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	<title>Erfolgsfaktor Logistik Archive - flex2know GmbH - DER Frachtkostenoptimierer</title>
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		<title>Logistik News KW 47 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-47-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 21:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lieferketten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum Schwerlast-Speditionen aufgeben wollen: Ein Kommentar Die politischen Hürden für Schwerlast-Transportunternehmen werden immer höher, weshalb einige darüber nachdenken, ihre Unternehmen zu verkaufen. Die VerkehrsRundschau und andere Akteure wollen mit einem Round Table Abhilfe verschaffen. Immer mehr deutsche Schwerlast-Speditionen verkaufen oder geben ganz auf. Schwerlast-Transporteur und Kranunternehmer Udo Hack meint: „Wenn ich abends im Bett liege,&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-47-2022/">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-47-2022/">Logistik News KW 47 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://fr8control.com">flex2know GmbH - DER Frachtkostenoptimierer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Warum Schwerlast-Speditionen aufgeben wollen: Ein Kommentar</strong></p>



<p>Die politischen Hürden für <a href="https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/transport-logistik/warum-schwerlast-speditionen-aufgeben-wollen-ein-kommentar-3287194">Schwerlast-Transportunternehmen</a> werden immer höher, weshalb einige darüber nachdenken, ihre Unternehmen zu verkaufen. Die VerkehrsRundschau und andere Akteure wollen mit einem Round Table Abhilfe verschaffen.</p>



<p>Immer mehr deutsche Schwerlast-Speditionen verkaufen oder geben ganz auf. Schwerlast-Transporteur und Kranunternehmer Udo Hack meint: „Wenn ich abends im Bett liege, ertappe mich immer öfter beim Gedanken, ebenfalls alles zu verkaufen.“</p>



<p>Warum? Die politischen Hürden werden immer höher. Wie aktuell das Thema Prüfung, ob Schiff oder Bahn die geeigneteren Transportlösungen wären. Liebe Politik, das überlegt die Schwerlastbranche ganz freiwillig schon seit 50 Jahren! Doch wer soll bei ungeeigneten Lichtraumprofilen auf die Bahn, wer bei Niedrigwasser aufs Schiff? Bei der Straße sieht es nicht besser aus. Pro Jahr werden rund 200 Brücken saniert. 6000 haben wir. Prima, sind wir 2052 fertig – und können dann wieder von vorne anfangen …</p>



<p>Keine Wirtschaft, kein Verkehr, keine Schadstoffe</p>



<p>Kein Wunder, dass die Wirtschaft reihenweise aus Deutschland flüchtet. Dann haben Ideologen wie Ricarda Lang von den Grünen gewonnen! Keine Wirtschaft, kein Verkehr, keine Schadstoffe. Und Frau Lang muss sich um ihr Gehalt ja keine Sorgen machen. So ist man versorgt, auch wenn man das Studium geschmissen hat …</p>



<p>Deutschland schafft sich ab – aber nicht aus den Gründen die der umstrittene Ex-Deutsche-Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin ins Feld führte.</p>



<p>Ein Schwerlastprofi packt aus</p>



<p>Beispiel gefällig? Schwerlastprofi Udo Hack hat einen langjährigen Kunden, der auf einem seiner Steinbrüche einen 32 Tonnen schweren und 4,6 Meter breiten Muldenkipper im Einsatz hat. Bei dem ging das Getriebe kaputt. 55 Kilometer entfernt stand ein baugleiches Modell, das den defekten Kipper ersetzen sollte. Beim Genehmigungsverfahren verlangte die neu geschaffene Autobahn GmbH allen Ernstes fünf BF-4-Fahrzeuge plus Polizei-Eskorte! Kein Problem, gibt ja aktuell ganz viel Personal und Diesel kostet fast nix … Macht für Hin- und Rücktransport summa summarum rund 12.000 Euro netto &#8211; &nbsp;nur für Begleitung und Polizei.</p>



<p>Früher fuhr man so einen Transport mit einem BF3-Auto, zwischen 13 und 14 Uhr – statt wie jetzt in der finstern Nacht. Da konnten die Pkw-Fahrer wenigstens erkennen, was da läuft. Jetzt kann man sich mit 30 Seiten Genehmigungspapier herumschlagen.</p>



<p>Und das Beste: Also Udo Hack Einspruch gegen die völlig überzogenen Maßnahmen einlegte, fiel die Genehmigungsbehörde aus allen Wolken und verlangte eine Rücknahme des Einspruchs – was Udo Hack natürlich nicht getan hat. Jetzt geht es vor Gericht. Man wird sehen …</p>



<p>Wie es auch vernünftig geht, hat das Unternehmen dann gezeigt – wie unsere Logistiker ja immer wieder eine Lösung finden: Also Muldenkipper einen halben Tag zerlegen, auf 4,4 Meter Breite abspecken und mit neuen Genehmigung und einem einzigen BF-3-Fahrzeug gefahren</p>



<p>Stellt sich nur die Frage, wie lange Transportunternehmen und produzierendes Gewerbe noch Lust haben, mangelnde Kompetenz seitens der Politik und ständig neue Gängeleien durch Kreativität zu begegnen. Irgendwann geht einfach die Lust verloren.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.verkehrsrundschau.de/">https://www.verkehrsrundschau.de/</a></p>



<p><strong>Das sind die drei größten Risiken in der Logistik</strong></p>



<p>Fachkräftemangel, Cyberkriminalität und Lieferkettenunterbrechungen stellen Logistikkonzerne vor große Herausforderungen. Was die Unternehmen jetzt tun müssen.</p>



<p>Für die Logistik gibt es ein neues <a href="https://www.produktion.de/technik/das-sind-die-drei-groessten-risiken-in-der-logistik-569.html">Risikoranking</a>: So hat sich eine Befragungsreihe der Logistics Hall of Fame in Kooperation mit der Schunk Group mit den aktuellen Risiken der Branche befasst &#8211; und vor allem &#8211; wie sich die Unternehmen dafür rüsten.</p>



<p>Logistik ist weltweit ein volatiles Geschäft. Mehr denn</p>



<p>je sorgen aktuelle Trends und weltpolitische Entwicklungen für neue Herausforderungen und&nbsp;<a href="https://www.produktion.de/wirtschaft/gefaehrdete-lieferketten-so-reagiert-die-deutsche-industrie-646.html">setzen Lieferketten unter Druck</a>. Doch welche Risiken sind maßgeblich und fordern ein Umdenken für die Zukunft? Die erste Erhebung im Rahmen einer neuen Umfragereihe, die die Logistics Hall of Fame gemeinsam mit der Schunk Group ins Leben gerufen hat, zeigt ein klares Ergebnis: Der anhaltende Fachkräftemangel,&nbsp;<a href="https://www.produktion.de/wirtschaft/cyberkriminalitaet-wie-sich-firmen-schuetzen-koennen-388.html">Cyberkriminalität</a>&nbsp;und Lieferkettenunterbrechungen machen der Logistikbranche im DACH-Raum derzeit am meisten zu schaffen.</p>



<p>Die aktuell&nbsp;<a href="https://www.produktion.de/wirtschaft/uebernahmerekord-in-der-globalen-logistikbranche-191.html">größten Gefahren für die Logistikbranche</a>&nbsp;weltweit bergen nach Ansicht der Befragten der&nbsp;<a href="https://www.produktion.de/wirtschaft/fachkraeftemangel-gruende-verantwortung-loesungen-520.html">Fachkräftemangel</a>&nbsp;(71,8 Prozent), gefolgt von Cyberkriminalität (64,1 Prozent) und auf dem dritten Rang Lieferkettenunterbrechungen (48,7 Prozent).</p>



<p>Fachkräftemangel als größtes Risiko</p>



<p>Bei den konkreten Risiken für das eigene Unternehmen zeigt sich ein ähnliches Bild. Platz eins im individuellen Risikoranking belegt auch hier der Fachkräftemangel (62,5 Prozent). Lieferkettenunterbrechungen (47,5 Prozent) rangieren jedoch vor der Cyberkriminalität (45 Prozent).<br>Auf den nachfolgenden Plätzen folgten als generelle Gefahren politische Risiken (43,6 Prozent) und&nbsp;<a href="https://www.produktion.de/technik/co2-neutrale-industrie/der-klimawandel-zeigt-wie-wichtig-erneuerbare-energien-sind-815.html">Klimawandel</a>&nbsp;(18 Prozent) sowie bei der Frage nach dem eigenen Unternehmen ebenfalls die politischen Risiken (37,5 Prozent). Eine geringere Rolle spielen hingegen Betriebsunterbrechungen, der Ausbruch einer Pandemie, Marktveränderungen sowie Reputationsverlust.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.produktion.de/">https://www.produktion.de/</a></p>



<h1 class="wp-block-heading">Neubau: EV Cargo wird Lithium-Ionen-Akkus in Frankfurt (Oder) lagern</h1>



<p>Die EV Cargo Unternehmensgruppe nutzt künftig eine Logistikimmobilie am Standort Log Plaza Frankfurt (Oder), die Alcaro Invest entwickelt hat. Der Logistikdienstleister vertreibt von dort Lithium-Ionen-Akkus.</p>



<p>Die Alcaro Invest GmbH, ein deutscher Logistik-Projektentwickler, hat die erste von mehreren geplanten Logistikimmobilien am Standort Log Plaza Frankfurt (Oder) fertiggestellt und komplett vermietet. Mieter ist die EV Cargo Unternehmensgruppe, die die Logistikimmobilie mit mehr als 47.500 Quadratmeter Mietfläche für die Distribution und <a href="https://logistik-heute.de/news/neubau-ev-cargo-wird-lithium-ionen-akkus-frankfurt-oder-lagern-38551.html">Lagerung</a> von Lithium-Ionen-Akkus für Elektrofahrzeuge nutzen wird, kommunizierte Alcaro Invest am 24. November.</p>



<p>„Unsere Strategie ist aufgegangen“,&nbsp;sagte Anton Mertens, Mitbegründer und geschäftsführender Gesellschafter der Alcaro Invest.&nbsp;„Wir haben die erste Logistikhalle spekulativ und nach dem nachhaltigen Log Plaza Konzept errichtet und wie geplant nach der Fertigstellung vollständig sowie langfristig vermietet.“&nbsp;</p>



<p>Was sie über den Vermietungserfolg hinaus besonders freue, sei, dass der Mieter für die Zukunftsindustrie Elektromobilität tätig ist und damit die Region Ost-Brandenburg weiter stärke.</p>



<p>Durch seine direkte Anbindung an Słubice und damit an die Autobahn Paris-Warschau sowie die in Nord-Süd-Richtung verlaufende B112 gilt Frankfurt (Oder) als am zweitstärksten frequentierter Autobahngrenzübergang in ganz Deutschland. Das KV-Terminal Frankfurt (Oder) ermöglicht einen Transport im Kombinierten Verkehr, was eine tägliche Realisierung in die Nordrange-Häfen, wie zum Beispiel Hamburg, Antwerpen und Rotterdam, als auch in den Nordseehafen Gdansk sicherstellen soll. Aktuell werden mehr als 50 direkte Zugverbindungen pro Woche mit einer Kapazität von bis zu 1.000 Containern, Reparatur- und Reinigungsleistungen sowie Stromanschlüsse für Kühlcontainer angeboten. Die Betreibergesellschaft PCC Intermodal offeriert zudem die Abwicklung von Door-to-Door-Containertransporten, womit lokale Verlader laut Alcaro Invest direkt von der vorhandenen Infrastruktur profitieren könnten.</p>



<p>Diese und alle weiteren Logistikimmobilien am Industriestandort Log Plaza Frankfurt (Oder) werden nach Angaben des Projektentwicklers nach hohen Nachhaltigkeitsstandards konzipiert und entwickelt. Sie verfügen unter anderem über energieeffiziente Beleuchtung und Klimatisierung, Fotovoltaikanlagen,&nbsp;Elektroladesäulen, eine überdurchschnittliche Gebäudedämmung und umfangreiche Begrünung. Zudem seien E-Ladesäulen für Lkw zukünftig möglich.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Logistik-IT: Cloudbasierte Lagersoftware für KMU</strong></p>



<p>PULPO soll Lagerprozesse standardisieren und richtet sich insbesondere an Unternehmen, die mit einfachen, klar strukturierten Prozessen auskämen.</p>



<p>Die Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH hat eine Lagersoftware zur digitalen Steuerung von Lagerprozessen und zum Bestandsmanagement in ihr Portfolio aufgenommen. „PULPO WMS“ sei ein <a href="https://logistik-heute.de/news/logistik-it-cloudbasierte-lagersoftware-fuer-kmu-38525.html">Warehouse Management System</a>, das als einfach implementierbare und einfach bedienbare Lösung auf die Anforderungen an die Lagerprozesse des E-Commerce und von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zugeschnitten sei, so das Unternehmen.</p>



