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	<title>Frachtraten Archive - flex2know GmbH - DER Frachtkostenoptimierer</title>
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		<title>Logistik News KW 03/2021</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-03-2021-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Zernahle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2021 12:36:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Containermangel]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtraten]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tiertransport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Humanitäre Logistik: EU-Logistikzentrum am Leipzig/Halle Airport Wie die Mitteldeutsche Flughafen AG am 13. Januar vermeldet hat, werden die EU und die Mitgliedstaaten Logistikzentren einrichten, um auch in Krisensituationen den wachsenden Bedarf des Gesundheitswesens decken zu können. Über die Logistikzentren wird neben der Beschaffung, Einlagerung und Pflege von Schutzausrüstung im Bedarfsfall auch die logistische Verteilung organisiert.&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-03-2021-2/">Read more</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Humanitäre Logistik: EU-Logistikzentrum am Leipzig/Halle Airport</strong></p>



<p>Wie die Mitteldeutsche Flughafen AG am 13. Januar vermeldet hat, werden die EU und die Mitgliedstaaten Logistikzentren einrichten, um auch in Krisensituationen den wachsenden Bedarf des Gesundheitswesens decken zu können. Über die <a href="https://logistik-heute.de/news/humanitaere-logistik-eu-logistikzentrum-am-leipzighalle-airport-32581.html">Logistikzentren</a> wird neben der Beschaffung, Einlagerung und Pflege von Schutzausrüstung im Bedarfsfall auch die logistische Verteilung organisiert. Im Zuge dessen entsteht einer Pressemitteilung zufolge am Flughafen Leipzig/Halle ein neues Logistikzentrum für die humanitäre Logistik. Aufgebaut und betreut werde der Standort für den Katastrophenschutz im Umfeld des Airports durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK).</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.logistik-heute.de">www.logistik-heute.de</a></em></p>



<p><strong>Studie: CO2-reduzierende Maßnahmen senken Unternehmenskosten</strong></p>



<p>Nachhaltigkeitsbestrebungen senken <a href="https://www.dvz.de/rubriken/management-recht/nachhaltige-logistik/detail/news/studie-co2-reduzierende-massnahmen-senken-unternehmenskosten.html">Unternehmenskosten</a> und die Coronapandemie hat die Anstrengungen der Transport- und Logistikbranche in puncto Nachhaltigkeit nicht geschwächt.Das sind die zentralen Ergebnisse einer im September 2020 durchgeführten, qualitativen Onlineumfrage von der Hamburger Kühne Logistics University und des European Freight and Logistics Leaders’ Forum (F&amp;L). Dazu wurden 92 Führungskräfte befragt, die am Management europäischer Logistiksysteme beteiligt sind.</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.dvz.de">www.dvz.de</a></em><em></em></p>



<p><strong>ITALIEN: CORONA FÜHRT ZU HÖHEREN LÖHNEN UND GEHÄLTERN IM LOGISTIKSEKTOR</strong></p>



<p>Rom. Die Corona-Pandemie hat positive Auswirkungen auf die <a href="https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/italien-corona-fuehrt-zu-hoeheren-loehnen-und-gehaeltern-im-logistiksektor-2832304.html">Löhne</a> und Gehälter im italienischen Transport- und Logistikwesen. Das zeigt ein von ODM Consulting veröffentlichter Bericht, der bereits zum 28. Mal die Löhne und Gehälter von 15 Millionen Angestellten analysiert. Während etwa Beschäftigte in den Bereichen des Tourismus und des Einzelhandels hart von den Regierungsmaßnahmen zur Schließung von Betrieben getroffen wurden, konnten Beschäftigte im Transport- und Logistikwesen finanziell von der durch Covid-19-bedingten Lage im Land profitieren.</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.verkehrsrundschau.de">www.verkehrsrundschau.de</a></em><em></em></p>



<p><strong>Glauber will Tiertransport nach Kasachstan gerichtlich verbieten lassen</strong></p>



