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	<title>Logistik-News Archive - flex2know GmbH - DER Frachtkostenoptimierer</title>
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		<title>Logistik News KW 50 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-50-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 20:44:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Post an Bahn-Logistiktochter Schenker interessiert Die Deutsche Bahn denkt intensiv über den Verkauf der Logistiksparte Schenker nach. Nach Informationen des manager magazins könnte jetzt sogar eine deutsche Lösung möglich werden. Die&#160;Deutsche Post&#160;ist nach Informationen des manager magazins an einer Übernahme der&#160;Bahn-Logistiktochter Schenker interessiert. Es wäre die ganz große und dazu noch deutsche Lösung, hieß&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-50-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Deutsche Post an Bahn-Logistiktochter Schenker interessiert</strong></p>



<p>Die Deutsche Bahn denkt intensiv über den <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/deutsche-post-an-bahn-logistiktochter-schenker-interessiert-a-05a95de4-dc2d-4437-bb6d-9294a63b5e82">Verkauf</a> der Logistiksparte Schenker nach. Nach Informationen des manager magazins könnte jetzt sogar eine deutsche Lösung möglich werden.</p>



<p>Die&nbsp;<a href="https://www.spiegel.de/thema/deutsche_post/">Deutsche Post</a>&nbsp;ist nach Informationen des manager magazins an einer Übernahme der&nbsp;<a href="https://www.spiegel.de/thema/deutsche_bahn/">Bahn</a>-Logistiktochter Schenker interessiert. Es wäre die ganz große und dazu noch deutsche Lösung, hieß es. Im Verbund mit Schenker wäre die Speditionsdivision der Post weltweit klarer Marktführer. Bei den Überlegungen der Post spielt wohl auch eine Rolle, dass andernfalls Konkurrenten wie Maersk oder der dänische Spediteur DSV sich Schenker einverleiben könnte.</p>



<p>An diesem Donnerstag tagt der Aufsichtsrat der Bahn. Dabei soll es Kreisen zufolge auch um die Zukunft von Schenker gehen. Ein Verkauf der finanzstarken Sparte wird schon seit Jahren diskutiert.</p>



<p>Die Aktie der Post notierte in den ersten Handelsminuten mehr als zwei Prozent tiefer, was aber vor allem an einem negativen Analystenkommentar gelegen haben dürfte. So rechnet Analyst Samuel Bland von der Bank JPMorgan mit einer Senkung der Mittelfristziele durch den Konzern bei der Vorlage der Jahreszahlen für 2022.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.spiegel.de/">https://www.spiegel.de/</a></p>



<p><strong>Digital buchen und dabei sogar sparen</strong></p>



<p>Ein Weg zum <a href="https://www.eurotransport.de/artikel/klimafreundlicher-guetertransport-digital-buchen-und-sparen-11217663.html">klimafreundlicheren Gütertransport</a> ist der Kombinierte Verkehr. Also ein&nbsp;Transport, bei dem die Ware frühzeitig vom Lkw auf die Schiene verlagert wird. Bislang gab es viele Hürden, die Logistikunternehmen davon abhielten, Transporte auf diese Weise zu gestalten. Das Verkehrsbündnis Allianz pro Schiene und der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) haben daher in den vergangenen eineinhalb Jahren im Projekt „Truck2train“ Überzeugungsarbeit geleistet und versucht, Hürden abzubauen.</p>



<p>Mit Erfolg: Kurz vor Weihnachten probierte das Straßentransportunternehmen Kroop &amp; Co. Transport + Logistik, ein Mitgliedsunternehmen des BGL, in Hamburg erstmals den Kombinierten Verkehr aus. Bislang hat Kroop &amp; Co. Transport + Logistik die Waren ausschließlich per Lkw transportiert. Nun holte ein Lkw einen Container im Hamburger Hafen ab und transportierte ihn ein kurzes Stück – bis zum Abfahrtsort des Güterzugs im DUSS-Terminal Hamburg-Billwerder. Von dort machte sich der Container auf den Weg nach Nürnberg. „Wir haben den Transport&nbsp;digital&nbsp;gebucht. Der Kombinierte Verkehr ist für uns eine interessante Alternative zum reinen Lkw-Transport, weil er umweltfreundlicher ist und uns in diesem konkreten Fall gut 20 Prozent der Kosten spart“, sagt Alexander Kähler, Abteilungsleiter Nahverkehr und Containerverkehr bei Kroop &amp; Co. Transport + Logistik.</p>



<p>Der Pilottransport ist das Ergebnis des Projekts „Truck2Train“, das die Allianz pro Schiene gemeinsam mit BGL in den vergangenen anderthalb Jahren begleitet hat. „Ein Großteil der kleinen und mittelständischen Transportunternehmen hat den Kombinierten Verkehr noch gar nicht ausprobiert“, sagt der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege. „Das liegt vor allem daran, dass die meisten gar nicht wissen, welche Möglichkeiten es gibt und welche Kosten auf sie zukommen. Außerdem war die Buchung eines mehrgliedrigen Transportwegs bisher ziemlich aufwändig. Dass sich so eine Transportkette digital buchen lässt, ist ein Anreiz für alle Straßentransportunternehmen, die Kombination aus Zug und Lkw einfach mal auszuprobieren und so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.“ BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt ergänzt: „In Zeiten von Fahrermangel und Klimawandel erhoffen wir uns von dem Gemeinschaftsprojekt endlich ein besseres Miteinander von Straße und Schiene im Güterverkehr. Digitale Buchungsportale können die Zukunft im Kombinierten Verkehr werden und damit eine echte Verzahnung der Verkehrsträger vorantreiben.“</p>



<p>Transparenz bei Angeboten</p>



<p>Bei den beiden digitalen Buchungsplattformen handelt es sich um den „Intermodal Capacity Broker“ (ICB) von Rail-Flow und um „modility“. Beide Plattformen helfen, die Angebote verschiedener Anbieter transparent zu machen und vermitteln intermodale Transporte auf nationaler und internationaler Ebene. Das bedeutet, man kann den Lkw-Transport zum Zug gleich mitbuchen – genauso wie die letzte Meile am Ankunftsort bis zum Empfänger. Dadurch sparen Transportunternehmen Zeit und Aufwand, wenn sie den Kombinierten Verkehr nutzen wollen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.eurotransport.de/">https://www.eurotransport.de/</a></p>



<p><strong>Logistik: Die Transportbranche im Wechselbad der Gefühle</strong></p>



<p>Wie geht es nach dem Corona-Chaos der vergangenen Jahre und den <a href="https://www.kunststoffweb.de/branchen-news/logistik_die_transportbranche_im_wechselbad_der_gefuehle_t251738">Irrungen und Wirrungen</a> in Folge des Ukraine-Kriegs denn nun weiter? Vor dieser Frage steht aktuell auch die Transport- und Logistikbranche. Manche Akteure haben in jüngerer Vergangenheit unfassbar viel verdient. Andere wiederum – und dazu zählen vor allem die kleineren Inlandsspediteure, deren überalterte Lkw-Flotten wegen des Mangels an Brummifahrern auf dem Hof stillstehen – wissen nicht, wie sie ihre Kosten auch nur ansatzweise decken sollen.</p>



<p>Mit einem weinenden und einem lachenden Auge kommentiert die Bundesvereinigung Logistik BVL&nbsp;den gerade vorgelegten Logistik-Indikator des Münchener ifo-Instituts. Die schlechte Nachricht laute, dass die aktuelle Geschäftslage des Wirtschaftsbereichs Logistik im vierten Quartal 2022 auf dem niedrigsten Wert des gesamten Jahres liege. Als gute Nachricht wertet er, dass die mehr als 4.000 befragten Unternehmen aus Industrie, Handel und Logistikdienstleistung die Lage deutlich positiver einschätzten als es die Auguren je vorhergesagt hätten. Für das Jahresende und das neue Jahre 2023 empfiehlt die BVL daher: „durchhalten und weitermachen“.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.kunststoffweb.de/">https://www.kunststoffweb.de/</a></p>



<p><strong>China gibt ersten nationalen Fünfjahresplan für moderne Logistik heraus</strong></p>



<p>BEIJING, 16. Dezember (Xinhua) &#8212; China hat seinen ersten <a href="http://german.xinhuanet.com/20221217/e3be75c4ffcc4045a2ace1b02eff7313/c.html">nationalen Fünfjahresplan</a> für moderne Logistik veröffentlicht, um den Aufbau eines modernen Logistiksystems zu beschleunigen und eine qualitativ hochwertige Entwicklung zu fördern.</p>



<p id="YUv96A4tlYyC1jzQ">Der Fünfjahresplan für moderne Logistik für den Zeitraum des 14. Fünfjahresplans (2021-2025) wurde vom Generalbüro des Staatsrats veröffentlicht.</p>



<p id="r2J4xM4iDmEYPhDn">Der Plan legt den Schwerpunkt auf die Verbesserung der Widerstandsfähigkeit und Sicherheit der Industrie- und Lieferketten, die Förderung des Aufbaus eines modernen Logistiksystems, die Verbesserung der Qualität, die Steigerung der Effizienz und die Senkung der Kosten der modernen Logistik.</p>



<p id="wI6hUnAtfHLzbf1G">Bis zum Jahr 2025 soll ein modernes Logistiksystem aufgebaut werden, das sich mit interner und externer Konnektivität an Angebot und Nachfrage anpasst. Laut dem Plan soll das System sicher, effizient, intelligent und umweltfreundlich arbeiten.</p>



<p id="165ePUKF2mRI1rml">In dem Plan sind Aufgaben zu sechs Aspekten aufgeführt, darunter die Beschleunigung der Integration von Logistikzentren, der Aufbau wichtiger internationaler und inländischer Logistikkanäle, die Verbesserung des modernen Logistikdienstleistungsnetzes, die Erweiterung der Wertschöpfungsketten von Logistikdienstleistungen, die Stärkung der Dienstleistungsgarantie der modernen Logistik für den Lebensunterhalt der Menschen und die Verbesserung der Reaktionsfähigkeit der modernen Logistik in Notfällen.</p>



<p>Quelle: <a href="http://german.xinhuanet.com/">http://german.xinhuanet.com/</a></p>



<p><strong>BME-Logistikstudie 2022: Supply Chains erleben Digitalisierungsschub</strong></p>



<p>Das Management digitaler und automatisierter<a href="https://logistik-heute.de/news/bme-logistikstudie-2022-supply-chains-erleben-digitalisierungsschub-38729.html"> Lieferketten</a> kommt in den Unternehmen des deutschsprachigen Raums weiter voran. Es gibt aber immer noch deutlich Luft nach oben, insbesondere für kleinere Betriebe. Das sind zentrale Ergebnisse der BME-Logistikstudie 2022 „Digitalisierung in Supply Chains“, so eine Pressemitteilung vom 16. Dezember.</p>



<p>Die Online-Erhebung wurde gemeinsam vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) und der Hochschule Fulda durchgeführt. An der Studie beteiligten sich laut den Studienautoren 210 Führungskräfte aus Einkauf, Logistik und Supply Chain Management. Sie sind in den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistung geschäftlich aktiv. Ziel der diesjährigen BME-Logistikstudie sei es gewesen, Transparenz in die aktuelle und geplante Umsetzung von Digitalisierungstechnologien in Supply Chains zu bringen, so der Verband.</p>



<p><strong>Clouds, API und Big Data Analytics besonders gefragt</strong></p>



<p>Mehr als die Hälfte der befragten Betriebe will der Erhebung zufolge innovative Digitalisierungstechnologien wie Clouds und APIs, Big Data Analytics, Roboter und Automatisierung, Künstliche Intelligenz sowie das Internet of Things innerhalb der nächsten fünf Jahre für sich nutzen.</p>



<p>„Bei Clouds und APIs sowie Big Data Analytics planen dies sogar mehr als drei Viertel der Studienteilnehmenden“, betont BME-Hauptgeschäftsführerin Dr. Helena Melnikov.</p>



<p>Gleichzeitig gebe es aber auch noch innovative Tools, die für Supply Chains relevant sein können, aber deren Potenzial nicht oder nur unzureichend erkannt wird, so Melnikov.</p>



<p>„Mit Blick auf den Einsatz der von BME und Hochschule Fulda abgefragten Technologien berichteten uns die meisten Unternehmen über ihre zumeist positiven Erfahrungen. Die neuen digitalen Anwendungen trügen dort vor allem zu Kosteneinsparung, Zeitgewinn und Qualitätsverbesserung bei“, sagt Carsten Knauer, BME-Leiter Sektion Logistik.</p>



<p>Das Erkennen der Vorteile eines Einsatzes digitaler Technologien in Lieferketten ist laut der Studie der mit Abstand größte Treiber mit einem Zuwachs von fast 60 Prozent seit der Erhebung aus dem Jahr 2019.</p>



<p>In ihren Handlungsempfehlungen zur jüngsten Logistikstudie raten BME und Hochschule Fulda den Verantwortlichen im Supply Chain Management, sich noch stärker als bisher möglichst umfassend mit Digitalisierungstechnologien auseinandersetzen. Die Kooperationspartner richten ihren Appell nicht nur an Führungskräfte; auch in anderen, angrenzenden Bereichen ist es ihrer Überzeugung nach wichtig zu erkennen, dass sich Berufsbilder ändern oder ändern müssen. Der Bezug zu Digitalisierungsthemen sei deutlich stärker in diesen Berufsbildern zu verankern, so die Pressemitteilung.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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			</item>
		<item>
		<title>Logistik News KW 47 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-47-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 21:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung Lieferkette]]></category>
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		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Risikoranking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum Schwerlast-Speditionen aufgeben wollen: Ein Kommentar Die politischen Hürden für Schwerlast-Transportunternehmen werden immer höher, weshalb einige darüber nachdenken, ihre Unternehmen zu verkaufen. Die VerkehrsRundschau und andere Akteure wollen mit einem Round Table Abhilfe verschaffen. Immer mehr deutsche Schwerlast-Speditionen verkaufen oder geben ganz auf. Schwerlast-Transporteur und Kranunternehmer Udo Hack meint: „Wenn ich abends im Bett liege,&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-47-2022/">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Warum Schwerlast-Speditionen aufgeben wollen: Ein Kommentar</strong></p>



<p>Die politischen Hürden für <a href="https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/transport-logistik/warum-schwerlast-speditionen-aufgeben-wollen-ein-kommentar-3287194">Schwerlast-Transportunternehmen</a> werden immer höher, weshalb einige darüber nachdenken, ihre Unternehmen zu verkaufen. Die VerkehrsRundschau und andere Akteure wollen mit einem Round Table Abhilfe verschaffen.</p>



<p>Immer mehr deutsche Schwerlast-Speditionen verkaufen oder geben ganz auf. Schwerlast-Transporteur und Kranunternehmer Udo Hack meint: „Wenn ich abends im Bett liege, ertappe mich immer öfter beim Gedanken, ebenfalls alles zu verkaufen.“</p>



<p>Warum? Die politischen Hürden werden immer höher. Wie aktuell das Thema Prüfung, ob Schiff oder Bahn die geeigneteren Transportlösungen wären. Liebe Politik, das überlegt die Schwerlastbranche ganz freiwillig schon seit 50 Jahren! Doch wer soll bei ungeeigneten Lichtraumprofilen auf die Bahn, wer bei Niedrigwasser aufs Schiff? Bei der Straße sieht es nicht besser aus. Pro Jahr werden rund 200 Brücken saniert. 6000 haben wir. Prima, sind wir 2052 fertig – und können dann wieder von vorne anfangen …</p>



<p>Keine Wirtschaft, kein Verkehr, keine Schadstoffe</p>



<p>Kein Wunder, dass die Wirtschaft reihenweise aus Deutschland flüchtet. Dann haben Ideologen wie Ricarda Lang von den Grünen gewonnen! Keine Wirtschaft, kein Verkehr, keine Schadstoffe. Und Frau Lang muss sich um ihr Gehalt ja keine Sorgen machen. So ist man versorgt, auch wenn man das Studium geschmissen hat …</p>



<p>Deutschland schafft sich ab – aber nicht aus den Gründen die der umstrittene Ex-Deutsche-Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin ins Feld führte.</p>



<p>Ein Schwerlastprofi packt aus</p>



<p>Beispiel gefällig? Schwerlastprofi Udo Hack hat einen langjährigen Kunden, der auf einem seiner Steinbrüche einen 32 Tonnen schweren und 4,6 Meter breiten Muldenkipper im Einsatz hat. Bei dem ging das Getriebe kaputt. 55 Kilometer entfernt stand ein baugleiches Modell, das den defekten Kipper ersetzen sollte. Beim Genehmigungsverfahren verlangte die neu geschaffene Autobahn GmbH allen Ernstes fünf BF-4-Fahrzeuge plus Polizei-Eskorte! Kein Problem, gibt ja aktuell ganz viel Personal und Diesel kostet fast nix … Macht für Hin- und Rücktransport summa summarum rund 12.000 Euro netto &#8211; &nbsp;nur für Begleitung und Polizei.</p>



<p>Früher fuhr man so einen Transport mit einem BF3-Auto, zwischen 13 und 14 Uhr – statt wie jetzt in der finstern Nacht. Da konnten die Pkw-Fahrer wenigstens erkennen, was da läuft. Jetzt kann man sich mit 30 Seiten Genehmigungspapier herumschlagen.</p>



<p>Und das Beste: Also Udo Hack Einspruch gegen die völlig überzogenen Maßnahmen einlegte, fiel die Genehmigungsbehörde aus allen Wolken und verlangte eine Rücknahme des Einspruchs – was Udo Hack natürlich nicht getan hat. Jetzt geht es vor Gericht. Man wird sehen …</p>



<p>Wie es auch vernünftig geht, hat das Unternehmen dann gezeigt – wie unsere Logistiker ja immer wieder eine Lösung finden: Also Muldenkipper einen halben Tag zerlegen, auf 4,4 Meter Breite abspecken und mit neuen Genehmigung und einem einzigen BF-3-Fahrzeug gefahren</p>



<p>Stellt sich nur die Frage, wie lange Transportunternehmen und produzierendes Gewerbe noch Lust haben, mangelnde Kompetenz seitens der Politik und ständig neue Gängeleien durch Kreativität zu begegnen. Irgendwann geht einfach die Lust verloren.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.verkehrsrundschau.de/">https://www.verkehrsrundschau.de/</a></p>



<p><strong>Das sind die drei größten Risiken in der Logistik</strong></p>



<p>Fachkräftemangel, Cyberkriminalität und Lieferkettenunterbrechungen stellen Logistikkonzerne vor große Herausforderungen. Was die Unternehmen jetzt tun müssen.</p>



<p>Für die Logistik gibt es ein neues <a href="https://www.produktion.de/technik/das-sind-die-drei-groessten-risiken-in-der-logistik-569.html">Risikoranking</a>: So hat sich eine Befragungsreihe der Logistics Hall of Fame in Kooperation mit der Schunk Group mit den aktuellen Risiken der Branche befasst &#8211; und vor allem &#8211; wie sich die Unternehmen dafür rüsten.</p>



<p>Logistik ist weltweit ein volatiles Geschäft. Mehr denn</p>



<p>je sorgen aktuelle Trends und weltpolitische Entwicklungen für neue Herausforderungen und&nbsp;<a href="https://www.produktion.de/wirtschaft/gefaehrdete-lieferketten-so-reagiert-die-deutsche-industrie-646.html">setzen Lieferketten unter Druck</a>. Doch welche Risiken sind maßgeblich und fordern ein Umdenken für die Zukunft? Die erste Erhebung im Rahmen einer neuen Umfragereihe, die die Logistics Hall of Fame gemeinsam mit der Schunk Group ins Leben gerufen hat, zeigt ein klares Ergebnis: Der anhaltende Fachkräftemangel,&nbsp;<a href="https://www.produktion.de/wirtschaft/cyberkriminalitaet-wie-sich-firmen-schuetzen-koennen-388.html">Cyberkriminalität</a>&nbsp;und Lieferkettenunterbrechungen machen der Logistikbranche im DACH-Raum derzeit am meisten zu schaffen.</p>



<p>Die aktuell&nbsp;<a href="https://www.produktion.de/wirtschaft/uebernahmerekord-in-der-globalen-logistikbranche-191.html">größten Gefahren für die Logistikbranche</a>&nbsp;weltweit bergen nach Ansicht der Befragten der&nbsp;<a href="https://www.produktion.de/wirtschaft/fachkraeftemangel-gruende-verantwortung-loesungen-520.html">Fachkräftemangel</a>&nbsp;(71,8 Prozent), gefolgt von Cyberkriminalität (64,1 Prozent) und auf dem dritten Rang Lieferkettenunterbrechungen (48,7 Prozent).</p>



<p>Fachkräftemangel als größtes Risiko</p>



<p>Bei den konkreten Risiken für das eigene Unternehmen zeigt sich ein ähnliches Bild. Platz eins im individuellen Risikoranking belegt auch hier der Fachkräftemangel (62,5 Prozent). Lieferkettenunterbrechungen (47,5 Prozent) rangieren jedoch vor der Cyberkriminalität (45 Prozent).<br>Auf den nachfolgenden Plätzen folgten als generelle Gefahren politische Risiken (43,6 Prozent) und&nbsp;<a href="https://www.produktion.de/technik/co2-neutrale-industrie/der-klimawandel-zeigt-wie-wichtig-erneuerbare-energien-sind-815.html">Klimawandel</a>&nbsp;(18 Prozent) sowie bei der Frage nach dem eigenen Unternehmen ebenfalls die politischen Risiken (37,5 Prozent). Eine geringere Rolle spielen hingegen Betriebsunterbrechungen, der Ausbruch einer Pandemie, Marktveränderungen sowie Reputationsverlust.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.produktion.de/">https://www.produktion.de/</a></p>



