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	<title>LKW Transport Archive - flex2know GmbH - DER Frachtkostenoptimierer</title>
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		<title>Logistik News KW 43 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-43-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 21:41:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[LKW Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lagertechnik: Gebrüder Schulte offeriert nachhaltig produzierte Regale Schulte Lagertechnik hat eine&#160;„grüne&#160;Regalserie“&#160;entwickelt. Die bei Produktion und Transport anfallenden CO2-Emissionen kompensiert das sauerländische Unternehmen. Schulte Lagertechnik hat die Regalserie „Schulte Green“ auf den Markt gebracht, bei der die gesamten CO2-Emissionen kompensiert werden. Damit nimmt Gebrüder Schulte eigenen Angaben zufolge eine Vorreiterrolle beim Thema Nachhaltigkeit ein. Die Firma&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-43-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Lagertechnik: Gebrüder Schulte offeriert nachhaltig produzierte Regale</strong></p>



<p>Schulte Lagertechnik hat eine&nbsp;<a href="https://logistik-heute.de/news/lagertechnik-gebrueder-schulte-offeriert-nachhaltig-produzierte-regale-38307.html">„grüne&nbsp;Regalserie“&nbsp;</a>entwickelt. Die bei Produktion und Transport anfallenden CO2-Emissionen kompensiert das sauerländische Unternehmen.</p>



<p>Schulte Lagertechnik hat die Regalserie „Schulte Green“ auf den Markt gebracht, bei der die gesamten CO2-Emissionen kompensiert werden. Damit nimmt Gebrüder Schulte eigenen Angaben zufolge eine Vorreiterrolle beim Thema Nachhaltigkeit ein.</p>



<p>Die Firma realisiert die CO2-Kompensation für die Regale durch den Kauf von CO2-Zertifikaten. Demnach werden über den Stahl hinaus sämtliche Emissionen bei den Vorproduktionen und Transporten über die Zertifikate abgedeckt. Dies sei der erste, aber zurzeit wirksamste Schritt in eine nachhaltige Regalproduktion, da grüner Stahl erst in einigen Jahren realistisch sein werde, teilte Gebrüder Schulte kürzlich mit.</p>



<p>Neben der Verwendung&nbsp;von CO2-kompensierten Rohstoffen tragen auch kurze Transportwege zur klimafreundlichen Bilanz der Schulte-Produkte bei: Da das Unternehmen seine Green-Serie mitten in Deutschland fertigt, entfallen lange Lieferwege. Im Vergleich zu Produkten, die über Tausende von Kilometern nach Deutschland importiert werden, verursacht eine Lieferung aus dem Sauerland somit deutlich weniger CO2.</p>



<p>Auch spezielle Pulverlacke für Beschichtungen, die nur niedrige Temperaturen beim Lackieren erfordern, tragen laut den Angaben zu einer klimafreundlichen Bilanz der Produkte bei.&nbsp;Zudem würden eine hohe Wertigkeit und die damit verbundene lange Lebensdauer der Schulte-Regalsysteme positiv auf das Nachhaltigkeitskonto einzahlen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Chinesische Drohne soll 1,5 Tonnen Fracht transportieren</strong></p>



<p>Sie heißt Scorpion D, ist mehr als zehn Meter lang und soll Fracht selbstständig transportieren. Die chinesische Drohne hat ihren Erstflug absolviert.</p>



<p>Wenn von einer Drohne die Rede ist, denken die meisten Menschen wohl an ein ferngesteuertes Fluggerät, das von einer Person getragen werden kann. Ein Ding, das senkrecht startet, filmt und im schlimmsten Fall&nbsp;<a href="https://www.aerotelegraph.com/flughafen-hamburg-musste-wegen-drohne-schliessen">eine Gefahr für Flugzeuge</a>&nbsp;darstellt. Doch die chinesische Drohe Scorpion D des Herstellers Tengden ist etwas ganz anderes.</p>



<p>Sie sieht aus wie ein Flugzeug, ist 10,5 Meter lang, hat eine Spannweite von 20 Metern und wird von vier Propellern angetrieben. Die Scorpion D absolvierte am 25. Oktober ihren 18-minütigen Erstflug. In Zukunft soll sie dazu dienen, ohne Pilot oder Pilotin bis zu 1,5 Tonnen Fracht zu transportieren. Andere von Tengdens Drohnen, etwa militärische Varianten, sind nur mit zwei Motoren ausgestattet.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.aerotelegraph.com/">https://www.aerotelegraph.com/</a></p>



<p><strong>Hamburger Hafen: Scholz verteidigt Deal mit Cosco aus China</strong></p>



<p>Auf die Beteiligung Chinas am <a href="https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/hamburger-hafen-scholz-verteidigt-deal-mit-cosco-aus-china,TLT1Rye">Hamburger Hafen</a> angesprochen, redet Bundeskanzler Scholz von der &#8222;richtigen Lösung&#8220;. Das Anliegen, dass es keinen falschen Einfluss auf Infrastruktur geben dürfe, sei aber berechtigt.</p>



<p>Bei einem Besuch in Athen hat sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zum umstrittenen Deal mit dem chinesischen Unternehmen Cosco geäußert. Er verteidigte die Entscheidung und bezeichnete sie als die richtige Lösung. Der Deal enthalte keinen umfangreichen Einstieg in die Betreibergesellschaft eines Container-Terminals im Hamburger Hafen, sondern lediglich eine Minderheitsbeteiligung von 24,9 Prozent. Es gehe zudem lediglich um ein Terminal einer Betreibergesellschaft in einem großen Hafen mit mehreren Betreibergesellschaften.</p>



<p>Scholz: Grund und Boden in Hand der Hafengesellschaft</p>



<p>Zwar sei es ein berechtigtes Anliegen zu sagen, dass es keinen falschen Einfluss auf Infrastrukturen geben dürfe. Allerdings sei das in diesem Fall keinesfalls gegeben, erklärte der Kanzler nach einem Treffen mit dem griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis. Grund und Boden des Hafens blieben in der Hand der dortigen Hafengesellschaft, seien Staatseigentum und würden niemals privatisiert werden.</p>



<p>Im Hinblick auf seine bevorstehende Reise nach China sagte Scholz allgemein zum Verhältnis zu China, man müsse dafür sorgen, dass man sich nicht einseitig abhängig mache. Es würden derzeit viele Unternehmensentscheidungen getroffen, um Lieferwege breiter aufzustellen. Einen Zusammenhang zwischen der Reise und dem Einstieg Chinas im Hamburger Hafen gebe es nicht, bestätigte eine Regierungssprecherin.</p>



<p>Griechischer Ministerpräsident hat keine Bedenken wegen Einstieg Chinas</p>



<p>Mitsotakis sagte mit Blick auf China: &#8222;Niemand ist naiv, was die Beziehungen zwischen Europa und China angeht.&#8220; Zum einen arbeite man mit China etwa beim Klimaschutz zusammen, zum anderen dürfe man sicher aber nicht nur von einem Partner abhängig sein.</p>



<p>Der griechische Ministerpräsident verteidigte die Entscheidung, dass Griechenland zu Zeiten der Finanzkrise den Hafen Piräus mehrheitlich an einen chinesischen Konzern verkauft hatte. Damals habe es nur sehr wenige Interessenten gegeben. Griechenland stehe zu dem, was unterschrieben worden sei. Mitsotakis sagte, der Hafen habe viel besser gearbeitet als in der Vergangenheit. &#8222;Wenn Sie mich fragen, ob ich darüber (über die chinesische Beteiligung) beunruhigt bin, dann: Nein, nicht besonders.&#8220;</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.br.de/">https://www.br.de/</a></p>



<p><strong>DHL Logistics Trend Radar: Diese Entwicklungen prägen künftig die Logistik</strong></p>