<p>Die Auseinandersetzung um tierquälerische <a href="https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-tiertransporte-miesbach-kasachstan-verbot-1.5180041">Rinder-Exporte</a> aus Bayern nach Zentralasien und in andere Drittstaaten spitzt sich zu. Umweltminister&nbsp;Thorsten Glauber&nbsp;(FW), der kraft Amtes für die Einhaltung der europäischen und bundesdeutschen Tierschutzvorgaben im Freistaat zuständig ist, will jetzt höchstrichterlich durchsetzen, dass keine solchen Transporte mehr aus Bayern stattfinden dürfen. &#8220;Ich vertrete eine klare Haltung: Tierschutzwidrige Transporte in bestimmte Länder sind nicht hinnehmbar&#8221;, sagt Glauber. &#8220;Für diese Haltung kämpfen wir auch vor Gericht. Die Schlupflöcher für solche Transporte müssen geschlossen&nbsp;werden.&#8221;</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.suedeutsche.de">www.suedeutsche.de</a></em><em></em></p>



<p><strong>Containermangel &#8211; Frachtpreise in acht Wochen verdreifacht</strong></p>



<p>Wer jetzt noch auf das vor Weihnachten bestellte Smartphone wartet, bekommt zumindest einen Grund geliefert: Container sind knapp. Inzwischen spitzt sich die Krise im&nbsp;Welthandel&nbsp;dramatisch zu.</p>



<p>Die&nbsp;&#8220;Financial Times&#8221; berichtet, in den vergangenen acht Wochen hätten sich die <a href="https://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/container-preise-fuer-fracht-aus-china-nach-europa-in-acht-wochen-verdreifacht-a-7fcdf832-9f2c-4f0d-bf78-74a9cbbc14fb">Frachtraten</a> auf der wichtigsten&nbsp;Schifffahrtsroute&nbsp;zwischen&nbsp;China&nbsp;und Nordeuropa verdreifacht. Einen 40-Fuß-Container auf dieser Strecke zu buchen, koste nun mehr als 9000 Dollar statt 2000 Dollar noch im November. Diese Angabe deckt sich in etwa mit dem&nbsp;Shanghai Containerized Freight Index, der für halb so lange 20-Fuß-Standardcontainer per 15. Januar einen Preis von 4413 Dollar zeigt.</p>



<p><em>Quelle: <a href="http://www.manager-magazin.de">www.manager-magazin.de</a></em><em></em></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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			</item>
		<item>
		<title>Logistik News KW 08/2020</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-08-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Zernahle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Feb 2020 11:50:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtraten]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Transportpreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Coronavirus: Deutsche Post verschickt keine Pakete mehr nach China Die Folgen des Coronavirus sind nicht nur weiterhin spürbar, sie nehmen immer größere Ausmaße an – auch in der Logistik: So sieht sich die Deutsche Post aktuell gezwungen, Maßnahmen zu ergreifen, um auf die aktuelle Lage zu reagieren. Auf der hauseigenen Website informiert der Bonner Logistiker&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-08-2020/">Read more</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Coronavirus: Deutsche Post verschickt keine Pakete
mehr nach China</strong></p>



<p>Die Folgen des
<a href="https://www.logistik-watchblog.de/unternehmen/2376-coronavirus-deutsche-post-verschickt-keine-pakete-nach-china.html">Coronavirus</a>
sind nicht nur weiterhin spürbar, sie nehmen immer größere Ausmaße an – auch in
der Logistik: So sieht sich die Deutsche Post aktuell gezwungen, Maßnahmen zu
ergreifen, um auf die aktuelle Lage zu reagieren. Auf der hauseigenen Website
informiert der Bonner Logistiker seine Kunden, dass der Paketversand nach China
und Hongkong gestoppt wurde: „Paketsendungen nach China einschl. Hongkong und
Macau können aufgrund von Problemen bei Transport, Verzollung und/oder
Zustellung im Zielgebiet bis auf Weiteres nicht mehr angenommen werden“, schreibt
das Unternehmen. Pakete nach Taiwan können hingegen auch aktuell noch
transportiert werden.</p>