<h1 class="wp-block-heading">Neubau: EV Cargo wird Lithium-Ionen-Akkus in Frankfurt (Oder) lagern</h1>



<p>Die EV Cargo Unternehmensgruppe nutzt künftig eine Logistikimmobilie am Standort Log Plaza Frankfurt (Oder), die Alcaro Invest entwickelt hat. Der Logistikdienstleister vertreibt von dort Lithium-Ionen-Akkus.</p>



<p>Die Alcaro Invest GmbH, ein deutscher Logistik-Projektentwickler, hat die erste von mehreren geplanten Logistikimmobilien am Standort Log Plaza Frankfurt (Oder) fertiggestellt und komplett vermietet. Mieter ist die EV Cargo Unternehmensgruppe, die die Logistikimmobilie mit mehr als 47.500 Quadratmeter Mietfläche für die Distribution und <a href="https://logistik-heute.de/news/neubau-ev-cargo-wird-lithium-ionen-akkus-frankfurt-oder-lagern-38551.html">Lagerung</a> von Lithium-Ionen-Akkus für Elektrofahrzeuge nutzen wird, kommunizierte Alcaro Invest am 24. November.</p>



<p>„Unsere Strategie ist aufgegangen“,&nbsp;sagte Anton Mertens, Mitbegründer und geschäftsführender Gesellschafter der Alcaro Invest.&nbsp;„Wir haben die erste Logistikhalle spekulativ und nach dem nachhaltigen Log Plaza Konzept errichtet und wie geplant nach der Fertigstellung vollständig sowie langfristig vermietet.“&nbsp;</p>



<p>Was sie über den Vermietungserfolg hinaus besonders freue, sei, dass der Mieter für die Zukunftsindustrie Elektromobilität tätig ist und damit die Region Ost-Brandenburg weiter stärke.</p>



<p>Durch seine direkte Anbindung an Słubice und damit an die Autobahn Paris-Warschau sowie die in Nord-Süd-Richtung verlaufende B112 gilt Frankfurt (Oder) als am zweitstärksten frequentierter Autobahngrenzübergang in ganz Deutschland. Das KV-Terminal Frankfurt (Oder) ermöglicht einen Transport im Kombinierten Verkehr, was eine tägliche Realisierung in die Nordrange-Häfen, wie zum Beispiel Hamburg, Antwerpen und Rotterdam, als auch in den Nordseehafen Gdansk sicherstellen soll. Aktuell werden mehr als 50 direkte Zugverbindungen pro Woche mit einer Kapazität von bis zu 1.000 Containern, Reparatur- und Reinigungsleistungen sowie Stromanschlüsse für Kühlcontainer angeboten. Die Betreibergesellschaft PCC Intermodal offeriert zudem die Abwicklung von Door-to-Door-Containertransporten, womit lokale Verlader laut Alcaro Invest direkt von der vorhandenen Infrastruktur profitieren könnten.</p>



<p>Diese und alle weiteren Logistikimmobilien am Industriestandort Log Plaza Frankfurt (Oder) werden nach Angaben des Projektentwicklers nach hohen Nachhaltigkeitsstandards konzipiert und entwickelt. Sie verfügen unter anderem über energieeffiziente Beleuchtung und Klimatisierung, Fotovoltaikanlagen,&nbsp;Elektroladesäulen, eine überdurchschnittliche Gebäudedämmung und umfangreiche Begrünung. Zudem seien E-Ladesäulen für Lkw zukünftig möglich.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Logistik-IT: Cloudbasierte Lagersoftware für KMU</strong></p>



<p>PULPO soll Lagerprozesse standardisieren und richtet sich insbesondere an Unternehmen, die mit einfachen, klar strukturierten Prozessen auskämen.</p>



<p>Die Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH hat eine Lagersoftware zur digitalen Steuerung von Lagerprozessen und zum Bestandsmanagement in ihr Portfolio aufgenommen. „PULPO WMS“ sei ein <a href="https://logistik-heute.de/news/logistik-it-cloudbasierte-lagersoftware-fuer-kmu-38525.html">Warehouse Management System</a>, das als einfach implementierbare und einfach bedienbare Lösung auf die Anforderungen an die Lagerprozesse des E-Commerce und von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zugeschnitten sei, so das Unternehmen.</p>



<p>„Heute gehören Lagertechnik und Lagersoftware als unzertrennliche Einheit unmittelbar zusammen. Dabei haben wir festgestellt, dass besonders die E-Commerce-Branche und auch viele kleine und mittlere Unternehmen jedoch meist keine aufwendig konfigurierbare Riesensoftware benötigen. Für sie ist es wichtig, dass die Software auf die Anforderungen in ihrem Lager spezialisiert ist, dabei aber einfach in die Abläufe integriert und genauso so einfach bedient werden kann. Und genau da setzt das von Pulpo entwickelte WMS an“, so Georg Möbius, Business Development WMS bei Bito-Lagertechnik.</p>



<p>Man sei in Zusammenarbeit mit der unternehmenseigenen Innovationseinheit Bito Campus im Jahr 2021 auf Pulpo aufmerksam geworden. Der Ansatz der cloudbasierten WMS-Software, die den Anwendern per Plug &amp; Play zur Verfügung gestellt wird, ihre technische Konzeption, der Best-Practice-Funktionsumfang und die Einfachheit bei der Implementierung, der Konfiguration und die intuitive Bedienung hätten überzeugt.</p>



<p>Die Lösung standardisiere Lagerprozesse und richte sich insbesondere an Unternehmen, die mit einfachen, klar strukturierten Prozessen auskämen, wie es bei Bito heißt. Unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Lager- und Wegeoptimierungsstrategien digitalisiere die Lagerverwaltungssoftware alle relevanten Workflows, die es im Lager zur Prozessoptimierung und zum Bestandsmanagement brauche.</p>



<p>Sie bilde Lagerstrukturen wie Zonen, Regale und Lagerplätze ab, verwalte Stammdaten, Bestände, Aufträge und den innerbetrieblichen Transport, diene der Kennzahlenüberwachung und stelle die Prozesse für Warenein- und -ausgang dar. Dabei würden alle operativen Lagerprozesse über mobile Endgeräte abgewickelt. Prozesse wie die Einlagerung, die Kommissionierung oder auch die Umlagerung und alle administrative Lagerprozesse, wie die Anlage von Aufträgen oder die Auswertung von Kennzahlen, führt der Anwender am Rechner durch.</p>



<p>Die Lagerverwaltungssoftware ist laut Bito autark einsetzbar. Sie könne aber auch via Schnittstellen an übergeordnete Host-Systeme, wie ein ERP- oder Warenwirtschaftssystem oder auch ein Onlineshop-System angeschlossen werden.</p>



<p>Als cloudbasierte Lagersoftware könne sie als niedrigschwellige Plug &amp; Play-Lösung schnell umgesetzt werden. Bestehende Systemlandschaften würden laut Bito im Regelfall über API-Anbindung implementiert. Die betriebsinterne technische Infrastruktur bliebe unberührt. Der Aufbau einer IT-Infrastruktur wie Server oder Datenbanken sind für die Webanwendung nicht notwendig.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Ökonomie und Ökologie wichtig</strong></p>



<p>Die Schweizer Logistikdienstleister setzen einen Schwerpunkt im Bereich ökologischer, aber auch ökonomischer Transporte.</p>



<p>Nachhaltige und <a href="https://www.handelszeitung.ch/specials/smart-logistics-2022/logistik-schweiz-okologie-genauso-wichtig-wie-okonomie-550269">umweltfreundliche Transporte</a> stehen bei der täglichen Versorgung von Wirtschaft und Bevölkerung im Mittelpunkt. Wir wollten von den drei führenden Logistik-Dienstleistern im Schweizer Güterverkehr erfahren, mit welchen Massnahmen sie ihre Transporte möglichst ökologisch durchführen wollen.</p>



<p>Veränderungen im Stückgutgeschäft</p>



<p>Das Familienunternehmen Planzer verfügt über jahrelange Erfahrung im Schweizer Gütertransport, der früher noch weitgehend ohne technische Hilfsmittel auskam. Aufgrund der veränderten Konsumbedürfnisse wurden jedoch die logistischen Dienstleistungen stetig der sich verändernden Umwelt angepasst. Basis dabei ist für die nationalen Transporte der Firma Planzer das Credo des 24-Stunden-Services; was am Tag A bestellt wurde, wird am Tag B zugestellt. Damit dies gewährleistet werden kann, müssen die dafür eingesetzten Tools immer flexibler und kundenorientierter gestaltet werden. Um die steigenden Anforderungen der Kundschaft bezüglich Lieferzeit und Ablieferungsort erfüllen zu können, müssen die Transporte gezielter als bisher gestaltet werden. Dies trifft in erster Linie auf das B2B-Geschäft zu, in welchem Planzer heute eine Vielzahl an branchen- oder bedürfnisorientierten Gesamtlösungen in der Logistik anbietet. Wichtig ist dabei, dass stets das richtige Fahrzeug für die einzelnen Transporte eingesetzt wird. Mit dem Einstieg in das Paketgeschäft können diese unterschiedlichen Anforderungen gezielter erfüllt werden. Planzer hat sein Transportangebot in den vergangenen Jahren stetig ausgebaut. Heute ist das Stückgutgeschäft geprägt durch die Tatsache, dass das Transportvolumen gewichtsmässig stetig abnimmt, die Anzahl der Transporte dagegen zunimmt. Der B2C-Bereich ist davon speziell geprägt. Hier haben sich die Anforderungen seitens der Kundschaft – industriell wie privat – deutlich verändert. Heute bietet Planzer den Kundinnen und Kunden mit dem Planzer Homeservice eine breite Palette an Dienstleistungen an. Diese umfassen die Lieferung, beispielsweise von Möbeln für Haus, Garten oder Büro, bis zum Verwendungsort. Dort werden die Geräte montiert und angeschlossen und das Verpackungsmaterial wird auf Wunsch mitgenommen.</p>



<p>Dieses anspruchsvolle Transportangebot kann allerdings nur mit einer leistungsfähigen IT bewältigt werden. Planzer hat denn auch in den vergangenen Jahren hohe Summen in den Ausbau der IT investiert. Heute betreut ein Team von mehr als siebzig Informatikerinnen und Informatikern das gesamte Transportgeschäft. Für KMU, die oft nicht über eine umfassende Transportlogistik verfügen, bietet Planzer ein Kundenportal an, mit dem die einzelnen Transporte inklusive Informationsfluss effizient abgewickelt werden können. Bei der Planung und Realisierung komplexer Transporte spielen kurze Entscheidungswege oft eine wichtige Rolle und hier sieht Nils Planzer, CEO und Verwaltungsratspräsident von Planzer, auch einen wichtigen Wettbewerbsvorteil eines Familienunternehmens. Sollen Transporte effizient und umweltgerecht durchgeführt werden, braucht es sowohl ein Netzwerk auf der Strasse wie auf der Schiene. Heute verfügt Planzer über zwei komplette Transportnetze auf der Strasse und auf der Schiene. 13 Bahncenter sind über die Schiene verbunden. Umweltfreundliche Transporte auf der Schiene tragen zu geringeren Emissionen im Güterverkehr bei. Im Strassentransport gelangen derzeit immer mehr Fahrzeuge mit einem alternativen Antrieb – Elektro, Wasserstoff oder Gas – zum Einsatz. Auch hier können erhebliche Einsparungen an Emissionen realisiert werden. Wer als Logistikdienstleister auch langfristig bestehen will, muss flexibel und wandlungsfähig sein, unterstreicht Nils Planzer.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://www.handelszeitung.ch/">https://www.handelszeitung.ch/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 46 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-46-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 21:03:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktor Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtkosten senken]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Halbleiter: Wie die Logistik Engpässe vermeiden helfen kann Vor dem Hintergrund der jüngsten Halbleiterengpässe hat Logistikdienstleister DHL am 17. November einen Bericht mit dem Titel „Resilience of the Semiconductor Supply Chain“ (Resilienz der Halbleiterlieferkette) veröffentlicht. Für den Bericht wurden einer Pressemitteilung zufolge Gespräche mit Supply Chain Managern aus unterschiedlichen Branchen geführt, um herauszufinden, in welchen&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-46-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Halbleiter: Wie die Logistik Engpässe vermeiden helfen kann</strong></p>



<p>Vor dem Hintergrund der jüngsten <a href="https://logistik-heute.de/news/halbleiter-wie-die-logistik-engpaesse-vermeiden-helfen-kann-38508.html">Halbleiterengpässe</a> hat Logistikdienstleister DHL am 17. November einen Bericht mit dem Titel „Resilience of the Semiconductor Supply Chain“ (Resilienz der Halbleiterlieferkette) veröffentlicht. Für den Bericht wurden einer Pressemitteilung zufolge Gespräche mit Supply Chain Managern aus unterschiedlichen Branchen geführt, um herauszufinden, in welchen Bereichen Unternehmen ihre Halbleiterlieferketten anpassen, um diese weniger störanfällig zu machen und ihre Flexibilität zu steigern. Vier Themen kristallisierten sich laut DHL heraus: beschleunigte Digitalisierung, intensivere Kooperation und Kollaboration, robuste Produkt- und Bestandsstrategien sowie Nachhaltigkeit. Darüber hinaus zeige der Bericht Möglichkeiten für Logistikanbieter auf, Unternehmen bei der Optimierung ihrer Supply-Chain-Resilienz zu unterstützen, heißt es.</p>



<p>„Der Bedarf an Halbleitern wird weiter zunehmen, während das Marktumfeld in Bewegung bleibt. Daher brauchen wir Lieferketten, die sowohl stabil als auch agil sind, um die weltweiten Warenströme am Laufen zu halten. Als größtes Logistikunternehmen der Welt sind wir entlang der gesamten Lieferkette tätig“, sagt Alexander Gunde, der bei DHL Customer Solutions and Innovations für den Technology Sector zuständig ist.</p>



<p><strong>Zentral für neue Halbleiterfabriken</strong></p>



<p>Nachdem Lieferkettenstörungen 2020 und 2021 zu Umsatzeinbußen von mehr als 500 Milliarden US-Dollar weltweit geführt haben, erwartet Deloitte, dass Unternehmen der Halbleiterindustrie ihre Investitionen verdoppeln. 2022 sollen sie nach Einschätzung des Beratungsunternehmens 99 Milliarden US-Dollar ausgeben, um ihre Produktionskapazitäten zu erhöhen und die wachsende Nachfrage zu bedienen. Parallel laufende Anlagenbauprojekte in mehreren Regionen stoßen auf Schwierigkeiten bei der frist- und budgetgerechten Lieferung von Produkten. Logistikunternehmen können der Halbleiterindustrie bei der Koordination komplexer Abläufe wie einer parallelen Lieferung, Einrichtung und Wartung von Anlagen und Maschinen aus verschiedenen Quellen helfen.</p>



<p>Weiterführende Inhalte</p>



<p><a href="https://logistik-heute.de/news/halbleiter-oekosystem-intel-investiert-17-milliarden-euro-chip-fabriken-magdeburg-36288.html">Halbleiter-Ökosystem: Intel investiert 17 Milliarden Euro in Chip-Fabriken in Magdeburg</a></p>



<p>Anhand von Gesprächen mit Supply Chain Managern aus verschiedenen Branchen hat DHL vier zentrale Ansätze identifiziert, die Unternehmen helfen können, ihre Resilienzziele zu erreichen:</p>



<p><strong>Digitalisierung</strong>: Zeitnahe, detaillierte Daten zu Sendungen, Beständen, Transportmitteln und Zulieferern sorgen für die nötige Transparenz in der Halbleiterlieferkette und liefern wertvolle Erkenntnisse. Datenanalysen verbessern die operative Effizienz sowie Entscheidungsprozesse. Analysetools können Logistikprozesse unterstützen, indem sie Transportabläufe und Lagerbetrieb transparenter machen und den Unternehmen eine ganzheitliche Sicht der Lieferkette ermöglichen.</p>



<p><strong>Kooperation und Kollaboration:</strong>&nbsp;Engpässe bei den Transportkapazitäten und der Versorgung mit Investitionsgütern in der Halbleiterlieferkette lassen sich am besten gemeinsam mit Logistikanbietern angehen. Mit der Ausweitung dieser Partnerschaften entstehen weltweit integrierte und zentral gesteuerte Netzwerke, die die Resilienz erhöhen.</p>



<p><strong>Robuste Produkt- und Bestandsstrategie:</strong>&nbsp;Die Umstellung auf zusätzliche Reservebestände, flexiblere Fulfillment-Netzwerke und einfachere Produktlinien in der Halbleiterlieferkette erfordert eine gezielte Unterstützung. Logistikanbieter können zum Beispiel zusätzliche Lagerkapazität, neue Standorte für die Lagerhaltung und Datenanalysen zu Lagerbeständen bereitstellen.</p>



<p><strong>Nachhaltigkeit:&nbsp;</strong>Die Unternehmen konzentrieren sich darauf, ihre Umweltauswirkungen zu minimieren und zugleich die Resilienz der Halbleiterlieferkette zu maximieren, während Logistikanbieter Daten zu den Emissionen aus Transport und Lagerhaltung bereitstellen können. Sie können Ladungen, Routenführung und Transportlösungen optimieren, nachhaltige Technologien wie Elektro-Lkw und alternative Kraftstoffe einsetzen sowie bei der Entwicklung von Initiativen für geschlossene Logistikkreisläufe und die Kreislaufwirtschaft helfen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Transport- und Logistikindustrie besonders insolvenzgefährdet</strong></p>



<p>Über 300.000 Unternehmen haben in Deutschland derzeit <a href="https://www.mm-logistik.vogel.de/transport-und-logistikindustrie-besonders-insolvenzgefaehrdet-a-6c4d67bd862ea2c9f1ddf96f652f4bd6/">finanzielle Probleme</a>. Das zeit eine aktuelle Auswertung des Informationsdienstleisters CRIF. Besonders gefährdet: die Transport- und die Logistikindustrie.</p>



<p>Für die Analyse hat CRIF knapp 3 Millionen Unternehmen in Deutschland hinsichtlich ihrer Kreditwürdigkeit beziehungsweise Finanzkraft untersucht. Dazu gehören unter anderem Angaben in den Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen, Umsatzzahlen, Zahlungserfahrungen oder gerichtliche Negativmerkmale.</p>



<p>Die Anzahl der finanzschwachen Unternehmen steigerte sich im November 2022 laut Analyse im Vergleich zum März 2022 um 15,6 Prozent. Demnach haben derzeit 301.516 Unternehmen beziehungsweise 10 Prozent der Firmen in Deutschland ein erhöhtes Insolvenzrisiko.</p>



<p>„Die hohen Energiekosten, die bestehenden Probleme in den Lieferketten und die Inflation machen vielen Unternehmen zu schaffen“, sagt CRIF-Deutschland-Geschäftsführer Dr. Frank Schlein. „Hinzu kommt die Konsumzurückhaltung bei den Verbrauchern, die aufgrund der hohen Energiepreise und der Inflation weniger Geld zur Verfügung haben. Die resultierenden Kaufkraftverluste belasten die Unternehmen ebenfalls.&#8220;</p>



<p>Aktuell sind vor allem energieintensive Branchen insolvenzgefährdet. Neben den viel zitierten Bäckereien gehören auch die Keramik- und Glasindustrie, Papierhersteller oder&nbsp;die Transport- und die Logistikindustrie&nbsp;dazu. Auch das Handwerk ist aufgrund der</p>



<p>Energiekrise besonders insolvenzgefährdet. Hinzu kommen Unternehmen aus der Gastronomie, der Getränkeherstellung, Friseursalons sowie Garten- und Landschaftsbauer. In diesen Branchen gab es bereits im Jahr 2022 zum Teil deutliche Anstiege bei den Firmeninsolvenzen.</p>



<p>„Aktuell gehen wir von 14.500 Firmeninsolvenzen im Jahr 2022 aus. Das ist ein Plus von 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum“, so Schlein. CRIF erwartet auch 2023 mehr Insolvenzen. Die Prognose geht für das Jahr 2023 derzeit von 17.000 Firmeninsolvenzen aus – ein Plus von 17,2 Prozent im Vergleich zum Jahr 2022.</p>



<p>Anteil insolvenzgefährdeter Unternehmen steigt um 15,6 Prozent</p>



<p>Beim Blick auf die regionale Verteilung der Firmen mit hohem Zahlungsausfall- bzw. Insolvenzrisiko zeigen sich große Unterschiede. In absoluten Zahlen stehen Nordrhein-Westfalen (65.360), Bayern (37.063), Baden-Württemberg (33.675) und Niedersachsen (26.278) an der Spitze der Statistik der Bundesländer mit den meisten finanzschwachen Unternehmen. In Bremen (2.998) und im Saarland (3.002) gibt es absolut vergleichsweise wenig Firmen mit einem erhöhten Zahlungsausfallrisiko.</p>



<p>Bezogen auf die Firmendichte geht die höchste Insolvenzgefahr derzeit jedoch von Unternehmen in Sachsen-Anhalt aus. Aktuell sind 18,1 Prozent der Unternehmen dort in einer finanziellen Schieflage und somit von einer drohenden Zahlungsunfähigkeit betroffen. Aber auch in Berlin (14,8 Prozent), Sachsen (14,5 Prozent) und in Bremen (14,4 Prozent) sind deutlich mehr Unternehmen von einer Insolvenz bedroht als im Bundesdurchschnitt. Prozentual betrachtet geht ein geringeres Risiko von Unternehmen in Bayern aus. Hier gelten nur 6,5 Prozent der Unternehmen als finanzschwach.</p>