<p>„Heute gehören Lagertechnik und Lagersoftware als unzertrennliche Einheit unmittelbar zusammen. Dabei haben wir festgestellt, dass besonders die E-Commerce-Branche und auch viele kleine und mittlere Unternehmen jedoch meist keine aufwendig konfigurierbare Riesensoftware benötigen. Für sie ist es wichtig, dass die Software auf die Anforderungen in ihrem Lager spezialisiert ist, dabei aber einfach in die Abläufe integriert und genauso so einfach bedient werden kann. Und genau da setzt das von Pulpo entwickelte WMS an“, so Georg Möbius, Business Development WMS bei Bito-Lagertechnik.</p>



<p>Man sei in Zusammenarbeit mit der unternehmenseigenen Innovationseinheit Bito Campus im Jahr 2021 auf Pulpo aufmerksam geworden. Der Ansatz der cloudbasierten WMS-Software, die den Anwendern per Plug &amp; Play zur Verfügung gestellt wird, ihre technische Konzeption, der Best-Practice-Funktionsumfang und die Einfachheit bei der Implementierung, der Konfiguration und die intuitive Bedienung hätten überzeugt.</p>



<p>Die Lösung standardisiere Lagerprozesse und richte sich insbesondere an Unternehmen, die mit einfachen, klar strukturierten Prozessen auskämen, wie es bei Bito heißt. Unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Lager- und Wegeoptimierungsstrategien digitalisiere die Lagerverwaltungssoftware alle relevanten Workflows, die es im Lager zur Prozessoptimierung und zum Bestandsmanagement brauche.</p>



<p>Sie bilde Lagerstrukturen wie Zonen, Regale und Lagerplätze ab, verwalte Stammdaten, Bestände, Aufträge und den innerbetrieblichen Transport, diene der Kennzahlenüberwachung und stelle die Prozesse für Warenein- und -ausgang dar. Dabei würden alle operativen Lagerprozesse über mobile Endgeräte abgewickelt. Prozesse wie die Einlagerung, die Kommissionierung oder auch die Umlagerung und alle administrative Lagerprozesse, wie die Anlage von Aufträgen oder die Auswertung von Kennzahlen, führt der Anwender am Rechner durch.</p>



<p>Die Lagerverwaltungssoftware ist laut Bito autark einsetzbar. Sie könne aber auch via Schnittstellen an übergeordnete Host-Systeme, wie ein ERP- oder Warenwirtschaftssystem oder auch ein Onlineshop-System angeschlossen werden.</p>



<p>Als cloudbasierte Lagersoftware könne sie als niedrigschwellige Plug &amp; Play-Lösung schnell umgesetzt werden. Bestehende Systemlandschaften würden laut Bito im Regelfall über API-Anbindung implementiert. Die betriebsinterne technische Infrastruktur bliebe unberührt. Der Aufbau einer IT-Infrastruktur wie Server oder Datenbanken sind für die Webanwendung nicht notwendig.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Ökonomie und Ökologie wichtig</strong></p>



<p>Die Schweizer Logistikdienstleister setzen einen Schwerpunkt im Bereich ökologischer, aber auch ökonomischer Transporte.</p>



<p>Nachhaltige und <a href="https://www.handelszeitung.ch/specials/smart-logistics-2022/logistik-schweiz-okologie-genauso-wichtig-wie-okonomie-550269">umweltfreundliche Transporte</a> stehen bei der täglichen Versorgung von Wirtschaft und Bevölkerung im Mittelpunkt. Wir wollten von den drei führenden Logistik-Dienstleistern im Schweizer Güterverkehr erfahren, mit welchen Massnahmen sie ihre Transporte möglichst ökologisch durchführen wollen.</p>



<p>Veränderungen im Stückgutgeschäft</p>



<p>Das Familienunternehmen Planzer verfügt über jahrelange Erfahrung im Schweizer Gütertransport, der früher noch weitgehend ohne technische Hilfsmittel auskam. Aufgrund der veränderten Konsumbedürfnisse wurden jedoch die logistischen Dienstleistungen stetig der sich verändernden Umwelt angepasst. Basis dabei ist für die nationalen Transporte der Firma Planzer das Credo des 24-Stunden-Services; was am Tag A bestellt wurde, wird am Tag B zugestellt. Damit dies gewährleistet werden kann, müssen die dafür eingesetzten Tools immer flexibler und kundenorientierter gestaltet werden. Um die steigenden Anforderungen der Kundschaft bezüglich Lieferzeit und Ablieferungsort erfüllen zu können, müssen die Transporte gezielter als bisher gestaltet werden. Dies trifft in erster Linie auf das B2B-Geschäft zu, in welchem Planzer heute eine Vielzahl an branchen- oder bedürfnisorientierten Gesamtlösungen in der Logistik anbietet. Wichtig ist dabei, dass stets das richtige Fahrzeug für die einzelnen Transporte eingesetzt wird. Mit dem Einstieg in das Paketgeschäft können diese unterschiedlichen Anforderungen gezielter erfüllt werden. Planzer hat sein Transportangebot in den vergangenen Jahren stetig ausgebaut. Heute ist das Stückgutgeschäft geprägt durch die Tatsache, dass das Transportvolumen gewichtsmässig stetig abnimmt, die Anzahl der Transporte dagegen zunimmt. Der B2C-Bereich ist davon speziell geprägt. Hier haben sich die Anforderungen seitens der Kundschaft – industriell wie privat – deutlich verändert. Heute bietet Planzer den Kundinnen und Kunden mit dem Planzer Homeservice eine breite Palette an Dienstleistungen an. Diese umfassen die Lieferung, beispielsweise von Möbeln für Haus, Garten oder Büro, bis zum Verwendungsort. Dort werden die Geräte montiert und angeschlossen und das Verpackungsmaterial wird auf Wunsch mitgenommen.</p>



<p>Dieses anspruchsvolle Transportangebot kann allerdings nur mit einer leistungsfähigen IT bewältigt werden. Planzer hat denn auch in den vergangenen Jahren hohe Summen in den Ausbau der IT investiert. Heute betreut ein Team von mehr als siebzig Informatikerinnen und Informatikern das gesamte Transportgeschäft. Für KMU, die oft nicht über eine umfassende Transportlogistik verfügen, bietet Planzer ein Kundenportal an, mit dem die einzelnen Transporte inklusive Informationsfluss effizient abgewickelt werden können. Bei der Planung und Realisierung komplexer Transporte spielen kurze Entscheidungswege oft eine wichtige Rolle und hier sieht Nils Planzer, CEO und Verwaltungsratspräsident von Planzer, auch einen wichtigen Wettbewerbsvorteil eines Familienunternehmens. Sollen Transporte effizient und umweltgerecht durchgeführt werden, braucht es sowohl ein Netzwerk auf der Strasse wie auf der Schiene. Heute verfügt Planzer über zwei komplette Transportnetze auf der Strasse und auf der Schiene. 13 Bahncenter sind über die Schiene verbunden. Umweltfreundliche Transporte auf der Schiene tragen zu geringeren Emissionen im Güterverkehr bei. Im Strassentransport gelangen derzeit immer mehr Fahrzeuge mit einem alternativen Antrieb – Elektro, Wasserstoff oder Gas – zum Einsatz. Auch hier können erhebliche Einsparungen an Emissionen realisiert werden. Wer als Logistikdienstleister auch langfristig bestehen will, muss flexibel und wandlungsfähig sein, unterstreicht Nils Planzer.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://www.handelszeitung.ch/">https://www.handelszeitung.ch/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




<p>Der Beitrag <a href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-47-2022/">Logistik News KW 47 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://fr8control.com">flex2know GmbH - DER Frachtkostenoptimierer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Logistik News KW 46 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-46-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 21:03:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitale Lieferketten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Halbleiter: Wie die Logistik Engpässe vermeiden helfen kann Vor dem Hintergrund der jüngsten Halbleiterengpässe hat Logistikdienstleister DHL am 17. November einen Bericht mit dem Titel „Resilience of the Semiconductor Supply Chain“ (Resilienz der Halbleiterlieferkette) veröffentlicht. Für den Bericht wurden einer Pressemitteilung zufolge Gespräche mit Supply Chain Managern aus unterschiedlichen Branchen geführt, um herauszufinden, in welchen&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-46-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Halbleiter: Wie die Logistik Engpässe vermeiden helfen kann</strong></p>



<p>Vor dem Hintergrund der jüngsten <a href="https://logistik-heute.de/news/halbleiter-wie-die-logistik-engpaesse-vermeiden-helfen-kann-38508.html">Halbleiterengpässe</a> hat Logistikdienstleister DHL am 17. November einen Bericht mit dem Titel „Resilience of the Semiconductor Supply Chain“ (Resilienz der Halbleiterlieferkette) veröffentlicht. Für den Bericht wurden einer Pressemitteilung zufolge Gespräche mit Supply Chain Managern aus unterschiedlichen Branchen geführt, um herauszufinden, in welchen Bereichen Unternehmen ihre Halbleiterlieferketten anpassen, um diese weniger störanfällig zu machen und ihre Flexibilität zu steigern. Vier Themen kristallisierten sich laut DHL heraus: beschleunigte Digitalisierung, intensivere Kooperation und Kollaboration, robuste Produkt- und Bestandsstrategien sowie Nachhaltigkeit. Darüber hinaus zeige der Bericht Möglichkeiten für Logistikanbieter auf, Unternehmen bei der Optimierung ihrer Supply-Chain-Resilienz zu unterstützen, heißt es.</p>



<p>„Der Bedarf an Halbleitern wird weiter zunehmen, während das Marktumfeld in Bewegung bleibt. Daher brauchen wir Lieferketten, die sowohl stabil als auch agil sind, um die weltweiten Warenströme am Laufen zu halten. Als größtes Logistikunternehmen der Welt sind wir entlang der gesamten Lieferkette tätig“, sagt Alexander Gunde, der bei DHL Customer Solutions and Innovations für den Technology Sector zuständig ist.</p>



<p><strong>Zentral für neue Halbleiterfabriken</strong></p>



<p>Nachdem Lieferkettenstörungen 2020 und 2021 zu Umsatzeinbußen von mehr als 500 Milliarden US-Dollar weltweit geführt haben, erwartet Deloitte, dass Unternehmen der Halbleiterindustrie ihre Investitionen verdoppeln. 2022 sollen sie nach Einschätzung des Beratungsunternehmens 99 Milliarden US-Dollar ausgeben, um ihre Produktionskapazitäten zu erhöhen und die wachsende Nachfrage zu bedienen. Parallel laufende Anlagenbauprojekte in mehreren Regionen stoßen auf Schwierigkeiten bei der frist- und budgetgerechten Lieferung von Produkten. Logistikunternehmen können der Halbleiterindustrie bei der Koordination komplexer Abläufe wie einer parallelen Lieferung, Einrichtung und Wartung von Anlagen und Maschinen aus verschiedenen Quellen helfen.</p>



<p>Weiterführende Inhalte</p>



<p><a href="https://logistik-heute.de/news/halbleiter-oekosystem-intel-investiert-17-milliarden-euro-chip-fabriken-magdeburg-36288.html">Halbleiter-Ökosystem: Intel investiert 17 Milliarden Euro in Chip-Fabriken in Magdeburg</a></p>



<p>Anhand von Gesprächen mit Supply Chain Managern aus verschiedenen Branchen hat DHL vier zentrale Ansätze identifiziert, die Unternehmen helfen können, ihre Resilienzziele zu erreichen:</p>



<p><strong>Digitalisierung</strong>: Zeitnahe, detaillierte Daten zu Sendungen, Beständen, Transportmitteln und Zulieferern sorgen für die nötige Transparenz in der Halbleiterlieferkette und liefern wertvolle Erkenntnisse. Datenanalysen verbessern die operative Effizienz sowie Entscheidungsprozesse. Analysetools können Logistikprozesse unterstützen, indem sie Transportabläufe und Lagerbetrieb transparenter machen und den Unternehmen eine ganzheitliche Sicht der Lieferkette ermöglichen.</p>



<p><strong>Kooperation und Kollaboration:</strong>&nbsp;Engpässe bei den Transportkapazitäten und der Versorgung mit Investitionsgütern in der Halbleiterlieferkette lassen sich am besten gemeinsam mit Logistikanbietern angehen. Mit der Ausweitung dieser Partnerschaften entstehen weltweit integrierte und zentral gesteuerte Netzwerke, die die Resilienz erhöhen.</p>



<p><strong>Robuste Produkt- und Bestandsstrategie:</strong>&nbsp;Die Umstellung auf zusätzliche Reservebestände, flexiblere Fulfillment-Netzwerke und einfachere Produktlinien in der Halbleiterlieferkette erfordert eine gezielte Unterstützung. Logistikanbieter können zum Beispiel zusätzliche Lagerkapazität, neue Standorte für die Lagerhaltung und Datenanalysen zu Lagerbeständen bereitstellen.</p>