<p><strong>Logistik soll um 20%
entlastet werden</strong></p>



<p>Es ist schon
lange kein Geheimnis mehr, dass mittlerweile der Onlinehandel droht jegliche <a href="https://www.kloepfel-consulting.com/supply-chain-news/maerkte/logistik-soll-um-20-entlastet-werden-65194/">Logistikkapazitäten</a>
zu sprengen. Nun hat sich Verkehrsminister Andreas Scheuer einen Plan
ausgedacht, der die Belastung um 20 Prozent reduzieren soll. &nbsp;Die Meisten begegnen mindestens einmal am Tag
einen Transportlaster auf der Straße. Gerade deswegen entstehen zahlreiche
Behinderungen auch im öffentlichen Straßenverkehr. Um dieses Problem zu beheben
kam Scheuer auf die Idee, die Zustellung von Paketen per U-Bahn auszuüben. Er erklärt:
„Ich wäre dazu bereit, ein Pilotprojekt mit einer Stadt zu machen, wo wir eine
U-Bahn umbauen und eine spezielle Paket-U-Bahn daraus machen“. Dabei ist
geplant, dass diese U-Bahn ab zwei Uhr morgens Pakete mit sogenannten
Mikro-Hubs zu verschiedenen Zwischenlagern transportiert. </p>



<p><strong>Transport Market
Monitor: Frachtraten sinken zu Jahresbeginn</strong></p>



<p>Die <a href="https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/transport-market-monitor-frachtraten-sinken-zu-jahresbeginn-2545506.html">Transportpreise</a>
im europäischen Straßengüterverkehr geraten zu Jahresbeginn unter Druck. Das
geht aus den Zahlen zum Transport Market Monitor (TMM) hervor, die Transporeon
und TIM Consult monatlich veröffentlichen. Die Frachtraten sind demnach im
Januar 2020 um 4,4 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken. Der Index gab von
108,5 Punkten (Dezember 2019) auf 103,7 Punkte (Januar 2020) nach.</p>



<p><strong>Plattform: Radar für
das digitale Lager</strong></p>



<p>Sie ist „ein
Luftfahrzeug zur Durchführung einer Lagerinventur, das ohne eine an Bord
befindliche Besatzung autark durch einen Computer oder über eine Fernsteuerung
navigiert wird“. Mit diesen Worten beschreibt der „BVL-Technologieradar“ (www.technologieradar.de)
die „Inventurdrohne“. Die Initiative BVL-Technologieradar, die von der
BVL.digital GmbH – der Innovationseinheit der Bundesvereinigung Logistik (BVL)
e. V. – und der Münchener HUSS-VERLAG GmbH mit Unterstützung der
Managementberatung Capgemini Invent ins Leben gerufen wurde, analysiert
neuartige Technologien für den Einsatz im Lager. „Der BVL-Technologieradar ist
eine Navigationshilfe im <a href="https://logistik-heute.de/fachmagazin/fachartikel/extra-plattform-plattform-radar-fuer-das-digitale-lager-29841.html">digitalen
Lager</a> – erstellt von Experten für Experten“, so Dr. Christian Grotemeier,
Geschäftsführer von BVL.digital.</p>



<p><strong>Start-ups bringen
digitale Lösungen in die Logistik</strong></p>



<p>Vernetzte Prozesse,
autonome Systeme und Sensortechnik – an vielen Stellen findet die <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/thyssenkrupp-steel-europe-ag/Start-ups-bringen-digitale-Loesungen-in-die-Logistik/boxid/993623">Digitalisierung</a>
Einzug in die Logistikbranche. Das zeigten die Beispiele von Thyssenkrupp Steel
Europe, Bohnen Logistik und vielen weiteren beim Kongress „Logistik Digital“
der IHKs im Ruhrgebiet am 19. Februar in Duisburg. Neben digitalen Prozessen
spielt gleichzeitig die Hardware eine genauso wichtige Rolle: Straßen, Schienen
und Wasserwege müssen für den reibungslosen Gütertransport aus dem Ballungsraum
an Rhein und Ruhr in Ordnung gehalten werden.</p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control
GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends
rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und
Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und
unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus
Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu
15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/frachtkostenoptimierung">kostenloses
Strategiegespräch</a>.</p>