<p>In 15 Bundesländern ist die Zahl insolvenzgefährdeter Unternehmen seit März 2022 angestiegen. Am stärksten in Bremen mit einem Plus von 41,4 Prozent. Deutlich mehr insolvenzgefährdete Unternehmen gab es auch in Berlin (plus 30,3 Prozent), Thüringen (plus 26,4 Prozent) und in Hamburg (plus 23 Prozent).</p>



<p>Es gibt in der Praxis typische Verhaltensmuster, die frühzeitig auf eine prekäre Situation von Unternehmen hinweisen:</p>



<p>eine schlechtere Zahlungsmoral,</p>



<p>ein verändertes Bestellverhalten,</p>



<p>eine häufige Änderung in der Geschäftsführung, Bankverbindung oder Firmierung</p>



<p>Zahlungen werden durch ungerechtfertigte Mängelrügen hinausgezögert,</p>



<p>mündliche Zusagen werden gebrochen,</p>



<p>es werden häufig Rechnungskopien angefordert,</p>



<p>betroffene Unternehmen leisten sich keine Neuanschaffungen mehr und nutzen veraltete Produktionsanlagen.</p>



<p>Verbrauch von Eigenkapital über Jahre hinweg oder</p>



<p>die mehrfache Erhöhung der Kreditlinie (Fremdkapitaleinsatz).</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.mm-logistik.vogel.de/">https://www.mm-logistik.vogel.de/</a></p>



<p><strong>Routenplaner: KI plant Strecke anhand von Lkw-Maßen</strong></p>



<p><a href="https://logistik-heute.de/news/routenplaner-ki-plant-strecke-anhand-von-lkw-massen-38499.html">„PTV Truck Navigator G2“&nbsp;</a>heißt die neue Generation der Navigations-App von des Anbieters PTV, die ein individuelles Lkw-Routing bieten und Unternehmensangaben zufolge Lkw-Attribute wie Fahrzeuggröße und -gewicht sowie Lkw-spezifische Einschränkungen wie Tunnel und Umweltzonen berücksichtigen soll. Das Online-Kartenmaterial wird dazu direkt vom TomTom Serverpark abgerufen. Laut Anbieter werden historische Verkehrsmuster und Live-Traffic-Daten genutzt &#8211; auch künstliche Intelligenz kommt zum Einsatz zur tageszeitgenauen Routenberechnung und Vorhersage der Stauentwicklung. PTV zufolge soll sich die neue App einfacher sowie intuitiver bedienen lassen. Als weiteren Vorzug nennt der Anbieter die neue Einfeldsuche für die Eingabe von Sonderzielen.</p>



<p>Die mobile App wird für Android angeboten und verfügt nach Unternehmensangaben über eine Programmierschnittstelle zur Anbindung an andere Apps. Der PTV Truck Navigator G2 soll gerätunabhängig nutzbar sein. Neben der Onlinenavigation ist geplant, dass die App künftig auch Offlinekarten anbietet, die lokal auf dem Navigationsgerät gespeichert werden können. Ein Vorteil solcher Hybridkarten: Laut PTV soll sich nicht nur der Datenverbrauch minimieren lassen, sondern es soll auch in abgelegenen Gebieten mit schlechter mobiler Datenabdeckung die nahtlose Navigation ermöglicht werden. Für 2023 sei geplant, die Einbindung des PTV Navigator G2 in mobile Lösungen von Drittanbietern für Android und iOS zur ermöglichen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Ersatzteile: TVH digitalisiert weltweites Logistiknetzwerk</strong></p>



<p>Der belgische Spezialist für Maschinenersatzteile TVH will künftig <a href="https://logistik-heute.de/news/ersatzteile-tvh-digitalisiert-weltweites-logistiknetzwerk-38495.html">cloudbasierte</a> Logistiksoftwarelösungen und die Kooperation zwischen Körber und Accenture zur Optimierung seines weltweiten Logistiknetzwerks nutzen: Der Technologiekonzern Körber und die Beratungsgesellschaft Accenture haben am 15. November mitgeteilt, dass Thermote &amp; Vanhalst (TVH) die Einführung des Körber „K. Motion Warehouse Management System“ (WMS) und „K.Motion Warehouse Control System“ (WCS) beauftragt hat. Die Implementierung soll laut einer Pressemitteilung an 48 Standorten auf fünf Kontinenten, darunter Läger in Nord- und Südamerika, Westeuropa, Südafrika und China erfolgen. Dabei werde Körbers WMS/WCS mit einer Cloud kombiniert, heißt es</p>



<p>„Für uns war es besonders wichtig, dass wir unsere Logistiktechnologie aus einer Hand beziehen können, und das hat Körber ermöglicht“, erklärt Kris Thermote, VP Logistics &amp; Supply Chain International bei TVH. „Das breite Technologie-Portfolio bietet auch die Perspektive, später weitere Optimierungen umzusetzen. Zusammen mit der Implementierungskompetenz von Accenture sind wir gut aufgestellt, unsere Wachstumsziele zu verwirklichen und neue Chancen zu nutzen, sobald sie sich ergeben.“</p>



<p><strong>Hohes Maß an Cyber- und Datensicherheit</strong></p>



<p>Vor zwei Jahren startete TVH zusammen mit dem strategischen Partner Accenture in das Modernisierungsprojekt. Ausgangspunkt war der Pressemitteilung zufolge die Entwicklung einer Roadmap, die den Wachstumsplänen des Konzerns Rechnung trägt und dabei sowohl eine Optimierung der globalen Fulfillment-Abläufe als auch die Entwicklung eines auf die Logistikstrategie der Unternehmensgruppe maßgeschneiderten Lager-Templates vorsah.</p>



<p>Das bestehende System von TVH sei an seine Grenzen gestoßen, hieß es. Das Unternehmen entschied sich für eine anpassungsfähige Lösung von Körber, mit der sich die aktuellen Anforderungen adressieren und künftige Anpassungen flexibel vornehmen lassen sollen. Die cloudbasierte Lösung überzeugte dem Unternehmen zufolge mitunter durch ein hohes Maß an Cyber- und Datensicherheit. Die Kompetenz von Körber, ein umfassendes Warehouse Control System (WCS) für die hochautomatisierten Standorte von TVH aus einer Hand zu liefern, sei das ausschlaggebende Kriterium in diesem ambitionierten Projekt gewesen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Grüne Logistik</strong></p>



<p><a href="https://www.inpactmedia.com/wirtschaft/green-economy/gruene-logistik">Nachhaltigkeit</a> steht bei vielen Unternehmen inzwischen ganz oben auf der Agenda. Dabei liegt der Fokus oft nur auf der Senkung eigener Emissionen. Doch auch Lieferketten müssen in Zukunft anders konzipiert werden. 2023 tritt das im letzten Jahr verabschiedete Lieferkettengesetz in Kraft. Es verpflichtet Firmen, dafür zu sorgen, dass ihre Zulieferer und Lieferanten Menschenrechte und bestimmte Umweltschutzrichtlinien berücksichtigen.</p>



<p>Ob Energiekrise, Klimawandel oder unterbrochene Lieferketten: Kaum eine Branche ist derzeit so gebeutelt wie die Logistik. Der bislang eher diskret agierende Wirtschaftsbereich entscheidet heute darüber, ob Unternehmen in Deutschland mit ihren Produkten überleben können. Besser dran sind Unternehmen, die nachhaltiger handeln.<br><br>Sicher, das Thema ist schon lange auf dem Tisch. Nachhaltigkeit steht bei vielen Unternehmen ganz oben auf der Agenda. Doch konkrete Umsetzungsmaßnahmen haben bisher oft gefehlt. Ende vergangenen Jahres hatte eine Green-Logistics-Studie gezeigt, dass zwar viele Unternehmer Nachhaltigkeit für sehr wichtig halten, aber dabei eher an die eigenen Emissionen denken, statt an ihre Lieferketten. Das hat sich heute geändert. Längst reicht es nicht mehr, sich mit grünen Attributen zu schmücken und eine flotte Broschüre zu texten. Die Nachhaltigkeit in ihren drei Dimensionen schlägt bei den Unternehmen mit voller Wucht ein. Ökologisch durch eine ganzheitliche Betrachtung des unternehmerischen Handelns. Sozial mit hohen Standards in der Produktion und Beschaffung. Und ökonomisch durch steigende Effizienz und höhere Qualität.<br><br>Die Gründe dafür sind einfach: Da sind zum einen die Klimaziele, die in der aktuellen Energiekrise kurzfristig aus dem Blick geraten, langfristig aber unabdingbar an Bedeutung gewinnen. Das umweltpolitisch verschlafene vergangene Jahrzehnt hat dazu geführt, dass Ziele wie die Klimaneutralität bis 2050 oder eine Verringerung der CO2-Emissionen um 55 Prozent bis 2030, wenn überhaupt, nur mit größter Anstrengung erreichbar sind. Zweitens der Nachwuchsmangel: Wer künftig Fachkräfte für sein Unternehmen einstellen oder halten will, muss einiges tun.<br><br>Gerade in der Logistik, denn bis 2050 wird weltweit eine Verdreifachung der Transportleistung erwartet. Und drittens der ökonomische Erfolg: Operative Exzellenz und Kosteneffizienz in der Fertigung sind gefragt. Hinzu kommt, dass angesichts der explodierenden Energiekosten Ineffizienz und Verschwendung nicht mehr bezahlbar sind.</p>



<p>Drang zu mehr Nachhaltigkeit</p>



<p><br>Wie der Drang zu mehr Nachhaltigkeit konkret die Unternehmenswelt verändert, schilderte Barbara Frenkel, Beschaffungsvorstand bei Porsche, auf dem Logistikongress Ende Oktober in Berlin. „Wir sind Zeugen eines massiven Wandels in der Autoindustrie“, sagte Frenkel. „In den kommenden Jahren werden wir so tiefgreifende Veränderungen erleben wie in den vergangenen 50 Jahren nicht.“ Der Automobilhersteller plane, all seine Lieferketten auf mehr Nachhaltigkeit umzustellen. Mehr als 7.000 Partner – vom großen Systemlieferant zum kleinen Spediteur und Dienstleister – würden daran beteiligt. Zwar geben die Ausschreibungen von Porsche schon seit drei Jahren Nachhaltigkeitskriterien vor – ein sogenanntes Sustainability-Rating entscheidet über die Vergabe von Aufträgen. Nun müssen die Zulieferer und Dienstleister auch erneuerbare Energiequellen nutzen. Und schließlich ist Porsche verpflichtet, dafür zu sorgen, dass in den Lieferketten korrekte Arbeitsbedingungen herrschen. „Logistik ist für Porsche ein Erfolgsfaktor. Unser Ziel ist es, Probleme früh zu erkennen und zu beseitigen“, so Frenkel. Mithilfe einer massiven Digitalisierung will Porsche seine zahlreichen Lieferanten im Blick behalten.<br><br>So wie Porsche wollen viele Unternehmen durch digitale Verknüpfung von Informationen die Logistik besser und nachhaltiger steuern. Dabei stehen Industrie und Handel vor einem großen Problem. Denn viele Zulieferer können die Nachhaltigkeit ihrer Leistungen und Produkte nicht belegen. Nicht nur, weil es an digitalen Tools mangelt, um die Daten über die passende Schnittstelle ans große Ganze des Kunden zu überspielen. Sondern weil ihm diese Informationen einfach fehlen. Denn die Auftraggeber der Transportdienstleistungen hatten bislang kaum ein Interesse an den CO2-Daten der operativ tätigen Unternehmen.<br><br>Studien der vergangenen Jahre zeigen, dass vor allem kleinere und mittlere Unternehmen gar nicht wissen, welche Emissionen sie in welcher Höhe bewirken. Mehr als die Hälfte der Spediteure führen keinerlei Berechnungen durch, um den CO2-Ausstoß ausweisen zu können. Das aber ist notwendig, um künftig Aufträge etwa der Autohersteller zu erhalten, welche die Nachhaltigkeit ihrer Lieferketten als Wettbewerbsfaktor begreifen. Das bietet den Unternehmen wiederum Chancen: Denn weil der CO2-Ausstoß im Straßengüterverkehr weiter wächst und die Transportleistung zunimmt, sind jene Unternehmen im Vorteil, die ihre CO2-Daten nachweislich erheben und weitergeben können.</p>



<p>Per Gesetz zur nachhaltigen Lieferkette</p>



<p><br>Nachhaltigkeit in ihrer sozialen und ökologischen Dimension ist nun per Gesetz in Deutschland vorgeschrieben. Das 2021 verabschiedete sogenannte Lieferkettengesetz (LkSG) tritt Anfang 2023 in Kraft und verpflichtet Unternehmen, ihre Zulieferer und Lieferanten daraufhin zu kontrollieren, dass sie Menschenrechte und bestimmte Umweltschutzrichtlinien berücksichtigen. Für die Logistik hat das naturgemäß große Auswirkungen. Denn nun müssen die Planer nicht mehr allein die Sicherheit und Resilienz ihrer Supply Chains im Blick behalten, sondern auch überprüfen, ob ihr eigener Erfolg möglicherweise darauf beruht, dass die Dienst- und Subdienstleister unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten. Dabei ist die Regelung in Deutschland nur ein Vorgeschmack auf die EU-Richtlinie, die in absehbarer Zeit verabschiedet werden soll – und voraussichtlich noch strikter ausfällt, wie Fachleute schätzen.<br><br>Konkret bedeutet das, dass Unternehmen wie die Autohersteller die Herkunft vieler Rohstoffe im Blick nehmen müssen: „Das ist bei den Zulieferern aus dem Rohstoffbereich, bei Kautschuk beispielsweise, nicht so einfach“, so Porsche-Beschafferin Frenkel im Oktober. Auch Handelsunternehmen stehen vor einem enormen Aufwand: Bei EDEKA zum Beispiel sind es 3.600 selbstständige Kaufleute mit ihren 5.700 Edeka-Vollsortiment-Geschäften, die mit 280.000 unmittelbaren Dienstleistungs- und Warenlieferanten zu tun haben. „Das ist eine große Anstrengung“, sagte Dr. Jochen Baier, Senior Legal Counsel beim EDEKA-Verband bei einem Treffen im Oktober. Allerdings müsse Edeka als Kunde nicht alle Subdienstleister kontrollieren, sondern könne auf die Sorgfaltspflicht des Vertragspartners verweisen.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://www.inpactmedia.com/">https://www.inpactmedia.com/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 44 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-44-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 20:22:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktor Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtkosten senken]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grüne Logistik: Auf dem Weg zum neuen Industriestandard Logistiker in der Chemie- und Pharmaindustrie stehen mehr denn je unter Druck: Zum einen erschweren die Störungen in den Lieferketten, die Energiekrise und der Ukraine-Krieg die täglichen Abläufe im operativen Geschäft. Doch auch im strategischen Bereich warten Herausforderungen, insbesondere die Nachhaltigkeit betreffend. Zu den neuen Herausforderungen gehören&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-44-2022/">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-44-2022/">Logistik News KW 44 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://fr8control.com">flex2know GmbH - DER Frachtkostenoptimierer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Grüne Logistik: Auf dem Weg zum neuen Industriestandard</strong></p>



<p>Logistiker in der Chemie- und Pharmaindustrie stehen mehr denn je unter Druck: Zum einen erschweren die Störungen in den Lieferketten, die Energiekrise und der Ukraine-Krieg die täglichen Abläufe im operativen Geschäft. Doch auch im strategischen Bereich warten Herausforderungen, insbesondere die Nachhaltigkeit betreffend.</p>



<p>Zu den neuen Herausforderungen gehören zum einen das&nbsp;<a href="https://www.chemanager-online.com/news/gruene-logistik-auf-dem-weg-zum-neuen-industriestandard">Lieferketten-Sorgfaltspflichtengesetz</a> (LKSG), zum anderen der CO₂-Fußabdruck und die Notwendigkeit, klimaneutral zu transportieren und zu lagern, denn die Klimakrise muss jetzt mit allen Mitteln gelöst werden. Wie es um die Nachhaltigkeit in der Logistik steht, dafür war der Deutsche Logistik-Kongress (DLK) vom 19. bis 21. Oktober 2022 in Berlin ein guter Gradmesser. Der wichtigste Logistik-Branchentreff machte Mut, denn er zeigte, dass vieles in Bewegung ist: von der Legislative über technischen Innovationen bis zu konkreten Projekten, welche die Nachhaltigkeit voranbringen. Die Botschaft war: die grüne Logistik ist keine Zukunftsmusik, sondern der neue Industrie-Standard von morgen.</p>



<p><strong>Logistik zukunftssicher machen</strong><br>Auf der zentralen Pressekonferenz des Deutschen Logistik Kongresses gab der Kongressausrichter, die Bundesvereinigung Logistik (BVL), aktuelle Zahlen bekannt, die unterstreichen, welchen Stellenwert die Logistik hat.</p>



<p>Pünktlich zum Deutschen Logistik-Kongress hat die Arbeitsgruppe für Supply Chain Services des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS wieder ein Update zu den Top 100 der Logistik veröffentlicht. Danach ist die deutsche Logistikwirtschaft 2021 um 5,0 % auf 294 Mrd. EUR gewachsen (nach +2,5 % in 2019 und -1,8 % in 2020). Mit 3,36 Mio. Erwerbstätigen im Wirtschaftsbereich waren über 100.000 Personen mehr mit operativen und administrativen Logistikaufgaben beschäftigt als im Vorjahr.</p>



<p>Aufgrund dieser herausragenden wirtschaftlichen Stellung der Logistik sind die Akteure mehr denn je gefordert, die Logistik zukunftssicher zu machen. Der Vorstandsvorsitzende der BVL, Thomas Wimmer, erklärt: „So, wie es vor den derzeitigen Störungen in den Lieferketten war, wird es nicht mehr werden. Wenn wir die derzeitigen Krisen bewältigt haben, werden andere in den Vordergrund treten und neue Herausforderungen bringen. Resilientere Lieferketten erfordern in vielen Prozessen radikales Umdenken – nicht zuletzt vom bisherigen Primat der Kosten hin zu den neuen Prioritäten Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit.“</p>



<p>Ein zentraler Baustein ist die Nachhaltigkeit der Logistikprozesse in der ökologischen, ökonomischen und sozialen Dimension. In der modernen Definition der Nachhaltigkeit sind dabei alle drei Einzelaspekte gleichwertig und müssen in entsprechenden Strategien berücksichtigt werden.</p>



<p><strong>Soziale Nachhaltigkeit: Lieferkettengesetz im Fokus</strong><br>Was den sozialen Aspekt der Nachhaltigkeit betrifft, gab einer der zentralen Slots des BVL-Kongresses einen guten Einblick: Unter dem Motto „Gute Lieferketten – (wie) hilft die&nbsp;<a href="https://www.chemanager-online.com/news/nachhaltigkeit-gesetz-auch-fuer-die-pharmaindustrie">Gesetzgebung zu den Lieferkettensorgfaltspflichten</a>?“ tauschten sich Rechts- und Sustainability-Experten zum komplexen Thema aus, moderiert vom Evertracker-CEO Marc Schmitt.</p>



<p>Im ersten Statement umriss Andrea Goeman, VP Global Sustainability bei DB Schenker, die Ziele des Lieferkettengesetzes, insbesondere „die Menschenrechte entlang der Lieferkette zu stärken“ und hierfür „Risikomechanismen inklusive Meldestrukturen zu implementieren“. Das Gesetz sei „eine Chance, Menschenrechte und Arbeitsbedingungen zu verbessern“ – und das weltweit, denn die Lieferketten seien global.</p>



<p>Rechtanwalt Lothar Harings von der Kanzlei Graf von Westphalen betonte, dass es dabei um „materielle Schutzgüter“ wie Menschenrechte, Umweltschutz und das Diskriminierungsverbot gehe. „Risikoanalyse ist das Herzstück des LKSG“, so der Rechtsexperte, der an betroffene Unternehmen appellierte, die Dokumentationspflichten sehr ernst zu nehmen, denn die staatlichen Prüfungen durch das zuständige Bundesamt BAFA seien auch Jahre später noch möglich.</p>



<p>Jochen Baier, Senior Legal Counsel beim Edeka Verband empfahl betroffenen Unternehmen, sich insbesondere auf allgemein bekannte Risiken in den Lieferketten zu konzentrieren und nannte als Beispiel den Kaffee- oder Kakaoanbau in der Lebensmittelindustrie. Auch die ökologische Nachhaltigkeit spiele hier hinein, auch wenn das LKSG dies noch nicht ausreichend widerspiegele &#8211; darin war sich die Runde einig.</p>



<p>Andrea Goemann von DB Schenker erläuterte, dass Kunden bereits aktiv nachhaltige Transporte nachfragen, jedoch oft Kostenparität zu herkömmlichen Transportern forderten. Dies sei noch nicht möglich, weshalb den Kunden die Kenntnisse über die Mehrkosten der Nachhaltigkeit unbedingt vermittelt werden müssten.</p>