<p><strong>Nachhaltigkeit:&nbsp;</strong>Die Unternehmen konzentrieren sich darauf, ihre Umweltauswirkungen zu minimieren und zugleich die Resilienz der Halbleiterlieferkette zu maximieren, während Logistikanbieter Daten zu den Emissionen aus Transport und Lagerhaltung bereitstellen können. Sie können Ladungen, Routenführung und Transportlösungen optimieren, nachhaltige Technologien wie Elektro-Lkw und alternative Kraftstoffe einsetzen sowie bei der Entwicklung von Initiativen für geschlossene Logistikkreisläufe und die Kreislaufwirtschaft helfen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Transport- und Logistikindustrie besonders insolvenzgefährdet</strong></p>



<p>Über 300.000 Unternehmen haben in Deutschland derzeit <a href="https://www.mm-logistik.vogel.de/transport-und-logistikindustrie-besonders-insolvenzgefaehrdet-a-6c4d67bd862ea2c9f1ddf96f652f4bd6/">finanzielle Probleme</a>. Das zeit eine aktuelle Auswertung des Informationsdienstleisters CRIF. Besonders gefährdet: die Transport- und die Logistikindustrie.</p>



<p>Für die Analyse hat CRIF knapp 3 Millionen Unternehmen in Deutschland hinsichtlich ihrer Kreditwürdigkeit beziehungsweise Finanzkraft untersucht. Dazu gehören unter anderem Angaben in den Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen, Umsatzzahlen, Zahlungserfahrungen oder gerichtliche Negativmerkmale.</p>



<p>Die Anzahl der finanzschwachen Unternehmen steigerte sich im November 2022 laut Analyse im Vergleich zum März 2022 um 15,6 Prozent. Demnach haben derzeit 301.516 Unternehmen beziehungsweise 10 Prozent der Firmen in Deutschland ein erhöhtes Insolvenzrisiko.</p>



<p>„Die hohen Energiekosten, die bestehenden Probleme in den Lieferketten und die Inflation machen vielen Unternehmen zu schaffen“, sagt CRIF-Deutschland-Geschäftsführer Dr. Frank Schlein. „Hinzu kommt die Konsumzurückhaltung bei den Verbrauchern, die aufgrund der hohen Energiepreise und der Inflation weniger Geld zur Verfügung haben. Die resultierenden Kaufkraftverluste belasten die Unternehmen ebenfalls.&#8220;</p>



<p>Aktuell sind vor allem energieintensive Branchen insolvenzgefährdet. Neben den viel zitierten Bäckereien gehören auch die Keramik- und Glasindustrie, Papierhersteller oder&nbsp;die Transport- und die Logistikindustrie&nbsp;dazu. Auch das Handwerk ist aufgrund der</p>



<p>Energiekrise besonders insolvenzgefährdet. Hinzu kommen Unternehmen aus der Gastronomie, der Getränkeherstellung, Friseursalons sowie Garten- und Landschaftsbauer. In diesen Branchen gab es bereits im Jahr 2022 zum Teil deutliche Anstiege bei den Firmeninsolvenzen.</p>



<p>„Aktuell gehen wir von 14.500 Firmeninsolvenzen im Jahr 2022 aus. Das ist ein Plus von 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum“, so Schlein. CRIF erwartet auch 2023 mehr Insolvenzen. Die Prognose geht für das Jahr 2023 derzeit von 17.000 Firmeninsolvenzen aus – ein Plus von 17,2 Prozent im Vergleich zum Jahr 2022.</p>



<p>Anteil insolvenzgefährdeter Unternehmen steigt um 15,6 Prozent</p>



<p>Beim Blick auf die regionale Verteilung der Firmen mit hohem Zahlungsausfall- bzw. Insolvenzrisiko zeigen sich große Unterschiede. In absoluten Zahlen stehen Nordrhein-Westfalen (65.360), Bayern (37.063), Baden-Württemberg (33.675) und Niedersachsen (26.278) an der Spitze der Statistik der Bundesländer mit den meisten finanzschwachen Unternehmen. In Bremen (2.998) und im Saarland (3.002) gibt es absolut vergleichsweise wenig Firmen mit einem erhöhten Zahlungsausfallrisiko.</p>



<p>Bezogen auf die Firmendichte geht die höchste Insolvenzgefahr derzeit jedoch von Unternehmen in Sachsen-Anhalt aus. Aktuell sind 18,1 Prozent der Unternehmen dort in einer finanziellen Schieflage und somit von einer drohenden Zahlungsunfähigkeit betroffen. Aber auch in Berlin (14,8 Prozent), Sachsen (14,5 Prozent) und in Bremen (14,4 Prozent) sind deutlich mehr Unternehmen von einer Insolvenz bedroht als im Bundesdurchschnitt. Prozentual betrachtet geht ein geringeres Risiko von Unternehmen in Bayern aus. Hier gelten nur 6,5 Prozent der Unternehmen als finanzschwach.</p>



<p>In 15 Bundesländern ist die Zahl insolvenzgefährdeter Unternehmen seit März 2022 angestiegen. Am stärksten in Bremen mit einem Plus von 41,4 Prozent. Deutlich mehr insolvenzgefährdete Unternehmen gab es auch in Berlin (plus 30,3 Prozent), Thüringen (plus 26,4 Prozent) und in Hamburg (plus 23 Prozent).</p>



<p>Es gibt in der Praxis typische Verhaltensmuster, die frühzeitig auf eine prekäre Situation von Unternehmen hinweisen:</p>



<p>eine schlechtere Zahlungsmoral,</p>



<p>ein verändertes Bestellverhalten,</p>



<p>eine häufige Änderung in der Geschäftsführung, Bankverbindung oder Firmierung</p>



<p>Zahlungen werden durch ungerechtfertigte Mängelrügen hinausgezögert,</p>



<p>mündliche Zusagen werden gebrochen,</p>



<p>es werden häufig Rechnungskopien angefordert,</p>



<p>betroffene Unternehmen leisten sich keine Neuanschaffungen mehr und nutzen veraltete Produktionsanlagen.</p>



<p>Verbrauch von Eigenkapital über Jahre hinweg oder</p>



<p>die mehrfache Erhöhung der Kreditlinie (Fremdkapitaleinsatz).</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.mm-logistik.vogel.de/">https://www.mm-logistik.vogel.de/</a></p>



<p><strong>Routenplaner: KI plant Strecke anhand von Lkw-Maßen</strong></p>



<p><a href="https://logistik-heute.de/news/routenplaner-ki-plant-strecke-anhand-von-lkw-massen-38499.html">„PTV Truck Navigator G2“&nbsp;</a>heißt die neue Generation der Navigations-App von des Anbieters PTV, die ein individuelles Lkw-Routing bieten und Unternehmensangaben zufolge Lkw-Attribute wie Fahrzeuggröße und -gewicht sowie Lkw-spezifische Einschränkungen wie Tunnel und Umweltzonen berücksichtigen soll. Das Online-Kartenmaterial wird dazu direkt vom TomTom Serverpark abgerufen. Laut Anbieter werden historische Verkehrsmuster und Live-Traffic-Daten genutzt &#8211; auch künstliche Intelligenz kommt zum Einsatz zur tageszeitgenauen Routenberechnung und Vorhersage der Stauentwicklung. PTV zufolge soll sich die neue App einfacher sowie intuitiver bedienen lassen. Als weiteren Vorzug nennt der Anbieter die neue Einfeldsuche für die Eingabe von Sonderzielen.</p>



<p>Die mobile App wird für Android angeboten und verfügt nach Unternehmensangaben über eine Programmierschnittstelle zur Anbindung an andere Apps. Der PTV Truck Navigator G2 soll gerätunabhängig nutzbar sein. Neben der Onlinenavigation ist geplant, dass die App künftig auch Offlinekarten anbietet, die lokal auf dem Navigationsgerät gespeichert werden können. Ein Vorteil solcher Hybridkarten: Laut PTV soll sich nicht nur der Datenverbrauch minimieren lassen, sondern es soll auch in abgelegenen Gebieten mit schlechter mobiler Datenabdeckung die nahtlose Navigation ermöglicht werden. Für 2023 sei geplant, die Einbindung des PTV Navigator G2 in mobile Lösungen von Drittanbietern für Android und iOS zur ermöglichen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Ersatzteile: TVH digitalisiert weltweites Logistiknetzwerk</strong></p>



<p>Der belgische Spezialist für Maschinenersatzteile TVH will künftig <a href="https://logistik-heute.de/news/ersatzteile-tvh-digitalisiert-weltweites-logistiknetzwerk-38495.html">cloudbasierte</a> Logistiksoftwarelösungen und die Kooperation zwischen Körber und Accenture zur Optimierung seines weltweiten Logistiknetzwerks nutzen: Der Technologiekonzern Körber und die Beratungsgesellschaft Accenture haben am 15. November mitgeteilt, dass Thermote &amp; Vanhalst (TVH) die Einführung des Körber „K. Motion Warehouse Management System“ (WMS) und „K.Motion Warehouse Control System“ (WCS) beauftragt hat. Die Implementierung soll laut einer Pressemitteilung an 48 Standorten auf fünf Kontinenten, darunter Läger in Nord- und Südamerika, Westeuropa, Südafrika und China erfolgen. Dabei werde Körbers WMS/WCS mit einer Cloud kombiniert, heißt es</p>



<p>„Für uns war es besonders wichtig, dass wir unsere Logistiktechnologie aus einer Hand beziehen können, und das hat Körber ermöglicht“, erklärt Kris Thermote, VP Logistics &amp; Supply Chain International bei TVH. „Das breite Technologie-Portfolio bietet auch die Perspektive, später weitere Optimierungen umzusetzen. Zusammen mit der Implementierungskompetenz von Accenture sind wir gut aufgestellt, unsere Wachstumsziele zu verwirklichen und neue Chancen zu nutzen, sobald sie sich ergeben.“</p>



<p><strong>Hohes Maß an Cyber- und Datensicherheit</strong></p>



<p>Vor zwei Jahren startete TVH zusammen mit dem strategischen Partner Accenture in das Modernisierungsprojekt. Ausgangspunkt war der Pressemitteilung zufolge die Entwicklung einer Roadmap, die den Wachstumsplänen des Konzerns Rechnung trägt und dabei sowohl eine Optimierung der globalen Fulfillment-Abläufe als auch die Entwicklung eines auf die Logistikstrategie der Unternehmensgruppe maßgeschneiderten Lager-Templates vorsah.</p>



<p>Das bestehende System von TVH sei an seine Grenzen gestoßen, hieß es. Das Unternehmen entschied sich für eine anpassungsfähige Lösung von Körber, mit der sich die aktuellen Anforderungen adressieren und künftige Anpassungen flexibel vornehmen lassen sollen. Die cloudbasierte Lösung überzeugte dem Unternehmen zufolge mitunter durch ein hohes Maß an Cyber- und Datensicherheit. Die Kompetenz von Körber, ein umfassendes Warehouse Control System (WCS) für die hochautomatisierten Standorte von TVH aus einer Hand zu liefern, sei das ausschlaggebende Kriterium in diesem ambitionierten Projekt gewesen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Grüne Logistik</strong></p>



<p><a href="https://www.inpactmedia.com/wirtschaft/green-economy/gruene-logistik">Nachhaltigkeit</a> steht bei vielen Unternehmen inzwischen ganz oben auf der Agenda. Dabei liegt der Fokus oft nur auf der Senkung eigener Emissionen. Doch auch Lieferketten müssen in Zukunft anders konzipiert werden. 2023 tritt das im letzten Jahr verabschiedete Lieferkettengesetz in Kraft. Es verpflichtet Firmen, dafür zu sorgen, dass ihre Zulieferer und Lieferanten Menschenrechte und bestimmte Umweltschutzrichtlinien berücksichtigen.</p>



<p>Ob Energiekrise, Klimawandel oder unterbrochene Lieferketten: Kaum eine Branche ist derzeit so gebeutelt wie die Logistik. Der bislang eher diskret agierende Wirtschaftsbereich entscheidet heute darüber, ob Unternehmen in Deutschland mit ihren Produkten überleben können. Besser dran sind Unternehmen, die nachhaltiger handeln.<br><br>Sicher, das Thema ist schon lange auf dem Tisch. Nachhaltigkeit steht bei vielen Unternehmen ganz oben auf der Agenda. Doch konkrete Umsetzungsmaßnahmen haben bisher oft gefehlt. Ende vergangenen Jahres hatte eine Green-Logistics-Studie gezeigt, dass zwar viele Unternehmer Nachhaltigkeit für sehr wichtig halten, aber dabei eher an die eigenen Emissionen denken, statt an ihre Lieferketten. Das hat sich heute geändert. Längst reicht es nicht mehr, sich mit grünen Attributen zu schmücken und eine flotte Broschüre zu texten. Die Nachhaltigkeit in ihren drei Dimensionen schlägt bei den Unternehmen mit voller Wucht ein. Ökologisch durch eine ganzheitliche Betrachtung des unternehmerischen Handelns. Sozial mit hohen Standards in der Produktion und Beschaffung. Und ökonomisch durch steigende Effizienz und höhere Qualität.<br><br>Die Gründe dafür sind einfach: Da sind zum einen die Klimaziele, die in der aktuellen Energiekrise kurzfristig aus dem Blick geraten, langfristig aber unabdingbar an Bedeutung gewinnen. Das umweltpolitisch verschlafene vergangene Jahrzehnt hat dazu geführt, dass Ziele wie die Klimaneutralität bis 2050 oder eine Verringerung der CO2-Emissionen um 55 Prozent bis 2030, wenn überhaupt, nur mit größter Anstrengung erreichbar sind. Zweitens der Nachwuchsmangel: Wer künftig Fachkräfte für sein Unternehmen einstellen oder halten will, muss einiges tun.<br><br>Gerade in der Logistik, denn bis 2050 wird weltweit eine Verdreifachung der Transportleistung erwartet. Und drittens der ökonomische Erfolg: Operative Exzellenz und Kosteneffizienz in der Fertigung sind gefragt. Hinzu kommt, dass angesichts der explodierenden Energiekosten Ineffizienz und Verschwendung nicht mehr bezahlbar sind.</p>