<p>Der Bericht zeigt, welche Trends in den <a href="https://logistik-heute.de/news/dhl-logistics-trend-radar-diese-entwicklungen-praegen-kuenftig-die-logistik-38304.html">nächsten zehn Jahren</a> die Logistikindustrie beeinflussen. Dazu gehören die&nbsp;Diversifizierung von Lieferketten, Robotik, die Dekarbonisierung und alternative Energielösungen.</p>



<p>Die Dekarbonisierung, die Robotertechnik, Big Data, die Diversifizierung von Lieferketten und alternative Energielösungen werden die Logistik am stärksten verändern. Zu diesem Ergebnis kommt die sechste Ausgabe des DHL Logistics Trend Radars, der am 25. Oktober vorgestellt wurde. Der Bericht beleuchtet 40 Trends, die in den nächsten zehn Jahren maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung von Unternehmen, Gesellschaften und Technologien für die globale Logistikindustrie haben sollen. Er beruht auf Erkenntnissen aus einem intensiven Austausch mit Kunden und einem großen Partnernetzwerk, das Forschungsinstitute, Technologieunternehmen und Start-ups umfasst.</p>



<p>„In der diesjährigen Ausgabe stellen wir neue Logistiktrends vor, die zuletzt stark an Bedeutung gewonnen haben, wie zum Beispiel Computer Vision, interaktive KI, Smart Labels und DEIB (Diversity, Equity, Inclusion &amp; Belonging)“, sagte Klaus Dohrmann, VP Head of Innovation Europe, DHL Customer Solutions &amp; Innovation.</p>



<p>Im Mittelpunkt der Transformation der Logistik stehen derzeit Maßnahmen zur Sicherstellung resilienter Lieferketten.&nbsp;„Im Supply Chain Management geht es nicht mehr nur um Effizienz und operative Exzellenz – die Erkenntnis, dass Lieferketten ein wesentlicher Treiber einer messbaren Wertschöpfung sind, setzt sich immer mehr durch“, meinte Dohrmann.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Cybersecurity: Logistik fährt IT-Sicherheit hoch</strong></p>



<p>Der Digitalverband Bitkom hat in einer repräsentativen Umfrage mehr als 400 deutsche Logistikunternehmen aus dem Wirtschaftszweig Verkehr und Lagerei zu ihren <a href="https://logistik-heute.de/news/cybersecurity-logistik-faehrt-it-sicherheit-hoch-38298.html">IT-Aktivitäten</a> befragt. Das besagt eine Pressemitteilung vom 19. Oktober. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine werden demnach in der Logistik zusätzliche Maßnahmen zum Schutz gegen Cyberkriminelle ergriffen: Jedes zweite Logistikunternehmen in Deutschland (51 Prozent) hat der Erhebung zufolge aus diesem Anlass seine IT-Sicherheitsmaßnahmen verschärft. Das Management der IT-Sicherheit wird laut Bitkom in den meisten Unternehmen entsprechend hoch angesiedelt: In fast neun von zehn Unternehmen (88 Prozent) ist der Bereich IT-Sicherheit auf Vorstands- beziehungsweise Geschäftsführungsebene verankert. Acht von zehn (80 Prozent) geben an, hohe IT-Sicherheitsstandards zu pflegen, und sieben von zehn (69 Prozent) schulen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig zu diesem Thema. 63 Prozent führen regelmäßige Sicherheitsaudits durch.</p>



<p>„Logistikunternehmen werden vermehrt zum Ziel von Cyberangriffen. Die Unternehmen ziehen ihre Sicherheitsmaßnahmen hoch – und das ist richtig so“, erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Die größte Schwachstelle ist der Mensch. Beschäftigte müssen entsprechend regelmäßig für Sicherheitsrisiken sensibilisiert werden, und sie brauchen Instrumente, um sich und ihr Unternehmen schützen zu können.“</p>



<p>Generell stellt die IT- und Datensicherheit sieben von zehn Logistikunternehmen (70 Prozent) bei der Digitalisierung vor Probleme.</p>



<p><strong>Fachkräftemangel bremst die Digitalisierung</strong></p>



<p>Allerdings bremst Bitkom zufolge der Mangel an Fachkräften diese Bemühungen um mehr Cybersicherheit wie auch die Digitalisierung der Logistik insgesamt. So sehen neun von zehn Logistikunternehmen in Deutschland (89 Prozent) den Fachkräftemangel beziehungsweise Mangel an Know-how als größtes Hemmnis beim Einsatz digitaler Anwendungen in der Logistik. In drei von fünf Unternehmen (62 Prozent) fehlen derzeit IT-Fachkräfte und 87 Prozent beklagen einen Mangel an Digitalkompetenz in der Belegschaft.</p>



<p>„Die Digitalisierung ist zukunftsentscheidend für eine Branche, die uns alle mit den wichtigsten Dingen im Alltag versorgt“, so Rohleder. „Damit digitale Technologien schneller und umfassender zum Einsatz kommen können, braucht es eine systematische Stärkung und gezielte Investitionen in digitales Know-how.“</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<item>
		<title>Logistik News KW 41 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-41-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 19:47:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[LKW Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit: Logistik hat hohe Bedeutung für die Kreislaufwirtschaft Arvato Supply Chain Solutions zeigt in einem aktuellen Whitepaper, welchen Herausforderungen sich Logistikdienstleister für eine gelingende Circular Economy stellen müssen. Der Logistik kommt beim Aufbau und der erfolgreichen Umsetzung eines Kreislaufwirtschaftssystems eine tragende Rolle zu. Das stellt Arvato Supply Chain Solutions nach Eigenangaben in seinem aktuellen Whitepaper&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-41-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nachhaltigkeit: Logistik hat hohe Bedeutung für die Kreislaufwirtschaft</strong></p>



<p>Arvato Supply Chain Solutions zeigt in einem aktuellen Whitepaper, welchen Herausforderungen sich Logistikdienstleister für eine gelingende Circular Economy stellen müssen.</p>



<p>Der Logistik kommt beim Aufbau und der erfolgreichen Umsetzung eines <a href="https://logistik-heute.de/news/nachhaltigkeit-logistik-hat-hohe-bedeutung-fuer-die-kreislaufwirtschaft-38245.html">Kreislaufwirtschaftssystems</a> eine tragende Rolle zu. Das stellt Arvato Supply Chain Solutions nach Eigenangaben in seinem aktuellen Whitepaper „Circular Economy in Logistics“ fest.</p>



<p><strong>Sammeln und sortieren</strong></p>



<p>Wie das Unternehmen mit Sitz in Gütersloh mitteilte, können Logistikdienstleister ihr Supply Chain-Netzwerk strategisch so nutzen und gestalten, dass die Verlängerung des Lebenszyklus und das Produktrecycling durch Reverse Logistics unterstützt werden. Das Produktdesign hinsichtlich der Reparatur-Möglichkeiten, Wiederverwendung und Recyclingfähigkeit müssten darüber hinaus sehr früh in der Lieferkette berücksichtigt werden. Das bedeute nicht nur, Materialien zu sammeln und zu transportieren. Hinzu kämen wertschöpfende Tätigkeiten wie Reparatur, Aufarbeitung, Recycling und die Weiterverteilung. Darüber hinaus können Logistiker die Transparenz erhöhen, Rücksendungen vereinfachen und konsolidieren sowie Sekundärrohstoffe vorsortieren, womit sie zu einem Wegbereiter für die Rückgabe- und Reverse Logistics werden, heißt es in dem Whitepaper.</p>