<p><strong>Ökologie und Ökonomie bei Reduktion von Emissionen in Einklang bringen</strong><br>Der ökologisch-ökonomische Aspekt betrifft vor allem die Minimierung der Treibhausgase innerhalb der Lieferketten, besonders beim Transport, aber auch bei der Lagerung – Stichwort CO₂-Footprint. Der gewerbliche Güterverkehr steht als Hauptemittent von CO₂ im Fokus. Hier bieten mittlerweile alle namhaften Lkw-Hersteller Lastwagen mit Elektroantrieb an, die serienreif sind oder auch schon in Serie produziert werden. Deutsche OEM haben in diesem Jahr sogar die ersten Modelle von batterieelektrischen Lkw für den Fernverkehr vorgestellt.</p>



<p>Daimler stellte den E-Actros LongHaul vor &#8211; mit einer elektrischen Reichweite von 500 km. MAN geht noch einen Schritt weiter und spricht von „Tagesreichweiten“ von 600 bis 800 km, unter der Voraussetzung eines Zwischenladevorganges. Beide Hersteller unterstützen heute schon das sogenannte Megawatt-Laden mit dem neuen Schnellade-Standard MCS (Megawatt-Charging-System). Mit maximal 3,75 MW an einer DC-Schnellade-Säule sei damit ein Aufladen bis 80% in bestenfalls 45 Minuten möglich – das entspricht exakt der gesetzlichen Pause eines Fernverkehrsfahrers.</p>



<p><strong>Wasserstoff-Lkw jetzt schon verfügbar</strong><br>Doch auch Wasserstoff-Lkw sind mittlerweile verfügbar, so der Hyundai Excient oder in Entwicklung – Daimler präsentierte in diesem Herbst seinen GenH2-Truck auf Basis von Flüssig-Wasserstoff.</p>



<p>Die eigentliche Herausforderung sind jedoch nicht die Fahrzeuge, sondern die Infrastruktur und die Einbettung der alternativen Antriebe in Business Cases, die eine mit der Diesel-Welt wettbewerbsfähige Gesamtkostenrechnung ermöglichen. Um diese so genannte Total Cost of Ownership (TCO) langfristig zu vergleichbaren Konditionen zu erreichen, sind heute noch Fördergelder notwendig, die es auch gibt: Das Programm „Klimaschonende Nutzfahrzeuge“ (KSNI) der Bundesregierung fördert aktuell 80% des Mehrpreises in den Anschaffungskosten von E- und Wasserstoff-Lkw im Vergleich zu Diesel-Lkw.</p>



<p>Alternativ zum Kauf ermöglichen Firmen wie Colonia – einer der Austeller auf dem BVL-Kongress – die Langzeitmiete von Lkw mit alternativen Antrieben. Was die Betriebskosten betrifft, sind Logistiker gut beraten, möglichst in eigene Infrastruktur zu investieren, um Energieautarkie und somit mehr Kostenkontrolle zu haben. Elektro-Schnelladesäulen für Lkw oder Kompakt-Elektrolyseure für Wasserstoff sind heute schon Stand der Technik – mit angeschlossenen Energiespeichern sowie Tank- und Ladeparks.</p>



<p>Es lohnt sich für Unternehmen, in Firmen-Konsortien in Gewerbegebieten zusammenzuarbeiten und z.B. über Fotovoltaik Grünen Strom oder Grünen Wasserstoff in „Shared Services“ gemeinsam zu produzieren, zu konsumieren und sogar an Dritte zu vermarkten. Mit diesen lokal produzierten und konsumierten Erneuerbaren Energiequellen lässt sich die ökologische Nachhaltigkeit im Transport und perspektivisch auch im Warehousing langfristig gut abbilden.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.chemanager-online.com/">https://www.chemanager-online.com/</a></p>



<p><strong>Krisenmanagement: Automatisierte Kommunikation für den Notfall</strong></p>



<p>„FACT24“, die SaaS-Lösung des Münchener Logistik-IT-Anbieters F24, hat sich auf die Fahnen geschrieben, Unternehmen bei der Bewältigung akuter Krisensituationen zu unterstützen: &nbsp;Sie besteht Anbieterangaben zufolge aus der Anwendung „FACT24 ENS“ zur Alarmierung, unterstützt durch die Anwendung <a href="https://logistik-heute.de/news/krisenmanagement-automatisierte-kommunikation-fuer-den-notfall-38363.html">„FACT24 CIM“</a> zur Abbildung des proaktiven und vollumfassenden Krisenmanagements. Im Rahmen einer jüngsten Produktneuerung erhält demnach die Anwendung für Alarmierung mit „FACT24 ENS+“ erweiterte Alarmierungsfunktionen, darunter eine dezidierte Schutzlösung für Alleinarbeiter auf Grundlage der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).</p>



<p>„Mitarbeitende sind die wichtigste Ressource für jedes Unternehmen. Mit der Erweiterung unserer Alarmierungsfunktionen auf FACT24 ENS+ unterstützen wir Arbeitgeber jetzt noch besser dabei, im akuten Krisenfall Leben zu retten und Werte zu schützen“, so Benjamin Jansen, Vice President Sales ENS/CM bei F24.</p>



<p><strong>Ersthelfer per Knopfdruck ins Bild setzen</strong></p>



<p>FACT24 ENS+ sei als Allround-Lösung für automatisierte Kommunikation im Ernstfall konzipiert, heißt es vonseiten des Anbieters. Unternehmen könnten so in akuten Krisensituationen schnell, effizient, zuverlässig und sicher kommunizieren. Dabei deckt FACT24 ENS+ unterschiedliche Funktionen ab: Neben der klassischen Alarmierung von Krisenteams, Einsatzkräften oder Mitarbeitern beinhaltet das Leistungsportfolio laut F24 Funktionen zur Lösung spezifischer Alarmierungssituationen, unter anderem zur Sicherung von Alleinarbeitsplätzen oder im Arbeitsschutz. Bei einem Arbeitsunfall kann dem Anbieter zufolge zum Beispiel jeder Mitarbeiter eines Unternehmens über einen einfachen Knopfdruck den Ersthelfenden vor Ort kontaktieren und zugleich sämtliche benötigten Informationen automatisiert übermitteln.</p>



<p>Zudem entlaste die Software die zuständigen Safety- und Krisenmanager durch digitale und automatisierte Notfallpläne bei kritischen Entscheidungen, beispielsweise bei der Auswahl und Priorisierung des zu benachrichtigenden Personenkreises, so der IT-Anbieter. FACT24 ermögliche es, Kontaktinformationen stets einfach aktuell zu halten und macht Entscheidern im Ernstfall jederzeit erkenntlich, wo sich welche Mitarbeitenden befinden und wer bereits in Sicherheit ist.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Autonomer Güterverkehr: Einride präsentiert Ladelösung</strong></p>



<p>Das schwedische Frachttechnologieunternehmen Einride hat am 2. November anlässlich seines November Release Events die neuesten Produktangebote und Fähigkeiten seines Ökosystems für die Transportbranche vorgestellt – darunter Einride Stations, ein autonomes Transportfahrzeug der nächsten Generation und eine erweiterte Anwendungsmöglichkeit für Einride Saga. Die weltweit gestreamte Veranstaltung visualisierte einer Pressemitteilung zufolge das <a href="https://logistik-heute.de/news/autonomer-gueterverkehr-einride-praesentiert-ladeloesung-38358.html">Einride-Ökosystem</a>, indem sie die neuesten globalen operativen Einsatzgebiete des Unternehmens in vier „Grids“ genannten Rastern vorstellte.</p>



<p>„Wir können eine wirklich nachhaltige, resiliente Zukunft schaffen, wenn wir den Transport nicht mehr nur als einen isolierten Sektor von A nach B betrachten. Die Transportbranche neu zu denken, bedeutet, über das gesamte Ökosystem nachzudenken, was von Beginn an die Idee von Einride war&#8220;, sagte Robert Falck, Gründer und CEO von Einride.</p>



<p><strong>Erweiterung der Mobilitätslösungen für den Frachtverkehr</strong></p>



<p>Einride Stations dienen dem Anbieter zufolge als Rückgrat der von Einride anvisierten Frachtmobilitätsnetze und ermöglichen ein einfaches und zuverlässiges Aufladen von Elektro-Lkws, indem sie an strategischen, einfach für Flotten zugänglichen Standorten entlang der Route platziert werden. Ausgewählte Einride Stations sollen auch über ein „Operations Center“ verfügen, um den zuverlässigen Flottenbetrieb zu gewährleisten, sowie über Lounges, in denen sich Fahrer entspannen und regenerieren können.</p>



<p>Weiterführende Inhalte</p>



<p><a href="https://logistik-heute.de/news/nutzfahrzeuge-einride-und-maersk-kooperieren-fuer-elektrifizierung-36450.html">Nutzfahrzeuge: Einride und Maersk kooperieren für Elektrifizierung</a></p>



<p>Die ersten Einride Stations sollen an verschiedenen Punkten in Schweden eröffnet werden, während die erste Einride Station in den USA in der Nähe des Hafens von Los Angeles errichtet werden soll. Der Baubeginn ist laut Firmenangaben für 2023 geplant, sodass erste Flotten bereits im nächsten Jahr unterstützt werden können. Die Station stelle eine wichtige Voraussetzung für den Einsatz von Einride Trucks in Kundenflotten dar, heißt es. Da sie bis zu 200 Fahrzeuge versorgen könne, werde sie auch für künftige Einride Einsätze und Flotten anderer Hersteller verfügbar sein.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Klimaschutz: Otto präsentiert neue Nachhaltigkeitsstrategie</strong></p>



<p>Der Hamburger Otto-Konzern hat am 3. November seine neue <a href="https://logistik-heute.de/news/klimaschutz-otto-praesentiert-neue-nachhaltigkeitsstrategie-38342.html">Nachhaltigkeitsstrategie</a> vorgestellt. Wie das Unternehmen im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt gab, liegt dabei der Fokus auf Ressourcenschutz, kreislauffähigen Lösungen, weniger Verpackungsmüll sowie der Reduktion von Emissionen.</p>



<p>„Otto setzt sich mit der neuen Nachhaltigkeitsstrategie ambitionierte Ziele zum Schutz von Ressourcen. Als größter deutscher Onlineshop mit über elf Millionen Kunden tragen wir somit aktiv dazu bei, den ökologischen Fußabdrucks des Onlinehandels weiter zu reduzieren. Nachhaltigkeit ist für mich kein nettes Extra – sie ist das Fundament unseres Handels“, Marc Opelt, Vorsitzender des Otto-Bereichsvorstands.</p>



<p>Die neue OTTO-Nachhaltigkeitsstrategie umfasst sechs Handlungsfelder:</p>



<p>Klimaschutz</p>



<p>Verpackungen</p>



<p>Kreislaufwirtschaft</p>



<p>Materialien &amp; Produkte</p>



<p>Compliance &amp; Policies</p>



<p>Lieferkette</p>



<p>Referenz Galerie</p>



<p><a href="https://logistik-heute.de/galerien/leserfavoriten-im-oktober-2022-von-digitaler-lieferschein-bis-container-hrl-38334.html">Leserfavoriten im Oktober 2022: Von digitaler Lieferschein bis Container-HRL</a></p>



<p>In allen Handlungsfeldern setzt sich Otto eigenen Aussagen zufolge ehrgeizige Ziele: So sollen etwa bis 2025 alle von Otto genutzten Versandverpackungen recycelt, biologisch abbaubar oder mehrwegfähig sein. Sämtliche Eigen- und Lizenzmarken stelle der Konzern im selben Zeitraum vollständig auf nachhaltige Produkte um. Außerdem würden die Standards für den Otto-Marktplatz deutlich erhöht: So seien die Marktplatzpartner künftig verpflichtet, soziale und ökologische Kennzahlen offenzulegen, etwa zu CO2-Emissionen und Verpackungsmüll.</p>



<p><strong>Nachhaltigste Plattform in Deutschland</strong></p>



<p>Trotz strenger Regeln solle die Anzahl nachhaltiger Artikel auf otto.de konsequent anwachsen, auf über eine Million bis 2025. Stand heute wäre Otto nach Eigenangaben die Plattform mit dem größten nachhaltigen Sortiment Deutschlands. Aktuell seien auf otto.de rund 500.000 als nachhaltig gekennzeichnete Artikel verfügbar, die beispielsweise FSC- oder Blauer-Engel-zertifiziert sind.</p>



<p><strong>Langlebigkeit von Produkten forcieren</strong></p>



<p>Für eine längere Lebenszeit von Artikeln und Rohstoffen setzt der Anbieter verstärkt auf kreislauffähige Lösungen, etwa Reparaturservices und zirkulär gestaltete Textilien. Eine erste zirkuläre Modekollektion war im vergangenen Frühjahr gestartet, 2023 kommt eine Nachfolgekollektion.</p>



<p>Weiterführende Inhalte</p>



<p><a href="https://logistik-heute.de/news/verpackung-neuer-ki-anwendungshub-fuer-nachhaltige-kunststoffverpackungen-startet-38341.html">Verpackung: Neuer KI-Anwendungshub für nachhaltige Kunststoffverpackungen startet</a></p>



<p>Auch im Verpackungswesen erprobe das Unternehmen bereits kreislauffähige Lösungen: So beginne im November 2022 ein Test mit vollständig biologisch abbaubaren Versandtüten, die Otto mit dem Hamburger Start-up Traceless in zweijähriger Forschungsarbeit entwickelt habe. Darüber hinaus arbeite der Versandhändler an der Optimierung seiner Standardverpackungen. Gemeinsam mit dem Jungunternehmen Wildplastic habe man eine Versandtüte auf dem Markt gebracht, die aus in der Umwelt gesammelten Kunststoffabfällen besteht, die recycelt wurden. Perspektivisch soll die Lösung künftig 50 Prozent des Versandtütenvolumens im Unternehmen ausmachen. Die anderen 50 Prozent möchte der Konzern mit Polybags bestreiten, die zu mindestens 80 Prozent aus Post Consumer Material bestehen. Bei Versandkartons setzt Otto auf recycelte Materialien, die das FSC-Siegel tragen.</p>



<p><strong>Grüne IT-Prozesse</strong></p>



<p>Um CO2-Emissionen weiter zu senken, folge das Unternehmen dem Dreiklang: Vermeiden, Reduzieren und übergangsweise Kompensieren. Das gelte für den Versandprozess ebenso wie für die IT, wo Otto den Ressourcenverbrauch von Daten weiter senken will – etwa mithilfe von Green-Coding-Initiativen und KI-Modellen, die deutlich weniger Daten und somit weniger Energie benötigen. Bis Mitte 2023 richtet Otto seine Klimaziele zudem auf wissenschaftlich basierte „Science Based Targets“ aus.</p>



<p><strong>Emissionsfreie Zustellung</strong></p>



<p>Auch in Sachen Zustellung wolle der Konzern noch umweltfreundlicher werden. So sei geplant, dass die Otto-Tochter Hermes ab Ende 2023 in Hamburg emissionsfrei Pakete zum Kunden liefert. Besonderes Augenmerk lege man in Sachen vermeiden und reduzieren außerdem auf das Thema Retouren. Um weniger Rücksendungen zu generieren setzt Otto nach eigenen Angaben vor allem auf detaillierte Informationen zu den einzelnen Produkten sowie den Dialog mit den Kunden.</p>



<p>„Gerade im Bereich Fashion, wo die Rücksendequote relativ hoch ist, weisen wir Kunden vor dem Kauf explizit darauf hin, dass ein einzelner Artikel nicht in drei verschiedenen Größen bestellt werden muss. Sollte mal etwas nicht passen, ist eine Retoure natürlich unumgänglich und überhaupt kein Problem“, erläuterte Opelt in der Pressekonferenz.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Cybersecurity: Logistik fährt IT-Sicherheit hoch</strong></p>



<p>Der Digitalverband Bitkom hat in einer repräsentativen Umfrage mehr als 400 deutsche Logistikunternehmen aus dem Wirtschaftszweig Verkehr und Lagerei zu ihren <a href="https://logistik-heute.de/news/cybersecurity-logistik-faehrt-it-sicherheit-hoch-38298.html">IT-Aktivitäten</a> befragt. Das besagt eine Pressemitteilung vom 19. Oktober. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine werden demnach in der Logistik zusätzliche Maßnahmen zum Schutz gegen Cyberkriminelle ergriffen: Jedes zweite Logistikunternehmen in Deutschland (51 Prozent) hat der Erhebung zufolge aus diesem Anlass seine IT-Sicherheitsmaßnahmen verschärft. Das Management der IT-Sicherheit wird laut Bitkom in den meisten Unternehmen entsprechend hoch angesiedelt: In fast neun von zehn Unternehmen (88 Prozent) ist der Bereich IT-Sicherheit auf Vorstands- beziehungsweise Geschäftsführungsebene verankert. Acht von zehn (80 Prozent) geben an, hohe IT-Sicherheitsstandards zu pflegen, und sieben von zehn (69 Prozent) schulen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig zu diesem Thema. 63 Prozent führen regelmäßige Sicherheitsaudits durch.</p>



<p>„Logistikunternehmen werden vermehrt zum Ziel von Cyberangriffen. Die Unternehmen ziehen ihre Sicherheitsmaßnahmen hoch – und das ist richtig so“, erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Die größte Schwachstelle ist der Mensch. Beschäftigte müssen entsprechend regelmäßig für Sicherheitsrisiken sensibilisiert werden, und sie brauchen Instrumente, um sich und ihr Unternehmen schützen zu können.“</p>



<p>Generell stellt die IT- und Datensicherheit sieben von zehn Logistikunternehmen (70 Prozent) bei der Digitalisierung vor Probleme.</p>



<p><strong>Fachkräftemangel bremst die Digitalisierung</strong></p>



<p>Allerdings bremst Bitkom zufolge der Mangel an Fachkräften diese Bemühungen um mehr Cybersicherheit wie auch die Digitalisierung der Logistik insgesamt. So sehen neun von zehn Logistikunternehmen in Deutschland (89 Prozent) den Fachkräftemangel beziehungsweise Mangel an Know-how als größtes Hemmnis beim Einsatz digitaler Anwendungen in der Logistik. In drei von fünf Unternehmen (62 Prozent) fehlen derzeit IT-Fachkräfte und 87 Prozent beklagen einen Mangel an Digitalkompetenz in der Belegschaft.</p>



<p>„Die Digitalisierung ist zukunftsentscheidend für eine Branche, die uns alle mit den wichtigsten Dingen im Alltag versorgt“, so Rohleder. „Damit digitale Technologien schneller und umfassender zum Einsatz kommen können, braucht es eine systematische Stärkung und gezielte Investitionen in digitales Know-how.“</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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			</item>
		<item>
		<title>Logistik News KW 43 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-43-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 21:41:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[LKW Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lagertechnik: Gebrüder Schulte offeriert nachhaltig produzierte Regale Schulte Lagertechnik hat eine&#160;„grüne&#160;Regalserie“&#160;entwickelt. Die bei Produktion und Transport anfallenden CO2-Emissionen kompensiert das sauerländische Unternehmen. Schulte Lagertechnik hat die Regalserie „Schulte Green“ auf den Markt gebracht, bei der die gesamten CO2-Emissionen kompensiert werden. Damit nimmt Gebrüder Schulte eigenen Angaben zufolge eine Vorreiterrolle beim Thema Nachhaltigkeit ein. Die Firma&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-43-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Lagertechnik: Gebrüder Schulte offeriert nachhaltig produzierte Regale</strong></p>



<p>Schulte Lagertechnik hat eine&nbsp;<a href="https://logistik-heute.de/news/lagertechnik-gebrueder-schulte-offeriert-nachhaltig-produzierte-regale-38307.html">„grüne&nbsp;Regalserie“&nbsp;</a>entwickelt. Die bei Produktion und Transport anfallenden CO2-Emissionen kompensiert das sauerländische Unternehmen.</p>



<p>Schulte Lagertechnik hat die Regalserie „Schulte Green“ auf den Markt gebracht, bei der die gesamten CO2-Emissionen kompensiert werden. Damit nimmt Gebrüder Schulte eigenen Angaben zufolge eine Vorreiterrolle beim Thema Nachhaltigkeit ein.</p>



<p>Die Firma realisiert die CO2-Kompensation für die Regale durch den Kauf von CO2-Zertifikaten. Demnach werden über den Stahl hinaus sämtliche Emissionen bei den Vorproduktionen und Transporten über die Zertifikate abgedeckt. Dies sei der erste, aber zurzeit wirksamste Schritt in eine nachhaltige Regalproduktion, da grüner Stahl erst in einigen Jahren realistisch sein werde, teilte Gebrüder Schulte kürzlich mit.</p>



<p>Neben der Verwendung&nbsp;von CO2-kompensierten Rohstoffen tragen auch kurze Transportwege zur klimafreundlichen Bilanz der Schulte-Produkte bei: Da das Unternehmen seine Green-Serie mitten in Deutschland fertigt, entfallen lange Lieferwege. Im Vergleich zu Produkten, die über Tausende von Kilometern nach Deutschland importiert werden, verursacht eine Lieferung aus dem Sauerland somit deutlich weniger CO2.</p>



<p>Auch spezielle Pulverlacke für Beschichtungen, die nur niedrige Temperaturen beim Lackieren erfordern, tragen laut den Angaben zu einer klimafreundlichen Bilanz der Produkte bei.&nbsp;Zudem würden eine hohe Wertigkeit und die damit verbundene lange Lebensdauer der Schulte-Regalsysteme positiv auf das Nachhaltigkeitskonto einzahlen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Chinesische Drohne soll 1,5 Tonnen Fracht transportieren</strong></p>