<p>Der Beitrag <a href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-08-2020/">Logistik News KW 08/2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://fr8control.com/front-page">flex2know GmbH - DER Frachtkostenoptimierer</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frachtraten-Management: standardisiert und effizient</title>
		<link>https://fr8control.com/frachtkosten-de/frachtraten-management/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Vorberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2018 16:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frachtkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Customer-Advantage-Clause]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtkosten optimieren]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtkosten senken]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtkostenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtraten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Blog beschäftigt sich mit dem Erfolgsfaktor des Frachtratenmanagements. Steigende Dieselkosten und sinkende Laderaumkapazität sind zwei Ursachen der stetig steigenden Frachtpreise der letzten Monate. Der Frachtmarkt vollzieht derzeit eine Wende vom Käufermarkt zum Verkäufermarkt. Die Entwicklung wird zusätzlich durch das Allzeithoch des Preis- und Kapazitätsindex des Transport Market Monitors von Transporeon bestätigt. Die Ausgangslage bringt&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/frachtkosten-de/frachtraten-management/">Read more</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fr8control.com/frachtkosten-de/frachtraten-management/">Frachtraten-Management: standardisiert und effizient</a> erschien zuerst auf <a href="https://fr8control.com/front-page">flex2know GmbH - DER Frachtkostenoptimierer</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Blog beschäftigt sich mit dem Erfolgsfaktor des Frachtratenmanagements. Steigende Dieselkosten und sinkende Laderaumkapazität sind zwei Ursachen der stetig steigenden Frachtpreise der letzten Monate. Der Frachtmarkt vollzieht derzeit eine Wende vom Käufermarkt zum Verkäufermarkt. Die Entwicklung wird zusätzlich durch das Allzeithoch des Preis- und Kapazitätsindex des <a href="https://www.transporeon.com/de/wissen/transport-markt-daten/transportmarketmonitor/">Transport Market Monitors</a> von Transporeon bestätigt.</p>
<p>Die Ausgangslage bringt Firmen aus Industrie und Handel unter Umständen in eine unkomfortable Situation, wenn man nicht ein standardisiertes und effizientes Frachtraten-Management betreibt und bei Ausschreibungen und Verhandlung von Frachtraten einige grundlegende Punkte berücksichtigt.</p>
<p>Aus der Erfahrung von mehr als hundert Projekten lässt sich dies in die folgenden vier Punkte unterteilen:</p>
<ol>
<li>Standardisierung der Frachtraten Templates, bzw. der Ratecards</li>
<li>Einsatz von Klauseln um indirekte Kosten zu vermeiden und die Frachtkosten zu optimieren</li>
<li>Integration von logistischen Netzwerkoptimierungsaspekten in Ausschreibungen</li>
<li>Einsatz von eRFQ Technologie zur Simulation von Ergebnisszenarien</li>
</ol>
<p>In diesem Artikel werden die ersten beiden Punkte behandelt, während die Punkte 3 und 4 in separaten Artikeln beleuchtet werden.</p>