<p>Drang zu mehr Nachhaltigkeit</p>



<p><br>Wie der Drang zu mehr Nachhaltigkeit konkret die Unternehmenswelt verändert, schilderte Barbara Frenkel, Beschaffungsvorstand bei Porsche, auf dem Logistikongress Ende Oktober in Berlin. „Wir sind Zeugen eines massiven Wandels in der Autoindustrie“, sagte Frenkel. „In den kommenden Jahren werden wir so tiefgreifende Veränderungen erleben wie in den vergangenen 50 Jahren nicht.“ Der Automobilhersteller plane, all seine Lieferketten auf mehr Nachhaltigkeit umzustellen. Mehr als 7.000 Partner – vom großen Systemlieferant zum kleinen Spediteur und Dienstleister – würden daran beteiligt. Zwar geben die Ausschreibungen von Porsche schon seit drei Jahren Nachhaltigkeitskriterien vor – ein sogenanntes Sustainability-Rating entscheidet über die Vergabe von Aufträgen. Nun müssen die Zulieferer und Dienstleister auch erneuerbare Energiequellen nutzen. Und schließlich ist Porsche verpflichtet, dafür zu sorgen, dass in den Lieferketten korrekte Arbeitsbedingungen herrschen. „Logistik ist für Porsche ein Erfolgsfaktor. Unser Ziel ist es, Probleme früh zu erkennen und zu beseitigen“, so Frenkel. Mithilfe einer massiven Digitalisierung will Porsche seine zahlreichen Lieferanten im Blick behalten.<br><br>So wie Porsche wollen viele Unternehmen durch digitale Verknüpfung von Informationen die Logistik besser und nachhaltiger steuern. Dabei stehen Industrie und Handel vor einem großen Problem. Denn viele Zulieferer können die Nachhaltigkeit ihrer Leistungen und Produkte nicht belegen. Nicht nur, weil es an digitalen Tools mangelt, um die Daten über die passende Schnittstelle ans große Ganze des Kunden zu überspielen. Sondern weil ihm diese Informationen einfach fehlen. Denn die Auftraggeber der Transportdienstleistungen hatten bislang kaum ein Interesse an den CO2-Daten der operativ tätigen Unternehmen.<br><br>Studien der vergangenen Jahre zeigen, dass vor allem kleinere und mittlere Unternehmen gar nicht wissen, welche Emissionen sie in welcher Höhe bewirken. Mehr als die Hälfte der Spediteure führen keinerlei Berechnungen durch, um den CO2-Ausstoß ausweisen zu können. Das aber ist notwendig, um künftig Aufträge etwa der Autohersteller zu erhalten, welche die Nachhaltigkeit ihrer Lieferketten als Wettbewerbsfaktor begreifen. Das bietet den Unternehmen wiederum Chancen: Denn weil der CO2-Ausstoß im Straßengüterverkehr weiter wächst und die Transportleistung zunimmt, sind jene Unternehmen im Vorteil, die ihre CO2-Daten nachweislich erheben und weitergeben können.</p>



<p>Per Gesetz zur nachhaltigen Lieferkette</p>



<p><br>Nachhaltigkeit in ihrer sozialen und ökologischen Dimension ist nun per Gesetz in Deutschland vorgeschrieben. Das 2021 verabschiedete sogenannte Lieferkettengesetz (LkSG) tritt Anfang 2023 in Kraft und verpflichtet Unternehmen, ihre Zulieferer und Lieferanten daraufhin zu kontrollieren, dass sie Menschenrechte und bestimmte Umweltschutzrichtlinien berücksichtigen. Für die Logistik hat das naturgemäß große Auswirkungen. Denn nun müssen die Planer nicht mehr allein die Sicherheit und Resilienz ihrer Supply Chains im Blick behalten, sondern auch überprüfen, ob ihr eigener Erfolg möglicherweise darauf beruht, dass die Dienst- und Subdienstleister unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten. Dabei ist die Regelung in Deutschland nur ein Vorgeschmack auf die EU-Richtlinie, die in absehbarer Zeit verabschiedet werden soll – und voraussichtlich noch strikter ausfällt, wie Fachleute schätzen.<br><br>Konkret bedeutet das, dass Unternehmen wie die Autohersteller die Herkunft vieler Rohstoffe im Blick nehmen müssen: „Das ist bei den Zulieferern aus dem Rohstoffbereich, bei Kautschuk beispielsweise, nicht so einfach“, so Porsche-Beschafferin Frenkel im Oktober. Auch Handelsunternehmen stehen vor einem enormen Aufwand: Bei EDEKA zum Beispiel sind es 3.600 selbstständige Kaufleute mit ihren 5.700 Edeka-Vollsortiment-Geschäften, die mit 280.000 unmittelbaren Dienstleistungs- und Warenlieferanten zu tun haben. „Das ist eine große Anstrengung“, sagte Dr. Jochen Baier, Senior Legal Counsel beim EDEKA-Verband bei einem Treffen im Oktober. Allerdings müsse Edeka als Kunde nicht alle Subdienstleister kontrollieren, sondern könne auf die Sorgfaltspflicht des Vertragspartners verweisen.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://www.inpactmedia.com/">https://www.inpactmedia.com/</a></p>



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		<title>Logistik News KW 44 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-44-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 20:22:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktor Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtkosten senken]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grüne Logistik: Auf dem Weg zum neuen Industriestandard Logistiker in der Chemie- und Pharmaindustrie stehen mehr denn je unter Druck: Zum einen erschweren die Störungen in den Lieferketten, die Energiekrise und der Ukraine-Krieg die täglichen Abläufe im operativen Geschäft. Doch auch im strategischen Bereich warten Herausforderungen, insbesondere die Nachhaltigkeit betreffend. Zu den neuen Herausforderungen gehören&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-44-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Grüne Logistik: Auf dem Weg zum neuen Industriestandard</strong></p>



<p>Logistiker in der Chemie- und Pharmaindustrie stehen mehr denn je unter Druck: Zum einen erschweren die Störungen in den Lieferketten, die Energiekrise und der Ukraine-Krieg die täglichen Abläufe im operativen Geschäft. Doch auch im strategischen Bereich warten Herausforderungen, insbesondere die Nachhaltigkeit betreffend.</p>



<p>Zu den neuen Herausforderungen gehören zum einen das&nbsp;<a href="https://www.chemanager-online.com/news/gruene-logistik-auf-dem-weg-zum-neuen-industriestandard">Lieferketten-Sorgfaltspflichtengesetz</a> (LKSG), zum anderen der CO₂-Fußabdruck und die Notwendigkeit, klimaneutral zu transportieren und zu lagern, denn die Klimakrise muss jetzt mit allen Mitteln gelöst werden. Wie es um die Nachhaltigkeit in der Logistik steht, dafür war der Deutsche Logistik-Kongress (DLK) vom 19. bis 21. Oktober 2022 in Berlin ein guter Gradmesser. Der wichtigste Logistik-Branchentreff machte Mut, denn er zeigte, dass vieles in Bewegung ist: von der Legislative über technischen Innovationen bis zu konkreten Projekten, welche die Nachhaltigkeit voranbringen. Die Botschaft war: die grüne Logistik ist keine Zukunftsmusik, sondern der neue Industrie-Standard von morgen.</p>



<p><strong>Logistik zukunftssicher machen</strong><br>Auf der zentralen Pressekonferenz des Deutschen Logistik Kongresses gab der Kongressausrichter, die Bundesvereinigung Logistik (BVL), aktuelle Zahlen bekannt, die unterstreichen, welchen Stellenwert die Logistik hat.</p>



<p>Pünktlich zum Deutschen Logistik-Kongress hat die Arbeitsgruppe für Supply Chain Services des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS wieder ein Update zu den Top 100 der Logistik veröffentlicht. Danach ist die deutsche Logistikwirtschaft 2021 um 5,0 % auf 294 Mrd. EUR gewachsen (nach +2,5 % in 2019 und -1,8 % in 2020). Mit 3,36 Mio. Erwerbstätigen im Wirtschaftsbereich waren über 100.000 Personen mehr mit operativen und administrativen Logistikaufgaben beschäftigt als im Vorjahr.</p>



<p>Aufgrund dieser herausragenden wirtschaftlichen Stellung der Logistik sind die Akteure mehr denn je gefordert, die Logistik zukunftssicher zu machen. Der Vorstandsvorsitzende der BVL, Thomas Wimmer, erklärt: „So, wie es vor den derzeitigen Störungen in den Lieferketten war, wird es nicht mehr werden. Wenn wir die derzeitigen Krisen bewältigt haben, werden andere in den Vordergrund treten und neue Herausforderungen bringen. Resilientere Lieferketten erfordern in vielen Prozessen radikales Umdenken – nicht zuletzt vom bisherigen Primat der Kosten hin zu den neuen Prioritäten Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit.“</p>



<p>Ein zentraler Baustein ist die Nachhaltigkeit der Logistikprozesse in der ökologischen, ökonomischen und sozialen Dimension. In der modernen Definition der Nachhaltigkeit sind dabei alle drei Einzelaspekte gleichwertig und müssen in entsprechenden Strategien berücksichtigt werden.</p>



<p><strong>Soziale Nachhaltigkeit: Lieferkettengesetz im Fokus</strong><br>Was den sozialen Aspekt der Nachhaltigkeit betrifft, gab einer der zentralen Slots des BVL-Kongresses einen guten Einblick: Unter dem Motto „Gute Lieferketten – (wie) hilft die&nbsp;<a href="https://www.chemanager-online.com/news/nachhaltigkeit-gesetz-auch-fuer-die-pharmaindustrie">Gesetzgebung zu den Lieferkettensorgfaltspflichten</a>?“ tauschten sich Rechts- und Sustainability-Experten zum komplexen Thema aus, moderiert vom Evertracker-CEO Marc Schmitt.</p>



<p>Im ersten Statement umriss Andrea Goeman, VP Global Sustainability bei DB Schenker, die Ziele des Lieferkettengesetzes, insbesondere „die Menschenrechte entlang der Lieferkette zu stärken“ und hierfür „Risikomechanismen inklusive Meldestrukturen zu implementieren“. Das Gesetz sei „eine Chance, Menschenrechte und Arbeitsbedingungen zu verbessern“ – und das weltweit, denn die Lieferketten seien global.</p>



<p>Rechtanwalt Lothar Harings von der Kanzlei Graf von Westphalen betonte, dass es dabei um „materielle Schutzgüter“ wie Menschenrechte, Umweltschutz und das Diskriminierungsverbot gehe. „Risikoanalyse ist das Herzstück des LKSG“, so der Rechtsexperte, der an betroffene Unternehmen appellierte, die Dokumentationspflichten sehr ernst zu nehmen, denn die staatlichen Prüfungen durch das zuständige Bundesamt BAFA seien auch Jahre später noch möglich.</p>



<p>Jochen Baier, Senior Legal Counsel beim Edeka Verband empfahl betroffenen Unternehmen, sich insbesondere auf allgemein bekannte Risiken in den Lieferketten zu konzentrieren und nannte als Beispiel den Kaffee- oder Kakaoanbau in der Lebensmittelindustrie. Auch die ökologische Nachhaltigkeit spiele hier hinein, auch wenn das LKSG dies noch nicht ausreichend widerspiegele &#8211; darin war sich die Runde einig.</p>



<p>Andrea Goemann von DB Schenker erläuterte, dass Kunden bereits aktiv nachhaltige Transporte nachfragen, jedoch oft Kostenparität zu herkömmlichen Transportern forderten. Dies sei noch nicht möglich, weshalb den Kunden die Kenntnisse über die Mehrkosten der Nachhaltigkeit unbedingt vermittelt werden müssten.</p>