<p>Sie heißt Scorpion D, ist mehr als zehn Meter lang und soll Fracht selbstständig transportieren. Die chinesische Drohne hat ihren Erstflug absolviert.</p>



<p>Wenn von einer Drohne die Rede ist, denken die meisten Menschen wohl an ein ferngesteuertes Fluggerät, das von einer Person getragen werden kann. Ein Ding, das senkrecht startet, filmt und im schlimmsten Fall&nbsp;<a href="https://www.aerotelegraph.com/flughafen-hamburg-musste-wegen-drohne-schliessen">eine Gefahr für Flugzeuge</a>&nbsp;darstellt. Doch die chinesische Drohe Scorpion D des Herstellers Tengden ist etwas ganz anderes.</p>



<p>Sie sieht aus wie ein Flugzeug, ist 10,5 Meter lang, hat eine Spannweite von 20 Metern und wird von vier Propellern angetrieben. Die Scorpion D absolvierte am 25. Oktober ihren 18-minütigen Erstflug. In Zukunft soll sie dazu dienen, ohne Pilot oder Pilotin bis zu 1,5 Tonnen Fracht zu transportieren. Andere von Tengdens Drohnen, etwa militärische Varianten, sind nur mit zwei Motoren ausgestattet.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.aerotelegraph.com/">https://www.aerotelegraph.com/</a></p>



<p><strong>Hamburger Hafen: Scholz verteidigt Deal mit Cosco aus China</strong></p>



<p>Auf die Beteiligung Chinas am <a href="https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/hamburger-hafen-scholz-verteidigt-deal-mit-cosco-aus-china,TLT1Rye">Hamburger Hafen</a> angesprochen, redet Bundeskanzler Scholz von der &#8222;richtigen Lösung&#8220;. Das Anliegen, dass es keinen falschen Einfluss auf Infrastruktur geben dürfe, sei aber berechtigt.</p>



<p>Bei einem Besuch in Athen hat sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zum umstrittenen Deal mit dem chinesischen Unternehmen Cosco geäußert. Er verteidigte die Entscheidung und bezeichnete sie als die richtige Lösung. Der Deal enthalte keinen umfangreichen Einstieg in die Betreibergesellschaft eines Container-Terminals im Hamburger Hafen, sondern lediglich eine Minderheitsbeteiligung von 24,9 Prozent. Es gehe zudem lediglich um ein Terminal einer Betreibergesellschaft in einem großen Hafen mit mehreren Betreibergesellschaften.</p>



<p>Scholz: Grund und Boden in Hand der Hafengesellschaft</p>



<p>Zwar sei es ein berechtigtes Anliegen zu sagen, dass es keinen falschen Einfluss auf Infrastrukturen geben dürfe. Allerdings sei das in diesem Fall keinesfalls gegeben, erklärte der Kanzler nach einem Treffen mit dem griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis. Grund und Boden des Hafens blieben in der Hand der dortigen Hafengesellschaft, seien Staatseigentum und würden niemals privatisiert werden.</p>



<p>Im Hinblick auf seine bevorstehende Reise nach China sagte Scholz allgemein zum Verhältnis zu China, man müsse dafür sorgen, dass man sich nicht einseitig abhängig mache. Es würden derzeit viele Unternehmensentscheidungen getroffen, um Lieferwege breiter aufzustellen. Einen Zusammenhang zwischen der Reise und dem Einstieg Chinas im Hamburger Hafen gebe es nicht, bestätigte eine Regierungssprecherin.</p>



<p>Griechischer Ministerpräsident hat keine Bedenken wegen Einstieg Chinas</p>



<p>Mitsotakis sagte mit Blick auf China: &#8222;Niemand ist naiv, was die Beziehungen zwischen Europa und China angeht.&#8220; Zum einen arbeite man mit China etwa beim Klimaschutz zusammen, zum anderen dürfe man sicher aber nicht nur von einem Partner abhängig sein.</p>



<p>Der griechische Ministerpräsident verteidigte die Entscheidung, dass Griechenland zu Zeiten der Finanzkrise den Hafen Piräus mehrheitlich an einen chinesischen Konzern verkauft hatte. Damals habe es nur sehr wenige Interessenten gegeben. Griechenland stehe zu dem, was unterschrieben worden sei. Mitsotakis sagte, der Hafen habe viel besser gearbeitet als in der Vergangenheit. &#8222;Wenn Sie mich fragen, ob ich darüber (über die chinesische Beteiligung) beunruhigt bin, dann: Nein, nicht besonders.&#8220;</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.br.de/">https://www.br.de/</a></p>



<p><strong>DHL Logistics Trend Radar: Diese Entwicklungen prägen künftig die Logistik</strong></p>



<p>Der Bericht zeigt, welche Trends in den <a href="https://logistik-heute.de/news/dhl-logistics-trend-radar-diese-entwicklungen-praegen-kuenftig-die-logistik-38304.html">nächsten zehn Jahren</a> die Logistikindustrie beeinflussen. Dazu gehören die&nbsp;Diversifizierung von Lieferketten, Robotik, die Dekarbonisierung und alternative Energielösungen.</p>



<p>Die Dekarbonisierung, die Robotertechnik, Big Data, die Diversifizierung von Lieferketten und alternative Energielösungen werden die Logistik am stärksten verändern. Zu diesem Ergebnis kommt die sechste Ausgabe des DHL Logistics Trend Radars, der am 25. Oktober vorgestellt wurde. Der Bericht beleuchtet 40 Trends, die in den nächsten zehn Jahren maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung von Unternehmen, Gesellschaften und Technologien für die globale Logistikindustrie haben sollen. Er beruht auf Erkenntnissen aus einem intensiven Austausch mit Kunden und einem großen Partnernetzwerk, das Forschungsinstitute, Technologieunternehmen und Start-ups umfasst.</p>



<p>„In der diesjährigen Ausgabe stellen wir neue Logistiktrends vor, die zuletzt stark an Bedeutung gewonnen haben, wie zum Beispiel Computer Vision, interaktive KI, Smart Labels und DEIB (Diversity, Equity, Inclusion &amp; Belonging)“, sagte Klaus Dohrmann, VP Head of Innovation Europe, DHL Customer Solutions &amp; Innovation.</p>



<p>Im Mittelpunkt der Transformation der Logistik stehen derzeit Maßnahmen zur Sicherstellung resilienter Lieferketten.&nbsp;„Im Supply Chain Management geht es nicht mehr nur um Effizienz und operative Exzellenz – die Erkenntnis, dass Lieferketten ein wesentlicher Treiber einer messbaren Wertschöpfung sind, setzt sich immer mehr durch“, meinte Dohrmann.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Cybersecurity: Logistik fährt IT-Sicherheit hoch</strong></p>



<p>Der Digitalverband Bitkom hat in einer repräsentativen Umfrage mehr als 400 deutsche Logistikunternehmen aus dem Wirtschaftszweig Verkehr und Lagerei zu ihren <a href="https://logistik-heute.de/news/cybersecurity-logistik-faehrt-it-sicherheit-hoch-38298.html">IT-Aktivitäten</a> befragt. Das besagt eine Pressemitteilung vom 19. Oktober. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine werden demnach in der Logistik zusätzliche Maßnahmen zum Schutz gegen Cyberkriminelle ergriffen: Jedes zweite Logistikunternehmen in Deutschland (51 Prozent) hat der Erhebung zufolge aus diesem Anlass seine IT-Sicherheitsmaßnahmen verschärft. Das Management der IT-Sicherheit wird laut Bitkom in den meisten Unternehmen entsprechend hoch angesiedelt: In fast neun von zehn Unternehmen (88 Prozent) ist der Bereich IT-Sicherheit auf Vorstands- beziehungsweise Geschäftsführungsebene verankert. Acht von zehn (80 Prozent) geben an, hohe IT-Sicherheitsstandards zu pflegen, und sieben von zehn (69 Prozent) schulen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig zu diesem Thema. 63 Prozent führen regelmäßige Sicherheitsaudits durch.</p>



<p>„Logistikunternehmen werden vermehrt zum Ziel von Cyberangriffen. Die Unternehmen ziehen ihre Sicherheitsmaßnahmen hoch – und das ist richtig so“, erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Die größte Schwachstelle ist der Mensch. Beschäftigte müssen entsprechend regelmäßig für Sicherheitsrisiken sensibilisiert werden, und sie brauchen Instrumente, um sich und ihr Unternehmen schützen zu können.“</p>



<p>Generell stellt die IT- und Datensicherheit sieben von zehn Logistikunternehmen (70 Prozent) bei der Digitalisierung vor Probleme.</p>



<p><strong>Fachkräftemangel bremst die Digitalisierung</strong></p>



<p>Allerdings bremst Bitkom zufolge der Mangel an Fachkräften diese Bemühungen um mehr Cybersicherheit wie auch die Digitalisierung der Logistik insgesamt. So sehen neun von zehn Logistikunternehmen in Deutschland (89 Prozent) den Fachkräftemangel beziehungsweise Mangel an Know-how als größtes Hemmnis beim Einsatz digitaler Anwendungen in der Logistik. In drei von fünf Unternehmen (62 Prozent) fehlen derzeit IT-Fachkräfte und 87 Prozent beklagen einen Mangel an Digitalkompetenz in der Belegschaft.</p>



<p>„Die Digitalisierung ist zukunftsentscheidend für eine Branche, die uns alle mit den wichtigsten Dingen im Alltag versorgt“, so Rohleder. „Damit digitale Technologien schneller und umfassender zum Einsatz kommen können, braucht es eine systematische Stärkung und gezielte Investitionen in digitales Know-how.“</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 42 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-42-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 19:21:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktor Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtkosten senken]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energieeffiziente Roboter Yaskawa-Roboter mit Bremsenergie-Rückspeisung: Yaskawa bietet eine technische Lösung zur Rückspeisung von Roboter-Bremsenergie in das Stromnetz – serienmäßig und ohne zusätzliche Hardware. Alle größeren Motoman-Roboter der Baureihen ab ca. 50 Kilogramm Traglast und mit der aktuellen YRC1000-Robotersteuerung sind in der Lage, kinetische Energie aus Ab- und Seitwärtsbewegungen direkt in 400 Volt Wechselstrom bei 50&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-42-2022/">Weiterlesen</a></p>
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<p><strong>Energieeffiziente Roboter</strong></p>



<p>Yaskawa-Roboter mit <a href="https://www.technische-logistik.net/news/energieeffiziente-roboter.html">Bremsenergie-Rückspeisung</a>:</p>



<p>Yaskawa bietet eine technische Lösung zur Rückspeisung von Roboter-Bremsenergie in das Stromnetz – serienmäßig und ohne zusätzliche Hardware. Alle größeren Motoman-Roboter der Baureihen ab ca. 50 Kilogramm Traglast und mit der aktuellen YRC1000-Robotersteuerung sind in der Lage, kinetische Energie aus Ab- und Seitwärtsbewegungen direkt in 400 Volt Wechselstrom bei 50 Hertz umzuwandeln und ins Netz zurückzuspeisen. Der Energiebedarf des Roboters reduziert sich damit je nach Bewegungsmuster deutlich.</p>



<p>Voraussetzung für diese Energierückspeisung ist die Standard-Robotersteuerung YRC1000 in Verbindung mit den größeren Robotern ab ca. 50 Kilogramm Traglast.</p>



<p>Industrieroboter führen bei ihren sehr vielfältigen Aufgaben – wie Handling, Palettieren, Fügen oder Bearbeiten – auch viele Abwärts- oder Seitwärtsbewegungen aus, bei denen die Servomotoren Energie abbauen und potentiell Strom erzeugen können. Bisher, bei älteren oder anderen Robotermodellen auf dem Markt, wird die dadurch entstehende Energie steuerungstechnisch durch elektrische Widerstände in Abwärme umgewandelt und ungenutzt an die Umgebung abgegeben.</p>



<p>Bei der Yaskawa-Lösung wird die elektrische Energie auch ohne zusätzliche Hardware ins Betreiber-Netz rückgespeist und weitergenutzt. Wie hoch die Einsparung dabei im Einzelnen ist, hängt laut Yaskawa im Wesentlichen&nbsp;von der Aufgabe und dem individuellen Bewegungsmuster des Roboters ab. Einsparungen liegen nach Angaben von Yaskawa im Bereich von 8 Prozent bis zu 25 Prozent. Das kann durchaus jährlichen Einspeisungen von rund 2.800 Kilowattstunden, 1.600 Kilogramm CO2&nbsp;und 1.200 Euro pro Jahr führen.</p>



<p>Weitere Effizienzpotenziale erschließen die Motoman Roboter durch ihre schlanke und kompakte Bauform mit geringen bewegten Massen sowie durch das schnelle Einfallen von Bremsen bei Bewegungspausen, um die aktive Positionsregelung bei Nichtgebrauch abzuschalten. Intelligente Betriebskonzepte des Betreibers, die beispielsweise auch die automatische Abschaltung der Roboter in planbaren Pausen vorsehen, tragen zusätzlich zur Energieeinsparung bei.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.technische-logistik.net/news/energieeffiziente-roboter.html">Energieeffiziente Roboter &#8211; | News | Technische Logistik &#8211; Hebezeuge Fördermittel (technische-logistik.net)</a></p>



<p><strong>Wasserstoff: Die bevorzugte Antriebstechnologie</strong></p>



<p>Die Bundesvereinigung Logistik (BVL) hat in einer gemeinsamen Befragung mit der DHL und dem Technologieunternehmen Here unter 100 Unternehmen aus Industrie, Handel und Logistikdienstleistung ermittelt, welche Maßnahmen zur <a href="https://transport-online.de/news/wasserstoff-die-bevorzugte-antriebstechnologie-77177.html">Reduzierung von CO2</a> im Fokus stehen und welche Rolle Antriebstechnologien dabei spielen. Die Bewertungsskala reichte dabei von 1 (sehr geringe Nutzung) bis 7 (sehr intensive Nutzung).</p>



<p><em>Nutzung von Diesel geht zurück</em></p>



<p>Nach den bevorzugten Antriebstechnologien der kommenden Jahre für ihre Lkw-Flotten befragt, präferierten die meisten die meisten Unternehmen Wasserstoff (5,09), gefolgt von Elektromobilität (4,77) und dem herkömmlichen Dieselantrieb (4,40). Erst danach folgen LNG oder CNG (3,82 und 3,09). Einig sind sich die Befragten, dass die Nutzung von Dieselantrieben strak zurück gehen wird. Eine Umstellung scheitert aber derzeit vor allem noch an der Verfügbarkeit sowohl der alternativen Antriebe als auch Lade- und Tankpunkte, heißt es vonseiten der BVL.</p>



<p>Lediglich 35 Prozent der Befragten haben bereits einen Zeitpunkt definiert, zu dem sie in ihrem Flotteneinsatz klimaneutral sein wollen. Dabei fällt der Studie zufolge auf, dass die Logistikdienstleister hier ambitionierter sind als Industrie und Handel. Während letztere im Schnitt bis 2035 klimaneutral sein wollen, möchten das die Logistikdienstleister bereits bis 2033 schaffen. Nur rund 40 Prozent der Befragten geben an, dass ihr Unternehmen schon einmal eine CO2-Bilanz erstellt hat. Weitere 30 Prozent bereiten dies gerade vor, 13 Prozent planen das in der Zukunft.</p>



<p><em>Nicht alles ist beeinflussbar</em></p>



<p>In der Studie werde auch deutlich, dass die Unternehmen den CO2-Ausstoß ihrer Transporte nur zu einem Teil direkt beeinflussen können. Die Industrieunternehmen haben nur 26 Prozent der insgesamt befrachteten Flotte in eigener Hand. Selbst bei den Logistikdienstleistern betrage der Anteil nur 47 Prozent, im Handel liege er mit 53 Prozent am höchsten.</p>



<p>„Bei der Befragung hat sich gezeigt, dass bezüglich der Flotten noch erhebliche Anstrengungen nötig sind, um die Klimaneutralität zu erreichen. Aktuell können die Unternehmen aber mangels Verfügbarkeit alternativer Antriebe noch gar nicht so schnell vorangehen, wie sie vielleicht möchten. Die Aussagen zu den wichtigsten Kriterien bei der Auftragsvergabe sind im Zusammenhang mit der Nachhaltigkeitsdebatte allerdings ernüchternd“, so Martin Schwemmer, Geschäftsführer der BVL, bei der Vorstellung der Studie im Rahmen des Deutschen Logistik-Kongress 2022. „Sind in Zeiten fragiler Lieferketten die Aspekte ‚Verfügbarkeit‘, ‚Qualität‘ und ‚Flexibilität‘ nachvollziehbar auf den vorderen Plätzen, so wird das Ranking auch jetzt immer noch vom Kriterium ‚Preis‘ angeführt. Nachhaltigkeit und Emissionen werden zwar als verhältnismäßig wichtig betrachtet, liegen diese bei den Kriterien für eine Auftragsvergabe dennoch auf den letzten Plätzen.“</p>



<p>Quelle: <a href="https://transport-online.de/">https://transport-online.de/</a></p>



<p><strong>Grüner Wasserstoff hilft Klima</strong></p>



<p>Wasserstoff ist wichtig, um die Klimaziele zu erreichen. Drei Projekte helfen dabei, die nachhaltige Energie marktfähig zu machen.</p>



<p>Will Deutschland seine&nbsp;<a href="https://www.deutschland.de/de/klimawandel">Klimaschutzziele</a>&nbsp;erreichen, braucht es&nbsp;<a href="https://www.deutschland.de/de/topic/umwelt/gruener-wasserstoff-energietraeger-der-zukunft">grünen Wasserstoff</a>. Denn mit Wasserstoff lassen sich die größten Treibhausgas-Verursacher klimafreundlich betreiben – wie zum Beispiel in der Chemie- und Stahlindustrie – oder Treibstoff für LKWs, Schiffe und Flugzeuge herstellen oder ersetzen. Grüner Wasserstoff wird CO2-frei produziert, denn bei der Elektrolyse, die Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt, wird ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien eingesetzt. Noch ist das Verfahren allerdings teuer.</p>



<p>In drei Leitprojekten der&nbsp;<a href="https://www.deutschland.de/de/topic/umwelt/wasserstoff-der-schluessel-zur-energiewende">Nationale Wasserstoffstrategie</a>&nbsp;der Bundesregierung entwickeln Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam Lösungen, um die klimafreundliche Energiequelle marktfähig zu machen und ihre industrielle Produktion, den Transport und die Nutzbarkeit zu ermöglichen. Hier erfahrt ihr, welche Projekte das sind und was sie erreichen wollen.</p>



<p>Voraussetzungen schaffen: H2Giga</p>



<p>H2Giga will die serienmäßige Herstellung von Elektrolyseuren unterstützen. Sie werden benötigt, um mit Hilfe elektrischen Stromes eine chemische Reaktion, die Elektrolyse, herbeizuführen. Zwar gibt es bereits leistungsfähige Elektrolyseure, die allerdings größtenteils in Handarbeit hergestellt werden. Damit effiziente, langlebige, robuste, günstige und skalierbare Elektrolyseure in Zukunft seriell hergestellt werden können, arbeiten Elektrolyseur-Hersteller, Zulieferer aus verschiedenen Technologiebereichen sowie Forschungseinrichtungen und Universitäten gemeinsam am Projekt H2Giga.</p>



<p>Grünen Wasserstoff aus dem Meer: H2Mare</p>



<p>H2Mare&nbsp;will&nbsp;<a href="https://www.deutschland.de/de/topic/umwelt/deutsche-wasserstoff-strategie-das-neue-oel">grünen Wasserstoff</a>&nbsp;direkt auf hoher See produzieren, denn hier herrschen die besten Bedingungen, um klimafreundlich Strom zu erzeugen. Dabei liefern Offshore-Windparks grüne Energie ganz ohne aufwändige Netzbindung: Der Wasser-Elektrolyseur wird direkt in die Windkraftanlage integriert und senkt damit die Infrastrukturkosten ganz erheblich.</p>



<p>Transport ermöglichen: TransHyDE</p>



<p>TransHyDE will eine Wasserstoff-Transport-Infrastruktur entwickeln, denn nur selten wird der Energieträger dort genutzt, wo er hergestellt wird. Nur ein Teil des grünen Wasserstoffs wird in Zukunft in Deutschland selbst produziert werden, der deutlich größere Teil muss aus&nbsp;<a href="https://www.deutschland.de/de/topic/umwelt/energiewende-produktion-von-gruenem-wasserstoff-international">wind- und sonnenreichen Regionen</a>&nbsp;importiert werden. Daher braucht es Infrastrukturen für kurze, mittlere und lange Strecken. TransHyDE wird in Demonstrationsprojekte verschiedene Transport-Technologie testen und analysieren, wie sie künftig in großem Rahmen umgesetzt werden können.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.deutschland.de/">https://www.deutschland.de/</a></p>



<p><strong>Elektromobilität: Trucksters plant E-Lkw für die lange Distanz</strong></p>



<p>Das spanische Start-up für Straßentransport Trucksters hat jüngst angekündigt, mit Beginn des kommenden Jahres <a href="https://logistik-heute.de/news/elektromobilitaet-trucksters-plant-e-lkw-fuer-die-lange-distanz-38286.html">elektrische Lkw</a> auf seinen Korridoren einsetzen und&nbsp;bis Ende 2023 eine erste Fernstrecke ausschließlich mit E-Fahrzeugen bedienen zu wollen.</p>