<p>Bevor dies geschieht möchten wir noch eine Aussage zum Thema Ausschreibungen tätigen:<br /><em>Ausschreibungen sind ein essenzieller Bestandteil im Bereich Frachtkostenoptimierung. Zum einen sollen wettbewerbsfähige Preise gewährleistet werden und zum anderen wird der Wettbewerb im eigenen Dienstleisterpool hochgehalten. Jedoch sollte ein marginaler Preisunterschied in der Ergebnissimulation <strong>NIEMALS</strong> ein ausschlaggebender Punkt für einen Dienstleisterwechsel sein. Logistikdienstleister sollten als Partner, denn als reine Dienstleister, betrachtet werden und die Kommunikation im täglichen Geschäft sollte auf Augenhöhe stattfinden. Die Marktmechanismen sind Verlader und Logistikdienstleister gleichermaßen bewusst, aber Ausschreibungen nur aus Gründen der reinen Preisreduktion durchzuführen, sorgt unserer Erfahrung nach am Ende zu einer Loose-Loose Situation.</em></p>
<h6><strong>Standardisierung der Frachtraten Templates</strong></h6>
<p>Grundsätzlich gilt die Prämisse: Geschäftsprozesse immer standardisieren. Dies gilt auch für das Management von Frachtraten. Erstellen Sie aus Ihren Anforderungen und Erfahrungen heraus ein standardisiertes Frachtraten Template für Ihr Unternehmen. Bei Ausschreibungen und Preisverhandlungen sollte ausschließlich Ihr Format verwendet werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass Dienstleisterangebote direkt vergleichbar sind.</p>
<p>Wenn Sie eine Ausschreibung durchführen und fünf oder sechs verschiedene Angebote in unterschiedlichen Ratenformaten erhalten, ist eine Evaluation der Ergebnisse sehr schwierig und meist ohne technische Unterstützung von Simulationssoftware nicht möglich.</p>
<p>Zusätzlich fordern Sie den Dienstleister auf sich mit Ihren Vorgaben und Anforderungen intensiv auseinanderzusetzen. Bieten Sie jedoch jedem Dienstleister in einer Ausschreibung die Möglichkeit seinen Standard anzubieten kann dies unter Umständen dazu führen, dass Sie Angebote „von der Stange“ erhalten und Ihre individuellen Anforderungen nicht berücksichtigt werden.</p>
<h6><strong>Einsatz von Klauseln und Vorgaben in Ihren Frachtraten</strong></h6>
<p>In das eigene Frachtraten Template sollten standardmäßig einige Klauseln und Vorgaben eingearbeitet sein. Dies führt zur Optimierung der Frachtkosten durch die Vermeidung indirekter Kosten. Wir stellen Ihnen nachfolgend drei Möglichkeiten vor:</p>
<ul>
<li>Rundungsregel des Gewichts (1 kg / 10 kg)</li>
<li>&#8220;same-day-same-customer&#8221; Klausel (SDSC)</li>
<li>Customer- Advantage-Clause (CAC)</li>
</ul>
<h6><strong>Richtiges Runden von Frachtraten</strong></h6>
<p>Verlader sollten Preise pro Kilogramm oder Preise pro 100 kg anfragen und eine „spitze Abrechnung“ anstreben; d.h. eine Abrechnung auf 1 kg. Alternativ kann man sich auf eine Aufrundung auf die nächsten vollen 10 kg einigen. Dies könnte für eine Preisstaffel mit €/100 kg-Preisen wie folgt aussehen:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="86"> </td>
<td width="86"> </td>
<td width="86">Von kg</td>
<td width="86">0</td>
<td width="86">50</td>
<td width="86">100</td>
<td width="86">150</td>
</tr>
<tr>
<td width="86">Von</td>
<td width="86">Nach</td>
<td width="86">Bis kg</td>
<td width="86">50</td>
<td width="86">100</td>
<td width="86">150</td>
<td width="86">200</td>
</tr>
<tr>
<td width="86">DE-42</td>
<td width="86">DE-43</td>