<p>Um die Rolle des Logistikdienstleisters in der Kreislaufwirtschaft genau zu definieren, wurden im Rahmen des Whitepapers Arvato-Kunden zu diesem Thema befragt. Das Ergebnis zeige, dass Unternehmen mit ihren Kunden und Lieferanten entlang der Wertschöpfungskette zusammenarbeiten müssen. Darüber hinaus erfordere die Kreislaufwirtschaft eine langfristige Zusammenarbeit, und Logistikdienstleister müssten auf diesem Weg beratend und unterstützend tätig sein. Ebenso müssen Logistikanbieter in Technologien wie On-Demand-Verpackungen investieren, die dazu beitragen können, Abfall zu vermeiden oder zu reduzieren. Dabei sollten alle verwendeten Materialien recycelbar und wiederverwendbar sein. Mittelfristig werde erwartet, dass Logistikanbieter ihre Kunden bei der Wiederaufbereitung und -verwendung unterstützen, da sie bereits über die erforderlichen Netzwerke für die Rückgabe und den Versand von Produkten verfügen. Langfristig sollten sie auch in der Lage sein, Produkte zu reparieren und aufzuarbeiten. Da dies derzeit jedoch noch nicht gängige Praxis ist, müssen Logistikanbieter Arvato zufolge hier noch das geforderte Expertenwissen aufbauen, die Organisation der Wertschöpfungsketten grundlegend überdenken sowie Lieferanten und Kunden proaktiv in diese Gespräche einbeziehen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Logistik-IT: Körber will Partner-Ökosystem aufbauen</strong></p>



<p>Der Hamburger Technologiekonzern Körber will die Verfügbarkeit seiner Logistiksoftwarelösungen durch sein neues <a href="https://logistik-heute.de/news/logistik-it-koerber-will-partner-oekosystem-aufbauen-38243.html">Partnerschaftsmodell</a> „EVOLVE“ erhöhen. Das gab das Unternehmen am 13. Oktober bekannt. &nbsp;Das Programm hat sich auf die Fahnen geschrieben, einen maßgeschneiderten Ansatz zu verfolgen, über den angesehene Akteure des gesamten Wirtschaftsfelds Logistik verstärkt adressiert, befähigt und unterstützt werden sollen.</p>



<p>EVOLVE baue auf bestehenden Kooperationen auf und richtet sich an kleine und wachsende Partner ebenso wie an globale Systemintegratoren und Beratungsunternehmen, heißt es in einer Pressemitteilung. Diese könnten über Körbers „One Platform&#8220;-Konzept und ein breites Spektrum an Technologien wie Warehouse Management, Steuerung, Order Management, Voice, Simulation und Robotik Mehrwerte generieren. Das Programm verfügt Körber zufolge über verschiedene Stufen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Mit EVOLVE unterstreiche man die Bedeutung eines kooperativen Ansatzes, der deutlich stärker auf individuelle Bedürfnisse und Maßnahmen ausgerichtet sei, heißt es.</p>



<p>„Körber ist schon heute für tausende von Unternehmen weltweit ein vertrauenswürdiger Partner im Bereich der Supply Chain Software“, so Chad Collins, CEO Software des Körber-Geschäftsfelds Supply Chain. „Unser Partnerprogramm EVOLVE ist ein weiterer wichtiger Schritt, um noch mehr Unternehmen den Zugang zu unserem unvergleichbaren Lösungsangebot zu ermöglichen. Gemeinsam versetzen wir überall auf der Welt Unternehmen in die Lage, die Komplexitäten der Logistik zu bewältigen.“</p>



<p>Rene Hermes, Executive VP und CMO Software im Körber-Geschäftsfeld Supply Chain, ergänzt:</p>



<p>„Ein gesundes Partner-Ökosystem befähigt Unternehmen auf außerordentliche Weise beim Ausbau jener Fähigkeiten, die in der Logistik unabdingbar geworden sind – sowohl heute, als auch hinsichtlich der Anforderungen von morgen. Ein wachsendes Partnernetzwerk trägt den zunehmenden Herausforderungen unserer Branche Rechnung, insbesondere in den Bereichen Digitalisierung, Anlagenoptimierung und Mitarbeiterengagement.“</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Pilotprojekt: Hamburg wird erste Test-Stadt für autonome Lkw</strong></p>



<p>Vor dem Hintergrund des gravierenden Fahrermangels und steigender Warenströme erhält das Konzept <a href="https://transport-online.de/news/pilotprojekt-hamburg-wird-erste-test-stadt-fuer-autonome-lkw-76683.html">autonomes Fahren</a> neuen Aufwind. Die Europäische Kommission hat es sich zum Ziel gesetzt, die Forschung im Bereich autonome Lkw-Verkehre zu fördern und entsprechende Pilotprojekte im operativen Bereich finanziell zu unterstützen. Darunter befindet sich auch das MODI-Projekt, in dem ein Konsortium aus 29 Partnern die Umsetzung von Lösungen für autonome Straßenverkehre erprobt. Mit einem Zuschuss von 23 Millionen Euro wird das Projekt zu über 80 Prozent durch die EU gefördert. Die Mittel werden aus dem Rahmenprogramm Horizont Europa, Europas größtem Finanzierungsprogramm für die Forschung, zur Verfügung gestellt.</p>



<p><strong>Vier Jahre Testdauer</strong></p>



<p>Der Testlauf in Hamburg ist dabei Schauplatz der ersten Anwendung eines intelligenten Lkw in einer städtischen Umgebung. Das Forschungsprogramm und die Erprobung sollen vier Jahre dauern. Dann soll die technische Infrastruktur für die Kommunikation zwischen den Fahrzeugen als auch die Kommunikation zwischen der Straßeninfrastruktur und dem Fahrzeug fertig sein.</p>



<p>Der federführende Partner des Konsortiums, das das Projekt vorschlägt, ist ITS Norway &#8211; ein staatliches Unternehmen, das sich mit der Digitalisierung der norwegischen Verkehrsnetze befasst.&nbsp;Neben Forschungsinstituten und Universitäten unterstützen das Projekt auch private Unternehmen. Das sind:</p>



<p>das erst vor kurzem den deutschen Schwerlastlogistiker Universal Transport übernommen hat (<a href="https://transport-online.de/news/gruber-logistics-big-player-dank-uebernahme-von-universal-transport-75314.html">wir berichteten</a>).</p>



<p>Im Rahmen des MODI-Projekts werden in den vier Jahren Lösungen und Potenziale der höchsten Automatisierungsstufe getestet, ohne dass sich ein Fahrer während der Fahrt im Fahrzeug befindet.&nbsp;Weitere Tests werden auf dem Autobahnkorridor von Rotterdam in den Niederlanden nach Moss in Norwegen durchgeführt, wobei vier Landesgrenzen überquert werden und der Terminalbetrieb in vier verschiedenen nordeuropäischen Häfen unterstützt wird.</p>



<p><strong>Transportketten verbessern</strong></p>



<p>Der automatisierte Verkehr soll einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der europäischen Logistik- und Transportketten leisten. Vorrangiges Ziel ist es, dem Fahrermangel und knappen Transportkapazitäten in Europa zu begegnen. Es gehe dabei nicht darum, den Verkehr vollständig zu automatisieren, sondern darum, die Arbeit der Fahrer zu vereinfachen und sich auf die Arbeitsplätze zu konzentrieren, an denen der Mehrwert der erbrachten Verkehrsleistung am größten ist.</p>



<p>Quelle: <a href="https://transport-online.de/">https://transport-online.de/</a></p>



<p><strong>Neue Wege in der Drohnenlogistik</strong></p>



<p>Das auf Langstreckeneinsätze von Drohnen spezialisierte Unternehmen <a href="https://transport-online.de/news/neue-wege-der-drohnenlogistik-76656.html">Beagle Systems</a> präsentiert auf der Intergeo 2022 vom 18. Bis 20. Oktober in Essen das bundesweit erste Netzwerk von Langstreckendrohnen und zugehörigen Ladestationen. Der Hamburger UAS-Spezialist (UAS = Unmanned Aerial Vehicle) hat bereits an drei Orten in Deutschland einen selbst entwickelten Hangar eingerichtet, auf dem unbemannte Systeme landen, aufgeladen werden und für den nächsten Einsatz bereitstehen.</p>