<p><strong>Ökologie und Ökonomie bei Reduktion von Emissionen in Einklang bringen</strong><br>Der ökologisch-ökonomische Aspekt betrifft vor allem die Minimierung der Treibhausgase innerhalb der Lieferketten, besonders beim Transport, aber auch bei der Lagerung – Stichwort CO₂-Footprint. Der gewerbliche Güterverkehr steht als Hauptemittent von CO₂ im Fokus. Hier bieten mittlerweile alle namhaften Lkw-Hersteller Lastwagen mit Elektroantrieb an, die serienreif sind oder auch schon in Serie produziert werden. Deutsche OEM haben in diesem Jahr sogar die ersten Modelle von batterieelektrischen Lkw für den Fernverkehr vorgestellt.</p>



<p>Daimler stellte den E-Actros LongHaul vor &#8211; mit einer elektrischen Reichweite von 500 km. MAN geht noch einen Schritt weiter und spricht von „Tagesreichweiten“ von 600 bis 800 km, unter der Voraussetzung eines Zwischenladevorganges. Beide Hersteller unterstützen heute schon das sogenannte Megawatt-Laden mit dem neuen Schnellade-Standard MCS (Megawatt-Charging-System). Mit maximal 3,75 MW an einer DC-Schnellade-Säule sei damit ein Aufladen bis 80% in bestenfalls 45 Minuten möglich – das entspricht exakt der gesetzlichen Pause eines Fernverkehrsfahrers.</p>



<p><strong>Wasserstoff-Lkw jetzt schon verfügbar</strong><br>Doch auch Wasserstoff-Lkw sind mittlerweile verfügbar, so der Hyundai Excient oder in Entwicklung – Daimler präsentierte in diesem Herbst seinen GenH2-Truck auf Basis von Flüssig-Wasserstoff.</p>



<p>Die eigentliche Herausforderung sind jedoch nicht die Fahrzeuge, sondern die Infrastruktur und die Einbettung der alternativen Antriebe in Business Cases, die eine mit der Diesel-Welt wettbewerbsfähige Gesamtkostenrechnung ermöglichen. Um diese so genannte Total Cost of Ownership (TCO) langfristig zu vergleichbaren Konditionen zu erreichen, sind heute noch Fördergelder notwendig, die es auch gibt: Das Programm „Klimaschonende Nutzfahrzeuge“ (KSNI) der Bundesregierung fördert aktuell 80% des Mehrpreises in den Anschaffungskosten von E- und Wasserstoff-Lkw im Vergleich zu Diesel-Lkw.</p>



<p>Alternativ zum Kauf ermöglichen Firmen wie Colonia – einer der Austeller auf dem BVL-Kongress – die Langzeitmiete von Lkw mit alternativen Antrieben. Was die Betriebskosten betrifft, sind Logistiker gut beraten, möglichst in eigene Infrastruktur zu investieren, um Energieautarkie und somit mehr Kostenkontrolle zu haben. Elektro-Schnelladesäulen für Lkw oder Kompakt-Elektrolyseure für Wasserstoff sind heute schon Stand der Technik – mit angeschlossenen Energiespeichern sowie Tank- und Ladeparks.</p>



<p>Es lohnt sich für Unternehmen, in Firmen-Konsortien in Gewerbegebieten zusammenzuarbeiten und z.B. über Fotovoltaik Grünen Strom oder Grünen Wasserstoff in „Shared Services“ gemeinsam zu produzieren, zu konsumieren und sogar an Dritte zu vermarkten. Mit diesen lokal produzierten und konsumierten Erneuerbaren Energiequellen lässt sich die ökologische Nachhaltigkeit im Transport und perspektivisch auch im Warehousing langfristig gut abbilden.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.chemanager-online.com/">https://www.chemanager-online.com/</a></p>



<p><strong>Krisenmanagement: Automatisierte Kommunikation für den Notfall</strong></p>



<p>„FACT24“, die SaaS-Lösung des Münchener Logistik-IT-Anbieters F24, hat sich auf die Fahnen geschrieben, Unternehmen bei der Bewältigung akuter Krisensituationen zu unterstützen: &nbsp;Sie besteht Anbieterangaben zufolge aus der Anwendung „FACT24 ENS“ zur Alarmierung, unterstützt durch die Anwendung <a href="https://logistik-heute.de/news/krisenmanagement-automatisierte-kommunikation-fuer-den-notfall-38363.html">„FACT24 CIM“</a> zur Abbildung des proaktiven und vollumfassenden Krisenmanagements. Im Rahmen einer jüngsten Produktneuerung erhält demnach die Anwendung für Alarmierung mit „FACT24 ENS+“ erweiterte Alarmierungsfunktionen, darunter eine dezidierte Schutzlösung für Alleinarbeiter auf Grundlage der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).</p>



<p>„Mitarbeitende sind die wichtigste Ressource für jedes Unternehmen. Mit der Erweiterung unserer Alarmierungsfunktionen auf FACT24 ENS+ unterstützen wir Arbeitgeber jetzt noch besser dabei, im akuten Krisenfall Leben zu retten und Werte zu schützen“, so Benjamin Jansen, Vice President Sales ENS/CM bei F24.</p>



<p><strong>Ersthelfer per Knopfdruck ins Bild setzen</strong></p>



<p>FACT24 ENS+ sei als Allround-Lösung für automatisierte Kommunikation im Ernstfall konzipiert, heißt es vonseiten des Anbieters. Unternehmen könnten so in akuten Krisensituationen schnell, effizient, zuverlässig und sicher kommunizieren. Dabei deckt FACT24 ENS+ unterschiedliche Funktionen ab: Neben der klassischen Alarmierung von Krisenteams, Einsatzkräften oder Mitarbeitern beinhaltet das Leistungsportfolio laut F24 Funktionen zur Lösung spezifischer Alarmierungssituationen, unter anderem zur Sicherung von Alleinarbeitsplätzen oder im Arbeitsschutz. Bei einem Arbeitsunfall kann dem Anbieter zufolge zum Beispiel jeder Mitarbeiter eines Unternehmens über einen einfachen Knopfdruck den Ersthelfenden vor Ort kontaktieren und zugleich sämtliche benötigten Informationen automatisiert übermitteln.</p>



<p>Zudem entlaste die Software die zuständigen Safety- und Krisenmanager durch digitale und automatisierte Notfallpläne bei kritischen Entscheidungen, beispielsweise bei der Auswahl und Priorisierung des zu benachrichtigenden Personenkreises, so der IT-Anbieter. FACT24 ermögliche es, Kontaktinformationen stets einfach aktuell zu halten und macht Entscheidern im Ernstfall jederzeit erkenntlich, wo sich welche Mitarbeitenden befinden und wer bereits in Sicherheit ist.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Autonomer Güterverkehr: Einride präsentiert Ladelösung</strong></p>



<p>Das schwedische Frachttechnologieunternehmen Einride hat am 2. November anlässlich seines November Release Events die neuesten Produktangebote und Fähigkeiten seines Ökosystems für die Transportbranche vorgestellt – darunter Einride Stations, ein autonomes Transportfahrzeug der nächsten Generation und eine erweiterte Anwendungsmöglichkeit für Einride Saga. Die weltweit gestreamte Veranstaltung visualisierte einer Pressemitteilung zufolge das <a href="https://logistik-heute.de/news/autonomer-gueterverkehr-einride-praesentiert-ladeloesung-38358.html">Einride-Ökosystem</a>, indem sie die neuesten globalen operativen Einsatzgebiete des Unternehmens in vier „Grids“ genannten Rastern vorstellte.</p>



<p>„Wir können eine wirklich nachhaltige, resiliente Zukunft schaffen, wenn wir den Transport nicht mehr nur als einen isolierten Sektor von A nach B betrachten. Die Transportbranche neu zu denken, bedeutet, über das gesamte Ökosystem nachzudenken, was von Beginn an die Idee von Einride war&#8220;, sagte Robert Falck, Gründer und CEO von Einride.</p>



<p><strong>Erweiterung der Mobilitätslösungen für den Frachtverkehr</strong></p>



<p>Einride Stations dienen dem Anbieter zufolge als Rückgrat der von Einride anvisierten Frachtmobilitätsnetze und ermöglichen ein einfaches und zuverlässiges Aufladen von Elektro-Lkws, indem sie an strategischen, einfach für Flotten zugänglichen Standorten entlang der Route platziert werden. Ausgewählte Einride Stations sollen auch über ein „Operations Center“ verfügen, um den zuverlässigen Flottenbetrieb zu gewährleisten, sowie über Lounges, in denen sich Fahrer entspannen und regenerieren können.</p>



<p>Weiterführende Inhalte</p>



<p><a href="https://logistik-heute.de/news/nutzfahrzeuge-einride-und-maersk-kooperieren-fuer-elektrifizierung-36450.html">Nutzfahrzeuge: Einride und Maersk kooperieren für Elektrifizierung</a></p>



<p>Die ersten Einride Stations sollen an verschiedenen Punkten in Schweden eröffnet werden, während die erste Einride Station in den USA in der Nähe des Hafens von Los Angeles errichtet werden soll. Der Baubeginn ist laut Firmenangaben für 2023 geplant, sodass erste Flotten bereits im nächsten Jahr unterstützt werden können. Die Station stelle eine wichtige Voraussetzung für den Einsatz von Einride Trucks in Kundenflotten dar, heißt es. Da sie bis zu 200 Fahrzeuge versorgen könne, werde sie auch für künftige Einride Einsätze und Flotten anderer Hersteller verfügbar sein.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Klimaschutz: Otto präsentiert neue Nachhaltigkeitsstrategie</strong></p>



<p>Der Hamburger Otto-Konzern hat am 3. November seine neue <a href="https://logistik-heute.de/news/klimaschutz-otto-praesentiert-neue-nachhaltigkeitsstrategie-38342.html">Nachhaltigkeitsstrategie</a> vorgestellt. Wie das Unternehmen im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt gab, liegt dabei der Fokus auf Ressourcenschutz, kreislauffähigen Lösungen, weniger Verpackungsmüll sowie der Reduktion von Emissionen.</p>



<p>„Otto setzt sich mit der neuen Nachhaltigkeitsstrategie ambitionierte Ziele zum Schutz von Ressourcen. Als größter deutscher Onlineshop mit über elf Millionen Kunden tragen wir somit aktiv dazu bei, den ökologischen Fußabdrucks des Onlinehandels weiter zu reduzieren. Nachhaltigkeit ist für mich kein nettes Extra – sie ist das Fundament unseres Handels“, Marc Opelt, Vorsitzender des Otto-Bereichsvorstands.</p>



<p>Die neue OTTO-Nachhaltigkeitsstrategie umfasst sechs Handlungsfelder:</p>



<p>Klimaschutz</p>



<p>Verpackungen</p>



<p>Kreislaufwirtschaft</p>



<p>Materialien &amp; Produkte</p>



<p>Compliance &amp; Policies</p>



<p>Lieferkette</p>



<p>Referenz Galerie</p>



<p><a href="https://logistik-heute.de/galerien/leserfavoriten-im-oktober-2022-von-digitaler-lieferschein-bis-container-hrl-38334.html">Leserfavoriten im Oktober 2022: Von digitaler Lieferschein bis Container-HRL</a></p>



<p>In allen Handlungsfeldern setzt sich Otto eigenen Aussagen zufolge ehrgeizige Ziele: So sollen etwa bis 2025 alle von Otto genutzten Versandverpackungen recycelt, biologisch abbaubar oder mehrwegfähig sein. Sämtliche Eigen- und Lizenzmarken stelle der Konzern im selben Zeitraum vollständig auf nachhaltige Produkte um. Außerdem würden die Standards für den Otto-Marktplatz deutlich erhöht: So seien die Marktplatzpartner künftig verpflichtet, soziale und ökologische Kennzahlen offenzulegen, etwa zu CO2-Emissionen und Verpackungsmüll.</p>



<p><strong>Nachhaltigste Plattform in Deutschland</strong></p>



<p>Trotz strenger Regeln solle die Anzahl nachhaltiger Artikel auf otto.de konsequent anwachsen, auf über eine Million bis 2025. Stand heute wäre Otto nach Eigenangaben die Plattform mit dem größten nachhaltigen Sortiment Deutschlands. Aktuell seien auf otto.de rund 500.000 als nachhaltig gekennzeichnete Artikel verfügbar, die beispielsweise FSC- oder Blauer-Engel-zertifiziert sind.</p>



<p><strong>Langlebigkeit von Produkten forcieren</strong></p>



<p>Für eine längere Lebenszeit von Artikeln und Rohstoffen setzt der Anbieter verstärkt auf kreislauffähige Lösungen, etwa Reparaturservices und zirkulär gestaltete Textilien. Eine erste zirkuläre Modekollektion war im vergangenen Frühjahr gestartet, 2023 kommt eine Nachfolgekollektion.</p>