<td width="86"> </td>
<td width="86">10,00 €</td>
<td width="86">9,00 €</td>
<td width="86">8,00 €</td>
<td width="86">7,00 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Spitze Abrechnung: Frachtkosten für 143 kg</p>
<p>8 € / 100 kg = 0,08 € x 143 kg = 11,44 € Frachtkosten</p>
<p>Rundung auf die nächsten vollen 10 kg: Frachtkosten für 143 kg aufgerundet auf 150 kg</p>
<p>8 €/ 100 kg = 0,08 € x 150 kg = 12,00 € Frachtkosten</p>
<p>Die Differenz zwischen den beiden Varianten beträgt 0,56 €. Einigen sich Verlader und Dienstleister auf die Rundung auf die nächsten 10 kg ist dies im kooperativen Sinne eine faire Einigung zwischen „spitzer“ Abrechnung und der vom Dienstleister meist bevorzugten Rundung auf die nächsten vollen 100 kg.</p>
<p><u>Anmerkung:</u><br />Haben Verlader sperrige Waren bei denen das Verhältnis aus Gewicht und Volumen stark abweicht empfiehlt sich der Einsatz eines Volumenfaktors, zum Beipsiel 1m³ = 300 kg.</p>
<h6><strong>&#8220;same-day-same-customer&#8221; Klausel</strong></h6>
<p>Diese Klausel sieht vor, dass Aufträge die am gleichen Tag für den gleichen Kunden Endkunden vom gleichen Dienstleister transportiert werden als ein Transport abgerechnet werden. Es kommt häufig vor, dass Endkunden mehrere Bestellungen aufgeben und diese auf Grund der Abwicklung im Tagesgeschäft in mehreren Kommissionieraufträgen prozessiert und verpackt werden.</p>
<p>Bei einer Schnittstelle zwischen dem ERP-Systems des Verladers und dem Logistikdienstleister werden in der Folge mehrere Datensätze, bzw. Transportaufträge für den exakt gleichen Endkunden übermittelt. In der operativen Abwicklung holt der Logistikdienstleister im Regelfall alle Aufträge mit einer Abholung ab und stellt diese auf einem Zustellfahrzeug beim Endkunden zu.</p>
<p>In der Abrechnung werden jedoch alle Aufträge separat gemäß Frachtvereinbarung abgerechnet. Der Einsatz der „same-day-same-customer“ Klausel sieht vor, dass alle Aufträge als ein einziger Transport abgerechnet werden. Im nachfolgenden Beispiel sehen wir uns den kalkulatorischen Effekt zwischen diesen beiden Abrechnungsverfahren anhand der oberen Preisstaffel an:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="86"> </td>
<td width="86"> </td>
<td width="86">Von kg</td>
<td width="86">0</td>
<td width="86">50</td>
<td width="86">100</td>
<td width="86">150</td>
</tr>
<tr>
<td width="86">Von</td>
<td width="86">Nach</td>
<td width="86">Bis kg</td>
<td width="86">50</td>
<td width="86">100</td>
<td width="86">150</td>
<td width="86">200</td>
</tr>
<tr>
<td width="86">DE-42</td>
<td width="86">DE-43</td>
<td width="86"> </td>
<td width="86">10,00 €</td>
<td width="86">9,00 €</td>
<td width="86">8,00 €</td>
<td width="86">7,00 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><u>Berechnung der 3 Einzelaufträge mit Aufrundung auf die nächsten 10 Kilogramm:</u></p>
<ol>
<li>Auftrag: 43 kg -&gt; 50 kg          = 9,00 € / 100 =  0,10 € x 50 kg = 4,50 €</li>
<li>Auftrag: 21 kg -&gt; 30 kg          = 10,00 € / 100 = 0,10 € x 30 kg = 3,00 €</li>
<li>Auftrag: 112 kg -&gt; 120 kg      = 8,00 / 100 = 0,08 € x 120 kg = 9,60 €<br /><strong>                                                                                        Total: 17,10 €</strong></li>
</ol>
<p><u>Berechnung mit der „same-day-same-customer“ Klausel:</u></p>
<ol>