<p>Ziel ist der Aufbau von insgesamt 20 Stationen, die es dann ermöglichen, jeden beliebigen Punkt in Deutschland innerhalb von einer Stunde per Drohne zu erreichen. Der Einsatz unbemannter Systeme wird damit für gewerbliche Kunden viel schneller und einfacher: Die UAS werden von der Hamburger Beagle-Systems-Zentrale aus gesteuert und vom nächstgelegenen Hangar direkt zum Kunden geflogen.</p>



<p>Wir verkürzen den oft langwierigen Vorlauf für Drohneneinsätze drastisch und ermöglichen Flüge auf Abruf. (Geschäftsführer Oliver Lichtenstein)</p>



<p>Der erste Hangar wurde Ende 2021 im niedersächsischen Hanstedt in der Lüneburger Heide errichtet. Mittlerweile sind Ladestationen auch in Gerolstein (Eifel) und mobil als Anhänger zur bedarfsorientierten Disposition eingerichtet. Von dort aus werden die unbemannten Systeme von Beagle Systems bereits regelmäßig zum Einsatz gebracht.</p>



<p><strong>Personalkosten entfallen vor Ort</strong></p>



<p>Das Besondere: Ein Drohnenflug wird komplett von Hamburg aus gesteuert, Personaleinsatz vor Ort ist somit nicht mehr nötig. Damit entfallen Personalkosten sowie Zeitaufwand für An- und Abfahrt. Unternehmen, die Drohnen einsetzen wollen, benötigen keine eigenen Fluggenehmigungen oder Investitionen in Geräte. Beagle Systems führt auf diesem Weg Drohnenflüge deutlich günstiger durch als andere Anbieter.</p>



<p><strong>Der Hangar</strong></p>



<p>Der selbst entwickelte Hangar ist 2,5 x 3,5 m groß. Er dient Drohnen als Start- und Landeplatz sowie für das Aufladen. Die Drohne fliegt nach einem Einsatz wieder zurück auf den Hangar und bleibt dort bis zum nächsten Auftrag. Beagle Systems ist das bundesweit erste Unternehmen, das ein entsprechendes Hangarnetzwerk aufbaut.</p>



<p>Unser Ziel ist es, so schnell wie möglich flächendeckend in ganz Deutschland Drohnen vor Ort zu haben. Eine EU-weite Expansion ist dann der nächste Schritt. (COO Mitja Wittersheim)</p>



<p><strong>Über Beagle Systems</strong></p>



<p>Beagle Systems ist ein „Drone as a Service“-Anbieter und spezialisiert auf Langstreckenflüge mit unbemannten Flugsystemen. Die Drohnen sind derzeit bereits im Einsatz für die Inspektion und Überwachung großer Infrastrukturanlagen wie beispielsweise Stromnetze.</p>



<p>Quelle: <a href="https://transport-online.de/">https://transport-online.de/</a></p>



<p><strong>Nachhaltigkeit: Transgourmet startet Projekt „Grüne Logistik“</strong></p>



<p>Der Lebensmittelgroßhändler reduziert seine Nachlieferungen, stellt auf <a href="https://logistik-heute.de/news/nachhaltigkeit-transgourmet-startet-projekt-gruene-logistik-38206.html">alternative Antriebsformen</a> um und fördert Klimaschutzprojekte, um sukzessive eine klimaneutrale Belieferung zu erreichen.</p>



<p>Der Lebensmittelgroßhändler Transgourmet will sukzessive einen klimaneutralen Transport bei der Belieferung von Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung einführen. Sein Projekt „Grüne Logistik bei der Kundenbelieferung“ ist zum 1. Oktober gestartet, ließ der Vollversorgerspezialist am 10. Oktober verlauten.</p>



<p>Transgourmet optimiert im ersten Schritt seine Logistikdienstleistungen, um Nachlieferungen zu reduzieren und bei teilnehmenden Kunden Lieferstopps einzusparen. Zudem wird für jeden Kunden, der bereit ist, auf ein paar Stopps zu verzichten, ein Baum gepflanzt. Um den ökologischen Fußabdruck bei den weiter stattfindenden Touren möglichst klein zu halten, stellt das Unternehmen seinen Fuhrpark im zweiten Schritt sukzessive auf alternative Antriebsformen wie biogasbetriebene Lkw um. Geplant ist der Einsatz von etwa 360 solcher Fahrzeuge bis zum Jahr 2030. Auch den Einsatz von anderen alternativen Antrieben wie zum Beispiel Elektroantrieben prüft Transgourmet.</p>



<p>Die verbleibende Menge an CO2&nbsp;kompensiert das Unternehmen im dritten Schritt mit der Förderung von ausgesuchten Klimaschutzprojekten in Kooperation mit Myclimate. Ob energiesparende Solarkocher auf Madagaskar, die Versorgung ärmerer Haushalte und Institutionen in Uganda mit sauberem Trinkwasser oder das Kompostieren von Abfall in Indonesien – diese Projekte sind nach Angaben von Transgourmet Gold-Standard-zertifiziert und sollen dafür sorgen, dass Treibhausgasemissionen in der angestrebten Höhe reduziert werden. Auch werde darauf geachtet, dass diese Projekte gut für die lokale Umwelt und die sozialen Belange der Bevölkerung sind.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 37 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-37-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 20:23:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung Lieferkette]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[LKW Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Logistik-Indikator: Im dritten Quartal machen sich Zukunftssorgen breit In der deutschen Logistikwirtschaft präsentierte sich das Geschäftsklima im dritten Quartal 2022 im Vergleich zum Vorquartal noch einmal merklich ungünstiger und notierte nur noch bei einem Stand von 87,6 Punkten. Dies geht aus den monatlichen Erhebungen zum Logistik-Indikator hervor, die das Ifo Institut im Auftrag der Bundesvereinigung&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-37-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Logistik-Indikator: Im dritten Quartal machen sich Zukunftssorgen breit</strong></p>



<p>In der deutschen Logistikwirtschaft präsentierte sich <a href="https://logistik-heute.de/news/logistik-indikator-im-dritten-quartal-machen-sich-zukunftssorgen-breit-38020.html">das Geschäftsklima im dritten Quartal</a> 2022 im Vergleich zum Vorquartal noch einmal merklich ungünstiger und notierte nur noch bei einem Stand von 87,6 Punkten. Dies geht aus den monatlichen Erhebungen zum Logistik-Indikator hervor, die das Ifo Institut im Auftrag der Bundesvereinigung Logistik e.V. (BVL) im Rahmen seiner Konjunkturumfragen durchführt. Ursächlich für den Rückgang war laut den Mitteilungen der beiden Institutionen vom 20. September die spürbare Verschlechterung der Geschäftslage und -erwartungen.</p>



<p>Die Entwicklung sei angesichts der galoppierenden Inflation und der anhaltenden Probleme in den Lieferketten nicht überraschend, so Prof. Dr. Thomas Wimmer, Vorstandsvorsitzender der Bundesvereinigung Logistik (BVL), in seinem Kommentar zu den Ergebnissen. Es lohne sich aber ein genauerer Blick auf die Sektoren Industrie und Handel sowie Logistikdienstleistung, da diese die aktuelle Geschäftslage recht unterschiedlich beurteilten.</p>



<p><strong>Unterschiedliches Bild bei Logistikdienstleistern und -anwendern</strong></p>



<p>Bei den Logistikdienstleistern trübten sich die Geschäftsperspektiven deutlich ein und auch die Zufriedenheit mit der aktuellen Geschäftssituation nahm merklich ab. Folglich sank auch der Punktestand des Klimaindikators auf 88,4. Im Vergleich zu den vergangenen drei Monaten verlor die Nachfrage klar an Dynamik, was dazu führte, dass die Auftragsbestände stellenweise als zu niedrig empfunden wurden. Für die nahe Zukunft wurde nur noch vereinzelt mit einer steigenden Nachfrage gerechnet und es wurden auch wesentlich seltener Preissteigerungen anvisiert als zuletzt.</p>



