferketten</a>. &#8222;Vor sechs Monaten war jedes unserer Schiffe drei- oder vierfach überbucht, jetzt sind die Schiffe vielleicht noch zu 20 Prozent überbucht. Das ist ein wesentlicher Indikator&#8220;, sagte Habben Jansen der &#8222;Welt am Sonntag&#8220;. Auch die Rücklaufzeiten für Leercontainer seien gesunken. Und die Lage in den Häfen habe sich ebenfalls weiter entspannt, von der Westküste der USA über Asien bis nach Südamerika. Die weltweit fünftgrößte Linienreederei mit mehr als 250 Schiffen und 3,1 Millionen Containern hat ihren Gewinn im vergangenen Jahr im Vergleich zum ersten Corona-Jahr 2020 fast verzehnfacht. Hapag-Lloyd wies einen Nettogewinn von rund neun Milliarden Euro aus, zahlte wegen der pauschalen Besteuerung der Schifffahrt mit der sogenannten Tonnagesteuer aber nur rund 61 Millionen Euro Steuern. &#8222;In der aktuellen Phase ist der Steuersatz der Tonnagesteuer natürlich sehr niedrig, das muss man fairerweise sagen&#8220;, räumte Habben Jansen ein. Doch das werde nicht so bleiben. Außerdem erinnerte er daran, dass die Branche vor einem Jahrzehnt &#8211; auch damals mit der Tonnagesteuer &#8211; noch 20 bis 30 Prozent ihres Nettogewinns an Steuern gezahlt habe.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.boerse-online.de/">https://www.boerse-online.de/</a></p>



<p><strong>City-Logistik: Erster europäischer Drohnen-Testflug mit Gewebe</strong></p>



<p>Das belgische Krankenhaus Netwerk Antwerpen (ZNA) und die GZA-Krankenhäuser testen als erste Krankenhäuser in Europa den Transport von <a href="https://logistra.de/news/nfz-fuhrpark-lagerlogistik-intralogistik-city-logistik-erster-europaeischer-drohnen-testflug-mit-gewebe-173456.html">menschlichem Gewebe</a> per Drohne zwischen zwei Standorten, über der Stadt und außerhalb der Piloten-Sicht. Wie das belgische Krankenhaus Netwerk Antwerpen mitteilt, wurde der Flug durch die Drohnenfluggesellschaft Helicus organisiert und durchgeführt. Dieser Betreiber in Antwerpen sei der erste in Europa, der die Betriebserlaubnis habe, Flüge über einer Stadt und außerhalb des Sichtfelds des Piloten gemäß der geltenden EU-Gesetzgebung durchzuführen. Dazu werde ein eigenes Command and Control Center und eine Drohne des belgischen Herstellers Sabca genutzt.</p>



<p>Els van Doesburg, Vorsitzender von Krankenhaus Netwerk Antwerpen:</p>



<p>&#8222;Ende Juni haben wir bekannt gegeben, dass das Krankenhaus Netwerk Antwerpen und die GZA Krankenhäuser fusionieren wollen. Mit diesem Flug zeigen wir unseren gemeinsamen Willen, zum Wohle unserer Patienten innovativ zu sein. Noch mehr als in anderen Branchen sind pünktliche Lieferungen für ein Krankenhaus von entscheidender Bedeutung.&#8220;</p>



<p>In der Luft gebe es keine Staus, so van Doesburg, das gewährleiste eine zuverlässige Flugdauer. Bei einem reibungslosen Ablauf benötige ein Auto für den Probentransport über die 13 Kilometer Strecke bis zum Zentrallabor 21 Minuten. Ein großer Teil der Strecke gehe dabei über den stausensiblen Antwerpener Ring, der die Dauer des Transports auch stark verlängern kann. Eine Drohne brauche hingegen immer 10 Minuten.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistra.de/">https://logistra.de/</a></p>



<p><strong>Logistikverband fordert Hilfe für das Transportgewerbe</strong></p>



<p>Kurz vor Ende des sogenannten Tankrabatts am 31. August hat sich der&nbsp;Bundesverband Logistik &amp; Verkehr (BLV-pro) mit einer Stellungnahme zur aktuellen Lage in der <a href="https://www.dvz.de/rubriken/politik/detail/news/logistikverband-fordert-rettungsschirm-fuer-das-deutsche-transportgewerbe.html">Transportbranche</a> geäußert. BVL-pro befürchtet neben einer Gaskrise auch Kostensprünge beim Treibstoff in den kommenden Wochen und Monaten. Vor dem Hintergrund dieser Probleme fordert der Verband einen besseren Schutz kleiner und mittelständischer Transportunternehmen.</p>