<p>Die geringere Ladekapazität von Batterien, die Langsamkeit des Ladevorgangs und fehlende Ladestationen, machten es bisher unmöglich, E-Lkw auf langen Strecken einzusetzen, so Trucksters. Aufgrund seines KI- und Big-Data-basierten Relaissystems, bei dem die Lkw auf einer Fernstrecke jeweils immer nur Teilabschnitte fahren, könne Trucksters diese Hindernisse umgehen. Mit Beginn des kommenden Jahres will der Anbieter bereits erste Elektro-Lkw in Betrieb nehmen, deren Anzahl sich im Laufe des Jahres erhöhen soll.</p>



<p><strong>KI für direkte Emissionsminderung</strong></p>



<p>Victor Ortega, Leiter des Nachhaltigkeitsteams bei Trucksters, erklärt:</p>



<p>„Wir arbeiten daran, CO2-Emissionen direkt zu vermeiden, anstatt sie auszugleichen. Unser globales Ziel als Unternehmen ist, das aktuelle System des Langstreckentransports zu verändern. Mithilfe unseres Relaissystems möchten wir es humaner und nachhaltiger gestalten. Deshalb werden wir den Einsatz von Elektro-Trucks auf eigene Initiative beschleunigen<strong>.“</strong>&nbsp;</p>



<p>Trucksters konnte bereits mithilfe des Relaissystems und seiner Korridore, die durch mehrere europäische Länder führen, die Zahl der leeren Lkw im Vergleich zum Branchendurchschnitt nach eigenen Angaben um 50 Prozent reduzieren. Eine der Herausforderungen für das Unternehmen bestehe nun darin, den Übergang zu einem emissionsfreien Fernverkehrsmodell auf der Straße zu beschleunigen.&nbsp;Trucksters arbeite derzeit daran, die Infrastruktur für seine zukünftigen E-Lkw einzurichten und stehe in intensiven Verhandlungen mit Elektrifizierungsherstellern.</p>



<p><strong>Verbesserte Bedingungen von Lkw-Fahrern</strong></p>



<p>Das Trucksters-Team arbeite daran, die Bedingungen von Lkw-Fahrern auf Langstrecken zu verbessern. Dank Big Data und künstlicher Intelligenz müssen die Fahrer nur noch Abschnitte einer Strecke fahren, statt ganze Routen. Der Transportalgorithmus von Trucksters berechnet den optimalen Umschlagplatz, an dem die Ladung von einem anderen Fahrer abgeholt werden kann, der die Ware dann zum nächsten Umschlagplatz oder an den Zielort bringt. Trucksters hat darüber hinaus seit Kurzem eine eigene Abteilung, die sich um das Wohlergehen der Fahrer kümmert.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>In der Logistik werden die Cybersecurity-Maßnahmen verschärft</strong></p>



<p>Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine werden in der Logistik zusätzliche Maßnahmen zum Schutz gegen <a href="https://www.it-daily.net/it-sicherheit/cloud-security/in-der-logistik-werden-die-cybersecurity-massnahmen-verschaerft">Cyberkriminelle</a> ergriffen: Jedes zweite Logistikunternehmen in Deutschland (51 Prozent) hat aus diesem Anlass seine IT-Sicherheitsmaßnahmen verschärft.</p>



<p>Das Management der IT-Sicherheit wird in den meisten Unternehmen entsprechend hoch angesiedelt: In fast neun von zehn Unternehmen (88 Prozent) ist der Bereich IT-Sicherheit auf Vorstands- bzw. Geschäftsführungsebene verankert. Acht von zehn (80 Prozent) geben an, hohe IT-Sicherheitsstandards zu pflegen, und sieben von zehn (69 Prozent) schulen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig zu diesem Thema. 63 Prozent führen regelmäßige Sicherheitsaudits durch. Das zeigt eine repräsentative Befragung von mehr als 400 Logistikunternehmen in Deutschland, die vom Digitalverband Bitkom in Auftrag gegeben wurde. „Logistikunternehmen werden vermehrt zum Ziel von Cyberangriffen. Die Unternehmen ziehen ihre Sicherheitsmaßnahmen hoch – und das ist richtig so“, erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Die größte Schwachstelle ist der Mensch. Beschäftigte müssen entsprechend regelmäßig für Sicherheitsrisiken sensibilisiert werden, und sie brauchen Instrumente, um sich und ihr Unternehmen schützen zu können.“ Generell stellt die IT- und Datensicherheit sieben von zehn Logistikern (70 Prozent) bei der Digitalisierung vor Probleme.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://www.it-daily.net/">https://www.it-daily.net/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 41 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-41-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 19:47:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[LKW Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit: Logistik hat hohe Bedeutung für die Kreislaufwirtschaft Arvato Supply Chain Solutions zeigt in einem aktuellen Whitepaper, welchen Herausforderungen sich Logistikdienstleister für eine gelingende Circular Economy stellen müssen. Der Logistik kommt beim Aufbau und der erfolgreichen Umsetzung eines Kreislaufwirtschaftssystems eine tragende Rolle zu. Das stellt Arvato Supply Chain Solutions nach Eigenangaben in seinem aktuellen Whitepaper&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-41-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nachhaltigkeit: Logistik hat hohe Bedeutung für die Kreislaufwirtschaft</strong></p>



<p>Arvato Supply Chain Solutions zeigt in einem aktuellen Whitepaper, welchen Herausforderungen sich Logistikdienstleister für eine gelingende Circular Economy stellen müssen.</p>



<p>Der Logistik kommt beim Aufbau und der erfolgreichen Umsetzung eines <a href="https://logistik-heute.de/news/nachhaltigkeit-logistik-hat-hohe-bedeutung-fuer-die-kreislaufwirtschaft-38245.html">Kreislaufwirtschaftssystems</a> eine tragende Rolle zu. Das stellt Arvato Supply Chain Solutions nach Eigenangaben in seinem aktuellen Whitepaper „Circular Economy in Logistics“ fest.</p>



<p><strong>Sammeln und sortieren</strong></p>



<p>Wie das Unternehmen mit Sitz in Gütersloh mitteilte, können Logistikdienstleister ihr Supply Chain-Netzwerk strategisch so nutzen und gestalten, dass die Verlängerung des Lebenszyklus und das Produktrecycling durch Reverse Logistics unterstützt werden. Das Produktdesign hinsichtlich der Reparatur-Möglichkeiten, Wiederverwendung und Recyclingfähigkeit müssten darüber hinaus sehr früh in der Lieferkette berücksichtigt werden. Das bedeute nicht nur, Materialien zu sammeln und zu transportieren. Hinzu kämen wertschöpfende Tätigkeiten wie Reparatur, Aufarbeitung, Recycling und die Weiterverteilung. Darüber hinaus können Logistiker die Transparenz erhöhen, Rücksendungen vereinfachen und konsolidieren sowie Sekundärrohstoffe vorsortieren, womit sie zu einem Wegbereiter für die Rückgabe- und Reverse Logistics werden, heißt es in dem Whitepaper.</p>



<p>Um die Rolle des Logistikdienstleisters in der Kreislaufwirtschaft genau zu definieren, wurden im Rahmen des Whitepapers Arvato-Kunden zu diesem Thema befragt. Das Ergebnis zeige, dass Unternehmen mit ihren Kunden und Lieferanten entlang der Wertschöpfungskette zusammenarbeiten müssen. Darüber hinaus erfordere die Kreislaufwirtschaft eine langfristige Zusammenarbeit, und Logistikdienstleister müssten auf diesem Weg beratend und unterstützend tätig sein. Ebenso müssen Logistikanbieter in Technologien wie On-Demand-Verpackungen investieren, die dazu beitragen können, Abfall zu vermeiden oder zu reduzieren. Dabei sollten alle verwendeten Materialien recycelbar und wiederverwendbar sein. Mittelfristig werde erwartet, dass Logistikanbieter ihre Kunden bei der Wiederaufbereitung und -verwendung unterstützen, da sie bereits über die erforderlichen Netzwerke für die Rückgabe und den Versand von Produkten verfügen. Langfristig sollten sie auch in der Lage sein, Produkte zu reparieren und aufzuarbeiten. Da dies derzeit jedoch noch nicht gängige Praxis ist, müssen Logistikanbieter Arvato zufolge hier noch das geforderte Expertenwissen aufbauen, die Organisation der Wertschöpfungsketten grundlegend überdenken sowie Lieferanten und Kunden proaktiv in diese Gespräche einbeziehen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Logistik-IT: Körber will Partner-Ökosystem aufbauen</strong></p>



<p>Der Hamburger Technologiekonzern Körber will die Verfügbarkeit seiner Logistiksoftwarelösungen durch sein neues <a href="https://logistik-heute.de/news/logistik-it-koerber-will-partner-oekosystem-aufbauen-38243.html">Partnerschaftsmodell</a> „EVOLVE“ erhöhen. Das gab das Unternehmen am 13. Oktober bekannt. &nbsp;Das Programm hat sich auf die Fahnen geschrieben, einen maßgeschneiderten Ansatz zu verfolgen, über den angesehene Akteure des gesamten Wirtschaftsfelds Logistik verstärkt adressiert, befähigt und unterstützt werden sollen.</p>



<p>EVOLVE baue auf bestehenden Kooperationen auf und richtet sich an kleine und wachsende Partner ebenso wie an globale Systemintegratoren und Beratungsunternehmen, heißt es in einer Pressemitteilung. Diese könnten über Körbers „One Platform&#8220;-Konzept und ein breites Spektrum an Technologien wie Warehouse Management, Steuerung, Order Management, Voice, Simulation und Robotik Mehrwerte generieren. Das Programm verfügt Körber zufolge über verschiedene Stufen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Mit EVOLVE unterstreiche man die Bedeutung eines kooperativen Ansatzes, der deutlich stärker auf individuelle Bedürfnisse und Maßnahmen ausgerichtet sei, heißt es.</p>



<p>„Körber ist schon heute für tausende von Unternehmen weltweit ein vertrauenswürdiger Partner im Bereich der Supply Chain Software“, so Chad Collins, CEO Software des Körber-Geschäftsfelds Supply Chain. „Unser Partnerprogramm EVOLVE ist ein weiterer wichtiger Schritt, um noch mehr Unternehmen den Zugang zu unserem unvergleichbaren Lösungsangebot zu ermöglichen. Gemeinsam versetzen wir überall auf der Welt Unternehmen in die Lage, die Komplexitäten der Logistik zu bewältigen.“</p>



<p>Rene Hermes, Executive VP und CMO Software im Körber-Geschäftsfeld Supply Chain, ergänzt:</p>



<p>„Ein gesundes Partner-Ökosystem befähigt Unternehmen auf außerordentliche Weise beim Ausbau jener Fähigkeiten, die in der Logistik unabdingbar geworden sind – sowohl heute, als auch hinsichtlich der Anforderungen von morgen. Ein wachsendes Partnernetzwerk trägt den zunehmenden Herausforderungen unserer Branche Rechnung, insbesondere in den Bereichen Digitalisierung, Anlagenoptimierung und Mitarbeiterengagement.“</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Pilotprojekt: Hamburg wird erste Test-Stadt für autonome Lkw</strong></p>



<p>Vor dem Hintergrund des gravierenden Fahrermangels und steigender Warenströme erhält das Konzept <a href="https://transport-online.de/news/pilotprojekt-hamburg-wird-erste-test-stadt-fuer-autonome-lkw-76683.html">autonomes Fahren</a> neuen Aufwind. Die Europäische Kommission hat es sich zum Ziel gesetzt, die Forschung im Bereich autonome Lkw-Verkehre zu fördern und entsprechende Pilotprojekte im operativen Bereich finanziell zu unterstützen. Darunter befindet sich auch das MODI-Projekt, in dem ein Konsortium aus 29 Partnern die Umsetzung von Lösungen für autonome Straßenverkehre erprobt. Mit einem Zuschuss von 23 Millionen Euro wird das Projekt zu über 80 Prozent durch die EU gefördert. Die Mittel werden aus dem Rahmenprogramm Horizont Europa, Europas größtem Finanzierungsprogramm für die Forschung, zur Verfügung gestellt.</p>



<p><strong>Vier Jahre Testdauer</strong></p>



<p>Der Testlauf in Hamburg ist dabei Schauplatz der ersten Anwendung eines intelligenten Lkw in einer städtischen Umgebung. Das Forschungsprogramm und die Erprobung sollen vier Jahre dauern. Dann soll die technische Infrastruktur für die Kommunikation zwischen den Fahrzeugen als auch die Kommunikation zwischen der Straßeninfrastruktur und dem Fahrzeug fertig sein.</p>



<p>Der federführende Partner des Konsortiums, das das Projekt vorschlägt, ist ITS Norway &#8211; ein staatliches Unternehmen, das sich mit der Digitalisierung der norwegischen Verkehrsnetze befasst.&nbsp;Neben Forschungsinstituten und Universitäten unterstützen das Projekt auch private Unternehmen. Das sind:</p>



<p>das erst vor kurzem den deutschen Schwerlastlogistiker Universal Transport übernommen hat (<a href="https://transport-online.de/news/gruber-logistics-big-player-dank-uebernahme-von-universal-transport-75314.html">wir berichteten</a>).</p>



<p>Im Rahmen des MODI-Projekts werden in den vier Jahren Lösungen und Potenziale der höchsten Automatisierungsstufe getestet, ohne dass sich ein Fahrer während der Fahrt im Fahrzeug befindet.&nbsp;Weitere Tests werden auf dem Autobahnkorridor von Rotterdam in den Niederlanden nach Moss in Norwegen durchgeführt, wobei vier Landesgrenzen überquert werden und der Terminalbetrieb in vier verschiedenen nordeuropäischen Häfen unterstützt wird.</p>



<p><strong>Transportketten verbessern</strong></p>



<p>Der automatisierte Verkehr soll einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der europäischen Logistik- und Transportketten leisten. Vorrangiges Ziel ist es, dem Fahrermangel und knappen Transportkapazitäten in Europa zu begegnen. Es gehe dabei nicht darum, den Verkehr vollständig zu automatisieren, sondern darum, die Arbeit der Fahrer zu vereinfachen und sich auf die Arbeitsplätze zu konzentrieren, an denen der Mehrwert der erbrachten Verkehrsleistung am größten ist.</p>



<p>Quelle: <a href="https://transport-online.de/">https://transport-online.de/</a></p>



<p><strong>Neue Wege in der Drohnenlogistik</strong></p>



<p>Das auf Langstreckeneinsätze von Drohnen spezialisierte Unternehmen <a href="https://transport-online.de/news/neue-wege-der-drohnenlogistik-76656.html">Beagle Systems</a> präsentiert auf der Intergeo 2022 vom 18. Bis 20. Oktober in Essen das bundesweit erste Netzwerk von Langstreckendrohnen und zugehörigen Ladestationen. Der Hamburger UAS-Spezialist (UAS = Unmanned Aerial Vehicle) hat bereits an drei Orten in Deutschland einen selbst entwickelten Hangar eingerichtet, auf dem unbemannte Systeme landen, aufgeladen werden und für den nächsten Einsatz bereitstehen.</p>



<p>Ziel ist der Aufbau von insgesamt 20 Stationen, die es dann ermöglichen, jeden beliebigen Punkt in Deutschland innerhalb von einer Stunde per Drohne zu erreichen. Der Einsatz unbemannter Systeme wird damit für gewerbliche Kunden viel schneller und einfacher: Die UAS werden von der Hamburger Beagle-Systems-Zentrale aus gesteuert und vom nächstgelegenen Hangar direkt zum Kunden geflogen.</p>



<p>Wir verkürzen den oft langwierigen Vorlauf für Drohneneinsätze drastisch und ermöglichen Flüge auf Abruf. (Geschäftsführer Oliver Lichtenstein)</p>



<p>Der erste Hangar wurde Ende 2021 im niedersächsischen Hanstedt in der Lüneburger Heide errichtet. Mittlerweile sind Ladestationen auch in Gerolstein (Eifel) und mobil als Anhänger zur bedarfsorientierten Disposition eingerichtet. Von dort aus werden die unbemannten Systeme von Beagle Systems bereits regelmäßig zum Einsatz gebracht.</p>



<p><strong>Personalkosten entfallen vor Ort</strong></p>



<p>Das Besondere: Ein Drohnenflug wird komplett von Hamburg aus gesteuert, Personaleinsatz vor Ort ist somit nicht mehr nötig. Damit entfallen Personalkosten sowie Zeitaufwand für An- und Abfahrt. Unternehmen, die Drohnen einsetzen wollen, benötigen keine eigenen Fluggenehmigungen oder Investitionen in Geräte. Beagle Systems führt auf diesem Weg Drohnenflüge deutlich günstiger durch als andere Anbieter.</p>



<p><strong>Der Hangar</strong></p>



<p>Der selbst entwickelte Hangar ist 2,5 x 3,5 m groß. Er dient Drohnen als Start- und Landeplatz sowie für das Aufladen. Die Drohne fliegt nach einem Einsatz wieder zurück auf den Hangar und bleibt dort bis zum nächsten Auftrag. Beagle Systems ist das bundesweit erste Unternehmen, das ein entsprechendes Hangarnetzwerk aufbaut.</p>



<p>Unser Ziel ist es, so schnell wie möglich flächendeckend in ganz Deutschland Drohnen vor Ort zu haben. Eine EU-weite Expansion ist dann der nächste Schritt. (COO Mitja Wittersheim)</p>



<p><strong>Über Beagle Systems</strong></p>



<p>Beagle Systems ist ein „Drone as a Service“-Anbieter und spezialisiert auf Langstreckenflüge mit unbemannten Flugsystemen. Die Drohnen sind derzeit bereits im Einsatz für die Inspektion und Überwachung großer Infrastrukturanlagen wie beispielsweise Stromnetze.</p>



<p>Quelle: <a href="https://transport-online.de/">https://transport-online.de/</a></p>



<p><strong>Nachhaltigkeit: Transgourmet startet Projekt „Grüne Logistik“</strong></p>



<p>Der Lebensmittelgroßhändler reduziert seine Nachlieferungen, stellt auf <a href="https://logistik-heute.de/news/nachhaltigkeit-transgourmet-startet-projekt-gruene-logistik-38206.html">alternative Antriebsformen</a> um und fördert Klimaschutzprojekte, um sukzessive eine klimaneutrale Belieferung zu erreichen.</p>



<p>Der Lebensmittelgroßhändler Transgourmet will sukzessive einen klimaneutralen Transport bei der Belieferung von Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung einführen. Sein Projekt „Grüne Logistik bei der Kundenbelieferung“ ist zum 1. Oktober gestartet, ließ der Vollversorgerspezialist am 10. Oktober verlauten.</p>



<p>Transgourmet optimiert im ersten Schritt seine Logistikdienstleistungen, um Nachlieferungen zu reduzieren und bei teilnehmenden Kunden Lieferstopps einzusparen. Zudem wird für jeden Kunden, der bereit ist, auf ein paar Stopps zu verzichten, ein Baum gepflanzt. Um den ökologischen Fußabdruck bei den weiter stattfindenden Touren möglichst klein zu halten, stellt das Unternehmen seinen Fuhrpark im zweiten Schritt sukzessive auf alternative Antriebsformen wie biogasbetriebene Lkw um. Geplant ist der Einsatz von etwa 360 solcher Fahrzeuge bis zum Jahr 2030. Auch den Einsatz von anderen alternativen Antrieben wie zum Beispiel Elektroantrieben prüft Transgourmet.</p>



<p>Die verbleibende Menge an CO2&nbsp;kompensiert das Unternehmen im dritten Schritt mit der Förderung von ausgesuchten Klimaschutzprojekten in Kooperation mit Myclimate. Ob energiesparende Solarkocher auf Madagaskar, die Versorgung ärmerer Haushalte und Institutionen in Uganda mit sauberem Trinkwasser oder das Kompostieren von Abfall in Indonesien – diese Projekte sind nach Angaben von Transgourmet Gold-Standard-zertifiziert und sollen dafür sorgen, dass Treibhausgasemissionen in der angestrebten Höhe reduziert werden. Auch werde darauf geachtet, dass diese Projekte gut für die lokale Umwelt und die sozialen Belange der Bevölkerung sind.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 40 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-40-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 19:55:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pilotprojekt: In Berlin kommen die Pakete jetzt mit dem Solarboot Geräuschlos und emissionsfrei erfolgt der Pakettransport in Berlin jetzt über die Wasserstraßen. Die DHL hat einen entsprechenden Pilotversuch gestartet. Gemeinsam mit dem Berliner Hafenlogistiker BEHALA und der Reederei Solarwaterworld AG hat die DHL in Berlin ein neues Pilotprojekt gestartet, bei dem der Pakettransport mit einem&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-40-2022/">Weiterlesen</a></p>
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<p><strong>Pilotprojekt: In Berlin kommen die Pakete jetzt mit dem Solarboot</strong></p>



<p>Geräuschlos und emissionsfrei erfolgt der Pakettransport in Berlin jetzt über die Wasserstraßen. Die DHL hat einen entsprechenden Pilotversuch gestartet.</p>



<p>Gemeinsam mit dem Berliner Hafenlogistiker BEHALA und der Reederei Solarwaterworld AG hat die DHL in Berlin ein neues Pilotprojekt gestartet, bei dem der Pakettransport mit einem <a href="https://www.logistik-watchblog.de/neuheiten/3680-pilotprojekt-berlin-pakete-solarboot.html">Solarboot</a> erfolgt. Das elektrisch angetriebene Schiff ist 10,50 Meter lang und 2,50 Meter breit, fährt geräuschlos und umweltschonend und bringt täglich rund 250 Pakete vom Südhafen in Spandau in den Westhafen. Von da aus treten die Sendungen ihre Reise zu den Kunden an, ebenfalls umweltfreundlich mit elektrischen Lastenrädern.</p>