<p>Thomas Wimmer verweist in seinem Kommentar jedoch darauf, dass der Indikator zur aktuellen Situation in diesem Segment im Vergleich zum Vorgängerindikator deutlich weniger zurückging als in Handel und Industrie. Der Indikator bewegt sich ihm zufolge auf einem ähnlichen Level wie etwa im dritten Quartal 2022. Den Grund für diese Entwicklung vermutet Wimmer in Aufholeffekten, resultierend aus den Staus vor den asiatischen Häfen sowie den weiterhin sehr hohen Preise im Seefrachtbereich.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Lieferanten: Stabile Supply Chain wird zentrales Auswahlkriterium</strong></p>



<p>Eine Studie von Ivalua, einem US-französischen Anbieter von cloudbasierten Spend-Management-Lösungen, weist laut einer Pressemitteilung vom 14. September auf einen gestiegenen Stellenwert von <a href="https://logistik-heute.de/news/lieferanten-stabile-supply-chain-wird-zentrales-auswahlkriterium-38005.html">Lieferkettenstabilität</a> bei Beschaffungsentscheidung hin: Fast zwei Drittel (64 Prozent) der befragten Entscheidungsträger im Beschaffungswesen geben demnach an, dass die Sicherstellung der Kontinuität der Lieferkette in ihrem Unternehmen seit der Pandemie an Priorität gewonnen habe; ebenfalls zwei Drittel sagen, dass sie nun enger mit ihren Lieferanten zusammenarbeiten, um die Widerstandsfähigkeit (Resilienz) der Lieferkette zu erhöhen. Doch trotz der Verfügbarkeit neuer Plattformen und Analysetools steckten die Strategien für das Risikomanagement in der Lieferkette nach der Pandemie noch in den Kinderschuhen, analysiert der IT-Anbieter.</p>



<p>Die Studie „Supply Continuity &#8211; A Visual Spotlight“ wurde Unternehmensangaben zufolge von Forrester Consulting im März 2022 im Auftrag von Ivalua durchgeführt. Sie beruht auf einer Umfrage unter 462 Beschaffungsentscheidern in Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitern in Nordamerika, Europa und Asien-Pazifik. Unternehmen, die die Kontinuität ihrer Lieferkette sicherstellen wollen, sieht die Studie weiterhin vor großen Herausforderungen: 30 Prozent der Umfrageteilnehmer geben an, dass sie nicht in der Lage sind, das Gesamtrisiko bei allen Lieferanten effektiv zu bewerten. Darüber hinaus sind 26 Prozent der Befragten der Meinung, dass ihre Unternehmen nicht über angemessene Systeme verfügen, um eine Reaktion auf eine Unterbrechung der Lieferkette zu definieren und auszulösen, während ein Viertel (25 Prozent) nicht in der Lage ist, das Risiko einzelner Lieferanten effektiv zu bewerten.</p>



<p><strong>Coronapandemie lässt Unternehmen umdenken</strong></p>



<p>Die Studie ergab Ivalua zufolge auch, dass Lieferanten für die erfolgreiche Sicherstellung der Lieferkontinuität für entscheidend gehalten werden. Fast sieben von zehn Unternehmen (68 Prozent) sehen in den Lieferanten eine Quelle der Differenzierung, während 66 Prozent der Unternehmen laut den Studienergebnissen nun mit den Lieferanten zusammenarbeiten, um die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette zu erhöhen. Mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Unternehmen plant, in Zukunft mit mehr Lieferanten zusammenzuarbeiten – dies sei die wichtigste geplante Änderung der Lieferantenstrategie in den nächsten zwei Jahren, so das Softwareunternehmen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>IAA Transportation 2022: MANN+HUMMEL Lösungen für eine saubere Mobilität</strong></p>



<p><strong>Erstmals seit 2018 kommen auf der IAA TRANSPORTATION in Hannover (20. bis 25. September 2022) wieder alle relevanten Akteure der Transport- und Logistikbranche zusammen, darunter Fahrzeughersteller, Zulieferer sowie Technologie- und Infrastrukturanbieter. Im Fokus stehen klimafreundliche, innovative Konzepte und die technologische Transformation des gesamten Transportwesens. Auch beim Ludwigsburger Filtrationsspezialisten MANN+HUMMEL sieht man dem Branchentreff mit hohen Erwartungen</strong></p>



<p><strong>Entgegen</strong></p>



<p>Wertvoller Branchentreff&nbsp;</p>



<p>„Wir sind langjähriger Aussteller und freuen uns, nach der Corona-Pause wieder mit dabei zu sein“, sagt Harald Späth, President and General Manager Original Equipment der MANN+HUMMEL Gruppe. „Die IAA TRANSPORTATION ist eine zentrale, globale Branchenplattform, wo sich Kunden und Partner über aktuelle Themen austauschen. Zahlreiche internationale Anbieter sind dort vertreten, das Who-is-who der gesamten Branche. Daher verspreche ich mir viele interessante Gespräche auch jenseits einzelner Projekte, etwa über neue Mobilitätskonzepte für den urbanen Bereich. Transport und Logistik sind für uns ein wichtiges strategisches Wachstumsfeld. Vor dem Hintergrund der aktuellen Transformationsprozesse wird die Messe in diesem Jahr für uns und mit Sicherheit auch viele andere Aussteller noch spannender.“</p>



<p>Neue Antriebsformen, saubere Luft und intelligente Systeme&nbsp;</p>



<p>Neben der viel diskutierten <a href="https://www.speed-magazin.de/emobility/news/iaa-transportation-2022-mann+hummel-loesungen-fuer-eine-saubere-mobilitaet_86261.html">Antriebswende</a> zählten vor allem Nachhaltigkeits- und Digitalisierungsstrategien zu den drängendsten Aufgaben der nahen Zukunft, so Späth. Als ein führendes, weltweit vertretenes Unternehmen im Bereich der Filtration reagiere MANN+HUMMEL auf diese Transformationstreiber mit mehreren ineinander greifenden Handlungssträngen: „Im Mittelpunkt unseres Messeauftritts stehen neue Antriebsformen, die Verbesserung der Luftqualität und smarte Services. Lösungen wie der Bremsstaubpartikelfilter sorgen für saubere Luft, andere für eine längere Haltbarkeit einzelner Fahrzeugkomponenten. Daneben optimieren wir unsere Produkte laufend unter Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus (Life Cycle Assessment). Daraus abgeleitet arbeiten wir beispielsweise am verstärkten Einsatz alternativer und recycelter Materialen für einen insgesamt nachhaltigeren Ressourceneinsatz.“&nbsp;</p>



<p>„Lkw-Branche ist offen für neue Technologien“&nbsp;</p>



<p>Mit innovativen Produkten für Brennstoffzelle und Elektromotor unterstützt MANN+HUMMEL seine Kunden bei der Umstellung auf neue Antriebe. Gleichzeitig werden aber auch Komponenten für den Verbrenner konsequent weiterentwickelt. „Wir denken, dass mittel- und langfristig unterschiedliche Antriebskonzepte, je nach Anwendung, eingesetzt werden“, sagt Harald Späth. „Deshalb bieten wir Lösungen für alle Antriebssysteme.“ Insgesamt finde jedoch längst ein Umdenken statt. Generell sei die Lkw-Branche offen für neue Technologien. Etablierte und neue Player am Markt vertrauen auf MANN+HUMMEL.“&nbsp;</p>



<p>Dies gilt weltweit. Elemente von MANN+HUMMEL finden sich in vielen neuen Motoren und Fahrzeugen. So startete bei der österreichischen Post Anfang September ein Pilotprojekt mit zwei eSprintern von Mercedes-Benz, ausgerüstet mit Feinstaubfiltern von MANN+HUMMEL – „ein Beitrag zu besserer Luft- und damit Lebensqualität in Städten“, erklärt Späth. Als 2021 in China der neue Abgasstandard „China 6“ eingeführt worden sei, habe man „einen ganzen Schwung neuer Aufträge bekommen. Mit unseren Produkten unterstützen wir den Wandel auch dort.“&nbsp;</p>