<p>Weiterführende Inhalte</p>



<p><a href="https://logistik-heute.de/news/verpackung-neuer-ki-anwendungshub-fuer-nachhaltige-kunststoffverpackungen-startet-38341.html">Verpackung: Neuer KI-Anwendungshub für nachhaltige Kunststoffverpackungen startet</a></p>



<p>Auch im Verpackungswesen erprobe das Unternehmen bereits kreislauffähige Lösungen: So beginne im November 2022 ein Test mit vollständig biologisch abbaubaren Versandtüten, die Otto mit dem Hamburger Start-up Traceless in zweijähriger Forschungsarbeit entwickelt habe. Darüber hinaus arbeite der Versandhändler an der Optimierung seiner Standardverpackungen. Gemeinsam mit dem Jungunternehmen Wildplastic habe man eine Versandtüte auf dem Markt gebracht, die aus in der Umwelt gesammelten Kunststoffabfällen besteht, die recycelt wurden. Perspektivisch soll die Lösung künftig 50 Prozent des Versandtütenvolumens im Unternehmen ausmachen. Die anderen 50 Prozent möchte der Konzern mit Polybags bestreiten, die zu mindestens 80 Prozent aus Post Consumer Material bestehen. Bei Versandkartons setzt Otto auf recycelte Materialien, die das FSC-Siegel tragen.</p>



<p><strong>Grüne IT-Prozesse</strong></p>



<p>Um CO2-Emissionen weiter zu senken, folge das Unternehmen dem Dreiklang: Vermeiden, Reduzieren und übergangsweise Kompensieren. Das gelte für den Versandprozess ebenso wie für die IT, wo Otto den Ressourcenverbrauch von Daten weiter senken will – etwa mithilfe von Green-Coding-Initiativen und KI-Modellen, die deutlich weniger Daten und somit weniger Energie benötigen. Bis Mitte 2023 richtet Otto seine Klimaziele zudem auf wissenschaftlich basierte „Science Based Targets“ aus.</p>



<p><strong>Emissionsfreie Zustellung</strong></p>



<p>Auch in Sachen Zustellung wolle der Konzern noch umweltfreundlicher werden. So sei geplant, dass die Otto-Tochter Hermes ab Ende 2023 in Hamburg emissionsfrei Pakete zum Kunden liefert. Besonderes Augenmerk lege man in Sachen vermeiden und reduzieren außerdem auf das Thema Retouren. Um weniger Rücksendungen zu generieren setzt Otto nach eigenen Angaben vor allem auf detaillierte Informationen zu den einzelnen Produkten sowie den Dialog mit den Kunden.</p>



<p>„Gerade im Bereich Fashion, wo die Rücksendequote relativ hoch ist, weisen wir Kunden vor dem Kauf explizit darauf hin, dass ein einzelner Artikel nicht in drei verschiedenen Größen bestellt werden muss. Sollte mal etwas nicht passen, ist eine Retoure natürlich unumgänglich und überhaupt kein Problem“, erläuterte Opelt in der Pressekonferenz.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>Cybersecurity: Logistik fährt IT-Sicherheit hoch</strong></p>



<p>Der Digitalverband Bitkom hat in einer repräsentativen Umfrage mehr als 400 deutsche Logistikunternehmen aus dem Wirtschaftszweig Verkehr und Lagerei zu ihren <a href="https://logistik-heute.de/news/cybersecurity-logistik-faehrt-it-sicherheit-hoch-38298.html">IT-Aktivitäten</a> befragt. Das besagt eine Pressemitteilung vom 19. Oktober. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine werden demnach in der Logistik zusätzliche Maßnahmen zum Schutz gegen Cyberkriminelle ergriffen: Jedes zweite Logistikunternehmen in Deutschland (51 Prozent) hat der Erhebung zufolge aus diesem Anlass seine IT-Sicherheitsmaßnahmen verschärft. Das Management der IT-Sicherheit wird laut Bitkom in den meisten Unternehmen entsprechend hoch angesiedelt: In fast neun von zehn Unternehmen (88 Prozent) ist der Bereich IT-Sicherheit auf Vorstands- beziehungsweise Geschäftsführungsebene verankert. Acht von zehn (80 Prozent) geben an, hohe IT-Sicherheitsstandards zu pflegen, und sieben von zehn (69 Prozent) schulen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig zu diesem Thema. 63 Prozent führen regelmäßige Sicherheitsaudits durch.</p>



<p>„Logistikunternehmen werden vermehrt zum Ziel von Cyberangriffen. Die Unternehmen ziehen ihre Sicherheitsmaßnahmen hoch – und das ist richtig so“, erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Die größte Schwachstelle ist der Mensch. Beschäftigte müssen entsprechend regelmäßig für Sicherheitsrisiken sensibilisiert werden, und sie brauchen Instrumente, um sich und ihr Unternehmen schützen zu können.“</p>



<p>Generell stellt die IT- und Datensicherheit sieben von zehn Logistikunternehmen (70 Prozent) bei der Digitalisierung vor Probleme.</p>



<p><strong>Fachkräftemangel bremst die Digitalisierung</strong></p>



<p>Allerdings bremst Bitkom zufolge der Mangel an Fachkräften diese Bemühungen um mehr Cybersicherheit wie auch die Digitalisierung der Logistik insgesamt. So sehen neun von zehn Logistikunternehmen in Deutschland (89 Prozent) den Fachkräftemangel beziehungsweise Mangel an Know-how als größtes Hemmnis beim Einsatz digitaler Anwendungen in der Logistik. In drei von fünf Unternehmen (62 Prozent) fehlen derzeit IT-Fachkräfte und 87 Prozent beklagen einen Mangel an Digitalkompetenz in der Belegschaft.</p>



<p>„Die Digitalisierung ist zukunftsentscheidend für eine Branche, die uns alle mit den wichtigsten Dingen im Alltag versorgt“, so Rohleder. „Damit digitale Technologien schneller und umfassender zum Einsatz kommen können, braucht es eine systematische Stärkung und gezielte Investitionen in digitales Know-how.“</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 42 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-42-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 19:21:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktor Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtkosten senken]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energieeffiziente Roboter Yaskawa-Roboter mit Bremsenergie-Rückspeisung: Yaskawa bietet eine technische Lösung zur Rückspeisung von Roboter-Bremsenergie in das Stromnetz – serienmäßig und ohne zusätzliche Hardware. Alle größeren Motoman-Roboter der Baureihen ab ca. 50 Kilogramm Traglast und mit der aktuellen YRC1000-Robotersteuerung sind in der Lage, kinetische Energie aus Ab- und Seitwärtsbewegungen direkt in 400 Volt Wechselstrom bei 50&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-42-2022/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Energieeffiziente Roboter</strong></p>



<p>Yaskawa-Roboter mit <a href="https://www.technische-logistik.net/news/energieeffiziente-roboter.html">Bremsenergie-Rückspeisung</a>:</p>



<p>Yaskawa bietet eine technische Lösung zur Rückspeisung von Roboter-Bremsenergie in das Stromnetz – serienmäßig und ohne zusätzliche Hardware. Alle größeren Motoman-Roboter der Baureihen ab ca. 50 Kilogramm Traglast und mit der aktuellen YRC1000-Robotersteuerung sind in der Lage, kinetische Energie aus Ab- und Seitwärtsbewegungen direkt in 400 Volt Wechselstrom bei 50 Hertz umzuwandeln und ins Netz zurückzuspeisen. Der Energiebedarf des Roboters reduziert sich damit je nach Bewegungsmuster deutlich.</p>



<p>Voraussetzung für diese Energierückspeisung ist die Standard-Robotersteuerung YRC1000 in Verbindung mit den größeren Robotern ab ca. 50 Kilogramm Traglast.</p>



<p>Industrieroboter führen bei ihren sehr vielfältigen Aufgaben – wie Handling, Palettieren, Fügen oder Bearbeiten – auch viele Abwärts- oder Seitwärtsbewegungen aus, bei denen die Servomotoren Energie abbauen und potentiell Strom erzeugen können. Bisher, bei älteren oder anderen Robotermodellen auf dem Markt, wird die dadurch entstehende Energie steuerungstechnisch durch elektrische Widerstände in Abwärme umgewandelt und ungenutzt an die Umgebung abgegeben.</p>



<p>Bei der Yaskawa-Lösung wird die elektrische Energie auch ohne zusätzliche Hardware ins Betreiber-Netz rückgespeist und weitergenutzt. Wie hoch die Einsparung dabei im Einzelnen ist, hängt laut Yaskawa im Wesentlichen&nbsp;von der Aufgabe und dem individuellen Bewegungsmuster des Roboters ab. Einsparungen liegen nach Angaben von Yaskawa im Bereich von 8 Prozent bis zu 25 Prozent. Das kann durchaus jährlichen Einspeisungen von rund 2.800 Kilowattstunden, 1.600 Kilogramm CO2&nbsp;und 1.200 Euro pro Jahr führen.</p>



<p>Weitere Effizienzpotenziale erschließen die Motoman Roboter durch ihre schlanke und kompakte Bauform mit geringen bewegten Massen sowie durch das schnelle Einfallen von Bremsen bei Bewegungspausen, um die aktive Positionsregelung bei Nichtgebrauch abzuschalten. Intelligente Betriebskonzepte des Betreibers, die beispielsweise auch die automatische Abschaltung der Roboter in planbaren Pausen vorsehen, tragen zusätzlich zur Energieeinsparung bei.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.technische-logistik.net/news/energieeffiziente-roboter.html">Energieeffiziente Roboter &#8211; | News | Technische Logistik &#8211; Hebezeuge Fördermittel (technische-logistik.net)</a></p>



<p><strong>Wasserstoff: Die bevorzugte Antriebstechnologie</strong></p>



<p>Die Bundesvereinigung Logistik (BVL) hat in einer gemeinsamen Befragung mit der DHL und dem Technologieunternehmen Here unter 100 Unternehmen aus Industrie, Handel und Logistikdienstleistung ermittelt, welche Maßnahmen zur <a href="https://transport-online.de/news/wasserstoff-die-bevorzugte-antriebstechnologie-77177.html">Reduzierung von CO2</a> im Fokus stehen und welche Rolle Antriebstechnologien dabei spielen. Die Bewertungsskala reichte dabei von 1 (sehr geringe Nutzung) bis 7 (sehr intensive Nutzung).</p>



<p><em>Nutzung von Diesel geht zurück</em></p>



<p>Nach den bevorzugten Antriebstechnologien der kommenden Jahre für ihre Lkw-Flotten befragt, präferierten die meisten die meisten Unternehmen Wasserstoff (5,09), gefolgt von Elektromobilität (4,77) und dem herkömmlichen Dieselantrieb (4,40). Erst danach folgen LNG oder CNG (3,82 und 3,09). Einig sind sich die Befragten, dass die Nutzung von Dieselantrieben strak zurück gehen wird. Eine Umstellung scheitert aber derzeit vor allem noch an der Verfügbarkeit sowohl der alternativen Antriebe als auch Lade- und Tankpunkte, heißt es vonseiten der BVL.</p>



<p>Lediglich 35 Prozent der Befragten haben bereits einen Zeitpunkt definiert, zu dem sie in ihrem Flotteneinsatz klimaneutral sein wollen. Dabei fällt der Studie zufolge auf, dass die Logistikdienstleister hier ambitionierter sind als Industrie und Handel. Während letztere im Schnitt bis 2035 klimaneutral sein wollen, möchten das die Logistikdienstleister bereits bis 2033 schaffen. Nur rund 40 Prozent der Befragten geben an, dass ihr Unternehmen schon einmal eine CO2-Bilanz erstellt hat. Weitere 30 Prozent bereiten dies gerade vor, 13 Prozent planen das in der Zukunft.</p>



<p><em>Nicht alles ist beeinflussbar</em></p>



<p>In der Studie werde auch deutlich, dass die Unternehmen den CO2-Ausstoß ihrer Transporte nur zu einem Teil direkt beeinflussen können. Die Industrieunternehmen haben nur 26 Prozent der insgesamt befrachteten Flotte in eigener Hand. Selbst bei den Logistikdienstleistern betrage der Anteil nur 47 Prozent, im Handel liege er mit 53 Prozent am höchsten.</p>



<p>„Bei der Befragung hat sich gezeigt, dass bezüglich der Flotten noch erhebliche Anstrengungen nötig sind, um die Klimaneutralität zu erreichen. Aktuell können die Unternehmen aber mangels Verfügbarkeit alternativer Antriebe noch gar nicht so schnell vorangehen, wie sie vielleicht möchten. Die Aussagen zu den wichtigsten Kriterien bei der Auftragsvergabe sind im Zusammenhang mit der Nachhaltigkeitsdebatte allerdings ernüchternd“, so Martin Schwemmer, Geschäftsführer der BVL, bei der Vorstellung der Studie im Rahmen des Deutschen Logistik-Kongress 2022. „Sind in Zeiten fragiler Lieferketten die Aspekte ‚Verfügbarkeit‘, ‚Qualität‘ und ‚Flexibilität‘ nachvollziehbar auf den vorderen Plätzen, so wird das Ranking auch jetzt immer noch vom Kriterium ‚Preis‘ angeführt. Nachhaltigkeit und Emissionen werden zwar als verhältnismäßig wichtig betrachtet, liegen diese bei den Kriterien für eine Auftragsvergabe dennoch auf den letzten Plätzen.“</p>