<p>Der Bonner Logistiker hat bereits jetzt eine E-Zustellflotte von rund 1.000 E-Fahrzeugen sowie mehr als 1.700 elektrischen Lastenrädern in Berlin im Einsatz. Mit dem Solarboot wird der nachhaltige Paketversand nun noch weiter ausgebaut. Außerdem soll mithilfe des Paketbootes getestet werden, wie die Deutsche Post DHL künftig den Transport auf dem Wasser für sich nutzen kann,&nbsp;<a href="https://www.dpdhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2022/deutsche-post-dhl-startet-pakettransport-per-solarschiff-auf-der-spree.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">heißt es in der entsprechenden Mitteilung</a>.</p>



<p>Acht Stunden Fahrtdauer, auch ohne Sonne</p>



<p>Das Solarboot nutzt Photovoltaik auf dem Dach und gewinnt so nachhaltigen Strom, der für den Antrieb verwendet wird. Mit einer Antriebsstärke von fünf Kilowatt kommt das Zustellschiff auf eine Geschwindigkeit von bis zu zwölf Kilometer pro Stunde. Scheint die Sonne, ist die Fahrtdauer unbegrenzt, für bewölkte Tage sorgt die enthaltene Batterie für den Antrieb. Damit lässt sich nach Angaben der DHL sechs bis acht Stunden fahren.&nbsp;</p>



<p>„Es ist ein Pilotprojekt, bei dem wir erneut einen Beitrag zu einer emissionsfreien Zukunft leisten und in Berlin austesten, wie wir unsere Logistik von der Straße auch auf andere Transportwege verlagern können“, so Sven Goerke, Leiter der Niederlassung Berlin Paket. Auch die Berliner Hafen- und Lagergesellschaft BEHALA, Projektpartner des Tests, begrüßen die Verkehrsverlagerung auf die Wasserstraßen. „Dies ist ein erster Schritt für ein größeres Netzwerk im Güterverkehr mit kleinen Schiffseinheiten auf der Wasserstraße“, betont Petra Cardinal, Geschäftsführerin der BEHALA.</p>



<p>Verläuft das Pilotprojekt erfolgreich, werde die DHL einen Ausbau der Solarschiffsflotte prüfen, so der Konzern.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.logistik-watchblog.de/">https://www.logistik-watchblog.de/</a></p>



<p><strong>E-Commerce: Umsätze im deutschen Onlinehandel gehen zurück</strong></p>



<p>Nach einer schwächeren ersten Jahreshälfte aufgrund wachsender Rezessionsängste sind die Gesamtumsätze im <a href="https://logistik-heute.de/news/e-commerce-umsaetze-im-deutschen-onlinehandel-gehen-zurueck-38118.html">E-Commerce</a> mit Waren von Anfang Juli bis Ende September zum Vorjahreszeitraum nominal, das heißt nicht inflationsbereinigt, weiter um 10,8 Prozent auf 19,8 Milliarden Euro (brutto) gesunken. Das berichtet der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) in einer Pressemitteilung vom 5. Oktober. Ein Rückfall auf das Niveau vor der Pandemie ist demnach dennoch nicht erkennbar: Die aufgelaufen Umsätze der ersten drei Quartale dieses Jahres lägen mit 4,4 Prozent unter dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, aber 15 Prozent über dem Vergleichszeitraum des Jahres 2020 und noch immer 27,2 Prozent über dem Vergleichszeitraum des Jahres 2019.</p>



<p>„Der E-Commerce kann sich nicht von der Konsumstimmung abkoppeln. Sogar in Warengruppen, die noch ein leichtes Plus ausweisen, resultiert dies bestenfalls aus der allgemeinen Preissteigerung. Allerdings ist dies kein strukturelles Problem des Vertriebswegs „Internet“. Die Branche ist im dritten Quartal trotz der gegenwärtigen Krise des gesamten Handels gegenüber dem letzten Vor-Corona-Jahr 2019 noch immer 16 Prozent im Plus“, erklärt Martin Groß-Albenhausen, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des bevh.</p>



<p>Direkt nach ihren Ausgabenerwartungen gefragt, gaben im dritten Quartal im Durchschnitt 30,1 Prozent der Kunden an, im Vergleich zum jeweiligen Vormonat „weniger Geld für Waren im Onlinehandel ausgeben zu wollen“. Im zweiten Quartal 2022 waren es noch 26,6 Prozent, im ersten Quartal 2022 nur 18,4 Prozent der Kunden, so der bevh.</p>



<p><strong>Wichtige Ausgaben haben Vorrang</strong></p>



<p>In der Konsumkrise priorisieren die Kunden ihren Konsum neu und schieben nicht-essentielle Einkäufe sowie größere Kostenposten auf: Im Vergleich am stärksten getroffen habe es das Segment „DIY &amp; Blumen“ mit einem Umsatzrückgang von 26,3 Prozent, gefolgt vom Segment „Auto &amp; Motorrad“ (minus 24,3 Prozent) und „Schuhe“ (minus 22,3 Prozent). Auffällig sind auch die Segmente „Schmuck &amp; Uhren“ sowie „Möbel, Lampen &amp; Dekoration“, die Rückgänge von 21,7 beziehungsweise 15,6 Prozent ausweisen. Am „positiven“ Ende des Spektrums liegen Medikamente (plus 4,7 Prozent) sowie Lebensmittel und Bürobedarf mit einem nicht inflationsbereinigten Umsatzplus von jeweils drei Prozent.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Lebensmittellogistik: Versorgungslücken auf dem Land schließen</strong></p>



<p>Supermärkte an jeder Ecke und Lieferdienste, die innerhalb weniger Stunden <a href="https://logistik-heute.de/news/lebensmittellogistik-versorgungsluecken-auf-dem-land-schliessen-38190.html">Lebensmittel</a> und Dinge des täglichen Bedarfs bis vor die Haustür bringen: In Städten ist die Nahversorgung der Bewohner in der Regel mehr als abgedeckt. In ländlichen Regionen ist die Lage jedoch oft eine andere. Die meisten Lebensmittelegschäfte in Dörfern und kleinen Gemeinden haben in den vergangenen Jahrzehnten geschlossen, weil sich der Betrieb häufig nicht lohnt, die nächste Einkaufsmöglichkeit gibt es in der Regel oft erst in der nächstgrößeren Stadt oder Kommune. Eine tatsächliche Nahversorgung, die laut Definition des Bundesumweltministeriums nicht mehr als zehn Gehminuten entfernt sein sollte, findet deshalb in vielen ländlichen Gebieten in Deutschland nicht mehr statt.</p>



<p>„Bewohner auf dem Land müssen häufig deutlich mehr als 15 Kilometer überwinden, wenn sie sich mit Lebensmitteln, Medikamenten oder Drogerieartikeln versorgen wollen. Das ist insbesondere in dünn besiedelten Regionen der Fall“, erläutert Prof. Dr. Ulrich Müller-Steinfahrt vom Institut für angewandte Logistik (IAL) der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt gegenüber LOGISTIK HEUTE.</p>



<p>Auch Versorgungsoptionen abseits des regulären Supermarkts, die in Städten zum Alltag gehören, eigenen sich für ländliche Regionen oft nicht, wie Müller-Steinfahrt betont:</p>



<p>„Für KEP-Dienstleister etwa ist die Belieferung mit Paketen und Waren aufgrund der großen Distanzen nicht kostendeckend zu handhaben. Wenn diese Regionen überhaupt bedient werden, dann meist nur über Click &amp; Collect-Angebote, die Kunden aber auch nur nutzen können, wenn sie selbst mobil sind. Für ältere Menschen oder solche mit Einschränkungen ist das keine Option.“</p>



<p>Welche Chancen und Herausforderungen mit Konzepten für die Nahversorgung auf dem Land verbunden sind und wie die Logistik hinter diesen Projekten aussieht, lesen Sie in der Coverstory der LOGISTIK HEUTE-Ausgabe 10/2022, die am 7. Oktober erschienen ist.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Von Lagerung bis Lieferung: DPD bietet Logistik und Fulfillment aus einer Hand</strong></p>



<p>Kommissionierung, Verpackung, Value Added Services und Versand: <a href="https://www.sazsport.de/handel/logistik/lagerung-lieferung-dpd-bietet-logistik-fulfillment-hand-2803667.html">DPD erweitert das Angebot</a> für klein- und mittelständische Unternehmen über die Logistik hinaus um weitere Fulfillment-Leistungen.&nbsp;</p>



<p>DPD hat bekanntgegeben, das Spektrum von Lagerung bis Lieferung an zentralen Orten zu bündeln. Durch die interne Abwicklung aller Prozesse will der Logistikkonzern späte Bestellannahmen und eine relationsbezogene Priorisierung von Aufträgen für kleine und mittelständische Unternehmen möglich machen.</p>



<p>Eine spezielle Software soll dabei die automatische Verwaltung des gesamten Inventars der Unternehmen abwickeln. Das Go-live werde innerhalb von acht Wochen erfolgen. &#8222;Von nun an übernimmt DPD das Gesamtpaket aus Kommissionierung, Verpackung, Value Added Services und Versand. Dadurch, dass alles aus einer Hand kommt, sind wir unabhängig von anderen Anbietern und können unseren Kunden flexible, bedürfnisorientierte und effiziente Angebote anbieten&#8220;, sagt Walter Johne, Director Fulfillment bei DPD.</p>



<p>Pakete auf Güterzügen</p>



<p>Im Frühjahr hatte DPD angekündigt, neue Wege in der Logistik gehen zu wollen: So sollen bis Ende 2023 fünf Prozent des nationalen DPD-Frachtverkehrs über die Schiene laufen. Der von der Branche lange Zeit eher verschmähte Transportweg gewinnt nun an Bedeutung, wie das DPD-Beispiel zeigt. Angesichts wachsender Paketmengen im Online-Handel sucht die ganze Logistikbranche nach Wegen, um ihren CO₂-Ausstoß zu reduzieren und die Verkehrsbelastung möglichst gering zu halten. DPD sieht das Projekt als weiteren Schritt im Sinne des Klimaschutzes. In der Zustellung setzt die Firma, die der französischen&nbsp;Post gehört, auch Elektrofahrzeuge ein, um für möglichst wenig Luftverschmutzung verantwortlich zu sein.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.sazsport.de/">https://www.sazsport.de/</a></p>



<p><strong>Künstliche Intelligenz: Logistik liegt vor Gesamtwirtschaft</strong></p>



<p>Ob in der Bedarfsprognose, bei der Absatzplanung oder Transportoptimierung: Bereits jedes fünfte Logistikunternehmen in Deutschland (22 Prozent) <a href="https://logistik-heute.de/news/kuenstliche-intelligenz-logistik-liegt-vor-gesamtwirtschaft-38110.html">setzt Künstliche Intelligenz</a> (KI) ein, weitere 26 Prozent planen dies oder diskutieren darüber. Das zeigt eine repräsentative Befragung unter mehr als 400 Logistikunternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland, die vom Digitalverband Bitkom in Auftrag gegeben wurde. Unter „Logistikunternehmen“ versteht Bitkom in dieser Studie ausschließlich Logistikdienstleister, also Transportlogistik (Landverkehr, Schifffahrt, Luftfahrt), Lagerei sowie Post-, Kurier- und Expressdienste.</p>



<p>Die Logistik ist dem Digitalverband zufolge beim Thema KI der deutschen Gesamtwirtschaft deutlich voraus. Zum Vergleich: Über alle Branchen hinweg nutzen laut Bitkom-Informationen lediglich neun Prozent der Unternehmen KI.</p>



<p>„Die Logistikbranche hat erkannt, welches Potenzial KI sowohl im Lager als auch beim Transport bietet und nutzt die Technologie gezielt, um Effizienz, Qualität und Produktivität zu steigern“, kommentiert Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.</p>



<p>Für die Zukunft geht nach Studienangaben mehr als die Hälfte der Logistikunternehmen (58 Prozent) davon aus, dass Künstliche Intelligenz weit verbreitet sein und viele Aufgaben in der Logistik übernehmen wird, etwa die Planung von Routen oder die Vermeidung von Leerfahrten.</p>



<p><strong>Digitalisierung als Kernthema in der Logistik</strong></p>



<p>In der Logistikbranche schätzt sich die Mehrheit der Unternehmen (56 Prozent) der Studie zufolge als Vorreiter beim Thema Digitalisierung ein – in der Gesamtwirtschaft sind es im Vergleich nur 32 Prozent. „Digitalisierung ist in der Logistik kein Rand- sondern ein Kernthema“, so Rohleder. Die meisten Unternehmen beschäftigen sich mit einer ganzen Vielfalt technologischer Lösungen. Weit verbreitet ist etwa Cloud Computing: Fast sieben von zehn Unternehmen (68 Prozent) setzen Cloud Computing in der Logistik ein. Sechs von zehn nutzen IoT-Anwendungen beziehungsweise Sensortechnologien (61 Prozent) sowie Warehouse Management Systeme (59 Prozent). Smartphones oder Tablets werden in 56 Prozent der Logistikunternehmen verwendet und Big Data und Analytics kommen in 41 Prozent zum Einsatz. Genauso viele nutzen digitale Marktplätze (41 Prozent).</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 37 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-37-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 20:23:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung Lieferkette]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[LKW Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Logistik-Indikator: Im dritten Quartal machen sich Zukunftssorgen breit In der deutschen Logistikwirtschaft präsentierte sich das Geschäftsklima im dritten Quartal 2022 im Vergleich zum Vorquartal noch einmal merklich ungünstiger und notierte nur noch bei einem Stand von 87,6 Punkten. Dies geht aus den monatlichen Erhebungen zum Logistik-Indikator hervor, die das Ifo Institut im Auftrag der Bundesvereinigung&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-37-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Logistik-Indikator: Im dritten Quartal machen sich Zukunftssorgen breit</strong></p>



<p>In der deutschen Logistikwirtschaft präsentierte sich <a href="https://logistik-heute.de/news/logistik-indikator-im-dritten-quartal-machen-sich-zukunftssorgen-breit-38020.html">das Geschäftsklima im dritten Quartal</a> 2022 im Vergleich zum Vorquartal noch einmal merklich ungünstiger und notierte nur noch bei einem Stand von 87,6 Punkten. Dies geht aus den monatlichen Erhebungen zum Logistik-Indikator hervor, die das Ifo Institut im Auftrag der Bundesvereinigung Logistik e.V. (BVL) im Rahmen seiner Konjunkturumfragen durchführt. Ursächlich für den Rückgang war laut den Mitteilungen der beiden Institutionen vom 20. September die spürbare Verschlechterung der Geschäftslage und -erwartungen.</p>



<p>Die Entwicklung sei angesichts der galoppierenden Inflation und der anhaltenden Probleme in den Lieferketten nicht überraschend, so Prof. Dr. Thomas Wimmer, Vorstandsvorsitzender der Bundesvereinigung Logistik (BVL), in seinem Kommentar zu den Ergebnissen. Es lohne sich aber ein genauerer Blick auf die Sektoren Industrie und Handel sowie Logistikdienstleistung, da diese die aktuelle Geschäftslage recht unterschiedlich beurteilten.</p>



<p><strong>Unterschiedliches Bild bei Logistikdienstleistern und -anwendern</strong></p>



<p>Bei den Logistikdienstleistern trübten sich die Geschäftsperspektiven deutlich ein und auch die Zufriedenheit mit der aktuellen Geschäftssituation nahm merklich ab. Folglich sank auch der Punktestand des Klimaindikators auf 88,4. Im Vergleich zu den vergangenen drei Monaten verlor die Nachfrage klar an Dynamik, was dazu führte, dass die Auftragsbestände stellenweise als zu niedrig empfunden wurden. Für die nahe Zukunft wurde nur noch vereinzelt mit einer steigenden Nachfrage gerechnet und es wurden auch wesentlich seltener Preissteigerungen anvisiert als zuletzt.</p>



<p>Thomas Wimmer verweist in seinem Kommentar jedoch darauf, dass der Indikator zur aktuellen Situation in diesem Segment im Vergleich zum Vorgängerindikator deutlich weniger zurückging als in Handel und Industrie. Der Indikator bewegt sich ihm zufolge auf einem ähnlichen Level wie etwa im dritten Quartal 2022. Den Grund für diese Entwicklung vermutet Wimmer in Aufholeffekten, resultierend aus den Staus vor den asiatischen Häfen sowie den weiterhin sehr hohen Preise im Seefrachtbereich.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Lieferanten: Stabile Supply Chain wird zentrales Auswahlkriterium</strong></p>



<p>Eine Studie von Ivalua, einem US-französischen Anbieter von cloudbasierten Spend-Management-Lösungen, weist laut einer Pressemitteilung vom 14. September auf einen gestiegenen Stellenwert von <a href="https://logistik-heute.de/news/lieferanten-stabile-supply-chain-wird-zentrales-auswahlkriterium-38005.html">Lieferkettenstabilität</a> bei Beschaffungsentscheidung hin: Fast zwei Drittel (64 Prozent) der befragten Entscheidungsträger im Beschaffungswesen geben demnach an, dass die Sicherstellung der Kontinuität der Lieferkette in ihrem Unternehmen seit der Pandemie an Priorität gewonnen habe; ebenfalls zwei Drittel sagen, dass sie nun enger mit ihren Lieferanten zusammenarbeiten, um die Widerstandsfähigkeit (Resilienz) der Lieferkette zu erhöhen. Doch trotz der Verfügbarkeit neuer Plattformen und Analysetools steckten die Strategien für das Risikomanagement in der Lieferkette nach der Pandemie noch in den Kinderschuhen, analysiert der IT-Anbieter.</p>



<p>Die Studie „Supply Continuity &#8211; A Visual Spotlight“ wurde Unternehmensangaben zufolge von Forrester Consulting im März 2022 im Auftrag von Ivalua durchgeführt. Sie beruht auf einer Umfrage unter 462 Beschaffungsentscheidern in Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitern in Nordamerika, Europa und Asien-Pazifik. Unternehmen, die die Kontinuität ihrer Lieferkette sicherstellen wollen, sieht die Studie weiterhin vor großen Herausforderungen: 30 Prozent der Umfrageteilnehmer geben an, dass sie nicht in der Lage sind, das Gesamtrisiko bei allen Lieferanten effektiv zu bewerten. Darüber hinaus sind 26 Prozent der Befragten der Meinung, dass ihre Unternehmen nicht über angemessene Systeme verfügen, um eine Reaktion auf eine Unterbrechung der Lieferkette zu definieren und auszulösen, während ein Viertel (25 Prozent) nicht in der Lage ist, das Risiko einzelner Lieferanten effektiv zu bewerten.</p>



<p><strong>Coronapandemie lässt Unternehmen umdenken</strong></p>



<p>Die Studie ergab Ivalua zufolge auch, dass Lieferanten für die erfolgreiche Sicherstellung der Lieferkontinuität für entscheidend gehalten werden. Fast sieben von zehn Unternehmen (68 Prozent) sehen in den Lieferanten eine Quelle der Differenzierung, während 66 Prozent der Unternehmen laut den Studienergebnissen nun mit den Lieferanten zusammenarbeiten, um die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette zu erhöhen. Mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Unternehmen plant, in Zukunft mit mehr Lieferanten zusammenzuarbeiten – dies sei die wichtigste geplante Änderung der Lieferantenstrategie in den nächsten zwei Jahren, so das Softwareunternehmen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>IAA Transportation 2022: MANN+HUMMEL Lösungen für eine saubere Mobilität</strong></p>



<p><strong>Erstmals seit 2018 kommen auf der IAA TRANSPORTATION in Hannover (20. bis 25. September 2022) wieder alle relevanten Akteure der Transport- und Logistikbranche zusammen, darunter Fahrzeughersteller, Zulieferer sowie Technologie- und Infrastrukturanbieter. Im Fokus stehen klimafreundliche, innovative Konzepte und die technologische Transformation des gesamten Transportwesens. Auch beim Ludwigsburger Filtrationsspezialisten MANN+HUMMEL sieht man dem Branchentreff mit hohen Erwartungen</strong></p>



<p><strong>Entgegen</strong></p>



<p>Wertvoller Branchentreff&nbsp;</p>



<p>„Wir sind langjähriger Aussteller und freuen uns, nach der Corona-Pause wieder mit dabei zu sein“, sagt Harald Späth, President and General Manager Original Equipment der MANN+HUMMEL Gruppe. „Die IAA TRANSPORTATION ist eine zentrale, globale Branchenplattform, wo sich Kunden und Partner über aktuelle Themen austauschen. Zahlreiche internationale Anbieter sind dort vertreten, das Who-is-who der gesamten Branche. Daher verspreche ich mir viele interessante Gespräche auch jenseits einzelner Projekte, etwa über neue Mobilitätskonzepte für den urbanen Bereich. Transport und Logistik sind für uns ein wichtiges strategisches Wachstumsfeld. Vor dem Hintergrund der aktuellen Transformationsprozesse wird die Messe in diesem Jahr für uns und mit Sicherheit auch viele andere Aussteller noch spannender.“</p>