<p>„Energie, Emissionen und Kosten einsparen“&nbsp;</p>



<p>Bei der umweltfreundlichen Transformation des Transports gewinnen Sensoren und digitale Steuerungseinheiten zunehmend an Bedeutung. „Moderne Filtrationslösungen ermöglichen eine der tatsächlichen Nutzung angepasste, vorausschauende Wartung, durch die sich Energie, Emissionen und letztlich auch Kosten einsparen lassen“, sagt Späth. „In Fragen der Nachhaltigkeit stellt die Filtration somit eine Schlüsseltechnologie dar.“</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.speed-magazin.de/">https://www.speed-magazin.de/</a></p>



<p><strong><a href="https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2022-09/57083604-emissionsfreies-fahren-mit-gruenem-wasserstoff-gp-joule-stellt-auf-der-iaa-transportation-das-neue-komplettpaket-fuer-die-logistik-vor-007.htm">Emissionsfreies Fahren mit grünem Wasserstoff: GP JOULE stellt auf der IAA Transportation das neue Komplettpaket für die Logistik vor</a></strong></p>



<p>Die Transportbranche steht vor großen Herausforderungen: dem Wunsch nach <a href="https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2022-09/57083604-emissionsfreies-fahren-mit-gruenem-wasserstoff-gp-joule-stellt-auf-der-iaa-transportation-das-neue-komplettpaket-fuer-die-logistik-vor-007.htm">emissionsfreier Mobilität</a> steht ein nur bedingt voranschreitender Ausbau der Infrastrukturen gegenüber. GP JOULE HYDROGEN zeigt auf der IAA Transportation in Hannover Lösungswege mit 100 % grünem Wasserstoff auf. Am Pressetag am 19. September und an den regulären Messetagen vom 20. bis 25. September erfahren Besucherinnen und Besucher in Halle 24 an Stand D31, wie GP JOULE HYDROGEN den Einfach-Einstieg in die emissionsfreie Logistik ermöglicht.<br><br>&#8222;Mit unserem übergreifenden Ansatz ermöglichen wir das CO2-freie Fahren mit grünem Wasserstoff und einen einfachen Einstieg in den emissionsfreien&nbsp;Transport. Wir übernehmen die Herstellung des grünen Kraftstoffs, bauen und betreiben Tankstellen, besorgen Fahrzeuge und kümmern uns um Finanzierung und Fördermittel&#8220;, sagt André Steinau, Geschäftsführer GP JOULE HYDROGEN: &#8222;Wasserstoffmobilität ist der entscheidende Schlüssel in der Logistik, weil sie kurze Betankungszeiten und hohe Reichweiten bei kaum Nutzlasteinbußen möglich macht.&#8220;<br><br>Das Engagement des bundesweit agierenden Unternehmens setzt an den neuralgischen Punkten des Antriebswechsels an. Zunächst müssen für Logistik- und Transportbetriebe die entstehenden Kosten langfristig planbar sein, die neue Kraftstoffversorgung krisensicher und zuverlässig. Hier punktet der grüne Wasserstoffproduzent mit eigenen Erzeugungsanlagen, die mit erneuerbaren Energien aus der Region gespeist werden. Als nächstes braucht es einen Ort, der die Kraftstoffproduktion mit den Fahrzeugen verbindet: die Tankstelle. GP JOULE HYDROGEN errichtet und betreibt Wasserstofftankstellen &#8211; mit 350 und 700 bar und guter Erreichbarkeit für LKW, Busse und PKW.<br><br>Fahrzeuge mit neuen Antriebstechnologien bedeuten oft ein hohes Investitionsvolumen für Unternehmen. Dafür bietet GP JOULE HYDROGEN risikominimierende Lösungen an, inklusive Versicherung und Full-Service. Auf Wunsch schult GP JOULE HYDROGEN auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und kümmert sich um den technischen Service in Betriebsnähe.<br><br>Der Schlüssel zum Erfolg: Expertise und ein&nbsp;starkes&nbsp;Netzwerk<br><br>Für sein Angebot greift GP JOULE auf über zehn Jahre Erfahrung in der Wasserstoffentwicklung zurück. Im Landkreis rund um seinen Standort in Nordfriesland hat das Unternehmen Deutschlands größtes, grünes Wasserstoffmobilitätsprojekt &#8222;eFarm&#8220; realisiert und betreibt heute mehrere selbst errichtete Produktionsstandorte und Tankstellen, hat Brennstoffzellenfahrzeuge und Fördermittel akquiriert.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.finanznachrichten.de/">https://www.finanznachrichten.de/</a></p>



<p><strong>Marktübersicht: Transport-Management-Systeme für jeden Bedarf</strong></p>



<p>Welches <a href="https://logistik-heute.de/news/marktuebersicht-transport-management-systeme-fuer-jeden-bedarf-37765.html">Transport-Management-System</a> passt am besten für welches Unternehmen? Und welche Anbieter gibt es überhaupt? Eine Marktübersicht zu TMS gibt Orientierung &#8211; mit Download-Möglichkeit.</p>



<p>Die Suche nach der passenden TMS-Lösung fürs eigene Unternehmen kann eine echte Herausforderung sein: Wie viele geeignete Anbieter gibt es überhaupt? Wie lassen sich die Lösungen in das eigene Software-Ökosystem integrieren? &nbsp;Und welcher Anbieter ist für Unternehmen meiner Größe ausgerichtet? Eine Marktübersicht zu Transport-Management-Systemen (Stand: Anfang September 2022) ist unter dem untenstehenden Download-Link zu finden. Sie enthält ausführliche Informationen über Anbieter, TMS-Systeme und deren Funktionalitäten.</p>



<p>Basis des Marktüberblicks ist der&nbsp;<a href="https://technologieradar.de/matchmaker">BVL Matchmaker</a>. &nbsp;Er bietet die Möglichkeit, durch eine Onlinerecherche zahlreiche Softwarefragen aus der Logistik zu beantworten – beispielsweise bei aktuell circa 100 verschiedenen Anbietern und Lösungen im Bereich TMS. Der BVL Matchmaker ist eine Initiative der Bundesvereinigung Logistik e. V. (BVL), der Trovarit AG und des Supply Chain Competence Center Groß &amp; Partner.</p>



<p>Weitere Einblicke in das Thema TMS gibt auch ein Trendbericht in der Septemberausgabe von LOGISTIK HEUTE. Er beleuchtet, wie sich die Seifert Logistics Group mit einer Mischung aus Flexibilität und Standardisierung gegen Störungen in der Supply Chain und für individuelle Anforderungen der Kunden wappnet. LOGISTIK HEUTE 9/22 ist am 16. September erschienen.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 34 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-34-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2022 19:47:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung Lieferkette]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktor Logistik]]></category>
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		<category><![CDATA[LKW Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hapag-Lloyd-Chef sieht Normalisierung der Lieferketten HAMBURG (dpa-AFX) &#8211; Der Chef der Hamburger Reederei&#160;Hapag-Lloyd, Rolf Habben Jansen, sieht klare Anzeichen für eine Normalisierung der angespannten Lieferketten. &#8222;Vor sechs Monaten war jedes unserer Schiffe drei- oder vierfach überbucht, jetzt sind die Schiffe vielleicht noch zu 20 Prozent überbucht. Das ist ein wesentlicher Indikator&#8220;, sagte Habben Jansen der&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-34-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hapag-Lloyd-Chef sieht Normalisierung der Lieferketten</strong></p>