<p>Quelle: <a href="https://transport-online.de/">https://transport-online.de/</a></p>



<p><strong>Grüner Wasserstoff hilft Klima</strong></p>



<p>Wasserstoff ist wichtig, um die Klimaziele zu erreichen. Drei Projekte helfen dabei, die nachhaltige Energie marktfähig zu machen.</p>



<p>Will Deutschland seine&nbsp;<a href="https://www.deutschland.de/de/klimawandel">Klimaschutzziele</a>&nbsp;erreichen, braucht es&nbsp;<a href="https://www.deutschland.de/de/topic/umwelt/gruener-wasserstoff-energietraeger-der-zukunft">grünen Wasserstoff</a>. Denn mit Wasserstoff lassen sich die größten Treibhausgas-Verursacher klimafreundlich betreiben – wie zum Beispiel in der Chemie- und Stahlindustrie – oder Treibstoff für LKWs, Schiffe und Flugzeuge herstellen oder ersetzen. Grüner Wasserstoff wird CO2-frei produziert, denn bei der Elektrolyse, die Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt, wird ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien eingesetzt. Noch ist das Verfahren allerdings teuer.</p>



<p>In drei Leitprojekten der&nbsp;<a href="https://www.deutschland.de/de/topic/umwelt/wasserstoff-der-schluessel-zur-energiewende">Nationale Wasserstoffstrategie</a>&nbsp;der Bundesregierung entwickeln Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam Lösungen, um die klimafreundliche Energiequelle marktfähig zu machen und ihre industrielle Produktion, den Transport und die Nutzbarkeit zu ermöglichen. Hier erfahrt ihr, welche Projekte das sind und was sie erreichen wollen.</p>



<p>Voraussetzungen schaffen: H2Giga</p>



<p>H2Giga will die serienmäßige Herstellung von Elektrolyseuren unterstützen. Sie werden benötigt, um mit Hilfe elektrischen Stromes eine chemische Reaktion, die Elektrolyse, herbeizuführen. Zwar gibt es bereits leistungsfähige Elektrolyseure, die allerdings größtenteils in Handarbeit hergestellt werden. Damit effiziente, langlebige, robuste, günstige und skalierbare Elektrolyseure in Zukunft seriell hergestellt werden können, arbeiten Elektrolyseur-Hersteller, Zulieferer aus verschiedenen Technologiebereichen sowie Forschungseinrichtungen und Universitäten gemeinsam am Projekt H2Giga.</p>



<p>Grünen Wasserstoff aus dem Meer: H2Mare</p>



<p>H2Mare&nbsp;will&nbsp;<a href="https://www.deutschland.de/de/topic/umwelt/deutsche-wasserstoff-strategie-das-neue-oel">grünen Wasserstoff</a>&nbsp;direkt auf hoher See produzieren, denn hier herrschen die besten Bedingungen, um klimafreundlich Strom zu erzeugen. Dabei liefern Offshore-Windparks grüne Energie ganz ohne aufwändige Netzbindung: Der Wasser-Elektrolyseur wird direkt in die Windkraftanlage integriert und senkt damit die Infrastrukturkosten ganz erheblich.</p>



<p>Transport ermöglichen: TransHyDE</p>



<p>TransHyDE will eine Wasserstoff-Transport-Infrastruktur entwickeln, denn nur selten wird der Energieträger dort genutzt, wo er hergestellt wird. Nur ein Teil des grünen Wasserstoffs wird in Zukunft in Deutschland selbst produziert werden, der deutlich größere Teil muss aus&nbsp;<a href="https://www.deutschland.de/de/topic/umwelt/energiewende-produktion-von-gruenem-wasserstoff-international">wind- und sonnenreichen Regionen</a>&nbsp;importiert werden. Daher braucht es Infrastrukturen für kurze, mittlere und lange Strecken. TransHyDE wird in Demonstrationsprojekte verschiedene Transport-Technologie testen und analysieren, wie sie künftig in großem Rahmen umgesetzt werden können.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.deutschland.de/">https://www.deutschland.de/</a></p>



<p><strong>Elektromobilität: Trucksters plant E-Lkw für die lange Distanz</strong></p>



<p>Das spanische Start-up für Straßentransport Trucksters hat jüngst angekündigt, mit Beginn des kommenden Jahres <a href="https://logistik-heute.de/news/elektromobilitaet-trucksters-plant-e-lkw-fuer-die-lange-distanz-38286.html">elektrische Lkw</a> auf seinen Korridoren einsetzen und&nbsp;bis Ende 2023 eine erste Fernstrecke ausschließlich mit E-Fahrzeugen bedienen zu wollen.</p>



<p>Die geringere Ladekapazität von Batterien, die Langsamkeit des Ladevorgangs und fehlende Ladestationen, machten es bisher unmöglich, E-Lkw auf langen Strecken einzusetzen, so Trucksters. Aufgrund seines KI- und Big-Data-basierten Relaissystems, bei dem die Lkw auf einer Fernstrecke jeweils immer nur Teilabschnitte fahren, könne Trucksters diese Hindernisse umgehen. Mit Beginn des kommenden Jahres will der Anbieter bereits erste Elektro-Lkw in Betrieb nehmen, deren Anzahl sich im Laufe des Jahres erhöhen soll.</p>



<p><strong>KI für direkte Emissionsminderung</strong></p>



<p>Victor Ortega, Leiter des Nachhaltigkeitsteams bei Trucksters, erklärt:</p>



<p>„Wir arbeiten daran, CO2-Emissionen direkt zu vermeiden, anstatt sie auszugleichen. Unser globales Ziel als Unternehmen ist, das aktuelle System des Langstreckentransports zu verändern. Mithilfe unseres Relaissystems möchten wir es humaner und nachhaltiger gestalten. Deshalb werden wir den Einsatz von Elektro-Trucks auf eigene Initiative beschleunigen<strong>.“</strong>&nbsp;</p>



<p>Trucksters konnte bereits mithilfe des Relaissystems und seiner Korridore, die durch mehrere europäische Länder führen, die Zahl der leeren Lkw im Vergleich zum Branchendurchschnitt nach eigenen Angaben um 50 Prozent reduzieren. Eine der Herausforderungen für das Unternehmen bestehe nun darin, den Übergang zu einem emissionsfreien Fernverkehrsmodell auf der Straße zu beschleunigen.&nbsp;Trucksters arbeite derzeit daran, die Infrastruktur für seine zukünftigen E-Lkw einzurichten und stehe in intensiven Verhandlungen mit Elektrifizierungsherstellern.</p>



<p><strong>Verbesserte Bedingungen von Lkw-Fahrern</strong></p>



<p>Das Trucksters-Team arbeite daran, die Bedingungen von Lkw-Fahrern auf Langstrecken zu verbessern. Dank Big Data und künstlicher Intelligenz müssen die Fahrer nur noch Abschnitte einer Strecke fahren, statt ganze Routen. Der Transportalgorithmus von Trucksters berechnet den optimalen Umschlagplatz, an dem die Ladung von einem anderen Fahrer abgeholt werden kann, der die Ware dann zum nächsten Umschlagplatz oder an den Zielort bringt. Trucksters hat darüber hinaus seit Kurzem eine eigene Abteilung, die sich um das Wohlergehen der Fahrer kümmert.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



<p><strong>In der Logistik werden die Cybersecurity-Maßnahmen verschärft</strong></p>



<p>Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine werden in der Logistik zusätzliche Maßnahmen zum Schutz gegen <a href="https://www.it-daily.net/it-sicherheit/cloud-security/in-der-logistik-werden-die-cybersecurity-massnahmen-verschaerft">Cyberkriminelle</a> ergriffen: Jedes zweite Logistikunternehmen in Deutschland (51 Prozent) hat aus diesem Anlass seine IT-Sicherheitsmaßnahmen verschärft.</p>



<p>Das Management der IT-Sicherheit wird in den meisten Unternehmen entsprechend hoch angesiedelt: In fast neun von zehn Unternehmen (88 Prozent) ist der Bereich IT-Sicherheit auf Vorstands- bzw. Geschäftsführungsebene verankert. Acht von zehn (80 Prozent) geben an, hohe IT-Sicherheitsstandards zu pflegen, und sieben von zehn (69 Prozent) schulen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig zu diesem Thema. 63 Prozent führen regelmäßige Sicherheitsaudits durch. Das zeigt eine repräsentative Befragung von mehr als 400 Logistikunternehmen in Deutschland, die vom Digitalverband Bitkom in Auftrag gegeben wurde. „Logistikunternehmen werden vermehrt zum Ziel von Cyberangriffen. Die Unternehmen ziehen ihre Sicherheitsmaßnahmen hoch – und das ist richtig so“, erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Die größte Schwachstelle ist der Mensch. Beschäftigte müssen entsprechend regelmäßig für Sicherheitsrisiken sensibilisiert werden, und sie brauchen Instrumente, um sich und ihr Unternehmen schützen zu können.“ Generell stellt die IT- und Datensicherheit sieben von zehn Logistikern (70 Prozent) bei der Digitalisierung vor Probleme.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://www.it-daily.net/">https://www.it-daily.net/</a></p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen/">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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		<title>Logistik News KW 34 2022</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-34-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2022 19:47:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung Lieferkette]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktor Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Frachkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtkosten senken]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutrale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[LKW Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hapag-Lloyd-Chef sieht Normalisierung der Lieferketten HAMBURG (dpa-AFX) &#8211; Der Chef der Hamburger Reederei&#160;Hapag-Lloyd, Rolf Habben Jansen, sieht klare Anzeichen für eine Normalisierung der angespannten Lieferketten. &#8222;Vor sechs Monaten war jedes unserer Schiffe drei- oder vierfach überbucht, jetzt sind die Schiffe vielleicht noch zu 20 Prozent überbucht. Das ist ein wesentlicher Indikator&#8220;, sagte Habben Jansen der&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-34-2022/">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hapag-Lloyd-Chef sieht Normalisierung der Lieferketten</strong></p>



<p>HAMBURG (dpa-AFX) &#8211; Der Chef der Hamburger Reederei&nbsp;<a href="https://www.boerse-online.de/aktien/hapag-lloyd-aktie">Hapag-Lloyd</a>, Rolf Habben Jansen, sieht klare Anzeichen für eine <a href="https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/hapag-lloyd-chef-sieht-normalisierung-der-lieferketten-1031709293">Normalisierung der angespannten Lieferketten</a>. &#8222;Vor sechs Monaten war jedes unserer Schiffe drei- oder vierfach überbucht, jetzt sind die Schiffe vielleicht noch zu 20 Prozent überbucht. Das ist ein wesentlicher Indikator&#8220;, sagte Habben Jansen der &#8222;Welt am Sonntag&#8220;. Auch die Rücklaufzeiten für Leercontainer seien gesunken. Und die Lage in den Häfen habe sich ebenfalls weiter entspannt, von der Westküste der USA über Asien bis nach Südamerika. Die weltweit fünftgrößte Linienreederei mit mehr als 250 Schiffen und 3,1 Millionen Containern hat ihren Gewinn im vergangenen Jahr im Vergleich zum ersten Corona-Jahr 2020 fast verzehnfacht. Hapag-Lloyd wies einen Nettogewinn von rund neun Milliarden Euro aus, zahlte wegen der pauschalen Besteuerung der Schifffahrt mit der sogenannten Tonnagesteuer aber nur rund 61 Millionen Euro Steuern. &#8222;In der aktuellen Phase ist der Steuersatz der Tonnagesteuer natürlich sehr niedrig, das muss man fairerweise sagen&#8220;, räumte Habben Jansen ein. Doch das werde nicht so bleiben. Außerdem erinnerte er daran, dass die Branche vor einem Jahrzehnt &#8211; auch damals mit der Tonnagesteuer &#8211; noch 20 bis 30 Prozent ihres Nettogewinns an Steuern gezahlt habe.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.boerse-online.de/">https://www.boerse-online.de/</a></p>



<p><strong>City-Logistik: Erster europäischer Drohnen-Testflug mit Gewebe</strong></p>



<p>Das belgische Krankenhaus Netwerk Antwerpen (ZNA) und die GZA-Krankenhäuser testen als erste Krankenhäuser in Europa den Transport von <a href="https://logistra.de/news/nfz-fuhrpark-lagerlogistik-intralogistik-city-logistik-erster-europaeischer-drohnen-testflug-mit-gewebe-173456.html">menschlichem Gewebe</a> per Drohne zwischen zwei Standorten, über der Stadt und außerhalb der Piloten-Sicht. Wie das belgische Krankenhaus Netwerk Antwerpen mitteilt, wurde der Flug durch die Drohnenfluggesellschaft Helicus organisiert und durchgeführt. Dieser Betreiber in Antwerpen sei der erste in Europa, der die Betriebserlaubnis habe, Flüge über einer Stadt und außerhalb des Sichtfelds des Piloten gemäß der geltenden EU-Gesetzgebung durchzuführen. Dazu werde ein eigenes Command and Control Center und eine Drohne des belgischen Herstellers Sabca genutzt.</p>