<li>Summe der Einzelgewichte: 43 kg + 21 kg + 112 kg = 176 kg -&gt; 180 kg</li>
<li>7,00 € / 100 = 0,07 € x 180 kg = <strong><u>12,60 €</u></strong></li>
</ol>
<p>Die Differenz liegt in diesem Beispiel bei 4,50 €. Berücksichtigen wir nun, dass es sich um ein Einzelbeispiel handelt und denken an große monatliche Sammelrechnungen, kann man sich leicht vorstellen, dass schnell Differenzen von mehreren Tausend Euro pro Jahr zusammenkommen.</p>
<h6><strong>Customer-Advantage-Clause</strong></h6>
<p>Der Einsatz der Customer-Advantage-Clause sorgt dafür, dass Frachtkosten für höhere Gewichte niemals günstiger sein können als Frachtkosten für niedrigere Gewichte. Die Entwicklung einer konsistenten Frachtrate sieht vor, dass Frachtkosten mit steigendem Gewicht ebenfalls steigen. Die Customer-Advantage-Clause berücksichtigt diesen Grundsatz, indem neben den Kosten für das frachtpflichtige Gewicht auch die Kosten für das niedrigste Gewicht der nächst höheren Gewichtsstaffel berechnet wird. Sind die Frachtkosten der nächsten Gewichtsstaffel niedriger als die Frachtkosten nach frachtpflichtigem Gewicht, so kommen diese Frachtkosten zur Abrechnung.</p>
<p>Entscheiden Sie sich für den Einsatz der Customer-Advantage-Clause in Ihren Frachtraten, müssen Sie sicherstellen, dass der Logistikdienstleister die Klausel in seinem System bei der Abrechnung auch umsetzen kann. Ansonsten ist eine falsche Abrechnung vorprogrammiert. Weiterhin sollte aus Gründen der Transparenz und Fairness klar sein, was die Klausel beinhaltet und bewirkt. Zur nachhaltigen Vermittlung der Technik finden Sie nachfolgend ein Anwendungsbeispiel.</p>
<p>Standardmäßige Berechnung gemäß Preisstaffel mit spitzer Abrechnung:</p>
<p>Ein Transport über 147 kg: 8,00 € / 100 kg = 0,08 € x 147 kg = <strong>11,76 €</strong></p>
<p>Anwendung der Customer-Advantage-Clause und Berechnung des niedrigsten Gewichtes in der nächsthöheren Gewichtsstaffel mit spitzer Abrechnung:</p>
<ul>
<li>Die nächsthöhere Gewichtsstaffel ist 150 – 200 kg. Das niedrigste Gewicht dieser Staffel entspricht 151 kg.</li>
<li>CAC-Berechnung für 151 kg: 7,00 € / 100 kg = 0,07 € x 151 kg = <strong>10,57 €.</strong></li>
</ul>
<p>In diesem Beispiel kommen bei der Berechnung der Frachtkosten die 151 kg zur Abrechnung, da nach Anwendung der Customer-Advantage-Clause die Kosten um 1,19 € niedriger sind, verglichen mit den Kosten nach frachtpflichtigem Gewicht.</p>
<h6><strong>Zusammenfassung</strong></h6>
<p>Durch die Standardisierung von Frachtraten Templates können Verlader sicherstellen, dass bei Ausschreibungen eine Vergleichbarkeit der Angebote möglich ist. So wird eine aufwändige Simulation mit verschiedenen Angeboten in unterschiedlichen Formaten vermieden.</p>
<p>Bei der Erstellung von Frachtraten Templates können verschiedene Klauseln und Vorgaben berücksichtigt und integriert werden. Die Anwendung der Klauseln sollte transparent kommuniziert werden und der Logistikdienstleister muss die Anforderung verstehen. Das gemeinsame Verständnis vorausgesetzt, vermeiden die drei beschriebenen Beispiele zu hohe Frachtkosten.</p>
<p>Das richtige und standardisierte Management von Frachtraten ist ein Baustein für nachhaltige Frachtkostenoptimierung.</p>


<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>


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