<p>Neue Antriebsformen, saubere Luft und intelligente Systeme&nbsp;</p>



<p>Neben der viel diskutierten <a href="https://www.speed-magazin.de/emobility/news/iaa-transportation-2022-mann+hummel-loesungen-fuer-eine-saubere-mobilitaet_86261.html">Antriebswende</a> zählten vor allem Nachhaltigkeits- und Digitalisierungsstrategien zu den drängendsten Aufgaben der nahen Zukunft, so Späth. Als ein führendes, weltweit vertretenes Unternehmen im Bereich der Filtration reagiere MANN+HUMMEL auf diese Transformationstreiber mit mehreren ineinander greifenden Handlungssträngen: „Im Mittelpunkt unseres Messeauftritts stehen neue Antriebsformen, die Verbesserung der Luftqualität und smarte Services. Lösungen wie der Bremsstaubpartikelfilter sorgen für saubere Luft, andere für eine längere Haltbarkeit einzelner Fahrzeugkomponenten. Daneben optimieren wir unsere Produkte laufend unter Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus (Life Cycle Assessment). Daraus abgeleitet arbeiten wir beispielsweise am verstärkten Einsatz alternativer und recycelter Materialen für einen insgesamt nachhaltigeren Ressourceneinsatz.“&nbsp;</p>



<p>„Lkw-Branche ist offen für neue Technologien“&nbsp;</p>



<p>Mit innovativen Produkten für Brennstoffzelle und Elektromotor unterstützt MANN+HUMMEL seine Kunden bei der Umstellung auf neue Antriebe. Gleichzeitig werden aber auch Komponenten für den Verbrenner konsequent weiterentwickelt. „Wir denken, dass mittel- und langfristig unterschiedliche Antriebskonzepte, je nach Anwendung, eingesetzt werden“, sagt Harald Späth. „Deshalb bieten wir Lösungen für alle Antriebssysteme.“ Insgesamt finde jedoch längst ein Umdenken statt. Generell sei die Lkw-Branche offen für neue Technologien. Etablierte und neue Player am Markt vertrauen auf MANN+HUMMEL.“&nbsp;</p>



<p>Dies gilt weltweit. Elemente von MANN+HUMMEL finden sich in vielen neuen Motoren und Fahrzeugen. So startete bei der österreichischen Post Anfang September ein Pilotprojekt mit zwei eSprintern von Mercedes-Benz, ausgerüstet mit Feinstaubfiltern von MANN+HUMMEL – „ein Beitrag zu besserer Luft- und damit Lebensqualität in Städten“, erklärt Späth. Als 2021 in China der neue Abgasstandard „China 6“ eingeführt worden sei, habe man „einen ganzen Schwung neuer Aufträge bekommen. Mit unseren Produkten unterstützen wir den Wandel auch dort.“&nbsp;</p>



<p>„Energie, Emissionen und Kosten einsparen“&nbsp;</p>



<p>Bei der umweltfreundlichen Transformation des Transports gewinnen Sensoren und digitale Steuerungseinheiten zunehmend an Bedeutung. „Moderne Filtrationslösungen ermöglichen eine der tatsächlichen Nutzung angepasste, vorausschauende Wartung, durch die sich Energie, Emissionen und letztlich auch Kosten einsparen lassen“, sagt Späth. „In Fragen der Nachhaltigkeit stellt die Filtration somit eine Schlüsseltechnologie dar.“</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.speed-magazin.de/">https://www.speed-magazin.de/</a></p>



<p><strong><a href="https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2022-09/57083604-emissionsfreies-fahren-mit-gruenem-wasserstoff-gp-joule-stellt-auf-der-iaa-transportation-das-neue-komplettpaket-fuer-die-logistik-vor-007.htm">Emissionsfreies Fahren mit grünem Wasserstoff: GP JOULE stellt auf der IAA Transportation das neue Komplettpaket für die Logistik vor</a></strong></p>



<p>Die Transportbranche steht vor großen Herausforderungen: dem Wunsch nach <a href="https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2022-09/57083604-emissionsfreies-fahren-mit-gruenem-wasserstoff-gp-joule-stellt-auf-der-iaa-transportation-das-neue-komplettpaket-fuer-die-logistik-vor-007.htm">emissionsfreier Mobilität</a> steht ein nur bedingt voranschreitender Ausbau der Infrastrukturen gegenüber. GP JOULE HYDROGEN zeigt auf der IAA Transportation in Hannover Lösungswege mit 100 % grünem Wasserstoff auf. Am Pressetag am 19. September und an den regulären Messetagen vom 20. bis 25. September erfahren Besucherinnen und Besucher in Halle 24 an Stand D31, wie GP JOULE HYDROGEN den Einfach-Einstieg in die emissionsfreie Logistik ermöglicht.<br><br>&#8222;Mit unserem übergreifenden Ansatz ermöglichen wir das CO2-freie Fahren mit grünem Wasserstoff und einen einfachen Einstieg in den emissionsfreien&nbsp;Transport. Wir übernehmen die Herstellung des grünen Kraftstoffs, bauen und betreiben Tankstellen, besorgen Fahrzeuge und kümmern uns um Finanzierung und Fördermittel&#8220;, sagt André Steinau, Geschäftsführer GP JOULE HYDROGEN: &#8222;Wasserstoffmobilität ist der entscheidende Schlüssel in der Logistik, weil sie kurze Betankungszeiten und hohe Reichweiten bei kaum Nutzlasteinbußen möglich macht.&#8220;<br><br>Das Engagement des bundesweit agierenden Unternehmens setzt an den neuralgischen Punkten des Antriebswechsels an. Zunächst müssen für Logistik- und Transportbetriebe die entstehenden Kosten langfristig planbar sein, die neue Kraftstoffversorgung krisensicher und zuverlässig. Hier punktet der grüne Wasserstoffproduzent mit eigenen Erzeugungsanlagen, die mit erneuerbaren Energien aus der Region gespeist werden. Als nächstes braucht es einen Ort, der die Kraftstoffproduktion mit den Fahrzeugen verbindet: die Tankstelle. GP JOULE HYDROGEN errichtet und betreibt Wasserstofftankstellen &#8211; mit 350 und 700 bar und guter Erreichbarkeit für LKW, Busse und PKW.<br><br>Fahrzeuge mit neuen Antriebstechnologien bedeuten oft ein hohes Investitionsvolumen für Unternehmen. Dafür bietet GP JOULE HYDROGEN risikominimierende Lösungen an, inklusive Versicherung und Full-Service. Auf Wunsch schult GP JOULE HYDROGEN auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und kümmert sich um den technischen Service in Betriebsnähe.<br><br>Der Schlüssel zum Erfolg: Expertise und ein&nbsp;starkes&nbsp;Netzwerk<br><br>Für sein Angebot greift GP JOULE auf über zehn Jahre Erfahrung in der Wasserstoffentwicklung zurück. Im Landkreis rund um seinen Standort in Nordfriesland hat das Unternehmen Deutschlands größtes, grünes Wasserstoffmobilitätsprojekt &#8222;eFarm&#8220; realisiert und betreibt heute mehrere selbst errichtete Produktionsstandorte und Tankstellen, hat Brennstoffzellenfahrzeuge und Fördermittel akquiriert.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.finanznachrichten.de/">https://www.finanznachrichten.de/</a></p>



<p><strong>Marktübersicht: Transport-Management-Systeme für jeden Bedarf</strong></p>



<p>Welches <a href="https://logistik-heute.de/news/marktuebersicht-transport-management-systeme-fuer-jeden-bedarf-37765.html">Transport-Management-System</a> passt am besten für welches Unternehmen? Und welche Anbieter gibt es überhaupt? Eine Marktübersicht zu TMS gibt Orientierung &#8211; mit Download-Möglichkeit.</p>



<p>Die Suche nach der passenden TMS-Lösung fürs eigene Unternehmen kann eine echte Herausforderung sein: Wie viele geeignete Anbieter gibt es überhaupt? Wie lassen sich die Lösungen in das eigene Software-Ökosystem integrieren? &nbsp;Und welcher Anbieter ist für Unternehmen meiner Größe ausgerichtet? Eine Marktübersicht zu Transport-Management-Systemen (Stand: Anfang September 2022) ist unter dem untenstehenden Download-Link zu finden. Sie enthält ausführliche Informationen über Anbieter, TMS-Systeme und deren Funktionalitäten.</p>



<p>Basis des Marktüberblicks ist der&nbsp;<a href="https://technologieradar.de/matchmaker">BVL Matchmaker</a>. &nbsp;Er bietet die Möglichkeit, durch eine Onlinerecherche zahlreiche Softwarefragen aus der Logistik zu beantworten – beispielsweise bei aktuell circa 100 verschiedenen Anbietern und Lösungen im Bereich TMS. Der BVL Matchmaker ist eine Initiative der Bundesvereinigung Logistik e. V. (BVL), der Trovarit AG und des Supply Chain Competence Center Groß &amp; Partner.</p>



<p>Weitere Einblicke in das Thema TMS gibt auch ein Trendbericht in der Septemberausgabe von LOGISTIK HEUTE. Er beleuchtet, wie sich die Seifert Logistics Group mit einer Mischung aus Flexibilität und Standardisierung gegen Störungen in der Supply Chain und für individuelle Anforderungen der Kunden wappnet. LOGISTIK HEUTE 9/22 ist am 16. September erschienen.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




<p>Der Beitrag <a href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-37-2022/">Logistik News KW 37 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://fr8control.com">flex2know GmbH - DER Frachtkostenoptimierer</a>.</p>
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		<title>Logistik News KW 36 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-36-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 19:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung Lieferkette]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtkosten senken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Logistik-IT: Sharing-Plattform für Nutzfahrzeuge Das Kölner Start-up Colonia Technologies, Anbieter einer digitalen Sharing-Plattform für Nutzfahrzeuge, hat sich auf die Fahnen geschrieben, es Flottenbesitzern zu ermöglichen, Sattelzugmaschinen und Auflieger flexibel im Fullservice-Paket anzumieten sowie ihre ungenutzten Fahrzeuge zu vermieten. Das Managen von Flotten sei heute für alle Beteiligten ein sehr komplexes Geschäft, argumentiert das Unternehmen in&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-36-2022/">Weiterlesen</a></p>
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<p><strong>Logistik-IT: Sharing-Plattform für Nutzfahrzeuge</strong></p>



<p>Das Kölner Start-up Colonia Technologies, Anbieter einer digitalen <a href="https://logistik-heute.de/news/logistik-it-sharing-plattform-fuer-nutzfahrzeuge-37825.html">Sharing-Plattform</a> für Nutzfahrzeuge, hat sich auf die Fahnen geschrieben, es Flottenbesitzern zu ermöglichen, Sattelzugmaschinen und Auflieger flexibel im Fullservice-Paket anzumieten sowie ihre ungenutzten Fahrzeuge zu vermieten.</p>



<p>Das Managen von Flotten sei heute für alle Beteiligten ein sehr komplexes Geschäft, argumentiert das Unternehmen in einer Pressemitteilung von Ende August: Die schwankende Auftragslage erfordere eine sehr hohe Flexibilität. In Stoßzeiten bremse der teure und langsame Zugang zu einer begrenzten Auswahl an Straßenfahrzeugen Unternehmen aus. Gleichzeitig seien Transport- und Logistikunternehmen in ruhigeren Zeiten mit einer schlechten Auslastung konfrontiert.</p>



<p><strong>Partnerunternehmen in ganz Deutschland</strong></p>



<p>Colonia adressiert mit einer neu gelaunchten digitalen Sharing-Plattform dieses Problem: Flottenbesitzer erhalten Firmenangaben zufolge über die Plattform schnellen und flexiblen Zugang zum geeigneten Fahrzeug. Für den Zugang verlangt das Unternehmen eine feste monatliche Gebühr. Man arbeite mit Partnerunternehmen in ganz Deutschland zusammen, heißt es vonseiten des Anbieters. So kann das LogiTech-Start-up Eigenangaben zufolge Kunden eine große geographische Abdeckung und eine breite Auswahl an Fahrzeugen gewährleisten. Digitale einfache Prozesse ermöglichten dabei die erforderliche Schnelligkeit und Bedienerfreundlichkeit, heißt es.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Deutsche Bahn will Wasserstoff für die Industrie transportieren</strong></p>



<p>Die&nbsp;<a href="https://www.manager-magazin.de/thema/deutsche_bahn/">Deutsche Bahn</a>&nbsp;bringt sich als Lieferant großer Mengen Wasserstoffs für die Industrie ins Gespräch. Mit Energieversorgern habe man ein Konzept erarbeitet, wie Wasserstoff in den bestehenden <a href="https://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/deutsche-bahn-transport-von-wasserstoff-als-pipeline-alternative-geplant-a-5975a201-ffa5-46e8-947e-ae463dc98060">Kesselwagen</a> der Güterbahn von den Seehäfen ins Hinterland transportiert werden könne, teilte die Bahn am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur mit. Dies sei eine effiziente Alternative zum aufwendigen Bau von Pipelines. Die Konkurrenten der Bahn hingegen sehen auch Hindernisse für den Bahn-Transport. &#8222;Grüner&#8220; Wasserstoff gilt als einer der Hoffnungsträger im Kampf gegen den Klimawandel, vor allem für diejenigen industriellen Anwendungen, in denen eine Elektrifizierung nicht möglich ist. Bislang gibt es aber weder größere Mengen zu wettbewerbsfähigen Preisen noch die erforderlichen Lager- und Verteilnetze. Weil hierzulande die benötigten Mengen noch für viele Jahre nicht verfügbar sein werden, wird&nbsp;<a href="https://www.manager-magazin.de/thema/deutschland/">Deutschland</a>&nbsp;auf Importe angewiesen sein. Die Deutsche Bahn will den in Flüssigkeiten gebundenen Wasserstoff so, wie er ist, in die Kesselwagen verladen. Erst bei den Empfängern in der Industrie soll der Wasserstoff von seinem Trägermedium separiert werden, sodass er als Energieträger genutzt werden kann. &#8222;So schaffen wir für die deutsche Wirtschaft eine sichere und leistungsfähige Lieferkette&#8220;, warb Cargo-Chefin&nbsp;<strong>Sigrid Nikutta</strong>&nbsp;(53).</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.manager-magazin.de/">https://www.manager-magazin.de/</a></p>



<p><strong>Volumenscanner: Auch unebene Flächen erfassen</strong></p>



<p>Der auf Kommunikationstechnik spezialisierte Anbieter Adva Optical Networking und der Softwarespezialist Heidler Strichcode haben einer Pressemeldung zufolge eine neue Version des <a href="https://logistik-heute.de/news/volumenscanner-auch-unebene-flaechen-erfassen-37826.html">Volumenerfassungssystems</a> „palettcube“ entwickelt, die bei Adva im Warenausgang in Betrieb ist. Demnach war Adva auf der Suche nach einer Volumenscanning-Lösung, die auch unebenen Flächen und herausfordernden Verpackungsformen exakte Ergebnisse garantiert. Damit sollen dem Kommunikationsexperten zufolge fehlerhafte Abmessungen per Hand an den Packstücken ersetzt werden.</p>



<p><strong>Gemeinsam getestet</strong></p>



<p>Um die Genauigkeit der Stammdaten zu erhöhen und so langfristig Transportkosten einzusparen, war das Unternehmen bereit, die Finalisierung der neuen Generation des palletcube bis zur Serienreife zu begleiten. Im Warenausgang des Hauptsitzes im thüringischen Meiningen startete im August 2021 der Test in enger Abstimmung, um das System gemeinsam Stück für Stück zu optimieren, heißt es in der Meldung.</p>



<p>„Zunächst haben wir ebene und nicht spiegelnde Oberflächen vermessen, die in der Folge immer komplexer und realistischer anhand unseres üblichen Warenausgangs wurden“, blickt Mathias Schumann, Director Operation für den Bereich Global Logistics bei Adva, auf die Anfänge des palletcube zurück.</p>



<p>Zur Sicherung der Messergebnisse wurden alle Daten sechs Monate lang händisch nachgeprüft und Heidler Strichcode gemeldet. Seit Januar diesen Jahren sei der palletcube so ausgereift, dass keine generellen Nachmessungen mehr erfolgen. Dadurch ist die Neuentwicklung „fixer Bestandteil unserer Prozesslandschaft“, so der Logistik-Verantwortliche.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Logistikdienstleistung: DB Schenker soll abgestoßen werden</strong></p>



<p>Die Bundesregierung und die Deutsche Bahn haben sich laut einem Bericht auf den Verkauf der Deutsche Bahn-Logistiktochter DB <a href="https://logistik-heute.de/news/logistikdienstleistung-db-schenker-soll-abgestossen-werden-37816.html">Schenker</a> geeinigt.&nbsp;</p>



<p>Die Bundesregierung habe sich mit der Deutschen Bahn darauf geeinigt, dass die Logistiktochter DB Schenker verkauft werde, hat die Nachrichtenagentur Reuters am 8. September unter Berufung auf Regierungs- und Unternehmensquellen gemeldet. Der Aufsichtsrat der staatlichen Deutschen Bahn werde diesem Verkauf so bald wie möglich zustimmen, hieß es. Sowohl ein Direktverkauf als auch ein Börsengang sollen Optionen sein.</p>



<p>Gegenüber der Zeitung Transport, die wie LOGISTIK HEUTE im Münchner HUSS-VERLAG erscheint, bestätigten gut unterrichtete Kreise&nbsp;aus dem DB Schenker-Konzern diese Absichten.&nbsp;Aus der DB Schenker-Pressestelle hieß es, wie die Zeitung Transport berichtet, zu den Verkaufsabsichten kurz und knapp:&nbsp;„kein Kommentar“.</p>



<p>DB Schenker ist mit rund 76.100 Beschäftigten an mehr als 1.850 Standorten in über 130 Ländern ein global tätiger Logistikdienstleister. Das Unternehmen bietet Landverkehr, Luft- und Seefracht sowie Logistiklösungen und Supply Chain Management. Im Jahr 2022 feiert DB Schenker das 150. Firmenjubiläum.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Logistikimmobilien: Deutsche Spitzenmieten steigen um 20 Cent pro Quadratmeter</strong></p>



<p>In 70 Prozent der von&nbsp;Garbe Research untersuchten europäischen Märkte für <a href="https://logistik-heute.de/news/logistikimmobilien-deutsche-spitzenmieten-steigen-um-20-cent-pro-quadratmeter-37789.html">Logistikimmobilien</a> gab es seit dem Ende des zweiten Halbjahres 2021 einen deutlichen Anstieg der Mietpreise.</p>



<p>Die Nachfrage nach Logistikimmobilien in Europa hält weiterhin an und lässt die Mietpreise signifikant steigen. Diese Entwicklung wird im Neubaubereich zudem durch gestiegene Bau- und Finanzierungskosten forciert. Zu diesen Erkenntnissen kommt Garbe Research in seiner aktuellen Garbe Pyramid Map zum ersten Halbjahr 2022, eine Renditen- und Mietenkarte für die 122 wichtigsten europäischen Teilmärkte für Logistikimmobilien in 23 Ländern.</p>



<p>Insgesamt verzeichneten 70 Prozent der untersuchten europäischen Märkte seit dem Ende des zweiten Halbjahres 2021 einen deutlichen Anstieg und bei 30 Prozent der Märkte gab es keine Veränderung der Mietpreise. Bemerkenswert dabei: In keiner Region sanken die Mietpreise.</p>



<p>Insbesondere in Manchester (0,8 Euro/Quadratmeter/Monat), Newcastle (0,7 Euro/ Quadratmeter /Monat), London-Heathrow, Köln und Prag (0,6 Euro/ Quadratmeter /Monat) sind die Mietanstiege im ersten Halbjahr 2022 besonders stark.</p>



<p>„Seit dem Ende des zweiten Halbjahres 2021 sind die Mieten in den 122 betrachteten europäischen Logistikregionen um durchschnittlich 20 Cent/ Quadratmeter gestiegen“, sagt Tobias Kassner, Leiter Research und Mitglied der Geschäftsleitung bei Garbe.</p>



<p><strong>Flächenmangel führt zu steigenden Mietpreisen</strong></p>



<p>In Deutschland stiegen die Mieten seit dem Ende des zweiten Halbjahres 2021 sogar in 90 Prozent der 29 deutschen Teilmärkte. Bei zehn Prozent der Märkte gab es keine Veränderung. Deutliche Anstiege sind in Köln (0,6 Euro/ Quadratmeter /Monat), Berlin, Duisburg, Dortmund, München (0,5 Euro/ Quadratmeter /Monat), Hamburg, Kassel und Düsseldorf (0,4 Euro/ Quadratmeter /Monat) zu verzeichnen.</p>



<p>„In Deutschland forciert der anhaltende Flächenmangel und die weiterhin hohe Nachfrage das Mietpreiswachstum immens“, sagt Kassner. „Die durchschnittliche Spitzenmiete ist in Deutschland seit Ende des zweiten Halbjahres um 20 Cent/Quadratmeter/Monat gestiegen, in den sieben Top-Märkten sogar um 40 Cent/ Quadratmeter /Monat.“</p>



<p>Vor allem das Brot-und-Butter-Geschäft hat der Garbe Pyramid Map zufolge eine hohe Flächennachfrage generiert, die durch weitere Potenziale aus den Bereichen Inshoring (Verlagerung von Standorten aufgrund veränderter nachteiliger Rahmenbedingungen im eigenen Land), Reshoring (Rückverlagerung des Unternehmens vom Schwellenland in das Ursprungsland) und Nearshoring (Verlagerung des Geschäftsbetriebs in ein nahe gelegenes Land) als auch E-Commerce und erhöhter Lagerhaltung weiter genährt wird.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




<p>Der Beitrag <a href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-36-2022/">Logistik News KW 36 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://fr8control.com">flex2know GmbH - DER Frachtkostenoptimierer</a>.</p>
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