<p>Els van Doesburg, Vorsitzender von Krankenhaus Netwerk Antwerpen:</p>



<p>&#8222;Ende Juni haben wir bekannt gegeben, dass das Krankenhaus Netwerk Antwerpen und die GZA Krankenhäuser fusionieren wollen. Mit diesem Flug zeigen wir unseren gemeinsamen Willen, zum Wohle unserer Patienten innovativ zu sein. Noch mehr als in anderen Branchen sind pünktliche Lieferungen für ein Krankenhaus von entscheidender Bedeutung.&#8220;</p>



<p>In der Luft gebe es keine Staus, so van Doesburg, das gewährleiste eine zuverlässige Flugdauer. Bei einem reibungslosen Ablauf benötige ein Auto für den Probentransport über die 13 Kilometer Strecke bis zum Zentrallabor 21 Minuten. Ein großer Teil der Strecke gehe dabei über den stausensiblen Antwerpener Ring, der die Dauer des Transports auch stark verlängern kann. Eine Drohne brauche hingegen immer 10 Minuten.</p>



<p>Quelle: <a href="https://logistra.de/">https://logistra.de/</a></p>



<p><strong>Logistikverband fordert Hilfe für das Transportgewerbe</strong></p>



<p>Kurz vor Ende des sogenannten Tankrabatts am 31. August hat sich der&nbsp;Bundesverband Logistik &amp; Verkehr (BLV-pro) mit einer Stellungnahme zur aktuellen Lage in der <a href="https://www.dvz.de/rubriken/politik/detail/news/logistikverband-fordert-rettungsschirm-fuer-das-deutsche-transportgewerbe.html">Transportbranche</a> geäußert. BVL-pro befürchtet neben einer Gaskrise auch Kostensprünge beim Treibstoff in den kommenden Wochen und Monaten. Vor dem Hintergrund dieser Probleme fordert der Verband einen besseren Schutz kleiner und mittelständischer Transportunternehmen.</p>



<p>„Auch in der Transportbranche gewinnen die Großen und verlieren die Kleinen“, heißt es in der Stellungnahme. Gründe hierfür seien die seit Jahrzehnten fortschreitende Globalisierung und Marktliberalisierung sowie die Coronapandemie und nun die insbesondere in Deutschland erfolgte Teuerung der Energiepreise. Die hohen Energiepreise und auch sonstige Kosten würden es den kleinen Unternehmen laut des Verbandes in Deutschland unmöglich machen, mit dem internationalen Wettbewerb mitzuhalten. Es gehe nun darum, eine Preisexplosion zu verhindern.</p>



<p>Um kleine und mittelständische Transportunternehmen vor der Insolvenz zu bewahren, hat der BVL-pro zwei konkrete politische Maßnahmen vorgeschlagen:</p>



<p>Die Preisdeckelung des Diesels bei zwei Euro oder einen verbindlichen Dieselfloater</p>



<p>Gesetzlich festgelegte kürzere Zahlungsziele, die die Unternehmen vor der &#8222;Willkür mancher Auftraggeber schützen&#8220; sollen</p>



<p>„You`ll never walk alone“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz vor einigen Monaten.&nbsp;Dieses Versprechen endet aus Sicht des BLV-pro e.V. aber am 1. September 2022 – ab dann ist jeder auf sich selbst gestellt, meint Konstatin Popov, 1. Vorsitzender des BLV-pro e.V..&nbsp;</p>



<p>Der BLV-pro ist ein Zusammenschluss von kleinen und mittelständischen Unternehmen und Berufskraftfahrern aus dem Güterkraftverkehrsbereich. Nach eigenen Angaben setzt sich der Verband für faire Wettbewerbsbedingungen innerhalb der Transport- und Logistikbranche ein.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.dvz.de/">https://www.dvz.de/</a></p>



<p><strong>„Google Maps der Logistik“ – dieses Gerät soll das Lieferketten-Problem lösen</strong></p>



<p>Die Pandemie hat gezeigt, wie verwundbar die globale Logistik ist. Als erste Großreederei stattet deshalb nun Hapag-Lloyd ihre Container mit <a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article240629565/Google-Maps-der-Logistik-So-will-Hapag-Lloyd-jeden-Container-finden.html">einer Technik</a> aus, die jede Box weltweit auffindbar macht. Das kostet 100 Euro pro Gerät. Ein anderes Unternehmen zahlt das Zehnfache.</p>



<p>Stefan Kalmund ist auf die Minute pünktlich zum Gespräch in der Münchener Innenstadt, bestellt Kaffee und Wasser und legt einen kleinen Kasten auf den Tisch. „Dieser Apparat sitzt wie ein Mobilfunkgerät für Logistikdaten auf Containern“, sagt der 50-Jährige.</p>



<p>Der Chef der Technikfirma Nexxiot will mit Millionen Exemplaren davon das „<a></a><a href="https://www.welt.de/themen/google/">Google</a>&nbsp;Maps der Logistik“ aufbauen, wie er erklärt. Zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort der Welt soll damit jede einzelne Stahlbox auffindbar gemacht werden.</p>



<p>Kalmund kommt gerade vom Frühsport und erzählt seine Geschichte im Tempo des Dauerläufers. Auf den ersten Eindruck wirken Plan und Ankündigung so großspurig, wie es für einen US-Tech-Unternehmer typisch wäre. Doch Wirtschaftsinformatiker Kalmund, ein Münchener, leitet ein bis dato weithin unbekanntes Unternehmen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.welt.de/">https://www.welt.de/</a></p>



<p><strong>Grüner Wasserstoff: Deutschland und Kanada planen transatlantische Lieferkette</strong></p>



<p>Während die Regierungen der beiden Länder ein Deutsch-Kanadisches <a href="https://logistik-heute.de/news/gruener-wasserstoff-deutschland-und-kanada-planen-transatlantische-lieferkette-37723.html">Wasserstoffabkommen</a> unterzeichnen, geben Eon und Uniper langfristige Exportpläne bekannt. Deutschland und Kanada wollen künftig eng bei der Erzeugung und dem Transport von Grünem Wasserstoff zusammenarbeiten: Am 23. August unterzeichneten Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und der kanadische Energieminister Jonathan Wilkinson in Stephenville in der Provinz Neufundland und Labrador ein Deutsch-Kanadisches Wasserstoffabkommen. Das Abkommen, das im Beisein von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau geschlossen wurde, sieht unter anderem den Aufbau einer transatlantischen Lieferkette für grünen Wasserstoff vor. Ab 2025 sollen erste Lieferungen von Kanada nach Deutschland erfolgen.</p>



<p>Leuchtturmprojekt und einheitliche Standards schaffen</p>



<p>Kanada plant dafür der Absichtserklärung zufolge, Milliardensummen in die Entwicklung von Technologie und Infrastruktur zu investieren, während die Bundesregierung potenzielle Importeure beim Aufbau eines Transportkorridors unterstützen will. Einheitliche Standards sollen geschaffen und die transatlantische Zusammenarbeit zwischen den Häfen in beiden Ländern gefördert werden. &nbsp;Geplant ist zudem die Einrichtung einer Taskforce mit Industrievertretern auf beiden Seiten, um „Leuchtturmprojekte gemeinsam voranzutreiben“, wie es in der Pressemitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums heißt.</p>



<p>Quelle: <a></a><a href="https://logistik-heute.de/">https://logistik-heute.de/</a></p>



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		<title>Logistik News KW 47/2019</title>
		<link>https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-47-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Zernahle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 12:18:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktor Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtkosten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fr8control.com/?p=1776</guid>

					<description><![CDATA[<p>Daimler-Partner Foton bietet alternative Antriebe für Lkw Für die nächsten fünf Jahre hat sich der Lkw-Hersteller ein klares Verkaufsziel der alternativen Antriebe gesetzt. Der chinesische Lkw-Hersteller Foton Motor setzt auf Fahrzeuge mit alternativen Antrieben. Bis 2025 will der Daimler-Partner jährlich 200.000 Nutzfahrzeuge mit alternativen Antrieben verkaufen. Die Lkws und Lieferwägen sollten mit Elektro- oder Hybridmotoren&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://fr8control.com/logistik-news/logistik-news-kw-47-2019/">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Daimler-Partner Foton bietet alternative Antriebe für
Lkw </strong></p>



<p>Für die nächsten fünf Jahre hat sich
der Lkw-Hersteller ein klares Verkaufsziel der alternativen Antriebe gesetzt. Der chinesische Lkw-Hersteller Foton Motor
setzt auf Fahrzeuge mit alternativen Antrieben. Bis 2025 will der
Daimler-Partner jährlich 200.000 Nutzfahrzeuge mit <a href="https://dispo.cc/a/daimler-partner-foton-bietet-alternative-antriebe-fuer-lkw">alternativen
Antrieben</a> verkaufen. Die Lkws und Lieferwägen sollten mit Elektro- oder
Hybridmotoren oder Wasserstoffzellenantrieb ausgestattet sein.</p>



<p><strong>Nachhaltigkeit: Wie
grün ist die Logistik?</strong></p>



<p>2019 ist das Jahr, in dem der Umgang mit <a href="https://logistik-heute.de/news/nachhaltigkeit-wie-gruen-ist-die-logistik-21974.html">Nachhaltigkeit</a> in
den Fokus medialer Aufmerksamkeit gerückt ist. Einen wesentlichen Beitrag zu
einem besseren Klima kann aus Sicht von Assoc. Prof. Dr. Ani
Melkonyan-Gottschalk, Executive Director des Zentrums für Logistik und Verkehr
der Universität Duisburg-Essen, auch der Wirtschaftszweig Logistik leisten.</p>



<p><strong>Digitale Lieferketten</strong></p>



<p>Die <a href="https://www.ip-insider.de/mehr-erfolg-mit-smart-logistics-v-42293-13275/">Digitalisierung</a>
wird auch die Logistik spürbar verändern. Bereits heute existieren jedoch
smarte Lösungen, mit denen Supply Chain Manager die Lieferkette einfach und
kostengünstig digitalisieren können.</p>



<p><strong>Erfolgsfaktor
Logistik</strong></p>



<p>Mit dem <a href="https://www.mm-logistik.vogel.de/erfolgsfaktor-logistik-a-884529/">Warehouse-Management-System</a>
„PSIwms“ aus der PSI Logistics Suite hat Messtechnikspezialist Mahr die
Prozesse für Produktionsversorgung und Auftragsfertigung nachhaltig optimiert
und die Durchlaufzeiten gesenkt. Ein integriertes Staplerleitsystem optimiert
zudem die Routenzugtransporte. Die Vernetzung mit dem ERP-System „PSIpenta“
sorgt für Datenaustausch mit reduzierten Schnittstellen.</p>



<p><strong>VCÖ will Mindestmaut
und Obergrenzen für Lkw </strong></p>



<p>Die Transitroute über den Brenner sei auf Grund der
niedrigen Lkw-Maut in Deutschland und Italien am billigsten, verweist der VCÖ
auf den Schweizer &#8222;Verlagerungsbericht 2019&#8220;. Der VCÖ fordert deshalb
neuerlich eine Lkw-Mindestmaut in der EU, eine höhere <a href="https://dispo.cc/a/vcoe-will-mindestmaut-und-obergrenzen-fuer-lkw">Diesel-Besteuerung</a>
und die vertragliche Festlegung einer Höchstmenge an Transporten.</p>



<p><strong>Logistik: Wie der
Online Boom das Express-Geschäft antreibt</strong></p>



<p><a href="https://www.internetworld.de/e-commerce/logistik/logistik-online-boom-express-geschaeft-antreibt-2382925.html">Express</a> gilt als die einzige Art von Logistik-Geschäft, das in nennenswerter Art und Weise wächst. Grund dafür ist der Boom des Online-Handels. Neben der Deutschen Post DHL stecken daher auch Wettbewerber viel Geld in das Segment.</p>



<p>Die <a href="https://fr8control.com/unternehmen/">fr8control GmbH</a> verfolgt und informiert über alle wichtigen Entwicklungen und Trends rund um die Themen <a href="https://fr8control.com/blog/">Frachtkosten und Logistik</a>. Wir sind DER Frachtkostenoptimierer für den Mittelstand und unterstützen <a href="https://fr8control.com/#referenzen">unsere Kunden</a> aus Industrie und Handel bei der Senkung ihrer Logistik- und Frachtkosten um bis zu 15 %. Buchen Sie Ihr <a href="https://fr8control.com/termin-buchen">kostenloses Strategiegespräch</a>.</p>




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