<p>HAMBURG (dpa-AFX) &#8211; Der Chef der Hamburger Reederei&nbsp;<a href="https://www.boerse-online.de/aktien/hapag-lloyd-aktie">Hapag-Lloyd</a>, Rolf Habben Jansen, sieht klare Anzeichen für eine <a href="https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/hapag-lloyd-chef-sieht-normalisierung-der-lieferketten-1031709293">Normalisierung der angespannten Lieferketten</a>. &#8222;Vor sechs Monaten war jedes unserer Schiffe drei- oder vierfach überbucht, jetzt sind die Schiffe vielleicht noch zu 20 Prozent überbucht. Das ist ein wesentlicher Indikator&#8220;, sagte Habben Jansen der &#8222;Welt am Sonntag&#8220;. Auch die Rücklaufzeiten für Leercontainer seien gesunken. Und die Lage in den Häfen habe sich ebenfalls weiter entspannt, von der Westküste der USA über Asien bis nach Südamerika. Die weltweit fünftgrößte Linienreederei mit mehr als 250 Schiffen und 3,1 Millionen Containern hat ihren Gewinn im vergangenen Jahr im Vergleich zum ersten Corona-Jahr 2020 fast verzehnfacht. Hapag-Lloyd wies einen Nettogewinn von rund neun Milliarden Euro aus, zahlte wegen der pauschalen Besteuerung der Schifffahrt mit der sogenannten Tonnagesteuer aber nur rund 61 Millionen Euro Steuern. &#8222;In der aktuellen Phase ist der Steuersatz der Tonnagesteuer natürlich sehr niedrig, das muss man fairerweise sagen&#8220;, räumte Habben Jansen ein. Doch das werde nicht so bleiben. Außerdem erinnerte er daran, dass die Branche vor einem Jahrzehnt &#8211; auch damals mit der Tonnagesteuer &#8211; noch 20 bis 30 Prozent ihres Nettogewinns an Steuern gezahlt habe.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.boerse-online.de/">https://www.boerse-online.de/</a></p>



<p><strong>City-Logistik: Erster europäischer Drohnen-Testflug mit Gewebe</strong></p>



<p>Das belgische Krankenhaus Netwerk Antwerpen (ZNA) und die GZA-Krankenhäuser testen als erste Krankenhäuser in Europa den Transport von <a href="https://logistra.de/news/nfz-fuhrpark-lagerlogistik-intralogistik-city-logistik-erster-europaeischer-drohnen-testflug-mit-gewebe-173456.html">menschlichem Gewebe</a> per Drohne zwischen zwei Standorten, über der Stadt und außerhalb der Piloten-Sicht. Wie das belgische Krankenhaus Netwerk Antwerpen mitteilt, wurde der Flug durch die Drohnenfluggesellschaft Helicus organisiert und durchgeführt. Dieser Betreiber in Antwerpen sei der erste in Europa, der die Betriebserlaubnis habe, Flüge über einer Stadt und außerhalb des Sichtfelds des Piloten gemäß der geltenden EU-Gesetzgebung durchzuführen. Dazu werde ein eigenes Command and Control Center und eine Drohne des belgischen Herstellers Sabca genutzt.</p>



<p>Els van Doesburg, Vorsitzender von Krankenhaus Netwerk Antwerpen:</p>



<p>&#8222;Ende Juni haben wir bekannt gegeben, dass das Krankenhaus Netwerk Antwerpen und die GZA Krankenhäuser fusionieren wollen. Mit diesem Flug zeigen wir unseren gemeinsamen Willen, zum Wohle unserer Patienten innovativ zu sein. Noch mehr als in anderen Branchen sind pünktliche Lieferungen für ein Krankenhaus von entscheidender Bedeutung.&#8220;</p>



<p>In der Luft gebe es keine Staus, so van Doesburg, das gewährleiste eine zuverlässige Flugdauer. Bei einem reibungslosen Ablauf benötige ein Auto für den Probentransport über die 13 Kilometer Strecke bis zum Zentrallabor 21 Minuten. Ein großer Teil der Strecke gehe dabei über den stausensiblen Antwerpener Ring, der die Dauer des Transports auch stark verlängern kann. Eine Drohne brauche hingegen immer 10 Minuten.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistra.de/">https://logistra.de/</a></p>



<p><strong>Logistikverband fordert Hilfe für das Transportgewerbe</strong></p>



<p>Kurz vor Ende des sogenannten Tankrabatts am 31. August hat sich der&nbsp;Bundesverband Logistik &amp; Verkehr (BLV-pro) mit einer Stellungnahme zur aktuellen Lage in der <a href="https://www.dvz.de/rubriken/politik/detail/news/logistikverband-fordert-rettungsschirm-fuer-das-deutsche-transportgewerbe.html">Transportbranche</a> geäußert. BVL-pro befürchtet neben einer Gaskrise auch Kostensprünge beim Treibstoff in den kommenden Wochen und Monaten. Vor dem Hintergrund dieser Probleme fordert der Verband einen besseren Schutz kleiner und mittelständischer Transportunternehmen.</p>



<p>„Auch in der Transportbranche gewinnen die Großen und verlieren die Kleinen“, heißt es in der Stellungnahme. Gründe hierfür seien die seit Jahrzehnten fortschreitende Globalisierung und Marktliberalisierung sowie die Coronapandemie und nun die insbesondere in Deutschland erfolgte Teuerung der Energiepreise. Die hohen Energiepreise und auch sonstige Kosten würden es den kleinen Unternehmen laut des Verbandes in Deutschland unmöglich machen, mit dem internationalen Wettbewerb mitzuhalten. Es gehe nun darum, eine Preisexplosion zu verhindern.</p>



<p>Um kleine und mittelständische Transportunternehmen vor der Insolvenz zu bewahren, hat der BVL-pro zwei konkrete politische Maßnahmen vorgeschlagen:</p>



<p>Die Preisdeckelung des Diesels bei zwei Euro oder einen verbindlichen Dieselfloater</p>



<p>Gesetzlich festgelegte kürzere Zahlungsziele, die die Unternehmen vor der &#8222;Willkür mancher Auftraggeber schützen&#8220; sollen</p>



<p>„You`ll never walk alone“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz vor einigen Monaten.&nbsp;Dieses Versprechen endet aus Sicht des BLV-pro e.V. aber am 1. September 2022 – ab dann ist jeder auf sich selbst gestellt, meint Konstatin Popov, 1. Vorsitzender des BLV-pro e.V..&nbsp;</p>



<p>Der BLV-pro ist ein Zusammenschluss von kleinen und mittelständischen Unternehmen und Berufskraftfahrern aus dem Güterkraftverkehrsbereich. Nach eigenen Angaben setzt sich der Verband für faire Wettbewerbsbedingungen innerhalb der Transport- und Logistikbranche ein.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.dvz.de/">https://www.dvz.de/</a></p>



<p><strong>„Google Maps der Logistik“ – dieses Gerät soll das Lieferketten-Problem lösen</strong></p>



<p>Die Pandemie hat gezeigt, wie verwundbar die globale Logistik ist. Als erste Großreederei stattet deshalb nun Hapag-Lloyd ihre Container mit <a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article240629565/Google-Maps-der-Logistik-So-will-Hapag-Lloyd-jeden-Container-finden.html">einer Technik</a> aus, die jede Box weltweit auffindbar macht. Das kostet 100 Euro pro Gerät. Ein anderes Unternehmen zahlt das Zehnfache.</p>



<p>Stefan Kalmund ist auf die Minute pünktlich zum Gespräch in der Münchener Innenstadt, bestellt Kaffee und Wasser und legt einen kleinen Kasten auf den Tisch. „Dieser Apparat sitzt wie ein Mobilfunkgerät für Logistikdaten auf Containern“, sagt der 50-Jährige.</p>



<p>Der Chef der Technikfirma Nexxiot will mit Millionen Exemplaren davon das „<a></a><a href="https://www.welt.de/themen/google/">Google</a>&nbsp;Maps der Logistik“ aufbauen, wie er erklärt. Zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort der Welt soll damit jede einzelne Stahlbox auffindbar gemacht werden.</p>