<p>„Auch in der Transportbranche gewinnen die Großen und verlieren die Kleinen“, heißt es in der Stellungnahme. Gründe hierfür seien die seit Jahrzehnten fortschreitende Globalisierung und Marktliberalisierung sowie die Coronapandemie und nun die insbesondere in Deutschland erfolgte Teuerung der Energiepreise. Die hohen Energiepreise und auch sonstige Kosten würden es den kleinen Unternehmen laut des Verbandes in Deutschland unmöglich machen, mit dem internationalen Wettbewerb mitzuhalten. Es gehe nun darum, eine Preisexplosion zu verhindern.</p>



<p>Um kleine und mittelständische Transportunternehmen vor der Insolvenz zu bewahren, hat der BVL-pro zwei konkrete politische Maßnahmen vorgeschlagen:</p>



<p>Die Preisdeckelung des Diesels bei zwei Euro oder einen verbindlichen Dieselfloater</p>



<p>Gesetzlich festgelegte kürzere Zahlungsziele, die die Unternehmen vor der &#8222;Willkür mancher Auftraggeber schützen&#8220; sollen</p>



<p>„You`ll never walk alone“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz vor einigen Monaten.&nbsp;Dieses Versprechen endet aus Sicht des BLV-pro e.V. aber am 1. September 2022 – ab dann ist jeder auf sich selbst gestellt, meint Konstatin Popov, 1. Vorsitzender des BLV-pro e.V..&nbsp;</p>



<p>Der BLV-pro ist ein Zusammenschluss von kleinen und mittelständischen Unternehmen und Berufskraftfahrern aus dem Güterkraftverkehrsbereich. Nach eigenen Angaben setzt sich der Verband für faire Wettbewerbsbedingungen innerhalb der Transport- und Logistikbranche ein.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.dvz.de/">https://www.dvz.de/</a></p>



<p><strong>„Google Maps der Logistik“ – dieses Gerät soll das Lieferketten-Problem lösen</strong></p>



<p>Die Pandemie hat gezeigt, wie verwundbar die globale Logistik ist. Als erste Großreederei stattet deshalb nun Hapag-Lloyd ihre Container mit <a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article240629565/Google-Maps-der-Logistik-So-will-Hapag-Lloyd-jeden-Container-finden.html">einer Technik</a> aus, die jede Box weltweit auffindbar macht. Das kostet 100 Euro pro Gerät. Ein anderes Unternehmen zahlt das Zehnfache.</p>



<p>Stefan Kalmund ist auf die Minute pünktlich zum Gespräch in der Münchener Innenstadt, bestellt Kaffee und Wasser und legt einen kleinen Kasten auf den Tisch. „Dieser Apparat sitzt wie ein Mobilfunkgerät für Logistikdaten auf Containern“, sagt der 50-Jährige.</p>



<p>Der Chef der Technikfirma Nexxiot will mit Millionen Exemplaren davon das „<a></a><a href="https://www.welt.de/themen/google/">Google</a>&nbsp;Maps der Logistik“ aufbauen, wie er erklärt. Zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort der Welt soll damit jede einzelne Stahlbox auffindbar gemacht werden.</p>



<p>Kalmund kommt gerade vom Frühsport und erzählt seine Geschichte im Tempo des Dauerläufers. Auf den ersten Eindruck wirken Plan und Ankündigung so großspurig, wie es für einen US-Tech-Unternehmer typisch wäre. Doch Wirtschaftsinformatiker Kalmund, ein Münchener, leitet ein bis dato weithin unbekanntes Unternehmen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.welt.de/">https://www.welt.de/</a></p>



<p><strong>Grüner Wasserstoff: Deutschland und Kanada planen transatlantische Lieferkette</strong></p>



<p>Während die Regierungen der beiden Länder ein Deutsch-Kanadisches <a href="https://logistik-heute.de/news/gruener-wasserstoff-deutschland-und-kanada-planen-transatlantische-lieferkette-37723.html">Wasserstoffabkommen</a> unterzeichnen, geben Eon und Uniper langfristige Exportpläne bekannt. Deutschland und Kanada wollen künftig eng bei der Erzeugung und dem Transport von Grünem Wasserstoff zusammenarbeiten: Am 23. August unterzeichneten Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und der kanadische Energieminister Jonathan Wilkinson in Stephenville in der Provinz Neufundland und Labrador ein Deutsch-Kanadisches Wasserstoffabkommen. Das Abkommen, das im Beisein von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau geschlossen wurde, sieht unter anderem den Aufbau einer transatlantischen Lieferkette für grünen Wasserstoff vor. Ab 2025 sollen erste Lieferungen von Kanada nach Deutschland erfolgen.</p>



<p>Leuchtturmprojekt und einheitliche Standards schaffen</p>



<p>Kanada plant dafür der Absichtserklärung zufolge, Milliardensummen in die Entwicklung von Technologie und Infrastruktur zu investieren, während die Bundesregierung potenzielle Importeure beim Aufbau eines Transportkorridors unterstützen will. Einheitliche Standards sollen geschaffen und die transatlantische Zusammenarbeit zwischen den Häfen in beiden Ländern gefördert werden. &nbsp;Geplant ist zudem die Einrichtung einer Taskforce mit Industrievertretern auf beiden Seiten, um „Leuchtturmprojekte gemeinsam voranzutreiben“, wie es in der Pressemitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums heißt.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW/46 2019</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-46/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Vorberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 16:29:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung Lieferkette]]></category>
		<category><![CDATA[Frachkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fr8control.com/?p=1763</guid>

					<description><![CDATA[<p>Digitalisierung und Transparenz in der Lieferkette Die Digitalisierung hat die Logistik- und Transportbranche auf vielen Ebenen verändert: Nicht nur die eingesetzte Technologie ist im Wandel, auch die Ansprüche der Kunden auf immer kürzere Lieferzeiten und eine vollständig transparente Lieferkette haben sich verändert. Lesen Sie im weiteren Artikel mehr über das Geschäftsmodell „digitale Spedition“. Starkes Wachstum&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-46/">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Digitalisierung und Transparenz in der Lieferkette</strong></p>



<p>Die Digitalisierung hat die Logistik- und Transportbranche
auf vielen Ebenen verändert: Nicht nur die eingesetzte Technologie ist im Wandel,
auch die Ansprüche der Kunden auf immer kürzere Lieferzeiten und eine
vollständig transparente Lieferkette haben sich verändert. Lesen Sie im <a href="https://www.it-zoom.de/mobile-business/e/die-digitale-spedition-24457/">weiteren
Artikel</a> mehr über das Geschäftsmodell „digitale Spedition“.</p>



<p><strong>Starkes Wachstum bei Logistik- und Lagerflächen in Polen.</strong></p>



<p>Das Land führt nicht nur in Mittelosteuropa, sondern schlägt
auch etablierte Länder im Westen unseres Kontinents – und der Vorsprung wächst:
Allein <a href="https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/polen-starkes-wachstum-bei-logistik-lagerflaechen-2482860.html">im
laufenden Jahr</a> gab es bisher fast 40 Prozent Wachstum…</p>



<p><strong>Metha-Cycle: Von der Produktion über den Transport zum
Recycling</strong></p>



<p>Das Projekt &#8222;Metha-Cycle&#8220; möchte einen kompletten
Wasserstoff-Kreislauf aufstellen: Herstellung, Transport, Rückgewinnung – mit
Recycling von CO2 und Wärme. Die ersten Testläufe waren vielversprechend. Lesen
Sie <a href="https://www.zfk.de/energie/strom/artikel/metha-cycle-von-der-produktion-ueber-den-transport-zum-recycling-2019-11-14/">hier</a>
mehr über das aktuelle Forschungsprojekt:</p>



<p><strong>Gefahrgut Batterien: Ohne Bescheinigung wird es teuer.</strong></p>



<p>Bei Batterien gilt bald kein Transport ohne Prüfzusammenfassung.
Ansonsten droht ein Bußgeld wegen dieser Ordnungswidrigkeit. Wer diese
Vorschrift ignoriert und erwischt wird, zahlt für die Ordnungswidrigkeit bis zu
1.500 Euro Bußgeld. Lesen Sie <a href="https://www.eurotransport.de/artikel/gefahrgut-batterien-besser-kein-risiko-eingehen-10985487.html">hier</a>
mehr über die neuer Rechtslage ab 2020.</p>



<p><strong>Walmart testet
Blockchain-Lösung in der Produktion</strong></p>



<p>Walmart Canada und DLT Labs(TM) starten für Anwendungen in der Industrie die weltweit größte Blockchain-Lösung für den gesamten Produktionsprozess. Das auf Blockchain-Technologie beruhende Fracht- und Zahlungsnetzwerk von Walmart Canada, das gemeinsam von Walmart Canada und DLT Labs(TM) entwickelt und aufgebaut wurde, legt das Fundament für hoch moderne Kooperation und den Informationsaustausch mit 70 Drittanbietern von Lkw-Speditionsleistungen, die für Walmart Canada landesweit Waren transportieren. <a href="https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11907008-walmart-canada-dlt-labs-tm-starten-fuer-anwendungen-industrie-weltweit-groesste-blockchain-loesung-fuer-gesamten-produktionsprozess">Zum Artikel</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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