<p>Kalmund kommt gerade vom Frühsport und erzählt seine Geschichte im Tempo des Dauerläufers. Auf den ersten Eindruck wirken Plan und Ankündigung so großspurig, wie es für einen US-Tech-Unternehmer typisch wäre. Doch Wirtschaftsinformatiker Kalmund, ein Münchener, leitet ein bis dato weithin unbekanntes Unternehmen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.welt.de/">https://www.welt.de/</a></p>



<p><strong>Grüner Wasserstoff: Deutschland und Kanada planen transatlantische Lieferkette</strong></p>



<p>Während die Regierungen der beiden Länder ein Deutsch-Kanadisches <a href="https://logistik-heute.de/news/gruener-wasserstoff-deutschland-und-kanada-planen-transatlantische-lieferkette-37723.html">Wasserstoffabkommen</a> unterzeichnen, geben Eon und Uniper langfristige Exportpläne bekannt. Deutschland und Kanada wollen künftig eng bei der Erzeugung und dem Transport von Grünem Wasserstoff zusammenarbeiten: Am 23. August unterzeichneten Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und der kanadische Energieminister Jonathan Wilkinson in Stephenville in der Provinz Neufundland und Labrador ein Deutsch-Kanadisches Wasserstoffabkommen. Das Abkommen, das im Beisein von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau geschlossen wurde, sieht unter anderem den Aufbau einer transatlantischen Lieferkette für grünen Wasserstoff vor. Ab 2025 sollen erste Lieferungen von Kanada nach Deutschland erfolgen.</p>



<p>Leuchtturmprojekt und einheitliche Standards schaffen</p>



<p>Kanada plant dafür der Absichtserklärung zufolge, Milliardensummen in die Entwicklung von Technologie und Infrastruktur zu investieren, während die Bundesregierung potenzielle Importeure beim Aufbau eines Transportkorridors unterstützen will. Einheitliche Standards sollen geschaffen und die transatlantische Zusammenarbeit zwischen den Häfen in beiden Ländern gefördert werden. &nbsp;Geplant ist zudem die Einrichtung einer Taskforce mit Industrievertretern auf beiden Seiten, um „Leuchtturmprojekte gemeinsam voranzutreiben“, wie es in der Pressemitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums heißt.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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			</item>
		<item>
		<title>Logistik News KW 48/2019</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-48-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Zernahle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2019 13:16:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtkosten]]></category>
		<category><![CDATA[LKW Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sechs Wahrheiten zur Logistik von morgen Bei der Digitalisierung verharrt die Logistik im Branchenvergleich seit Jahren im Mittelfeld, wie verschiedene Studien zeigen. Ein Grund könnte sein, dass viele Unternehmen Digitalisierung noch immer mit einer leistungsfähigen IT gleichsetzen und entsprechend vor allem in die Hardware investieren. Doch es gibt weitere Gründe, und es gibt Ansätze, dies&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-48-2019/">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sechs Wahrheiten zur Logistik von morgen</strong></p>



<p>Bei der Digitalisierung verharrt die Logistik im Branchenvergleich seit Jahren im Mittelfeld, wie verschiedene Studien zeigen. Ein Grund könnte sein, dass viele Unternehmen Digitalisierung noch immer mit einer leistungsfähigen IT gleichsetzen und entsprechend vor allem in die Hardware investieren. Doch es gibt weitere Gründe, und es gibt Ansätze, dies zu ändern, wie der dritte Blue Rocket Congress der DVZ vergangene Woche in Hamburg zeigte. <a href="https://www.dvz.de/rubriken/logistik/detail/news/sechs-wahrheiten-zur-logistik-von-morgen.html">Hier</a> sind sechs zentrale Erkenntnisse.</p>



<p></p>



<p><strong>November 2019, Global
&amp; German Inländische Fracht Markt von Trends, Bedrohungen, Aktien und
Chancen und Wachstumsprognose bis 2026</strong></p>



<p>Market Reports Company veröffentlichte seine neuesten Ergebnisse in einer neuen Studie zum Inländische Fracht Markt. Die Studie bietet detaillierte Analysen zu verschiedenen Faktoren wie dem Wachstumspotenzial der Branche, Markttreibern, Einschränkungen und Herausforderungen. Die Studie konzentriert sich auch auf unterschiedliche Marktdynamiken, die sich voraussichtlich auf den Markt auswirken werden. Die Wertschöpfungskettenanalyse im <a href="http://www.moeckern24.de/2019/11/26/november-2019-global-german-inlaendische-fracht-markt-von-trends-bedrohungen-aktien-und-chancen-und-wachstumsprognose-bis-2026/">Bericht</a> hilft dabei, den Gesamtmarkt sowohl von der Angebotsseite als auch von der Nachfrageseite zu verstehen.</p>



<p></p>



<p><strong>Fahrverbote in Tirol:
Logistikverbände fordern rechtliche Schritte </strong></p>



<p>Sowohl der Landesverband Bayerischer Spediteure (LBS) als auch der Landesverband Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen (LBT) betrachten die <a href="https://www.logistik-watchblog.de/recht/2276-fahrverbote-tirol-logistikverbaende-rechtliche-schritte.html">Fahrverbote</a>, die derzeit für einige Bereiche im österreichischen Tirol gelten, als äußerst problematisch, meldet die Verkehrsrundschau. Bereits im Sommer hatte die Landesregierung hier Fahrverbote für den Transitverkehr erlassen, damit Staus nicht die Landstraßen belasten oder Fahrzeuge mautpflichtige Strecken umfahren.&nbsp;</p>



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<p><strong>Hypermotion 2019:
Leuchttürme der Logistik &#8211; die Möglich-Macher</strong></p>



<p>Bei der LDC! im Rahmen der Hypermotion zeigen in der LOGISTRA-Session 2 mutige Unternehmen, dass <a href="https://logistra.de/news/nfz-fuhrpark-lagerlogistik-intralogistik-hypermotion-2019-leuchttuerme-der-logistik-die-moeglich-macher-16853.html">Innovationen</a> nicht nur nötig, sondern möglich sind in Deutschland: Von Gütertram bis zum Drohnentransport.</p>



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<p><strong>Supply Chain Awards
2019: So sehen Sieger aus</strong></p>



<p>Acht Finalisten, zwei Preise, jede Menge Freude: Am 27. November wurden im Rahmen der Hypermotion auf dem Messegelände in Frankfurt am Main erneut die Supply Chain Awards von Strategy&amp;, der Strategieberatung von PwC, und dem Fachmagazin LOGISTIK HEUTE aus dem Münchener HUSS-VERLAG vergeben. Bereits zum 14. Mal fand dabei der Supply Chain Management Award für herausragende Konzepte in der Wertschöpfungskette ein neues Zuhause. In die zweite Runde ging der Smart Solution Award, der Produkte und Lösungen von Start-ups würdigt. Wer sich über jeweils eine der Auszeichnungen freuen durfte und welche <a href="https://logistik-heute.de/galerien/supply-chain-awards-2019-so-sehen-sieger-aus-24847.html">Lösungen</a> die Finalisten 2019 ins Rennen geschickt haben, zeigt LOGISTIK HEUTE in Bildern.</p>



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<p><strong>Wie Carrypicker den
Lkw-Transport digitalisieren will</strong></p>



<p>Unzählige Lkw fahren auf deutschen Straßen – teilweise fast
leer. Das kostet Geld und belastet die Umwelt. <a href="https://www.capital.de/wirtschaft-politik/wie-carrypicker-den-lkw-transport-digitalisieren-will">Carrypicker</a>
will das Problem mit Künstlicher Intelligenz lösen.</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-48-2019/">Logistik News KW 48/2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://fr8control.com">flex2know GmbH - DER Frachtkostenoptimierer</a>.</p>
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